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Kommentare zu:
Bundestag: Keine Gleichbehandlung von Regenbogenfamilien


#1 KollaborateurinnenAnonym
  • 13.02.2020, 18:44h
  • SPD: "Das war dann im Laufe des Gesetzgebungsverfahrens mit unserem Koalitionspartner nicht zu verwirklichen" ...

    ... Diese Koalition mit Menschrechtsbrecher*innen kündigen wir als SPD allerdings nicht auf, weil uns unsere üppigen steuerfreien monatlichen Bezüge, die Aussicht auf fette Renten und nicht zuletzt die ungemein bequemen Dienstwagen und das Gefühl, endlich auch als SPDler*innen mal Macht zu haben, einfach wichtiger sind als das vom Bundesverfassungsgericht geforderte Recht einer kleinen keifenden Minderheit. Das muss man doch auch mal verstehen können!
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#2 FliegenAnonym
#3 NuminexEhemaliges Profil
  • 13.02.2020, 18:58h
  • "...lehnten ihn Union und SPD zusammen mit AfD und FDP im Plenum ab. ..."

    Dieser Satz steht doch für sich und spricht ganze Bände!!! Den Herrn Gabriel wirds freuen. (Gabriel wirft SPD "Überhandnehmen von Themen wie Schwulenrechte" vor... >
    www.queer.de/detail.php?article_id=34996
    )
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#4 TimonAnonym
  • 13.02.2020, 19:01h
  • .....................
    Obwohl Experten den Entwurf der Grünen bei einer Anhörung im letzten März größtenteils begrüßt hatten, lehnten ihn Union und SPD zusammen mit AfD und FDP im Plenum ab.
    ......................

    Und wieder mal zeigen SPD und FDP ihr wahres Gesicht und kriechen vor der Union.

    Weiterhin Diskriminierung in Deutschland...
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#5 QuarkAnonym
#6 GerritAnonym
  • 13.02.2020, 19:25h
  • ""SPD schiebt Union Schwarzen Peter zu""

    Klar. Schuld sind immer die anderen. Nur nie die SPD selbst.

    Mal ein paar Gegenfragen:

    - Hat jemand die SPD gezwungen, ihr Wahlversprechen zu brechen und doch wieder in eine Groko zu gehen? Eine Groko, die nur eines schafft: die AFD immer stärker zu machen.

    - Hat jemand die SPD gezwungen, in den Koalitionsverhandlungen alle GLBTI-Forderungen fallen zu lassen, statt auch mal auf was zu bestehen?

    - Hat jemand die SPD gezwungen, den GLBTI-feindlichen Koalitionsvertrag zu unterzeichnen?

    - Hat jemand die SPD gezwungen, jetzt nicht einfach mal anders abzustimmen statt immer nur auf einen Koalitionsvertrag zu verweisen, den man aber selbst gemacht hat und an den sich die Union auch nicht hält (Stichwort Glyphosat)?

    - Hat irgendwer die SPD gezwungen, weiterhin an dieser Koalition festzuhalten und die Union weiter an der Macht zu halten?

    Nein, SPD.

    Nicht immer nur Schuld auf andere schieben, wenn man selbst genauso schuldig ist.

    So dumm sind wir nicht, wie ihr uns halten wollt.
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#7 GerritAnonym
#8 Ach jaAnonym
  • 13.02.2020, 19:46h
  • Antwort auf #6 von Gerrit
  • Und es geht schon wieder los.
    Timon ist ja auch schon da. Gleich kommen noch Finn und Petter und bringen uns frohe Kunde über die SPD.
    Wir wissen jetzt, glaube ich alle, wie beschissen die SPD ist.
    Danke dafür
    Nochmals
    Schreibt doch bitte an den SPD Vorstand.
    Der weiß es vielleicht noch nicht und freut sich über die Neuigkeiten.
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#9 NuminexEhemaliges Profil
  • 13.02.2020, 20:22h
  • Antwort auf #8 von Ach ja
  • Wer sagt dir denn, dass sie nicht längst an die Partei geschrieben haben?
    Wieso sollten sie ihre Kritik nicht wiederholen dürfen, wenn sich bekannte Verhaltens- und Abstimmungsmuster dieser Partei ebenso wiederholen?
    Wie kann man als LGBT Member die Doppelmoral der SPD verteidigen?
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#10 FinnAnonym
  • 13.02.2020, 20:26h
  • Dass die SPD ständig die homo- und transphobe Politik der CDU/CSU unterstützt, ist schon schlimm genug.

    Aber kann die SPD dann nicht wenigstens aufhören, uns zu verarschen?!
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#11 FinnAnonym
  • 13.02.2020, 20:28h
  • Antwort auf #8 von Ach ja
  • Schreib Du doch an den SPD-Vorstand, dass sie Dich als Propaganda-Mitarbeiter bezahlen. Sollst ja schließlich auch den Lohn für Deine Dienste bekommen.

    Ich lasse mir nicht von Dir verbieten, jedes mal, wenn die SPD Scheiße baut, das auch zu kritisieren.

    Dass die SPD so oft Scheiße baut und ich deshalb so oft Grund zur Kritik habe, ist nicht meine Schuld, sondern Schuld der SPD.

    Mir wäre es auch lieber, ich hätte nichts zu kritisieren, aber da macht die SPD mir einen Strich durch die Rechnung,
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#12 Ach jaAnonym
  • 13.02.2020, 20:46h
  • Antwort auf #11 von Finn
  • Hallo Finn, auch schon da?

    Ich verbiete Dir gar nichts.
    schreib Du ruhig weiter.
    Ich werde allerdings ebenfalls immer wieder darauf hinweisen, dass ihr einfach völlig einseitig und mit aufgesetzten Scheuklappen argumentiert.
    Ich mache keine Propaganda für die SPD.
    Ich möchte sie nur als Partei behalten.
    Weil ich auch eine linke Regierung will. So bald wie möglich.
    Aber kein Schwarz/Grün mit Merz als Kanzler
  • Antworten » | Direktlink » | zu #11 springen »
#13 So SoAnonym
  • 13.02.2020, 22:37h
  • Antwort auf #8 von Ach ja
  • Du nervst mit Deinen Verschwörungstheorien.

    Schon mal die aktuellen Wahlergebnisse und Umfragen für die SPD mitbekommen? Dann wüsstest Du, dass es nicht verwunderlich ist, dass mehr als eine Person Kritik an der SPD hat.

    Wenn Du etwas anders siehst, steht es Dir frei, Gegenargumente zu bringen. Aber wenn Du mangels Gegenargumenten ständig die Diskussionen mit Deinen Aluhut-Thesen vollspamst, kannst Du das gerne bleiben lassen.

    Übrigens:
    Auch ich will eine sozialdemokratische Partei. Aber das ist die SPD nicht mehr. Wenn sie es mal wieder wird, bevor sie sich selbst zerstört hat, okay. Aber ansonten sollten halt andere ihre Aufgabe übernehmen.
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#14 Weiter soAnonym
  • 13.02.2020, 22:40h
  • Die neuen SPD-Vorsitzenden Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken waren mit dem Versprechen angetreten, dass es kein "Weiter so" geben dürfe und dass die SPD in wichtigen Grundfragen gegenüber der Union hart bleiben müsse.

