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Kommentare zu:
Größte Privat-Uni in Utah lockert das Homo-Verbot


#1 NuminexEhemaliges Profil
  • 20.02.2020, 15:03h
  • "Bis in die Siebzigerjahre zwang die Hochschule Studierende, die wegen Homosexualität angeschwärzt wurden, Elektroschock-"Therapien" auf dem Campusgelände durchführen zu lassen, um nicht exmatrikuliert zu werden."

    Solche Leute sprechen von Ehrenkodex. Wenn es nicht grausame Realität und für viele schmerzliche Vergangenheit wäre, müsste man darüber lachen. Dass die Schule immer noch wirken darf und die Sekte der Mormonen fortbesteht und mit imenser Macht in der us-amerikanischen Gesellschaft verfügt, spricht leider wie vieles vieles mehr, nicht für die USA.
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#2 Leon 4Anonym
  • 20.02.2020, 15:41h
  • Antwort auf #1 von Numinex
  • ?? Zum einen ist die Kirche Jesus Christi in Deutschland auch nicht verboten (wäre mir zumindest neu), zum anderen wurde die Kirche ja auch in den USA gegründet, macht Sinn das die dort am weitesten verbreitet sind....

    Das die Polyamie verboten ist bedeutet ja nicht auch n Verbot der Kirche (zumal auch in Amerika die meisten Staaten imho Vielehen verbieten)
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#3 NuminexEhemaliges Profil
  • 20.02.2020, 16:06h
  • Antwort auf #2 von Leon 4
  • Also entweder hast du mich nicht verstanden oder ich dich nicht.

    Jedenfalls habe ich mit keiner Silbe von einem Verbot, sondern von Fortbestand gesprochen, der ja nur durch gläubige Anhänger und Mitglieder möglich wird, die diesem menschenfeindlichen Gedankengut dadurch erst Relevanz und Macht beimessen. Will sagen, wenn jemand sagt, Homoehen sind satanisch und niemand zuhört ist es etwas anderes, als wenn 6,6 Millionen Menschen in den USA (zum Vergleich: mehr als die Bevölkerungsanzahlen von 8 europäischen Ländern, bsplw. Dänemark, Finnland oder Irland!) und 16 Mio. weltweit zurückrufen: ja, so ist es!

    Dass ich mich wundere, dass die Schule überhaupt noch fortbesteht, führte ich darauf zurück, dass sie an ihr ja offensichtlich Schüler seelisch und körperlich misshandelt haben. Ist für mich unvorstellbar und einvereinbar.
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#4 Leon 4Anonym
#5 HippieNoGoAnonym
  • 20.02.2020, 16:51h
  • Weder mein WG-Genosse noch ich wären an deren Schule erlaubt. Wie bärenfeindlich die drauf sind. Dude, nicht mal Tee trinken die?
    Mit Elektroschocks gegen Exmatrikulierung. Alter, haben die vielleicht einen anne Marmel! Und Sex sogar nach der Ehe und ab vom Unigelände verboten? Digger ey! Noch im falschen Film oder schon im falschen Jahrtausend? Den Jesus am Kreuz haben die bestimmt auch rasiert.
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#6 JadugharProfil
  • 20.02.2020, 17:00hHamburg
  • Unter Ehre verstehe ich etwas anderes. Menschen zu diskriminieren gehört da nicht dazu. Man kann ja einen dunkelhäutigen Menschen ja auch nicht mit Elektroschocks weiß machen, wenn die dunkle Hautfarbe nicht in das Konzept der Ehre paßt. Ehre wäre dann geboten, wenn sie ihre Schandtaten aufarbeiten und strenge Bußen tun. Für die Elektroschockopfer hohe Entschädigungen zahlen und die Verantwortlichen lebenslang in den Knast wandern. Wenn sie sich schon christlich nennen, dann sollten sie laut Bergpredigt auch gerecht sein!
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#7 NuminexEhemaliges Profil
#8 Leon 4Anonym
#9 DramaQueen24Profil
  • 21.02.2020, 00:37hBerlin
  • Als ehemalige Mormonin, die Gast an der BYU im Jahr 1981 war, kann ich den HC nur bestätigen. Das Problem ist, dass diese "Kirche" hier und da "Schönheitsoperationen" an ihrer Lehre macht, aber grundsätzlich nichts an ihrem Hass gegen Homosexuelle und Transsexuelle etwas ändern will. Andererseits duldet sie, wie die RKK, in ihren Reihen Kinderschänder, so lange die Fälle nicht öffentlich werden.
    Heuchelei pur!
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#10 DramaQueen24Profil
  • 21.02.2020, 00:53hBerlin
  • Antwort auf #8 von Leon 4
  • Mormonen haben kein Kreuz, zu dem sie beten, und auch keine Heiligen, die sie verehren, also ist nix mit Ave Marias beten!
    An der BYU gab es in den Sechzigern und Siebzigern mehrer Hexenjagden gegen Homosexuelle (Lehrer wie Schwüler), ausgelöst von dem "Propheten" der Mormonen, Spencer W. Kimball (der ein Buch schrieb, in dem er sagte, dass es für Homosexuelle besser sei, sie wären tot), sowie dem "Apostel" Packer, der eine Ansprache an der BYU mit dem Titel "to young men only" gab, indem er Gewalt gegen Homosexuelle rechtfertigte.
    Menschen verloren dadurch ihre Arbeit, oder nahmen sich das Leben.

    Hier der link zu dieser Broschüre:

    laytreasuresinheaven.com/wp-content/uploads/2013/08/To-Young
    -Men-Only.pdf


    Und hier der Link zu den Hintergründen der Hexenjagd:

    www.connellodonovan.com/lgbtmormons.html

    Hier bitte unter der Rubik: ANTI-HOMOSEXUAL POLICIES AT BYU (1957-1980) nachsehen
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#11 Religioten-WatchAnonym
  • 21.02.2020, 12:32h
  • Es ist mir schleierhaft, warum irgendein LGBT*IQ-Mensch Studiengebühren in diese "Universität" trägt - es sei denn die Eltern üben Zwang aus.

    Die allgemein genannten "berühmten" Absolventen dieser Institution zeichnen sich ohnehin nicht durch akademische Erfolge aus, sondern sind überwiegend Profisportler. Denken = Fehlanzeige, was natürlich zu einer religiotischen "Uni" passt. Da geht man vermutlich nur hin, wenn man anderswo keine Chancen hat einen Abschluss zu bekommen.
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#12 TheDadProfil
  • 22.02.2020, 09:14hHannover
  • Antwort auf #9 von DramaQueen24
  • ""Das Problem ist, dass diese "Kirche" hier und da "Schönheitsoperationen" an ihrer Lehre macht, aber grundsätzlich nichts an ihrem Hass gegen Homosexuelle und Transsexuelle etwas ändern will.""..

    Bei Licht besehen ist das keine solche "Schönheitsoperation" an der LEHRE..

    Denn daran ändert sich ja nichts..
    Die "Schulordnung" ändert sich, und das hat nur damit zu tun, das Schulen der "Religionen" den staatlichen Anforderungen genügen müssen um in den Genuß staatlicher Gelder zu kommen, und sich vor dem verklagt werden zu Schadenersatz schützen wollen..

    Denn anders als in der BRD beispielsweise kann man in den USA sogar "Kirchen" verklagen..
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