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Kommentare zu:
Katar: US-Uni sagt Diskussionsrunde wegen eines schwulen Teilnehmers ab


#1 HinnerkAnonym
  • 06.02.2020, 22:23h
  • So weit ist es schon, dass selbst Universitäten nicht mehr Ort neutraler, faktenbasierter, wissenschaftlicher Diskurse sind, sondern Orte der Ideologie und Unterdrückung....
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#2 AmurPrideProfil
  • 07.02.2020, 12:25hKöln
  • Antwort auf #1 von Hinnerk
  • Vielleicht erst mal richtig lesen und dann - wenn's einem möglich ist - mitdenken?
    Im Artikel steht doch eindeutig, dass die Veranstaltung, die nun in die USA verlegt wurde, in einer Außenstelle der Universität in Doha, der Hauptstadt Katars, stattfinden sollte:
    >>In Katar kann Homosexualität mit bis zu mehrjährigen Haftstrafen geahndet werden; nach dem Scharia-Recht ist sogar die Verhängung der Todesstrafe gegen Muslime möglich<<.
    Die ursprünglich in Doha geplante Diskussionsrunde hätte also homosexuelle Diskussionsteilnehmer extrem gefährdet!
    Die Verlegung schützt sie also!

    Fände es übrigens echt schön wenn die Deutsche Nationalmannschaft bei der WM in Katar in Regenbogentrikots spielen würde...
    Aber der DFB gibt ja lieber nichts kostende Lippenbekenntnisse ab anstatt aktiv selber gegen Homophobie vorzugehen.
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#3 BangAnonym
  • 07.02.2020, 14:21h
  • Mir ist sowieso schleierhaft, warum ein Land welches die Menschenrechte mit Füßen tritt, die Zusage fur eine Weltmeisterschaft bekommt..!?
    Da gibt es im sogenannten herrscherhaus Menschen, die Morde in Auftrag geben und die Welt schaut irritiert zu, macht aber weiter wie bisher... Ohne Konsequenzen!
    Am besten das Land meiden und gar nicht zur WM fahren. Schöne Vorstellung...
    Leider nur Illusion, die Gelder die für diese WM fließen, sind vermutlich enorm und der Gewinn für einige wenige ebenso. Was zählen da schon Menschenrechte oder ein paar tote Menschen!??
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#4 TheDadProfil
  • 07.02.2020, 21:54hHannover
  • Antwort auf #2 von AmurPride
  • ""Fände es übrigens echt schön wenn die Deutsche Nationalmannschaft bei der WM in Katar in Regenbogentrikots spielen würde...""..

    Ich plädiere dafür, daß die dort gar nicht spielen..

    Noch ist Zeit die Qualifikation zu versauen, oder dem Land die Ausrichtung aus den Händen zu nehmen..
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#5 Harmloser BoyAnonym
  • 10.02.2020, 19:49h
  • Man müsste versuchen, die deutsche Teilnahme an der sogenannten "WM" in Katar noch zu stoppen!

    Eine Teilnahme der Fussball-Nationalmannschaft der Bundesrepublik Deutschland an dieser mit Geld erkauften "WM"-Farce in einem extrem schwulenfeindlichen Unrechtsstaat ist eine peinliche Zumutung!!!

    Hier könnten sich auch die Parteien des Deutschen Bundestages, dabei auch die Grünen, die Linkspartei und die SPD, durch eine parlamentarische Entschliessung für die Nichtteilnahme der Bundesrepublik Deutschland an dieser homophoben Schmierenkomödie nachdrücklich einsetzen!!!

    Es müsste heissen: Keine Teilnahme an der "WM" im Unrechtsland Katar, im Verfolgerland Katar!

    ... Und ich bin schwul, und ich bin sehr stolz auf meine schwule Identität!
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