    Aber wie immer bei der SPD war auch das wieder mal nur Gelaber, dem keine Taten folgen. Auch unter Walter-Borjans und Esken kriecht die SPD mit einem "Weiter so" der Union in den Allerwertesten, statt klare rote Linien zu ziehen und notfalls diese katastrophale Regierung, die nur Extremisten stärkt zu beenden.
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#15 TheDadProfil
  • 13.02.2020, 22:41hHannover
  • ""Er malte das Bild von kindesgefährdenden Lesben an die Wand: "Ihnen ist es herzlich egal, ob die Co-Mutter charakterlich geeignet ist, ein Kind zu adoptieren",""..

    Immer wenn man denkt es geht nicht blöder..

    Auch diese "Co-Mutter" könnte in der Ehe ebenfalls ein Kind bekommen, und dann muß die andere "Co-Mutter", die jetzt schon Mutter eines eigenen Kindes ist, dieses ebenfalls per komplizierter "Stiefkind-Adoption" adoptieren..

    Denn ob man Mutter werden kann wird derzeit zum Glück nicht einer "charakterlichen Überprüfung" unterlegt, und es muß alles dafür getan werden eine Renaissance des "Mutter-Ordens" zu verhindern..

    "" "Kindeswohl mag für sie zweitrangig sein, für die AfD ist es aber nicht verhandelbar." ""..

    ""Huber wuchs mit sechs Geschwistern auf einem Bauernhof in Niederbayern auf.[1] Er schloss ein Studium der Soziologie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt als Diplom-Soziologe ab.""..

    Was will man von solchen Menschen auch anderes erwarten ?
  • Antworten » | Direktlink »
#16 Miguel53deProfil
  • 13.02.2020, 22:43hOttawa
  • Was soll man da noch groß sagen? Einer hier freut sich schon darauf, dass mit Merz und den Grünen mehr möglich ist. Ich lach mich jetzt schon kaputt.

    Eigentlich fällt mir nur auf, dass die AfD vor lesbischen Müttern warnt. Und ich weiß auch warum. Die kennen die Weidel gut genug und wissen, wovon sie sprechen.

    Wenn so ein Thema schon so traurig und krank ist, ist Lachen doch um so gesünder.
  • Antworten » | Direktlink »
#17 TheDadProfil
  • 13.02.2020, 22:48hHannover
  • Antwort auf #5 von Quark
  • ""Hoffentlich, und das hoffe ich ganz ehrlich, gelingt es den Grünen in einer schwarz/grünen Koalition mit Herrn Merz als Kanzler ds mehr Druck aufzubauen.""..

    Eine trügerische Hoffnung..
    Mal abgesehen davon, daß die Grünen beim eingehen einer Koalition mit einer von Herrn Merz geführten Koalition ebenfalls unwählbar werden !

    Wie kommt man auf die absurde Idee das sich ein Herr Merz über so etwas wie "mehr Druck" dazu bewegen lassen könnte so etwas wie ein "soziales Gewissen" in sich zu entdecken, und die Fehler seiner Vorgänger-Regierung zu korrigieren ?

    "Alice in Wonderland" ?
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#18 TheDadProfil
#19 TheDadProfil
  • 13.02.2020, 22:59hHannover
  • Antwort auf #16 von Miguel53de
  • ""Die kennen die Weidel gut genug und wissen, wovon sie sprechen.""..

    Guter Einwand..
    Was sagt denn Frau Weidel eigentlich dazu ?

    Soweit bekannt gibt es in ihrer Lebenspartnerschaft 2 Kinder die sie gemeinsam mit ihrer anverpartnerten Lebensgefährtin aufzieht..
    Hat sie diese Kinder eigentlich schon adoptiert ?
    Oder sieht sie wie ihr Partei-Freund Huber dazu keine Veranlassung, weil nicht klar ist, ob sie dazu "charakterlich geeignet" sei ?
    Könnte da mal ein investigativer Journalist nachfragen ?
    Vielleicht Frau Will ?
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#20 FinnAnonym
#21 Ach jaAnonym
  • 13.02.2020, 23:20h
  • Antwort auf #13 von So So
  • Mag sein das ich Dich nerve.
    Das ist keine Verschwörungstheorie.
    Es ist offensichtlich, dass hier eine Gruppe von Foristen, bei denen ich mir nicht sicher bin, wie viele einzelne Personen wirklich hinter dieser Gruppe stehen, mit Verve bei beinahe jedem bei queer.de diskutierten Thema die SPD entweder als Schuldige oder zumindest als untergangswürdige Mitläuferin der Union zu benennen.
    Und das mit teilweise solch gleichlautenden Formulierungen, dass man den Gedanken an Copy & Paste kaum verdrängen kann.
    Das nervt MICH und vor allem empfinde ich es als unfair den Untergang einer Partei herbeizuwünschen und herbeizubashen anstatt ernsthaft zu überlegen und darüber zu diskutieren welche Möglichkeiten für uns als Wähler und LGBTI* Community überhaupt bestehen diese Demokratie,
    dieses Land vor Kräften zu schützen, die nicht nur uns als LGBTI* erheblichen Schaden zufügen können.
    Im Gegensatz zu CDU und FDP hat die SPD nämlich schon immer eine klare Trennlinie zwischen sich und Feinden der Demokratie gezogen.
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#22 FinnAnonym
#23 NuminexEhemaliges Profil
  • 13.02.2020, 23:24h
  • Antwort auf #18 von TheDad
  • Erstens: Das Wort "rediffundieren" existiert nicht! Das Wort "diffundieren" kommt aus der Chemie und Physik und hängt mit dem vermischen oder ausschütten von (ch) Stoffen zusammen. Wenn man also klugscheißen will, bitte Worte verwenden, die es gibt und auch mit dem Kontext Sinn ergeben. Sonst ist es irgendwie doch peinlich.
    Zweitens: Wenn man eine Kritik kritisiert und dabei "die SPD baut Scheiße" von Finn in "die SPD ist scheiße" umdichtet, hat man sich schon selbst disqualifiziert. Unlauter nennt man das. Das Wort gibt es sogar. ;-) Bitte keine Fakenews verbreiten. Danke.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #18 springen »
#24 FinnAnonym
  • 13.02.2020, 23:29h
  • Antwort auf #21 von Ach ja
  • Quatsch.

    Nicht bei jedem Thema, sondern nur wenn die SPD wieder mal der Union die Mehrheiten schafft, uns weiter zu diskriminieren bzw. Fortschritte (wie den weitergehenden Gesetzentwurf der Grünen) zu blockieren.

    Es mag sein, dass manche sich schon so sehr an diese Dinge gewöhnt haben, dass sie zu mürbe sind, dieses Verhalten zu kritisieren.

