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Kommentare zu:
LSVD: Bundesregierung bei Einsatz gegen Hasskriminalität ein "Totalausfall"


#1 kuesschen11Profil
  • 10.02.2020, 16:52hFrankfurt
  • Homo- und Transphobie, die in ganz Deutschland oft zur Hasskriminalität führt, braucht nun endlich ein greifbares Gesetz zum Schutz der sexuellen Identität/Orientierung.

    Die Bundesregierung sollte sich endlich mal darüber Gedanken machen und ein entsprechendes Gesetz umsetzen. Die Hetze, die von Fundamentalisten in der Religion in die Gesellschaft getragen wird, sollte ebenfalls als Straftat berücksichtigt werden.

    Die Schweiz geht als gutes Beispiel im Strafrecht voran, auch wenn es dort immer noch nicht die Ehe für Alle gibt.
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#2 Taemin
  • 10.02.2020, 17:09h
  • Antwort auf #1 von kuesschen11
  • Die Bundesregierung befindet sich inzwischen in einer ähnlich verzweifelten Situation wie die letzte parlamentarische Reichsregierung der Weimarer Republik. Und so wie jene sich jahrelang über einen halben Prozentpunkt bei der Arbeitslosenversicherung stritt, so zankt sich die jetzige Bundesregierung seit Jahren über die sog. Grundrente. Dass derweil die Republik untergeht, war und ist für beide Regierungen bedeutungslos.
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#3 TotalausfallAnonym
  • 10.02.2020, 17:51h
  • -----------------------------------
    LSVD: Bundesregierung bei Einsatz gegen Hasskriminalität ein "Totalausfall"
    ---------------------------------

    Nicht nur bei dem Thema und anderen LGBTI-Themen ist die Groko ein Totalausfall.

    Bei allen drängenden Problemen, die die Menschen sorgen, sind Union und SPD ein Totalausfall:

    Nur mal exemplarisch ein paar Beispiele:

    - Wohnungsnot und Mietenexplosion

    - Klimawandel

    - Kinderarmut
    (es ist ein Armutszeugnis für eines der reichsten Länder, das jedes 11. Kind in Armut lebt und jedes 7. Kind davon bedroht ist)

    - Altersarmut
    (Rentner, die zur Tafel müssen oder Flaschen sammeln müssen, sind auch ein Armutszeugnis für ein Land wie Deutschland)

    - besserer Ausbau des Bahnverkehrs und des ÖPNV

    - marode Straßen, Autobahnen, Brücken

    - faire Besteuerung von Großkonzernen statt immer nur den kleinen Mann zu schröpfen und bei jedem kleinen Fehler mit Strafen zu belegen

    - besserer Verbraucherschutz
    (Glyphosat, angedrehte Verträge, etc.)

    - etc. etc. etc. etc. etc.

    Union und SPD haben komplett und auf ganzer Linie versagt!!

    Die verwalten nur noch den Mangel, statt zu gestalten.

    Deutschland kann sich die Groko nicht noch länger leisten. Es wird allerhöchste Zeit, dass die endlich den Platz für andere räumen.
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#4 Harmloser BoyAnonym
  • 10.02.2020, 18:22h
  • Die CDU sollte aufhören, mit der rechtsextremen AfD zu kungeln und sollte sich stattdessen für die Bürgerrechte ihrer Bürger einsetzen!!!

    Krass ey, dass sich die CDU eher von der faschistoiden Höcke-AfD unterstützen lässt als angemessen gegen antischwule Straftaten und gegen Menschenfeindlichkeit vorzugehen!
    Krass, so etwas!!! Skandalös, so etwas!!!

    In der Schweiz hat man derzeit offenbar bei der Bekämpfung von Menschenfeindlichkeit zum Teil mehr die Bürgerrechte im Blick als hier!

    Die CDU sollte ihre lächerliche Abgehobenheit und Realitätsferne beenden und auch Gesetzesverschärfungen bei homophoben Straftaten unterstützen und auch einen Aktionsplan gegen Schwulenfeindlichkeit unterstützen!!!
    Das ist doch längst überfällig!

    Die CDU sollte die verlogenen Hinterzimmer-Absprachen mit ihren rechtsextremen AfD-Freunden beenden und sich stattdessen für die Bürgerrechte ihrer Bürger einsetzen!!!

