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Einzelkommentar zu:
CSD Wiesbaden: "Eine Familie ist eine Familie ist eine Familie"


#6 Homonklin_NZAnonym
  • 04.02.2020, 21:57h
  • Antwort auf #5 von SchwarzesSchaf
  • Ich denke, ich kann Dich da schon etwas nachvollziehen, bei mir war zwar der Vater schlimmer verdummbibelt als die Mutter, aber das kam von der ganzen Sippschaft und Umgebung nochmal geballt oben drauf. Irgendwo Rückhalt oder so, das gabs nicht.
    Ich weiß das ist schwierig, aber eigentlich muss man sich loseisen, oder man macht sich zum ewigen Boxsack, zum Abhängigen, dessen Lebensfreude nur unter beständiger Drosselung dahin vegetieren soll.
    So traurig das ist, aber die meisten, die in diesem Gott-Gebets-Wahn versumpft sind, werden Dich nie als der sehen, wer Du wirklich bist. Das bleibt praktisch immer ein schmerzvoller Bezug mit offenen Wunden.

    User TheDad hat das hier schon oft erklärt, der sieht das noch radikaler als ich, eigentlich müsste man die Mutter, die Familie, all diese Leute, die einen hemmen und zurück im Sumpf behalten wollen, verlassen. Ansonsten hängt man immer zwischen den Stühlen, ist nie 100%ig frei.
    Aber nicht Jeder ist geeignet für völliges Alleinsein, die oft andere Alternative. Eine auffangende "Community" in dem Sinne gibt es auch nicht, das ist ein Trugbild. Wenn man da nicht konform ist, als Schaf nicht schwarz genug dafür, fliegt man auch, und es wird ebenso alles toll und wunderbar verklärt.

    Vielleicht sind CSD nur für die, bei denen alls toll und wunderbar läuft.

    Alle Achtung vor der Suchtüberwindung übrigens! Das beweist, dass Du ein Gewinnertyp bist! Alles Liebe für Dich und Deinen Freund.
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