    Aber ich werde jedes mal, wenn die SPD Diskriminierung unterstützt und nicht sozialdemokratisch agiert, auch offen sagen, was ich davon halte.
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#25 TheDadProfil
  • 13.02.2020, 23:55hHannover
  • Antwort auf #23 von Numinex
  • ""Erstens: Das Wort "rediffundieren" existiert nicht! Das Wort "diffundieren" kommt aus der Chemie und Physik und hängt mit dem vermischen oder ausschütten von (ch) Stoffen zusammen.""..

    Hübsch erklärt..
    Es bedeutet : Eindringen..
    Rediffundieren ist also nichts anders als die ständige Wiederholung
    (franz. rediffision, Wiederholung, Wiederausstrahlung einer Sendung, Weiterverbreitung, erneute Veröffentlichung)
    des Vorganges des Eindringens, und beschreibt damit so etwas wie Indoktrination, einhämmern eines Mantra..

    ""Wenn man eine Kritik kritisiert und dabei "die SPD baut Scheiße" von Finn in "die SPD ist scheiße" umdichtet,""..

    Dazu nehme man sich die letzten Hundert Kommentare zur Hand und fasse die Aussagen der Subtexte zusammen..
    Et Voilá..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #23 springen »
#26 TheDadProfil
  • 14.02.2020, 00:14hHannover
  • Antwort auf #22 von Finn
  • ""Du findest es also nicht scheiße, dass die SPD wieder mal die Union unterstützt, weiterhin schwule und lesbische Familien zu diskriminieren?""..

    Zunächst ist es Scheiße ein Gesetz so abzufassen das es der "AFD" "in den Kram passt", oder wie das dieser Herr Huber ausgedrückt hat
    ""in "engen Grenzen" umgesetzt wurde.""
    und damit die Zustimmung von sowohl der "AFD" und der FDP gefunden hat..

    Nun muß man nur noch die Zustimmungs-Quoten der Fraktionen durchrechnen und hat schon eine Mehrheit gegen die Grüne, Linke und SPD gar nicht mehr anstimmen könnten..

    Wie heißt es in der PDF des Gesetzentwurfes ?

    ""Federführend ist das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz.""..

    Also verantwortlich :
    Bundesministerin Christine Lambrecht

    Dienstsitz Berlin
    Mohrenstraße 37
    10117 Berlin
    Telefon: 03018 580-0
    Telefax: 03018 580-9525

    Dienstsitz Bonn
    Adenauerallee 99 - 103
    53113 Bonn
    Telefon: 022899 580-0
    Telefax: 022899 580-8325

    Und jetzt könnte man das SPD-Mitglied, und die offensichtlich ledige Mutter eines Sohnes Christine Lambrecht mal fragen, ob sie denn nichts besseres Zustande bringen konnte ?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #22 springen »
#27 WindheimerAnonym
#28 WindheimerAnonym
#29 Ach jaAnonym
  • 14.02.2020, 08:06h
  • Antwort auf #9 von Numinex
  • Doppelmoral ist wohl kaum ein Alleinstellungsmerkmal der SPD, sondern ein fester Bestandteil des politischen Systems und zweifellos traurig und wird von mir nicht verteidigt.
    Doppelmoral ist im Übrigen leider auch der LGBT* Community alles andere als fremd.
    Ich habe es gestern aber schon klar und deutlich formuliert.
    Es empfinde es aber völlig unangebracht in einer solch perpetuierenden Weise in einem Forum wie diesem aus quasi jedem Thema ein Anti SPD Thema zu machen.
    Wie Dad schon richtig schreibt, kannst Du das gerne mal überprüfen in dem Du SPD in die Suchkerbe bei "Kommentare" eingibst und mal die Ergebnisse durchgehst.

    Der SPD quasi die Schuld für die gesamte Misere des deutschen Regierungshandeln der letzten Jahrzehnte zu geben ist lächerlich.
    Und LGBT* Themen sind für keine Partei im deutschen Bundestag so essentiell, dass sie dafür eine Regierung platzen lassen würden.
    Wer das glaubt ist naiv
    Die Dummheit der SPD bestand und besteht darin , sich immer wieder in diese dämliche GroKo einbinden zu lassen.
    Die SPD ist nicht mehr hinter Pöstchen her als irgend eine andere Partei im deutschen Bundestag.
    Wie Dad schon richtig schreibt, kannst Du das gerne mal überprüfen in dem Du SPD in die Suchkerbe beoi "Kommentare" eingibst und mal die Ergebnsisse durchgehst.
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#30 NuminexEhemaliges Profil
  • 14.02.2020, 09:20h
  • Antwort auf #25 von TheDad
  • Und schon wieder... Auf die Entlarvung deiner Fakeworte und -news mit neuen Fakenews zu antworten, macht es nicht besser.

    "Es bedeutet : Eindringen..
    Rediffundieren ist also nichts anders als die ständige Wiederholung
    (franz. rediffision, Wiederholung, Wiederausstrahlung einer Sendung, Weiterverbreitung, erneute Veröffentlichung)
    des Vorganges des Eindringens, ..."

    Nochmal langsam und zum mitschreiben: das Wort rediffundieren existiert im deutschen Vokabular nicht und im frz. sowieso nicht. Das Wort diffundieren hat ausschließlich!!! mit Chemie und Physik zu tun und bezeichnet bspw. in der Chemie die Verschmelzung zweier Stoffe zu einem neuem. Was das "re" sowieso ad absurdum führt, da nach diesem Vorgang für eine Wiederholung dieses Vorgangs die Ausgangsstoffe fehlen würden...

    Das Wort diffundieren kommt auch nicht aus dem frz. Rediffusion (die Wiederholung), da hier der Bezug zur Physik und Chemie fehlt. Das entsprechende frz. Verb wäre in dem Falle auch "rediffuser" und nicht rediffundieren.

    Es bleibt also dabei: BITTE KEINE FAKENEWS VERBREITEN!
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#31 FinnAnonym
  • 14.02.2020, 09:28h
  • Antwort auf #29 von Ach ja
  • "aus quasi jedem Thema ein Anti SPD Thema zu machen."

    Verantwortlich für den Gesetzentwurf ist eine Ministerin der SPD.

    Die SPD stimmt für diesen Gesetzentwurf, der Regenbogenfamilien diskriminiert.

    Wieso soll man also bei diesem Thema nicht die SPD kritisieren dürfen?

    Du tust so, als ginge es um Trump oder was anderes und man würde dann mit der SPD anfangen. Aber so ist das ja nicht, sondern hier geht es einzig und allein um die Schuld der SPD bei einem innenpolitischen Thema, was sie federführend zu verantworten hat.
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#32 FinnAnonym
  • 14.02.2020, 09:31h
  • Antwort auf #26 von TheDad
  • "Nun muß man nur noch die Zustimmungs-Quoten der Fraktionen durchrechnen und hat schon eine Mehrheit gegen die Grüne, Linke und SPD gar nicht mehr anstimmen könnten.."

    Dann wüsste ich aber gerne, was nach Thüringen los wäre, wenn auch im Bund Union, FDP und AfD Gesetze druchdrücken, die ohne die AfD keine Mehrheit hätten...