    ... Und ich bin schwul, und ich bin sehr stolz auf meine schwule Identität!
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#5 AlexAnonym
  • 10.02.2020, 18:24h
  • Immer mehr Gewalt, aber Union und SPD beschäftigen sich lieber mit sich selbst, statt endlich ihren Job zu machen und zu regieren.
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#6 Ach jaAnonym
  • 10.02.2020, 18:38h
  • Antwort auf #5 von Alex
  • Ihr solltet langsam anfangen zu hoffen dass die SPD nicht weiter abkac... anstatt ständig das Mantra von der unfähigen und sich anbiedernden SPD zu perpetuieren.
    Gerade jetzt werden wir die SPD noch brauchen.
    Für Grün/Dunkelrot wird es noch Lange nicht reichen ud Grün/Schwarz mit Merz?
    Mir wird gerade schlecht.
    Selbst wenn Herr Merz uns relativ in Ruhe lassen würde, dem weiter konsequenten Abbau des Sozialstaates unter diesem neoliberalen Möchtegernelitenfuzzi werden sich die Grünen nicht in ausreichendem Maße entgegenstellen.
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#7 Julian SAnonym
  • 10.02.2020, 20:03h
  • Antwort auf #6 von Ach ja
  • >>>>> anstatt ständig das Mantra von der unfähigen und sich anbiedernden SPD zu perpetuieren. <<<<

    Wenn das nun mal die Realität ist... Oder sollen wir die Realität verfälschen, nur um der SPD einen Gefallen zu tun?!

    >>>>> Gerade jetzt werden wir die SPD noch brauchen. <<<<<

    Wofür brauchen wir denn eine SPD, die so oder so immer mit der Union koaliert? Und dann immer umfällt?

    >>>>> Selbst wenn Herr Merz uns relativ in Ruhe lassen würde, dem weiter konsequenten Abbau des Sozialstaates unter diesem neoliberalen Möchtegernelitenfuzzi <<<<<

    Abbau des Sozialstaates?

    Mal sehen, was die letzten 20 Jahre alles in dieser Hinsicht passiert ist:
    - Hartz IV
    - Riester-Rente
    - Öffnung des Wohnungsmarkts für Heuschrecken
    - Legalisierung von Hedge-Fonds
    - Abschaffung der Vermögenssteuer
    - Senkung des Spitzensteuersatzes um fast 10 Prozentpunkte

    Wer hat all das umgesetzt?

    Ach ja, die SPD unter dem SPD-Kanzler Gerhard Schröder.

    Im übrigen: noch hat die Union niemanden gewählt.

    >>>>> werden sich die Grünen nicht in ausreichendem Maße entgegenstellen. <<<<<

    Gerade in den Bundesländern haben die Grünen gezeigt, dass sie gegenüber der Union deutlich mehr rausholen als die SPD. Wieso soll man also nicht mal testen, ob die Grünen im Bund genauso ein Bettvorleger wären wie die SPD.

    Und außerdem: wenn die Union so weitermacht, wird ja vielleicht Habeck der nächste Kanzler und die Union der Juniorpartner.

    Statt immer noch zu vermuten, dass die Grünen im Bund versagen würden, sollte man ihnen vielleicht erst mal die Chance geben, das Gegenteil zu beweisen. Davor sind Deine Aussagen nur Kaffeesatzleserei.

    Und ganz ehrlich: schlimmer als momentan die Groko könnte auch Schwarz-Grün nicht werden. Es kann nur besser werden, also wieso nicht mal ausprobieren?
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#8 AlexAnonym
  • 10.02.2020, 20:21h
  • Antwort auf #6 von Ach ja
  • Ach ja.

    Jetzt soll plötzlich nicht mehr die SPD selbst Schuld an ihrer Misere sein, sondern die bösen Menschen, die es alle wagen, den Murks der SPD offen zu kritisieren.

    Wie sagte es schon Kurt Tucholsky:
    Im übrigen gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist als schlimmer als derjenige, der den Schmutz verursacht.
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#9 FinnAnonym
  • 10.02.2020, 20:49h
  • Antwort auf #6 von Ach ja
  • Wozu sollen wir die SPD noch brauchen?

    Dass der Groko-Wahnsinn noch weiter geht? Denn die SPD will ja auch unter dem neuen Führungsduo Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken an der Groko festhalten.

    Wie immer bei der SPD gilt auch für das neue Führungsduo:
    als Tiger gestartet, als Bettvorleger gelandet.

    Von deren großen Versprechungen ist plötzlich gar keine Rede mehr...

    Wozu brauchen wie die SPD also?

