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Kommentare zu:
LSVD: Wahl Kemmerichs ist eine "Schande"


#1 Harmloser BoyAnonym
  • 06.02.2020, 14:11h
  • Die FDP sollte die Bezeichnung "Die Liberalen" abgeben!
    Dieser verlogene Etikettenschwindel der FDP sollte endlich aufhören!
    Mit "liberal" hat eine Tolerierung durch den Fascho Höcke und durch die rechtsextreme AfD doch wirklich nichts zu tun!

    Statt "FDP - die Liberalen" sollte es nun heissen:

    FDP - die Helfer der Rechtsextremen!
    FDP - die Freunde der Rechtsextremen!

    ... Und ich bin schwul, und ich bin sehr stolz auf meine schwule Identität!
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#2 PetterAnonym
  • 06.02.2020, 14:22h
  • Ich erwarte, dass Kemmerich jetzt alle politischen Ämter niederlegt und sich aus der Politik zurückzieht.

    Ich erwarte aber auch genausp, dass Christian Lindner, der bis zuletzt relativiert hat und nur einen Rücktritt wollte, falls es zur Blockade kommt, und dass auch Wolfgang Kubicki der der Thüringer FDP sogar noch zu diesem Schachzug gratuliert hat, ebenfalls alle Ämter und Mandate abgeben...

    Ansonsten wird die FDP nie mehr glaubwürdig sein.

    Und dasselbe gilt natürlich auch für den Thüringer CDU-Vorsitzenden Mike Mohring.
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#3 Leon 4Anonym
#4 zundermxeAnonym
  • 06.02.2020, 15:13h
  • Antwort auf #2 von Petter
  • Kemmerich, Mohring, Lindner und Kubicki müssen die ersten sein, die wegen ihres gestrigen Verhaltens sofort und augenblicklich aus der Politik verschwinden.
    Auch wenn sie es scheinbar selbst viel zu spät begreifen. Den Schaden, den sie angerichtet haben, ist desaströs und diskreditiert ihre Parteien und bislang getätigte Aussagen bezüglich AFD derart fundamental, dass mit solchen Figuren keine gemeinsame demokratische Basis mehr bestehen kann. Absoluter Verlust jedweder Glaubwürdigkeit hinsichtlich ihrer Verlässlichkeit gegenüber Verlockungen von rechten Populisten und Nazis.

    Dies gilt in noch höherem Maße natürlich auch für Metzner. Wer so agiert darf nicht länger Mitglied des LSVD sein, wenn dieser nicht seine Glaubwürdigkeit verlieren will.
    Da gibt es keine Pluspunkte nur weil er einer von uns wäre. Das Gegenteil ist der Fall.
    Mit der Unterstützung von Kemmrich gestern hat Metzner gezeigt, dass auch für ihn rechtsextreme Unterstützung ok ist solange es seiner Sache dient.
    Das ist genau das, was die AFD will.

    Wie bereits schon mal so katastrophal geschehen, lassen sich bürgerliche PolitikerInnen vor den Karren der Nazis spannen und finden das auch noch gut , zumindest bis Ihnen der öffentliche Aufschrei zu laut wird.

    Es muss so klar gesagt werden, wer so extrem dümmlich und so geschichtlich verantwortungslos naiv agiert, darf nicht all die diskreditieren, die tatsächlich versuchen eine Wiederholung der Geschichte zu verhindern.
    Metzner, Lindner, Kubicki, Mohring und Kemmrich müssen allesamt zurück treten. Ihr habt bei der ersten sich bietenden Gelegenheit nicht widerstanden, sondern dies auch noch als Sieg der Demokratie verkaufen wollen.
    Dumm, blind und grenzenlos machtbesessen.

    Als Lerneffekt wäre es auch mal angebracht die ständig pauschale Linken-Hetze zu hinterfragen, mit der zu jeder Zeit unserer Geschichte diffamiert und verfolgt wurde.
    Wer tatsächlich Demokrat sein will, bedient sich ganz selbstverständlich nicht dieses Sprach-Jargons der Faschisten und Deutsch-Nationalen.
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#5 stromboliProfil
  • 06.02.2020, 16:00hberlin
  • Antwort auf #4 von zundermxe
  • du triffst den nagel auf den kopf..
    Es ist nun nicht mehr nur ein politskandal von fdp& cdu, es ist nunmehr auch ein politskandal des lsvd durch ihr vorstandsmitglied Metzner.

    Es zeigt sich hier mehr noch das durch alle gesellschaftlichen strukturen verlaufende munster der ideologisch gedachten "mitte" die sich als rechtskonservativ entpuppt.

    Wo sich dann die abtrifftenden ideologischen ränder hin ins afd-nazi ideologische färbt wird immer dann sichtbar, wenn die untereinander ihrer erfolge gegenüber dem "linken" abfeiern.
    So ist der schleimende post des herrn metzner , diese grußgeste ala potsdam ob der gelungenen charade im parlament ,nur erhellend.