    Akzeptiere doch einfach mal, dass die SPD (wieder mal) Scheiße gebaut hat und (wieder mal) vor der Union kriecht.

    Ich finde es vollkommen in Ordnung, wenn jemand sagt, dass er damit kein Problem hat, dass die SPD die fünfte Kolonne der Union ist. Aber wenn jemand die Fakten leugnet, dass die SPD immer wieder anders handelt als sie redet, muss man immer wieder die Fakten klarstellen.
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#33 ToffiAnonym
  • 14.02.2020, 09:33h
  • Wir erleben hier wieder eine Diskussion und Erregungskultur wie sie so oft heutzutage abläuft. Ja - gar keine Frage - natürlich hat jeder der sich für LGBT-Rechte einsetzt absolute Unterstützung verdient. Diese sind wichtig und der Vorgang zeigt ja vor allem, dass dies immer noch nicht überall verstanden wird.

    Aber bei aller Liebe und allem Verständnis, wir sind nicht allein im Universum und man muss ja bitte doch auch immer mal über den Tellerrand hinaus schauen. Ich kann die Verärgerung verstehen, aber hier insbesondere der SPD vorzuwerfen sie würde hier an ihren Posten kleben und deswegen unsere Rechte verraten ist weit übers Ziel hinaus geschossen und kontraproduktiv.

    Die SPD hat selbst lang und breit intern darüber gestritten ob man in dieser Koalition regieren soll. Wäre man nur auf irgendwelche Posten aus, müsste man sich das Ganze doch nicht selbst so schwer machen. Nein, der Hintergrund ist doch genau der, dass immer abgewogen werden muss, was denn in der Zusammenarbeit in einer Koalition von den eigenen Zielen erreicht werden kann und wo man Zugeständnisse machen muss. Das Ganze kann man schwarz oder weiss sehen oder man betrachtet es so differenziert wie es tatsächlich auch ist.

    Dann nochmal bitte zurück zu dem, was da verabschiedet wurde. Es MUSSTE eine neue Regelung verabschiedet werden, da die bisherige Regelung vom Gericht gekippt worden war. Wenn ich dann auf der konservativen Seite aus Sicht der SPD bei allem Einsatz keinerlei Bewegung und Zugeständnisse erreiche, dann bleibt leider erstmal nur der Minimalkompromiss. Das würde auch den Grünen an der Stelle nicht anders ergehen. Welche Mehrheiten (Stichwort Ehe für alle) wirklich konsequent für unsere Rechte eintreten liegt doch auf der Hand. Wer hier über die SPD schimpft sollte doch bitte sich auch daran nochmal erinnern und erkennen, dass diese sofort als sich die Chance bot abseits von der CDU wirklich etwas zu erreichen, dies auch umgehend umgesetzt hat. Ich bin mir sicher, dass man in der Geschichte der BRD nicht viele Vorgänge finden wird, in denen eine Regierungspartei Politik gegen die eigene Mehrheit und gegen den Regierungspartner gemacht hat. Das wird gerne vergessen.

    Noch was, im Gegensatz zur CDU gibt es mit der SPDqueer eine offizielle Arbeitsgruppe für lesbisch-schwule Politikthemen innerhalb der Partei. Sie hat also den gleichen Status wie beispielsweise die JUSOS, sind z.B. automatisch im Parteivorstand vertreten und dürfen Anträge stellen und das im Übrigen auf jeder politischen Ebene also auch runter bis zu den Ortsverbänden.

    Fragt da vielleicht mal nach, was man da unternommen hat um hier bessere Rechte zu erreichen und warum und wieso es im Detail nicht geklappt hat. Ich denke da erhält man dann auch Antworten von engagierten Leuten die sicher genauso enttäuscht sind, die sich aber im Gegensatz zu (vermutlich) einigen hier, tagtäglich wirklich um eine Verbesserung unserer Rechte einsetzt, anstatt sinnlos rumzumeckern.
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#34 Ach neinAnonym
#35 Ach neinAnonym
#36 nervAnonym
  • 14.02.2020, 09:49h
  • Antwort auf #33 von Toffi
  • >Nein, der Hintergrund ist doch genau der, dass immer abgewogen werden muss, was denn in der Zusammenarbeit in einer Koalition von den eigenen Zielen erreicht werden kann und wo man Zugeständnisse machen muss.

    Seit Jahrzehnten ist das Zugeständnis, dass Union LGBTI weiter diskriminieren darf. Erst dank FDP, dann SPD. Das kann man nicht schönreden. Und: Das muss auch irgendwann mal ein Ende haben. Aber es finden sich ja immer wieder Parteien, die mit der Union koalieren. Und somit geht es in Deutschland, und sogar in Europa, immer nur langsam voran. Fortschritte der letzten Zeit kamen entweder dank Merkels Gnaden (die SPD hatte monatelang zuvor noch die Union gegen Forderungen nach Ehe-Öffnung verteidigt) - und in den letzten Jahren vor allem von Spahn.

    >Fragt da vielleicht mal nach, was man da unternommen hat um hier bessere Rechte zu erreichen und warum und wieso es im Detail nicht geklappt hat.

    Weil man mit den Arschgeigen der Union koaliert und der Parteiführung Minderheitenrechte egal sind. Bei anderen Minderheiten wäre das nur m.E. möglich.

    Btw: Schau Dir mal Oppermann bei Hart aber Fair vom Montag an. Lobte nicht nur AKK, sondern betonte, die Union müsse wieder konservativer werden. Das weckt mein Vertrauen ungemein.
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#37 zundermxeAnonym
  • 14.02.2020, 09:52h
  • Ehrlich gesagt bin ich bei dem Thema nicht wirklich sattelfest. Klar ist aber natürlich, dass wir keine gesetzliche Ungleichbehandlung für Queers akzeptierten dürfen. Insbesondere nicht, wenn es um Kinder und Familie geht. Nichts gibt mehr Aussage hinsichtlich Gleichbehandlung als die heilige Familie.
    Also wieder ein Versagen ALLER Parteien, die sich auf unterschiedliche Weise an diesem Ergebnis beteiligt haben.

    Was mich jedoch mächtig ankotzt ist der Reflex ständig bei jeder Gelegenheit die SPD als einzig oder primär schuldige Partei zu bashen.
    Ja, die SPD hätte dafür nicht stimmen dürfen (bin auch klar gegen die sogenannte Groko).
    Doch haben die Grünen nicht im Ergebnis genau das Selbe gemacht?
    Finde hier null Kritik daran.
    Die Grünen zeigen bei diesem Verfahren, dass sie zwar bereit sind Alternativen vorzuschlagen (auch wenn vorab klar war, dass dies wieder mal nicht über Symbolcharakter hinaus kommt). Wenn es dann aber zur entscheidenden Abstimmung kommt, stimmen die Grünen mit Groko und AFD.
    Wer glaubt da tatsächlich die Grünen würden sich nicht wieder wie zu Schröder-Zeiten verhalten wenn sie wieder mitregieren?!