    Im übrigen verschwinden deren Wähler ja nicht. Die echten Sozialdemokraten wandern zur Linken und zu den Grünen. Deshalb sind die Grünen ja momentan so stark und die Linke auch im Westen stark.

    Wenn die SPD immer wieder zeigt, dass sie es nicht kann, sollen es halt andere probieren.

    Die letzten echten Sozialdemokraten haben die SPD spätestens unter Gerhard Schröder, Peer Steinbrück und Wolfgang Clement verlassen.
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#10 Ach jaAnonym
#11 FinnAnonym
  • 10.02.2020, 21:03h
  • Antwort auf #10 von Ach ja
  • 1. Machst Du jetzt schon anderen Leuten Vorwürfe, dass sie unter ihren Vornamen posten, statt sich hinter Namen wie "Ach ja" etc. zu verstecken.

    Offenbar gibt es halt mehrere Leute, die von der SPD die Schnauze gestrichen voll haben. Wie ja auch die Umfragen und Wahlergebnisse bestätigen. Oder ist das auch alles gefälscht?

    2. Lächerlich sind nur die SPD-Fans, die mit immer abstruseren Ausreden kommen, warum die SPD ja so gerne würde, aber leider nicht kann. Die könnten, wenn sie wirklich wollten, aber sie machen es nicht.

    3. Der "wahre Feind"?

    Meinst Du den "wahren Feind" (Union), den die SPD jetzt schon in der dritten Merkel-Groko an der Macht hält?

    Oder meinst Du die AfD, die nur wegen des Versagens von Union und SPD immer stärker wird?
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#12 ChristineAnonym
  • 11.02.2020, 07:49h
  • Ich beglückwünsche die Schweizer zum Ergebnis ihres Referendums. Ihr könnt stolz sein, dass die Mehrheit eurer Referendums-Teilnehmer so klug und weitsichtig entschieden hat und eure Regierung dieses Resultat direkt umsetzen wird. Bravo!
  • Antworten » | Direktlink »
#13 Ach jaAnonym
  • 11.02.2020, 09:44h
  • Antwort auf #11 von Finn
  • Na dann:

    "1. Machst Du jetzt schon anderen Leuten Vorwürfe, dass sie unter ihren Vornamen posten, statt sich hinter Namen wie "Ach ja" etc. zu verstecken."

    Nein deswegen mache ich niemandem Vorwürfe.
    Wobei Dein und die vielen anderen "Vornamen" ebenso anonym sind wie mein "Ach ja"

    Auffällig und irritierend sind allerdings die ständig zu fast gleicher Zeit auftretenden und in Passagen wortgleichen Anti-SPD ( GroKo ) Kommentare des besagten Vornamen-Reigens die sich dann noch immer gegenseitig den Ball zuspielen, bzw. auf Antworten für einen anderen "Vornamen" selbst wieder antworten.
    Mir kommt das Ganze wie ein Totum pro parte vor.

    "2. Lächerlich sind nur die SPD-Fans, die mit immer abstruseren Ausreden kommen, warum die SPD ja so gerne würde, aber leider nicht kann. "

    Ich bin kein SPD Fan und habe auch keine Ausreden für ihre fehlerhafte Politik angebracht.
    Ich bin nur der Auffassung, dass die SPD für den Fortbestand der deutschen Demokratie deutlich hilfreicher ist ist als zum Beispiel die CDU/CSU.
    Auch aus historistischen Gründen.

    "3. Der "wahre Feind"?

    Meinst Du den "wahren Feind" (Union), den die SPD jetzt schon in der dritten Merkel-Groko an der Macht hält?
    Oder meinst Du die AfD, die nur wegen des Versagens von Union und SPD immer stärker wird?"

    Ich meine Beide, und dazu noch die FDP.

    Die FDP ist der wahre Steigbügelhalter für miserable Unions-Politik seit Jahrzehnten und sie wäre sich auch nicht zu Schade schon morgen wieder Schwarz/Gelb vielleicht sogar noch mit Unterstützung der AfD durchzuziehen.
    Da stehen sogar noch noch große Teile der Union auf anständigeren Beinen.
    Da hilft auch kein Gerhart Baum ( der arme Mann ).

    Und nebenbei.
    Auch die Grünen werden bereit sein eine Union an der Macht zu halten.

