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Außergewöhnliche Boys-Love-Geschichte

Wenn sich der Klassenbeste in den Träumer verknallt

Der neue Gay-Manga "Doukyusei – Verliebt in meinen Mitschüler" von Asumiko Nakamur erzählt die Geschichte zweier völlig unterschiedlicher Klassenkameraden.


"Doukyusei – Verliebt in meinen Mitschüler – Band 1" ist bei Cross Cult erschienen

Rihito, der stille, ernsthafte Klassenbeste, ist immer darauf bedacht, keine Fehler zu machen. Hikaru, der unbekümmerte Träumer, denkt erst, nachdem er schon geredet hat. Zwei Klassenkameraden, zwischen denen Welten liegen.

Als Hikarus Klasse für einen Chorauftritt übt, bemerkt er, dass der sonst so gewissenhafte Rihito nicht mitsingt, sondern nur stumm die Lippen bewegt. Aus Neugierde und ohne viel darüber nachzudenken, bietet er seinem Mitschüler an, ihm das Lied beizubringen. Dieser kurze Moment verändert alles…

Der Verlag Cross Cult Manga macht mit der in vier Bänden abgeschlossenen Serie "Doukyusei – Verliebt in meinen Mitschüler" von Asumiko Nakamur den Schritt in ein neues Genre. Der Gay-Manga ist 2006 erstmals in Japan erschienen und wurde in mehrere Sprachen übersetzt sowie 2016 sogar als Anime für das Kino adaptiert. Die deutsche Übersetzung machte Verena Maser. Eine Leseprobe gibt es auf der Verlagsseite. Der zweite Band erscheint Anfang Februar. (cw/pm)

Infos zum Buch

Asumiko Nakamur: Doukyusei – Verliebt in meinen Mitschüler, Band 1. Gay Manga. Übersetzt von Verena Maser. Softcover. 192 Seiten. Cross Cult Manga. Ludwigsburg 2019. 10 €. ISBN 978-3-964332-06-6


#1 inouthellAnonym
  • 04.02.2020, 04:34h
  • Gut, das Konzept ist bekannt - nicht nur aus shonen oder shoujo/josei Mangas. Oder den paar shoujo-ais..
    Stichwort shoujo-ais, mal schauen ob sie wie bei denen gleich sexualisieren...
    Bin wirklich gespannt, gerade wenn ich an den Film Liz und der blaue Vogel denke...
    Ist dann doch immer sehr schade, dass die shoujo-ais relativ nicht existieren und die die es doch irgendwie gibt ... naja auch eher fürs männliche Publikum gedacht sind.
    Wäre schön wenn sie dagegen mal was machen würden, auch wenn es nicht so rentabel sein wird wie Yaois oder der übliche Smut und Loliconkram. Wir wissen alle das "sex sells" und damit offenbar "mädchen- und frauenrechtsverletzungen, misogynie und lesbenfeindlichkeit sells" gemeint sein muss - ich meine die Storys sind deutlich was das angeht - aber irgendwo kann es nicht sein, dass junge wie alte Frauen, die dazu noch Gefühle für andere Frauen haben IMMER abgewertet werden und hinten runter fallen bei so was. Es kann auch nicht sein, dass das nur Radfems kümmert die was dagegen machen wollen. Das hat aus ethischer Perspektive alle zu interessieren und alle sind dazu verpflichtet die Gewalt gegen jede Person die eine Vulva hat verdammt noch mal einzuschränken.
    Sich mal bisschen zusammenzunehmen ist wohl das mindeste.
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