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Vierter Longplayer

Keshas musikalische Reise zur Selbsterkenntnis

Von himmlischen Höhen zu emotionalen Tiefpunkten: Die US-amerikanische Popsängerin Kesha hat das neue Album "High Road" veröffentlicht.


Auf ihrem neuen Album "High Road" präsentiert sich Kesha als Künstlerin auf einer vergnüglichen musikalischen Reise in Richtung Selbsterkenntnis (Bild: Dana Trippe)
  • 2. Februar 2020, 08:42h, noch kein Kommentar

Es war eine aufregende Woche für Kesha und ihre Fans: Wenige Tage vor der Veröffentlichung ihres vierten Studioalbums "High Road" am Freitag, legte der US-Superstar mit "Tonight" einen weiteren großartigen Vorabsong vor. Doch damit nicht genug: Am Donnerstag, einen Tag vor Album-Release war sie in James Cordens The Late Late Show zu Gast, wo sie ihren Song "Resentment" zum Besten gab.

Auf ihrem vierten Album "High Road", dem Follow-Up zum Grammy-nominierten Longplayer "Rainbow", präsentiert sich Kesha als Künstlerin auf einer vergnüglichen musikalischen Reise in Richtung Selbsterkenntnis. Für die Umsetzung ihrer musikalischen Ideen verpflichtete sie hierfür eine auserwählte Schar an Kollaborationspartnern, Songwritern und Produzenten, darunter John Hill, Dan Reynolds, Stuart Crichton, Jeff Bhasker, Drew Pearson, Brian Wilson, Sturgill Simpson, Nate Ruess, Justin Tranter, Stint, Wrabel und Pebe Sebert.

Über acht Milliarden Streams


Das neue Album "High Road" von Kesha ist am 31. Januar 2020 erschienen

Die Bandbreite des Albums reicht von den himmlischsten Höhen bis hin zu emotionalen Tiefpunkten. Im Mittelpunkt des Ganzen steht dabei stets Keshas beherzt selbstbewusste Art, in Kombination mit brillanten "F**k Off"-One-Linern, Dancefloor-Grooves und einigen Remindern, dass man Hatern nicht so viel Aufmerksamkeit schenken sollte. Auf einigen Rap-beeinflussten Songs zeigt sie ihre Skills als textliche Schnellfeuerwaffe, bei anderen Tracks wiederum kommen Folk-Elemente zum Tragen. Abgerundet wird "High Road" mit einer Dream-Pop-Ode an die Freundschaft und einer nachdenklichen Ballade über das Aufwachsen ohne Vater.

Die vergangenen zwei Jahre seit ihrer Rückkehr in die internationalen Charts mit ihrem von Kritik hochgelobten Album "Rainbow" ("Die beste Musik ihrer Karriere", Rolling Stone) waren voller Höhepunkte: die Sängerin und Songwriterin wurde vom Time Magazine in die "Time 100" aufgenommen, sie veröffentlichte die Webby-preisgekrönte Dokumentation "Rainbow – The Film" auf Apple Music, trat mit dem Song "Praying" bei den Grammy Awards 2018 auf (Vanity Fair: "Die kraftvollste Performance des Abends"), stellte ihre ganz persönliche Festival-Reise auf die Beine ("Kesha's Weird & Wonderful Rainbow Ride"), war Headlinerin bei Dan Reynolds' LoveLoud Festival und Featured Artist auf Songs von Macklemore ("Good Old Days") und The Struts ("Body Talks"). Außerdem steuerte sie Musik zum Soundtrack der Filme "On the Basis Of Sex" ("Here Comes The Change") und "The Angry Birds Movie 2 ("Best Day") bei.

Direktlink | Offizielles Video zu "Raising Hell" von Kesha

Kesha verkaufte in ihrer Karriere weltweit vierzehn Millionen Alben, ihre Songs kommen auf 6,9 Milliarden Audiostreams und 1,7 Milliarden Videostreams, sie hatte neun Top-Ten.Hits in den US Billboard Charts und vier Nummer-Eins-Hits in den US Top 40 Radio Charts: "TiK ToK", "Your Love Is My Drug", "Die Young" und "Timber". (cw/pm)