    Ein Kanzler Habeck wäre mich durchaus Recht.
    Aber das steht mehr als in den Sternen.
    Ein Kanzler Merz würde mich dagegen erbrechen lassen. Vor Allem wenn sich die Grünen dazu herablassen ihn zu unterstützen
    Und das ist wesentlich wahrscheinlicher als alles Andere. Na ja ... Laschet vielleicht noch.
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#14 PetterAnonym
  • 11.02.2020, 12:05h
  • Antwort auf #13 von Ach ja
  • Ich hoffe, ich werde jetzt nicht von Dir ermahnt, weil ich auch unter meinem Vornamen poste.

    Aber die anderen haben ja gesten geschrieben, ist das für Dich genug Abstand?

    Zu 1:

    Dein Beitrag #7 kam 14 Minuten nach einem Vornamen-Posting, Dein Beitrag #10 sogar 7 Minuten später. So enge Abstäne sehe ich bei keinem Vornamen-Posting.

    Was sagt uns das? Es ist nicht nur lächerlich, sondern sinnlos, irgendwelche Abstäne zu messen. Es ist doch logisch, dass neue Meldungen auch erst mal rege kommentiert werden. Erst recht, wenn es unterschiedliche Meinungen gibt, auf die man eingeht...

    Dass es mehrere Leute gibt, die die Groko beendet sehen wollen, sagt mehr über die Groko als über diese Leute. Denn das sehen momentan mehr als Zwei Drittel der Deutschen so.

    Übrigens hat auch User "Totalausfall" massiv gegen die SPD geschrieben. (Aber alles belegt.)

    Zu 2:

    Die SPD ist also Deiner Meinung nach für die Demokratie "hilfreicher" als die Union.

    Eine SPD, die unter ihrem Kanzler Schröder einen Sozial-Kahlschlag zu verantworten hatte, wie keine Partei zuvor und danach.

    Eine SPD, die ihre Wahlversprechen bricht und immer wieder neu die Union an der Macht hält.

    Zu 3:

    Du hast nicht mal die Ironie in dem Beitrag erkannt und tappst voll in die Falle:

    Die "wahren Feinde" Union und AfD haben ja viel der SPD zu verdanken. Denn die SPD hält die Union ständig an der Macht und diese Groko macht die AfD immer stärker.

    Hättest Du mal die zweiten Halbsätze gelesen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #13 springen »
#15 Ach jaAnonym
  • 11.02.2020, 12:49h
  • Antwort auf #14 von Petter
  • Und wieder ein Vornamen der für einen anderen antwortet. Diesmal Petter für Finn.

    Meine Beiträge kamen zwar kurz hintereinander aber sie waren von mir!!!

    Jungs entweder seid Ihr ein Club oder eine Person.

    Zum Thema.
    Ja die SPD ist wichtiger als die Union für die Demokratie. Auch trotz Schröder.
    Dessen "Reformen" die tollen Grünen übrigens brav mitgetragen haben.
    Schon Kohl hat massiv mit Hilfe der FDP Sozialabbau betrieben

    Und natürlich hatte ich die Ironie verstanden und sogar den 2. Teil des letzten Absatzes gelesen.
    Meine komplette Antwort war allerdings nicht ironisch sondern bierernst.
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#16 Tobi CologneAnonym
  • 11.02.2020, 14:46h
  • Antwort auf #6 von Ach ja
  • "Gerade jetzt werden wir die SPD noch brauchen."

    Sorry, aber eine Partei, die selbst dann noch die Union an der Macht hält, wenn diese offen mit der AfD paktiert, brauchen wir als allerletztes.

    Schon nachdem die Union die Koalitionsvereinbarung gebrochen hatte und bei der Glyphosat-Abstimmung entgegen der Vereinbarung abgestimmt hatte, habe ich mich gefragt, wie man auf der Basis noch zusammenarbeiten kann.

    Aber spätestens jetzt sollte die SPD wirklich mal überlegen, ob sie noch Teil dieser Groko sein will, die die AfD immer stärker macht.
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#17 Ach jaAnonym
  • 11.02.2020, 15:30h
  • Antwort auf #16 von Tobi Cologne
  • "Sorry, aber eine Partei, die selbst dann noch die Union an der Macht hält, wenn diese offen mit der AfD paktiert, brauchen wir als allerletztes."