    Zerstöre ungern die Träume anderer. Doch wenn sie so fahrlässig naiv sind, dass hier zu suggerieren versucht wird, dass bspw eine Merz-Union mit den Grünen bessere Politik, auch für uns, machen würde, dann erreicht das im Niveau so gerade noch die Bild und ist eben nicht frei von gezielter Stimmungsmache.
    Und dies zeigt mMn aber auch eine Motivation die Hauptschuldigen so gut wie nie zu nennen.
    CDU und CSU und JU und aus einem Schattenbereich heraus die sogenannte Werte-Union und die LSU.
    Komischerweise kommen hier immer wieder noch ganz gut weg.
    Warum???
    Wieso regt sich hier niemand über die auf?
    Finde nur ich das sehr merkwürdig?

    Kann und will natürlich logischerweise niemanden die Kritik an der SPD nehmen oder verbieten.
    Jedoch sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit ausschließlich und einseitig auf die SPD zu stürzen, freut neben der heiligen Union genauso die AFD. Weil dies außer zur (politischen) Destruktion zu rein gar nichts führt.
    Und genauso empfinde ich diese Art der Kritik auch. Sonst wäre sie tatsächlich vollkommen sinnfrei.
    Wie sonst möchte hier wer erklären eine Messlatte immer nur ganz selektiv für eine Partei hochzuhalten und die anderen erst gar nicht zu nennen?!

    In anderem Zusammenhang würde andere hier von Trolls sprechen...
    Wessen ich hier niemanden speziell beschuldigen will. Jedoch ist das Verhalten in der Gesamtheit immer wieder so deckungsgleich immer nur völlig undifferenziert auf immer eine Partei gerichtet, dass ich dies nicht als Zufall sehen kann.
  • Antworten » | Direktlink »
#38 KollaborateurinnenAnonym
  • 14.02.2020, 09:57h
  • Antwort auf #33 von Toffi
  • "Die SPD hat selbst lang und breit intern darüber gestritten ob man in dieser Koalition regieren soll. "

    Und genau das Ergebinis dieser Diskussion - bzw. das egoistische Festhalten daran auf lange Sicht gegen jede eklatante Realität - werfen ich und viele andere hier deiner SPD vor.

    Die SPDlerinnen sind nicht versehentlich in die Rolle der Steigbügelhalterinnen für christlichen Revanchismus gerutscht, sondern haben sich wissentlich und willentlich dazu entschlossen. Ein sich selbst überschätzendes Totalversagen, wie schon so oft in der Geschichte dieser "Arbeiterpartei". Unwählbar.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #33 springen »
#39 TheDadProfil
#40 Ach jaAnonym
  • 14.02.2020, 10:20h
  • Antwort auf #37 von zundermxe
  • "In anderem Zusammenhang würde andere hier von Trolls sprechen...
    Wessen ich hier niemanden speziell beschuldigen will. Jedoch ist das Verhalten in der Gesamtheit immer wieder so deckungsgleich immer nur völlig undifferenziert auf immer eine Partei gerichtet, dass ich dies nicht als Zufall sehen kann."

    Exakt das ist das Problem.

    Es geht doch nicht darum dass auch SPD Wähler, der ich im Übrigen seit Gas-Gerhard nicht mehr bin, mit dem Kurs der Partei und den Ergebnissen Ihrer Politik unzufrieden sind.
    Es geht darum das einseitig und ohne Augenmaß auf eine Partei eingedroschen wird.
    Und das fast im Stile einer konzertierten Aktion.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #37 springen »
#41 KonradAnonym
#42 Briily WandAnonym
#43 NuminexEhemaliges Profil
  • 14.02.2020, 10:30h
  • Antwort auf #39 von TheDad
  • Ich kann es nur nicht leiden, wenn jemand wie du, den Leuten die hier kommentieren, die Worte im Munde herumdreht und dazu noch eigene Wortkreationen in die Argumentation einstreut, um sich einen intellektuellen Anstrich zu verpassen, obwohl es inhaltlich und kontextuell null Sinn ergibt. Als Krönung wird dann noch, darauf angesprochen, eine völlig falsche Herleitung bemüht, anstatt seinen Fehler einfach zuzugeben, wie es Erwachsene normalerweise tun. Und weil das noch nicht reicht, muss man dann noch die "Wortpolizei" auspacken. Von den inhaltlichen Falschbehauptungen in einigen deiner Posts ganz zu schweigen. Falls ich daran erinnern darf, hat erst diese Woche selbst die queer.de - Redaktion einen deiner Kommentare mit "bitte keine Fakenews verbreiten" versehen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #39 springen »
#44 Ach jaAnonym
  • 14.02.2020, 10:43h
  • Antwort auf #42 von Briily Wand
  • Darum geht es den Initiatoren dieser Kampagne doch offensichtlich gar nicht.
    Es geht darum die SPD in sozialen Netzwerken, Foren und Diskussionsrunden so tiefgreifend zu diskreditieren, dass potentielle Wähler weitgehend abgeschreckt werden und die SPD von der Bildfläche verschwindet. Und steter Tropfen höhlt den Stein.
    Von der ständigen Wiederholung dieser Diskreditierung wird schon irgendwann etwas hängenbleiben.

    Was die Politik angeht:
    1.Die SPD kann erst wieder originäre SPD Politik machen, wenn sie stark genug ist nicht mehr als Juniorpartner einer Union an der Regierung beteiligt sein zu müssen.
    2. Die SPD hat in den letzten beiden Koalitionen durchaus sozialdemokratische Herzensanliegen wie den Mindestlohn ( natürlich immer noch viel zu niedrig ) und die Grundrente ( auch noch zu kompromissbehaftet ) auf den Weg gebracht und damit der Union einiges abgerungen.
    Da würde ich gerne mal die Grünen unter Herrn Merz erleben, was denen so sozialpolitisch gelingt.
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#45 Carsten ACAnonym
#46 Brilly WandAnonym
  • 14.02.2020, 12:11h
  • Antwort auf #44 von Ach ja
  • Och, jetzt ist es schon eine "Kampagne", wenn offensichtliches Versagen auch nur benannt und kritisiert wird?