    Wer sie lobt ob ihrer parlamentarischen destruktion, paktiert auch mit ihnen beim aufbau rechter gesinnungen.
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#6 GerritAnonym
  • 06.02.2020, 16:27h
  • Antwort auf #4 von zundermxe
  • Dass auf Seiten der FDP auf jeden Fall Kemmerich, Lindner und Kubicki und auf Seite der CDU Mohring ihren Hut nehmen müssen und sich aus der Politik verabschieden sollten, wenn ihnen noch ihre Parteien etwas wert sind, ist klar.

    Aber ebenso klar ist auch, dass es noch mehr Köpfe dahinter gibt - wenn auch weniger prominente.

    Das war ganz klar ein Testballon, mit dem CDU und FDP austesten wollten, wie weit man gehen kann und ob man vielleicht in Zukunft mit der AfD koalieren kann.

    Gut, dass dieser Versuch komplett nach hinten losgegangen ist.

    Aber dennoch wissen wir nun, wozu CDU und FDP fähig sind und dass man sie als Demokrat eigentlich nicht mehr reinen Gewissens wählen kann.
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#7 Taemin
  • 06.02.2020, 16:39h
  • Antwort auf #2 von Petter
  • FDP und Glaubwürdigkeit, ach du lieber Himmel... Als einer der Älteren hier erinnere ich mich an die Bundestagswahl 1980, die erste, an der ich als gerade 18jähriger Zwölftklässler teilnehmen durfte. Die FDP versprach, den § 175 abzuschaffen. Nach der Wahl war davon nie wieder die Rede. Als historisch Interessierter weiß ich, wie das bei der Bundestagswahl 1961 war. Die FDP zog in den Wahlkampf unter der Fahne: Weg mit Adenauer! Hinterher wählte sie Adenauer erneut zum Kanzler. Die FDP war nie was Anderes als ein Verein von Lügnern, dessen Funktionäre ihre Stimmen an den Meistbietenden verkauften - und in der Frühzeit der Bundesrepublik ein Sammelbecken von Altnazis.
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#8 NuminexEhemaliges Profil
#9 KalteKlötenAnonym
  • 06.02.2020, 16:56h
  • Mal abgesehen von diesem unerträglichen Tabubruch, es wäre auch völlig irre gewesen, dass ein Mann Ministerpräsident wird, der nur über fünf eigene Stimmen im Parlament verfügt. Ein Witz sondergleichen!
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#10 MichaelTh
  • 06.02.2020, 17:08h
  • Antwort auf #4 von zundermxe
  • Guter Post! Habe Herrn Metzner via facebook zum Rücktritt aufgefordert. Es kam zwar sehr schnell eine - wohl standardisierte Antwort - die eher beleidigt als entschuldigend klang. Auf meine Antwort darauf, dass ich keine Einsicht sehe, kam nur eine Aufzählung, was er alles bislang geleistet hat und die Bitte, dem LSVD doch als Mitglied erhalten zu bleiben. Und er ließe sich nicht in die rechte Ecke stellen. Von Einsicht, was er mit seinem erfreut klingenden Post ausgelöst hat, keine Spur.
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#11 goddamn liberalAnonym
  • 06.02.2020, 17:09h
  • Antwort auf #6 von Gerrit
  • "Aber dennoch wissen wir nun, wozu CDU und FDP fähig sind und dass man sie als Demokrat eigentlich nicht mehr reinen Gewissens wählen kann."

    Sehe ich genauso.

    Ich hätte als Mensch mit historischem Bewusstsein immer so ein Bauchgrimmen angesichts unserer Ermächtigungsgesetz-Parteien.

    Und das hat sich in den 24 Stunden, in denen viele Masken gefallen sind, voll bestätigt!

    Was mich nicht erfreut.
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#12 HinnerkAnonym
  • 06.02.2020, 22:21h
  • Dass die Hauptverantwortlichen Thomas Kemmerich und Mike Mohring, sowie diejenigen, die das relativiert haben (Christian Lindner) oder gar bejubelt haben (Wolfgang Kubicki) alle politischen Ämter niederlegen, sollte ja wohl selbstverständlich sein. Oder was für eine Bananenrepublik ist Deutschland eigentlich?

    Aber selbst dann ist der Schaden, den CDU und FDP für die Demokratie, das Land und die Wirtschaft angerichtet haben, nicht wieder gut zu machen.

    Da auch Angela Merkel bis zuletzt geschwiegen hat und AKK die Partei offenbar auch nicht mehr im Griff hat, muss es nach meinem Dafürhalten auch Neuwahlen im Bund geben.

