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Coming-out

"Vampire Diaries"-Star outet sich als schwul

In einem Instagram-Video an seine Fans spricht der australische Schauspieler Rick Cosnett erstmals öffentlich über seine Homosexualität.


Rick Cosnett ist ein Cousin von Hugh Grant (Bild: Dominick D / flickr)

In 13 Episoden der US-Mystery-Fernsehserie "Vampire Diaries" spielte er vor rund sechs Jahren den geheimnisvollen Professor Dr. Wes Maxfield – nun hat sich der australische Schauspieler Rick Cosnett als schwul geoutet. Für sein öffentliches Coming-out nahm er ein Video auf, das er am Freitag auf seiner Instagramseite postete.

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"Endlich meine Wahrheit leben"

"Hallo ihr Lieben… Ich bin schwul", sagt Cosnett in dem einminütigen Clip. Er vermute, dass es viele sowieso schon wussten. "Ich wollte aber einfach, dass es jetzt jeder weiß, weil ich es mir selbst versprochen habe, endlich meine Wahrheit zu leben", erklärte der 36-jährige Cousin von Hugh Grant. Aufgrund seiner Erfahrungen aus der Kindheit und mit der Gesellschaft habe er bislang geglaubt, sich verstecken zu müssen.

Das Video des Schauspielers wurde bislang fast 60.000 Mal angeschaut und erhielt über 20.000 Likes. Die mehr als 2.100 User-Kommentare sind in der großen Mehrzahl positiv.

Rick Cosnett begann seine Film- und Fernsehkarriere 2005 mit einer Nebenrolle in der Serie "Headland". Nach dem Durchbruch bei "The Vampire Diaries" war er als Eddie Thawne in der Superheldenserie "The Flash" sowie in zehn Folgen von "Quantico" zu sehen. Zuletzt hatte er 2016 einen Auftritt in der Fernsehserie "Castle". (cw)



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#1 lindener1966Profil
  • 16.02.2020, 03:27hHannover
  • Leider outen sich viele Promis erst, wenn die Kariere schon abgeflaut ist und sich von den damaligen Teens kaum noch jemand erinnert, geschweige denn, dass heute ihn noch jemand wahrnimmt. Aber alles wird gut, wünsche ihm ein tolles Leben. Süß ist er ja, der Rick ;-)
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#2 ahmadAnonym
#3 Ralph
#4 Homonklin_NZAnonym
  • 17.02.2020, 00:07h
  • An den erinnere ich mich sogar. Der hatte die Rolle eines Vampire hassenden Experimentators, der die "Augustine-Vampire" schuf, die gewöhnliche Vampire anzapften.

    Dass man sich aufgrund von Lebenserfahrung unter Umständen, oder auch gesellschaftlichem Druck nicht mit Outing leicht tut, kann ich sehr gut verstehen. Hängt eben auch stark damit zusammen, was man macht, in welchem Umfeld man lebt, ob das zu erwartende Outcome dem weiteren Leben oder der Karriere zuträglich ist.
    Solange das erhebliche Einschnitte bis hin zum Jobverlust oder Verlust des sozialen Umfelds und sämtlicher Vernetzung zur Folge haben kann, wird sich für so Einige ein Nichtdrübereden eher einrichten lassen.
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