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Einzelkommentar zu:
"Recht auf Gotteslästerung": 16-jährige Lesbe nach Islam-Beschimpfung unter Polizeischutz


#9 Taemin
  • 06.02.2020, 12:52h
  • Antwort auf #7 von audeas
  • Auch wenn Sie das nicht lesen und hören möchten: Der Islam ist keine "Rasse". Kritik an ihm -auch inhaltlich und in der Form vielleicht überzogene- ist daher kein Rassismus. Kein Mensch käme auf die Idee, Kritik am Christentum oder an der kath. Kirche oder anderen christlichen Kirchen und Sekten als Rassismus zu bezeichnen. Islamapologeten und viele Muslime selbst gefallen sich darin, Kritik an ihrer Religion als Rassismus zu verunglimpfen, weil sie glauben, damit Kritiker mundtot machen und in die rechtsradikale Ecke drängen, vor allem aber eine Auseinandersetzung in der Sache vermeiden zu können. Der Kampfbegriff "Islamophobie" hat sich offenbar abgenutzt oder der Rassismusvorwurf erscheint aggressiven Muslimen zweckdienlicher. Wir sollten ihnen nicht auf den Leim gehen. In einer aufgeklärten Welt und in einer freiheitlichen, vielfältigen Gesellschaft steht jede Ausschließlichkeitsreligion, die den Menschen bestimmte Verhaltensweisen aufzwingen und abweichendes Verhalten nicht tolerieren will, unter ständigem Rechtsfertigungszwang. Diesen Zwang tagtäglich durchzusetzen, ist kein Rassismus. Der entsprechende Vorwurf dient nur dem Ziel, sich inhaltlich nicht rechtfertigen zu müssen und eine Stellung über den für alle geltenden Regeln in Anspruch zu nehmen. Weder das eine noch das andere steht einer Religion und ihren Anhängern zu, ganz egal um welche Religion es sich handelt.
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