    Deutschland kann sich die Groko und deren Total-Versagen nicht länger leisten.
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#13 FinnAnonym
  • 06.02.2020, 22:40h
  • Antwort auf #11 von goddamn liberal
  • Volle Zustimmung.

    Es gibt Dinge, die man als Demokrat einfach nicht tut. Rote Linien, wo man gar nicht drüber diskutieren braucht und wo dann auch die Frage egal ist, wer welche Pöstchen bekommt.

    Aber für FDP und CDU war es wohl wichtiger, mal zu testen, ob das nicht schon akzeptiert wird. Wenn es jetzt noch nicht so weit ist, werden die das später irgendwann nochmal probieren.

    Für mich sind CDU und FDP spätestens jetzt unwählbar geworden.

    Jetzt müssen alle echten Demokraten zusammenstehen und denen zeigen, dass solche Sondierungen nach rechts nicht akzeptabel sind.

    Wehret den Anfängen.
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#14 goddamn liberalAnonym
#15 TheDadProfil
  • 06.02.2020, 23:12hHannover
  • ""Die Thüringer FDP-Fraktion hat in einer Mitteilung angekündigt, einen Antrag auf Auflösung des Landtags stellen zu wollen.""..

    Irgendwie läuft hier etwas schief..

    Schon um kurz nach 10.00 Uhr Heute Morgen wurde auf Phönix der Rücktritt vermeldet, also schon eine Stunde bevor der Artikel von Dennis Klein erschien..

    www.queer.de/detail.php?article_id=35458

    Wie und in welcher Form der Landtag aufzulösen ist um Neuwahlen herbeizuführen ist also nur noch ein Formalie..
    Und das ist auch gut so..
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  • Anm. d. Red.: Die Eilmeldungen trudelten nachweislich um kurz vor 14 Uhr ein. Bitte weniger Unsinn schreiben.
#16 TheDadProfil
  • 06.02.2020, 23:17hHannover
  • Antwort auf #2 von Petter
  • ""Ich erwarte aber auch genausp, dass Christian Lindner, der bis zuletzt relativiert hat und nur einen Rücktritt wollte, falls es zur Blockade kommt,""..

    Macht er nicht..
    Der stellt am Samstag im FDP-Bundesvorstand die "Vertrauensfrage" und läßt sich damit "neu legitimieren"..

    Auch Kubicki wird nichts dergleichen tun, und "politische Verantwortung tragen"..

    Wenn ich hier Deinen Forderungen auch beipflichte, und sie sogar noch ergänzen will, denn auch der LSVD-Vorstand Helmut Metzner ist ein FDP-Mann und muß zurücktreten..

    Solche Leute brauchen wir nicht in Queeren Organisationen..
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#17 Taemin
  • 07.02.2020, 13:00h
  • Kemmerich dürfte es auch um Geld gehen: Für jeden Monat kassiert er -auch als nur geschäftsführender Ministerpräsident ohne Kabinett- 16 102 Euro Bruttogehalt plus 766 Euro Aufwandsentschädigung plus individueller Familienzuschlag und schließlich nach Ausscheiden mindestens über 70 000 Übergangsgeld Quelle: Tageszeitung "Die Rheinpfalz", 7.2.2020). Das Bündnis mit der AfD ist für ihn also eine echt lohnende Sache. Bleibt er auch nur sechs Monate lang geschäftsführend im Amt, bringt ihm mehr als 170 000 Euro brutto. Dafür kann man sich doch gerne mal zum netten Gesicht des Faschismus machen. Und man heißt lebenslang "Herr Ministerpräsident a.D.".
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#18 T-MchAnonym
  • 07.02.2020, 19:25h
  • Antwort auf #2 von Petter
  • Dieser steuerhinterziehende Klientelverein der Apotheker, Anwälte, Zahnärzte und Hoteliers ist seit Jahrzehnten nicht mehr glaubwürdig sondern nur geltungssüchtig, asozial, interessengesteuert und machtgeil.

    Wer die Freiheit nur für den Kapitalverkehr verteidigt, missbraucht das Wort liberal.

