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Einzelkommentar zu:
Polizeigewalt beim CSD: Opfer erneut vor Gericht


#14 RA SüdAnonym
  • 18.02.2020, 19:29h
  • Antwort auf #10 von Sven
  • Für eine ZIvilklage auf Schadensersatz/Schmerzensgeld kann man Prozesskostenhilfe beantragen, wenn man die Kosten nicht vorstrecken kann. Dann sind die eigenen Anwaltskosten und die Verfahrenskosten gedeckt.

    Falls Du eine Rechtsschutzversicherung hast/zum Zeitpunkt des Vorfalls hattest, würde sie die Kosten auch übernehmen.

    Voraussetzung wäre, dass die Forderungen noch nicht verjährt sind. Wenn seit dem Vorfall im Juli 2016 nichts passiert ist, um die Verjährung zu hemmen, dürfte es für zivilrechtliche Ansprüche zu spät sein.
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