    Nenn mir doch mal eine realistische Situation in der nicht die Union ( die ja in der Tat sch... ist )
    durch irgendeine andere Partei an der Macht gehalten wird.
    Mit diesem Bundestag gar nicht.
    Nach einer Neuwahl, die ich befürworte, wäre
    RRG bzw GRR zwar eher unwahrscheinlich, ohne die SPD aber quasi unmöglich.
    Das wird dann wohl Schwarz/Grün.
    Und wer hält dann die AfD-Paktierer an der Macht?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #16 springen »
#18 PetterAnonym
  • 11.02.2020, 15:49h
  • Antwort auf #15 von Ach ja
  • Ich antworte nicht "für Finn", sondern gehe auf einen Deiner Beiträge ein, der sich auf einen Beitrag von Finn bezieht.

    Oder ist das auch schon nicht mehr erlaubt.

    Aber ich habe längst Deine Taktik durchschaut:
    Wenn man keine echten Argumente hat, versucht man mit Meta-Diskussionen vom Thema abzulenken.

    Nice try.

    Aber damit erreichst Du nur das genaue Gegenteil von dem, was Du erreichen willst. Nämlich dass noch mehr Leuten bewusst wird, dass der LSVD mit seiner Kritik an Union und SPD vollkommen recht hat und dass man diese Kritik nicht entkräften kann.
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#19 Ach jaAnonym
  • 11.02.2020, 16:47h
  • Antwort auf #18 von Petter
  • Erlaubt sei alles was Dir Spass macht. No Prob.
    Für mich ist der Fall gleichwohl klar.

    Ich habe aber keine Metadiskussion geführt, sondern bin sehr wohl inhaltlich auf Eure "vielfältigen" Anwürfe an die SPD eingegangen.

    Und um das nochmal zu verdeutlichen.
    Ich teile im Grundsatz "Eure" Kritik an der SPD.
    Eure Untergangsphantasien gegenüber dieser Partei teile ich nicht.
    Die SPD sollte auch meiner persönlichen Ansicht nach die GroKo verlassen.
    Aber Deutschland ohne eine sozialdemokratische Partei wird kein besseres Deutschland sein.
    Warum Ihr hier in diesem Forum so darauf erpicht seid, diese Partei in beinahe jedem Kommentar zu diskreditieren erschließt sich mir nicht.
    Beinahe zu jedem Thema hier bei queer.de wird die SPD eurerseits als Übeltäter eingeflochten.
    Wen meint Ihr davon überzeugen zu müssen, nie wieder SPD zu wählen?
    Fahrt ihr die gleiche Methodik, wenn in Zukunft die Union von den Grünen gestützt wird?
    Gegen die Grünen?
    Zeigt nicht jetzt schon die Grün! Schwarze Regierung in BW wieviele Kompromisse dort eingegangen werden um eine solche Regierung zu führen.
    Selbst unter grüner Führung?
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#20 TheDadProfil
  • 11.02.2020, 20:05hHannover
  • Antwort auf #9 von Finn
  • ""Wozu brauchen wie die SPD also?""..

    So politisch naiv kann man nicht sein..
    Was denkst Du so, woher die Mehrheit für eine Regierung OHNE UNION herkommen soll ?

    Die Grünen sind noch lange nicht dort angekommen wo die SPD mal war, bei über 40 Prozent, denn die wären nötig um mit einer 10-Prozent-Linken eine Regierung ohne Union und ohne SPD zu bilden..
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#21 FinnAnonym
#22 FinnAnonym
#23 Ach jaAnonym
#24 TheDadProfil
  • 12.02.2020, 08:17hHannover
  • Antwort auf #22 von Finn
  • ""Nur dass die SPD bereits bewiesen hat, dass sie selbst dann die Union an der Macht hält, selbst wenn es eine Mehrheit links der Union gibt. Siehe die letzte Legislaturperiode.""..

    Jepp..
    Damit folgte man einem Parteitagsbeschluß keine Koalition mit der Linken im Bund zu bilden..
    Der Beschluß wurde dann auch zu spät abgeändert, und die Chance die UNION aus der Regierung herauszuhalten war damit vertan..

    Ähnliches macht die CDU gerade in Thüringen, denn es gibt einen Beschluß in der Bundes-CDU keine Koalition mit der Linken einzugehen, was offensichtlich nicht einmal eine Duldung einer Minderheitsregierung unter Bodo Ramelow zuläßt, und die Tür für die "AFD" für ihre politische Intrige den FDP-Mann Kemmerich zum Ministerpräsidenten zu machen, erst möglich gemacht hat..

    Und das trotz zweier geheimer Abstimmungen in denen es für die CDU-Mandatsträger* möglich gewesen ist frei nach ihrem Gewissen abzustimmen, und einen Ministerpräsidenten zu wählen der die Zustimmung von über 60 Prozent der CDU-Wählenden* findet..