    Diskreditierung ihrer selbst betreibt die SPD ganz alleine. Wer der SPD etwas Böses will (was ich übrigens nicht tu), der mus sich zurzeit einfach nur zurücklehnen und schauen, was die Genossinnen mit sich selbst veranstalten.
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#47 Ralph
  • 14.02.2020, 12:28h
  • Die AfD hat recht: Den Grünen ist es herzlich egal, ob die Co-Mutter charakterlich geeignet ist. Das muss auch im Sinne des Gleichbehandlungsgebots so sein, denn der Ehemann der Mutter (d.h. der Nicht-Bio-Vater) muss auch keine charakterliche Eignung nachweisen. Ja noch schlimmer: Selbst dann, wenn biologische und soziale Eltern übereinstimmen, müssen sie charakterliche Eignung nicht nachweisen. Eine Charakterprüfung soll es nur bei Lesben geben. Und das soll dann keine Ungleichbehandlung sein? Warum muss eine lesbische Co-Mutter charakterliche Eignung nachweisen, alle anderen denkbaren Elternteile aber nicht? Eben weil sie lesbisch ist, sage keiner was anderes. Offensichtlicher geht Diskriminierung nicht. Bei der Eheöffnung wurde versprochen, die Ungleichbehandlung bei einer anstehenden Änderung des Kindschaftsrechts zu beseitigen. Das Gegenteil ist jetzt der Fall: Die Ungleichbehandlung wird sogar noch verschärft. Und die SPD bringt ihre ewig gleiche faule Ausrede: geht mit der Union nicht. Übrigens: Möge die SPD nie wieder meckern, wenn CDU und FDP mit der AfD stimmen. Wenn es gegen die Grundrechte von Schwulen und/oder Lesben geht, findet auch die SPD nichts dabei, die Position der AfD einzunehmen und zusammen mit ihr abzustimmen.
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#48 Ach jaAnonym
  • 14.02.2020, 12:32h
  • Antwort auf #46 von Brilly Wand
  • Dann lehnt Euch doch einfach mal zurück.
    Und ja das ist eine Kampagne und zwar nicht erst seit gestern, sondern mittlerweile über Jahre.
    Wie ich ich schon empfahl:
    Nimm Dir mal die Zeit, gehe auf Kommentare und gib in die Suchkerbe SPD ein.
    Du wirst über 1000e Seiten entsprechende Hinweise auf diese Kampagne finden.
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#49 FilipProfil
  • 14.02.2020, 12:46hHamburg
  • Antwort auf #47 von Ralph
  • ".... findet auch die SPD nichts dabei, die Position der AfD einzunehmen und zusammen mit ihr abzustimmen."

    Also der Gesetzentwurf stammt doch nun nicht von der AFD? Eine Position der AFD, dem die SPD zustimmt, kann ich jetzt dem Artikel nicht entnehmen. DIE AFD stimmt dem nur zu.
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#50 LorenProfil
  • 14.02.2020, 12:49hGreifswald
  • Die SPD lässt im Bundesjustizministerium einen m.E. "faulen" Kompromiss erarbeiten und die Grünen, deren Entwurf abgelehnt wurde, können sich offenbar nicht enthalten, sondern stimmen auch noch zu. Schlechte Zeiten für "Emanzipationsnostalgiker" (in Anführungszeichen, falls es diesen Begriff noch nicht im Deutschen gibt).
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#51 haehAnonym
  • 14.02.2020, 12:54h
  • Antwort auf #37 von zundermxe
  • "Die Grünen zeigen bei diesem Verfahren, dass sie zwar bereit sind Alternativen vorzuschlagen (...) Wenn es dann aber zur entscheidenden Abstimmung kommt, stimmen die Grünen mit Groko und AFD."

    Die Grünen stimmten für einen Regierungsentwurf zur Adoption bei Nicht-Eheleuten, wie er vom Bundesverfassungsgericht gefordert wurde.

    Sie stimmten zugleich für ihren eigenen "Alternativvorschlag", ein getrennter, schon viel älterer Gesetzentwurf, der gleichzeitig beraten wurde bei getrennter Abstimmung und lebische Mütter zum Thema hatte

    Ich weiß beim besten Willen nicht, was die Grünen hier falsch gemacht haben sollen
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#52 Ralph
  • 14.02.2020, 13:12h
  • Antwort auf #49 von Filip
  • Vielleicht hab ich mich unglücklich ausgedrückt. Was ist sagen wollte, ist, dass die SPD die Wahl hatte zwischen dem angeblichen eigenen Standpunkt, den die AfD ablehnt, und dem genau gegenteiligen Standpunkt, dem auch die AfD zustimmt. Sie hat sich entschieden, gegen sich selbst und zusammen mit der AfD abzustimmen. Glaubwürdigkeit sieht anders aus. Immerhin geht es hier nicht um die Farbe der Zebrastreifen oder die Arbeitszeit im öffentlichen Dienst oder sonst eine Frage, die nicht an einem Grundrecht festmacht.
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#53 Tobi CologneAnonym
  • 14.02.2020, 15:57h
  • Für mich ist die Sache ganz einfach:
    ich gucke mir an, wer bei welchen Gesetzes dafür stimmt und wer dagegen.

    Was die Parteien alles an Ausreden haben, warum sie so oder so abgestimmt haben, ist irrelevant, denn die erzählen jedem, was er hören will, um seine Stimmen zu bekommen.

    Aber das was in der Realität zählt ist, wie sie abstimmen. Und das ist für mich die Grundlage meiner Wahlentscheidungen - nicht Wahlplakate, Versprechen, Talk-Show-Gelaber, etc.
  • Antworten » | Direktlink »
#54 TheDadProfil
  • 14.02.2020, 22:38hHannover
  • Antwort auf #32 von Finn
  • ""Dann wüsste ich aber gerne, was nach Thüringen los wäre, wenn auch im Bund Union, FDP und AfD Gesetze druchdrücken, die ohne die AfD keine Mehrheit hätten...""..

    Zumindest rechnerisch haben sie das in diesem Fall gemacht, denn über die Stimmen der Fraktionen FDP und "AFD" war die Zustimmung der SPD gar nicht mehr nötig..

    ""Akzeptiere doch einfach mal, dass die SPD (wieder mal) Scheiße gebaut hat und (wieder mal) vor der Union kriecht.""..

    Äh ?
    Hab ich..
    Ich hab sogar benannt wer diese Scheiße gebaut hat, denn für mich ist eine in Verantwortung stehende Ministerin deutlich "schuldiger" als eine Partei !
    Und nach der/die verantwortlichen Minister/in kommt in der Verantwortung das Kabinett, dann der Bundestag, und erst zum Schluß "die ganze Partei"..
    Man kann das auch ruhig exakt benennen, und nicht immer wieder diffus von "die SPD" daherfabulieren..

    ""Ich finde es vollkommen in Ordnung, wenn jemand sagt, dass er damit kein Problem hat, dass die SPD die fünfte Kolonne der Union ist.""..

    Dazu würde ich mir dann mal die Kommentare in den ganzen Threads um die Regierungsbildung 2017 herum durchlesen..
    Dann würde Dir auch endlich gewahr :
    Das findet hier niemand "in Ordnung", egal wie sehr Du dies noch fälschlicherweise annimmst..
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#55 TheDadProfil
  • 14.02.2020, 23:07hHannover
  • Antwort auf #43 von Numinex
  • Ich nehm jetzt nur mal das :

    ""Ich kann es nur nicht leiden, wenn jemand wie du, den Leuten die hier kommentieren, die Worte im Munde herumdreht und dazu noch eigene Wortkreationen in die Argumentation einstreut, um sich einen intellektuellen Anstrich zu verpassen, obwohl es inhaltlich und kontextuell null Sinn ergibt.""..

    Ich bin nicht dafür verantwortlich wen Du etwas kontextuell nicht erfassen kannst, weil es sich Deiner Meinung nach um eine "Ungeheuerlichkeit" handelt einen neuen Begriff zu kreieren..

