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Einzelkommentar zu:
CSD Wiesbaden: "Eine Familie ist eine Familie ist eine Familie"


#4 Homonklin_NzAnonym
  • 04.02.2020, 20:28h
  • Antwort auf #2 von Hymnenverächter
  • ""Familie ist für queere Menschen viel zu oft ein Ort von Unverständnis, Einsamkeit, Diskriminierung, Entwürdigung, der Erpressung mithilfe familiärer Abhängigkeitsverhältnisse oder sogar der psychischen und/oder physischen Gewalt. ""

    Bin auch in derart Hintergrund aufgewachsen und letztlich auch rausgeschmissen worden, nachhaltig, durch Messerattacke.
    Ein ganz großer Faktor, der da mit rein spielt, ist Religion. Damit hat man bedeutend schlechtere Karten, die Ausgangsbasis ist suboptimal, wenn Religion wichtiger ist, als Liebe. Sich gegen eine Wahn erkrankte Umgebung durchkämpfen zu müssen, um Selbst werden und sein zu können, führt nah am Zerbrechen vorbei und verleitet zu Suizidgedanken. Und dazu noch die verdammten Knilche...out of the frying pan and into the fire.

    Dem CSD geht es hier aber wohl erst mal darum, dass andere Familienkonstellationen auch sein dürfem, und das gleichberechtigt neben der Mann+Frau+Kind_er-Form, die von den latenten Menschenfeindlern so gern als einzig Berechtigte verkauft wird.
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