    Ergibt sich dann daraus auch eine Form des "CDU-Bashing" welches man ab nun immer wieder wird lesen müssen, um sich bloß nicht mit den Faktenlagen auseinandersetzen zu müssen ?

    Oder kommen wir vielleicht endlich mal dazu die Chancen für eine Ablösung der UNION aus der Bundesregierung zu beleuchten OHNE die Möglichkeiten schon vorher mit Schuldzuweisungen an die einzelnen Parteien mit
    "ist für mich nicht möglich"
    zu verhindern ?

    Wer denkt die SPD "würde nicht mehr gebraucht" macht den Fehler die Vorgänge der Weimarer Republik wiederholbar zu erklären..

    Weder SPD noch die Linken sind die Parteien auf die man "verzichten" könnte, und die Grünen sind kein Allheilmittel gegen das neoliberale Kapitalisten-Gewäsch der FDP..

    Die "AFD" besetzt die gleichen Themen wie UNION und FDP zusammen, sie reichert sie nur noch um die Bereiche Nationalismus, Europa-Kritik und Rassismus an, und nutzt dazu das Vorhandensein von Zustimmung eines Fünftel der Bevölkerung, welches unbelehrbar der Meinung ist, man müsse sich sowohl per Grenzen als auch "rassisch rein" halten..

    Daran ist nicht die SPD "schuld"..
    Und nicht einmal die CDU/CSU..
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#25 Carsten ACAnonym
  • 12.02.2020, 18:51h
  • Antwort auf #15 von Ach ja
  • Schon mal dran gedacht, dass es tatsächlich zig Leute gibt, die die Schnauze voll davon haben, dass die SPD ständig Bettvorleger der Union spielt?

    Das sieht man ja nicht nur hier in den Kommentaren, sondern auch in Wahlergebnissen und Umfragen. Oder ist das auch alles gefälscht?

    Aber es gäbe eine ganz einfache Methode für die SPD, die Kritik von einer Sekunde auf die nächste verstummen zu lassen:

    Die bräuchten nur endlich mal ihr Versprechen zu halten und die Groko beenden. Und dann wieder eine sozialdemokratische Partei werden. Dann wären alle Kritiker sofort stumm.

    Aber solange die SPD das nicht tut, muss sie sich eben auch Kritik gefallen lassen. Denn noch leben wir in einer Demokratie, wo man auch Parteien kritisieren darf.
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#26 Ach jaAnonym
  • 12.02.2020, 20:02h
  • Antwort auf #25 von Carsten AC
  • Kritik ist toll, wirklich.
    Ich würde Euch allerdings dann doch empfehlen, mit der gleichen Regelmäßigkeit und Penetranz mit der Ihr uns allen hier im Forum ans Herz legt, die SPD an der Wahlurne in die Kaste der Unberührbaren zu verdammen, stattdessen
    mal die Eier zu haben und den Parteivorstand der SPD auf das ach so große GroKo Dilemma hinzuweisen.
    Immer und immer wieder, per Mal , per Post oder Telefon.
    Vielleicht hilft das.
    Hier habe ich jedenfalls so langsam aber sicher das Gefühl, dass Eure Platte einen Sprung hat.

    Hier mal die Kontaktdaten zum SPD Vorstand:
    aus
    www.spd.de/site/impressum/

    Viel Spaß

    parteivorstand@spd.de

    Wenn Sie Kontakt zum SPD-Parteivorstand aufnehmen wollen,

    wenden Sie sich bitte telefonisch an die Direktkommunikation des SPD-Parteivorstandes unter

    Telefon: 030-25991-500

    oder schreiben Sie an:

    SPD Parteivorstand
    Direktkommunikation
    Willy-Brandt-Haus
    Wilhelmstraße 141
    10963 Berlin
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#27 TheDadProfil
  • 12.02.2020, 20:54hHannover
  • Antwort auf #25 von Carsten AC
  • ""Schon mal dran gedacht, dass es tatsächlich zig Leute gibt, die die Schnauze voll davon haben, dass die SPD ständig Bettvorleger der Union spielt?""..

    Jepp..
    Denn die SPD hängt immer noch an der Aussage ihres großen Vorsitzenden Franz Müntefering fest, der da einst sagte :
    "Opposition ist Mist"..

    GroKo ist allerdings ganz großer Mist..

    Doch für die Unfähigkeit der Regierung sind immer ALLE daran Beteiligten Schuld, und nicht immer nur die SPD..
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