    Andere begriffe sind hier undiskutiert und auch unkritisiert zwischenzeitlich in den Sprachgebrauch der Kommentare eingeflossen, beispielsweise die Begrifflichkeit "Verdummbibelt", ebenfalls ein Schöpfung eines User von hier..

    Mein Tipp :
    Wenn Dir etwas nicht gefällt, dann les es nicht..
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#56 zundermxeAnonym
  • 15.02.2020, 10:22h
  • Antwort auf #51 von haeh
  • Am Ende des ganzen Vorgangs haben die Grünen genau das getan, was hier von einigen ausschließlich der SPD quasi als unverzeihliches Verhalten vorgeworfen wird: sie haben gemeinsam mit CdU/CsU und AFD dafür gestimmt.
    Nur werden sie hier dafür von niemandem kritisiert.
    Kenne dieses Abstimmungsverhalten aus den Zeiten der rot-grünen Koalition im Bund wie in NRW.
    Wofür hier ständig, mMn mehr als tendenziös, die SPD zerrissen wird, ist halt kein Alleinstellungsmerkmal wenn wer auch nur etwas bereit ist sich zu erinnern, wie welche Partei zu welcher Zeit agiert hat.

    Damit will ich nicht das Feuer auf die Grünen lenken.
    Vielmehr verstehe ich absolut nicht, dass hier nicht auch nur im Ansatz CdU, CsU, JU und LSU in ähnlich scharfer Art und Weise kritisiert werden. Wir fallen alle wohl sehr gerne auf das Merkel-Prinzip herein.
    Nach dem alten Unions-Motto gibt es Regen, Eis und Schnee war s die SPD.
    Wieso funktioniert das über Jahrzehnte hinweg immer wieder und wird hier auch immer wieder befeuert?!
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#57 haehAnonym
  • 15.02.2020, 11:23h
  • Antwort auf #56 von zundermxe
  • Soll ich den Unterschied SPD und Grüne aufmalen? Also nocheinmal:

    SPD stimmt gegen grünen Antrag für lesbische Ehepaare, der sie vom Zwang zur Stiefkindadoption befreit hätte
    SPD ist Teil einer Regierungskoalition, die das Problem seit fast 3 Jahren ignoriert
    SPD stimmt für Regierungsantrag, der auf Druck des Bundesverfassungsgerichts das Adoptionsrecht in einem anderen Bereich reformiert und damit nicht-verheirateten Paaren die Stiefkindadoption ermöglicht
    SPD stellt das federführende Ministerium, das bei dieser Gelegenheit nicht auch eine Reform für lesbische Ehepaare in Angriff nahm

    Grüne bringen Antrag für lesbische Ehepaare ein und stimmen für ihn
    Grüne stimmen für Regierungsantrag für Reform in anderem Bereich

    Es geht um zwei verschiedene Gesetze mit verschiedenen Inhalten (Adoptionsrecht, Abstammungsrecht). Dass es nicht einen Antrag zu allem gibt, ist nicht Schuld der Grünen. Das beides gemeinsam zur Debatte angesetzt war, ist nicht Schuld der Grünen. Der Gesetzentwurf der Grünen liegt seit Sommer 2018 vor, der der Regierung seit Dezember 2019.
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#58 zundermxeAnonym
  • 15.02.2020, 12:30h
  • Antwort auf #57 von haeh
  • Klar gibt es Unterschiedliche. Natürlich auch von mir unbestritten.
    Jedoch ist der Fakt ganz klar, dass am Ende auch die Grünen dafür gestimmt haben ebenso wie die SPD.
    Dein Argument mit dem Abstimmungsverhalten ließe sich leicht auf die Grünen bezogen umkehren. Wozu dafür stimmen, wenn dieses Gesetz als unzureichend gewertet wird und es ohnehin ohne grüne Zustimmung eine parlamentarische Mehrheit hatte?!

    Für die Nichtzustimmung zum grünen Entwurf gibt es auch Argumente, wie hier an anderer Stelle schon erörtert.

    Will aber primär gar nicht einen Streit über Abstimmungsverhalten speziell von Grünen oder SPD.
    Es geht mir um den Fakt am Ende des Tages das Selbe zu tun, wofür hier in den Kommentaren dafür bei der einen Partei zerrissen wird und bei der nächsten auf Zustimmung stößt, ohne die eigentlich Verantwortlichen, also nochmals seien CdU, CsU, JU und LSU genannt, in auch nur entfernt ähnlicher Schärfe zu kritisieren.
    Das nenne ich das Merkel-Syndrom. Und nein, ich bin zwar gegen Merkel, aber kein Merkel-Hasser. Natürlich ist sie mir in der Gesamtbetrachtung x-fach lieber als ein Spahn oder ein Merz es sind oder je sein könnten.
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#59 DaddyCoolAnonym
  • 15.02.2020, 18:33h
  • Warum regt sich hier eigentlich niemand auf, wenn die Grünen fälschlicherweise behaupten, das Kind einer lesbischen Frau habe nur ein Elternteil, wenn ihre Ehefrau nicht automatisch Mitmutter wird? Der Vater kann bereits während der Schwangerschaft seine Vaterschaft anerkennen, dann hat das Kind ab der Geburt 2 Eltern. Wo ist das Problem?
    Ich glaube, den Grünen passt nicht in ihr etwas einfaches Weltbild, dass es Väter gibt, die Verantwortung für ihre Kinder übernehmen wollen. Die sehen alle Väter immer noch als Schläger, Vergewaltiger und Drückeberger.
    Ich bin mit meiner Schwester bei meinem (heterosexuellen) Vater aufgewachsen und der hat das richtig gut gemacht. Vielleicht ist das der Grund, dass für mich als schwuler Mann immer selbstverständlich war, dass ich auch Vater sein möchte.
    Es hätte mich zutiefst beleidigt, wenn mir meine Vaterschaft für meinen inzwischen 12-jährigen Sohn aberkannt worden wäre. Das wäre nicht nur ein Verstoß gegen mein Grundrecht auf Achtung des Familienlebens, sondern auch ein Verstoß gegen die Kinderrechtekonvention, die ein Recht des Kindes auf Zusammenleben und Betreuung durch seine Eltern umfasst.
    Ich dachte mal, die Grünen seien eine Partei der Menschenrechte, aber es scheint denen nur um Frauenrechte zu gehen. Traurig. Und unwählbar.
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#60 TheDadProfil
  • 15.02.2020, 20:07hHannover
  • Antwort auf #59 von DaddyCool
  • ""Warum regt sich hier eigentlich niemand auf, wenn die Grünen fälschlicherweise behaupten, das Kind einer lesbischen Frau habe nur ein Elternteil, wenn ihre Ehefrau nicht automatisch Mitmutter wird? Der Vater kann bereits während der Schwangerschaft seine Vaterschaft anerkennen, dann hat das Kind ab der Geburt 2 Eltern. Wo ist das Problem?""..

    Ich finde es bemerkenswert wie heteronormativ hier gedacht wird..