    Aus wem heraus kroch die afd doch gleich?
    :-)
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#19 TheDadProfil
#20 Taemin
  • 08.02.2020, 11:23h
  • Antwort auf #19 von TheDad
  • Nach der Verfassung hat der Ministerpräsident jetzt ein Kabinett zu bilden, das üblicherweise aus Ministern besteht, die er den Parteien entnimmt, die ihn gewählt haben. Nachdem inzwischen klar ist,, dass weder der Ministerpräsident zurücktritt noch der Landtag sich auflösen wird, muss die Regierungsbildung erfolgen. Es kann doch nicht sein, dass jetzt bis zu nächsten regulären Wahl ein Ministerpräsident ohne Kabinett regiert. Wie soll denn das gehen? Höcke, Mohring und Kemmerich haben doch wohl nicht nur die Ministerpräsidentenwahl vereinbart, sondern müssen doch Pläne aufgestellt haben, wie es anschließend weitergehen soll, vermutlich mit einer Minderheitsregierung aus CDU und FDP unter Duldung der AfD. Statt dessen geschieht jetzt ganz einfach nichts. Kein Rücktritt, keine Regierungsbildung, keine Neuwahl. All das lässt nur ein Urteil zu: Thüringen ist Parteien und Politikern in die Hände geraten, denen alles egal ist außer eigenen Posten und Gehältern. Was jetzt aus dem Land werden soll, ist ihnen sch...egal. Dass weder CDU noch FDP den Parteiausschluss Mohrings und Kemmerichs betreiben, lässt nur die Folgerung zu, dass sowohl Lindner als auch Kramp-Karrenbauer voll hinter diesen beiden Vogelscheuchen stehen oder wissen, dass sie sich einen radikalen Schnitt nicht mehr leisten können, weil ihre Parteien schon zu stark mit AfD-Sympathisanten durchsetzt sind. Lindner bildet sich ein, die FDP könne das freundliche Gesicht der AfD spielen und er auf diese Weise weiter Karriere machen, Kramp-Karrenbauer ist zu schwach, sich innerparteilich durchzusetzen, und ihr fällt jetzt auf die Füße, dass sie glaubte, AfD-Politik betreiben zu können, ohne sich tatsächlich mit der AfD einzulassen. Wer vor politischen Gemeinsamkeiten mit der AfD strotzt, kann nicht mehr glaubwürdig von Dämmen und Brandmauern reden.
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#21 TheDadProfil
  • 08.02.2020, 13:10hHannover
  • Antwort auf #20 von Taemin
  • ""Nach der Verfassung hat der Ministerpräsident jetzt ein Kabinett zu bilden, das üblicherweise aus Ministern besteht, die er den Parteien entnimmt, die ihn gewählt haben.""..

    Die Minister* müssen nicht Angehörige von Parteien sein, nicht einmal von den Parteien die ihn gewählt haben, und auch kein Mandat im Landtag besitzen..
    Ein Ministerpräsident ist da frei in der Wahl der "Experten" die er mit solchen Aufgaben betraut..

    Auf die hartnäckige Nachfrage in einem auf Phönix ausgestrahltem Interview hat Herr Kemmerich den Rückgriff auf solche "externen Experten" schon ins Spiel gebracht..

    Durch die Strategie der CDU im Thüringer Landtag und die Auffassung nun doch erst einmal nicht zurückzutreten, sondern vielleicht darauf zu warten das sich Rot/Rot/Grün mit einem Misstrauensantrag einmischt, in der Hoffnung entsprechende Stimmen aus der CDU und vielleicht sogar aus der FDP zu gewinnen um die Abwahl zu erreichen, und damit dann die Auflösung zu beschließen und Neuwahlen anzusetzen, verlängert diese Farce allerdings nur noch..

    Ob es Herrn Kemmerich dabei dann "nur ums Geld" ginge, so weit will ich nicht spekulieren, denn ich halte hier "politische Ränkespiele" immer noch für den Auslöser..
    Man will austesten was geht, und wie weit man gehen kann, und herausfinden inwieweit sich das auf die Bundestagswahl im nächstem Jahr übertragen lassen kann..

    Deshalb halte ich auch die CDU in Thüringen als auch die Bundes-CDU nicht für so unschuldig, wie sie sich nun darstellt..

    ""Lindner bildet sich ein, die FDP könne das freundliche Gesicht der AfD spielen und er auf diese Weise weiter Karriere machen, Kramp-Karrenbauer ist zu schwach, sich innerparteilich durchzusetzen, und ihr fällt jetzt auf die Füße, dass sie glaubte, AfD-Politik betreiben zu können, ohne sich tatsächlich mit der AfD einzulassen.""..

    Ich wage hier mal die Voraussage das Herr Lindner sich in der heutigen Sitzung des FDP- Parteipräsidiums annähernd Einstimmig durchsetzen wird..

    Was die CDU und ihre Vorsiztende AKK angeht..
    Die Bundesverteidigungsministerin macht bereits "AFD"-Politik in ihrem Ressort, und auch in ihrer Partei..

    MMn muß es egal wie es in Thüringen weiter geht auch im Bund zu Neuwahlen kommen, denn es ist nicht vorstellbar das sich hier die Thüringer Partei-Glieder aus FDP und aus der CDU dieses Szenario allein ausgekungelt haben, da bestehen mindestens vorher eingeholte "Rückendeckungen", man hat aber völlig Fehl eingeschätzt wie diese politische Aktion in der Öffentlichkeit aufgenommen würde..
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#22 TheDadProfil

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