    Denn in Hetero-Ehen wird der Mann automatisch Vater, oder wenn ein anderer Mann als Vater in der Geburtsurkunde steht, Stiefvater des in der Familie lebenden Kindes..

    WELCHEN STATUS hat hier dann die Ehefrau eine Mutter als Co-Mutter in der Familie in Bezug auf die RECHTSLAGE gegenüber dem Kind ?

    Das Männer als Erzeuger ihre Pflichten als Vater wahrnehmen wollen steht NIRGENDWO in Abrede !
    Und genau deshalb hat dieses Argument mit der vorliegenden Frage dann auch NICHTS zu tun !
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#61 NuminexEhemaliges Profil
  • 16.02.2020, 00:39h
  • Antwort auf #55 von TheDad
  • Du: "Ich nehm jetzt nur mal das :"

    Ich kann es nur nicht leiden, wenn jemand wie du, den Leuten die hier kommentieren, die Worte im Munde herumdreht ...

    Du: "Ich bin nicht dafür verantwortlich wen Du etwas kontextuell nicht erfassen kannst, weil es sich Deiner Meinung nach um eine "Ungeheuerlichkeit" handelt einen neuen Begriff zu kreieren..

    Du hast gerade genau das getan, was du zitierst hast, denn ich habe niemals von einer Ungeheuerlichkeit gesprochen. Bitte versuch es doch mal ohne den Leuten irgendetwas zu unterstellen. Auf sachlicher Ebene. Schau dich um, es geht. ;-)

    Du: "Andere begriffe sind hier undiskutiert und auch unkritisiert zwischenzeitlich in den Sprachgebrauch der Kommentare eingeflossen, beispielsweise die Begrifflichkeit "Verdummbibelt", ebenfalls ein Schöpfung eines User von hier.."

    Also erstens hat ihn niemand darauf angesprochen und zweitens ging es bei dir darum, dass du darauf hingewiesen, mehrfach gelogen hast, indem du erstens behauptet hast, es gebe das Wort und nochmalig als du eine völlig falsche Herleitung aus dem Französischen konstruiert hast, um deine Lüge zu retten. Du solltest dich einfach damit anfreunden, dass dir nicht alle deine Lügen abkaufen und dich gegebenenfalls auch darauf hinweisen. Mit dem Finger jetzt auf andere zu zeigen, um von dir abzulenken ist auch ganz schön schwach.

    Du: "Mein Tipp : Wenn Dir etwas nicht gefällt, dann les es nicht.."

    Da ich weder im Besitz einer Glaskugel bin, noch hellseherische Fähigkeiten besitze, bin ich gezwungen, egal um was es sich handelt, erstmal zu lesen, um überhaupt entscheiden zu können, ob es mir gefällt oder nicht. Ich glaube dieser Logik folgen 99,9% der Menschen hier und außerhalb. Mit welcher außergewöhnlichen Technik stellst du denn fest, dass du etwas nicht magst, wenn du es gar nicht gelesen hast und folglich den Inhalt nicht kennst?
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#62 TheDadProfil
  • 16.02.2020, 12:21hHannover
  • Antwort auf #61 von Numinex
  • ""Auf sachlicher Ebene.""..

    ""Also erstens hat ihn niemand darauf angesprochen und zweitens ging es bei dir darum, dass du darauf hingewiesen, mehrfach gelogen hast, indem du erstens behauptet hast, es gebe das Wort und nochmalig als du eine völlig falsche Herleitung aus dem Französischen konstruiert hast,""..

    Zu einem "neuem Begriff" gibt es keine "falsche Herleitung"..
    Das ich behauptet haben soll, diesen Begriff gäbe es bereits, ist Deine Auffassung, die sich aus der Annahme herleitet, es könne diesen Begriff gar nicht geben..
    Allerdings überrascht Dich hier die Realität exakt nach dem gleichem Muster in dem sich Jugend-Sprache immer von der "Sprache der Alten" absetzt, indem sie Begriffe neu erfindet, oder einfach nur einen neuen Kontext zuweist..
    Warum das ein "Vorrecht der Jugend" sein soll erschließt sich mit hier nicht..

    Im Gegensatz zu einer "sachlichen Ebene" stattest Du dann deine Aussagen mit sehr starken Basis-Argumenten wie ""um deine Lüge zu retten"" aus, welche ich nicht für eine "sachliche Ebene" halte..

    ""Mit dem Finger jetzt auf andere zu zeigen, um von dir abzulenken ist auch ganz schön schwach.""..

    ""Erstens: Das Wort "rediffundieren" existiert nicht!""..

    Man kann auch nachfragen OHNE gleich darauf zu verweisen, irgendetwas sei "inexistent" und deshallb sei es auf gar keinen Fall, siehe Ausrufezeichen, zu verwenden..
    Ich kann mich auch nicht erinnern Dir irgendwie "zu Nahe getreten zu sein", denn der Kommentar befasste sich nicht mit Deinen vorherigen Aussagen, also wer lenkt nun genau von was ab ?

    Wenn Dir die Kreativität nicht liegt, ist das ja nicht das Problem der Kreativen; obwohl ich mir diesen Schuh gar nicht anziehen will, denn ich habe diese Kreation auch nur aus einer anderen Publikation geklaut, weiß aber leider nicht mehr genau aus welcher, sonst hätte ich anstatt zu erklären was gemeint ist, einfach diese Publikation verlinkt..

    Hast Du jetzt noch substanzielles anzumerken, oder gar eine Kritik dazu, wieso ein sich ständig in abfälliger Weise über die SPD äußern ohne dabei weitere Inhalte beizusteuern nicht wirklich zielführend ist ?
    Ansonsten beende ich das hier..
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#63 Brilly WandAnonym
  • 17.02.2020, 09:19h
  • Antwort auf #48 von Ach ja
  • Wenn es tatsächlich "1000e" Ergebnisse sind, dann zeigt das doch nur, wie massiv falsch die SPD Politik betreibt, wofür sie dann (zu recht) kritisiert wird. Mir persönlich fallen allein Dutzende Vorfälle ein, in denen deine Genossinnen mit der CDU gegen LGBT*IQ-Belange gestimmt haben, obwohl sie vorher (auf Stimmenfang) postuliert hatten, wie stark sie sich für LGBT*IQ angeblich machen würden.
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#64 Ach jaAnonym
  • 17.02.2020, 13:32h
  • Antwort auf #63 von Brilly Wand
  • Bei meinem Verweis ging es um die deutlich hervortretende Kapagnenhaftigkeit der "Kritik" an der SPD hier im Forum und nicht darum ob die Kritik inhaltlich durchaus berechtigt war oder nicht.
    Ich betone jetzt nochmal, dass sehr viel Kritik an der Politik der SPD berechtigt ist, diese aber, so wie sie hier in simpler Wiederholung der immer gleichen Phrasen geführt wird, als destruktiv, einseitig und daher für den postulierten Grund der Kritik, nämlich eine Politikänderung zugunsten der LGBTI* herbeizuführen, als nicht zielführend anzusehen ist.
    Darüberhinaus bestehe ich darauf, dass ich KEIN Genosse bin.
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