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Kommentare zu:
Indonesien: Gesetzentwurf will Homosexuelle "behandeln" lassen


#1 ReisekaufmannAnonym
  • 21.02.2020, 12:10h
  • Wer jetzt noch als Tourist nach Indonesien reist, hat Blut an den Händen. Boykott!
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#2 daVinci6667
  • 21.02.2020, 13:18h
  • Antwort auf #1 von Reisekaufmann
  • Bali ist wirklich sehr schön. Eine hinduistische Insel im grössten muslimischen Land der Erde. Wir waren vor Jahren mal dort noch vor den unsäglichen Gesetzen in der Provinz Aceh.

    Heute würde ich dort nicht mehr hin wollen. Leider machen Religioten immer mehr Reiseziele für uns LGBTI unmöglich weil zu gefährlich.
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#3 Leon 4Anonym
  • 21.02.2020, 13:41h
  • Antwort auf #1 von Reisekaufmann
  • Darfst du für dich selbst gerne entscheiden, aber von anderen Menschen "Boykott" als "Widerstand" auf eine Gesetzgebung zu fordern ist halt die bequemste Form des Protests weil se aus nichts tun besteht und ausschließlich dazu dient sich selbst als moralisch geil zu feiern und auf andere zu zeigen...

    Wenns einen wirklich tiefergehend jucken würde käme wohl mehr rum als "nichts"....
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#4 daVinci6667
  • 21.02.2020, 14:17h
  • Antwort auf #3 von Leon 4
  • Darfst du halten wie du willst...
    ... musst im Falle eines Falles jedoch mit den finanziellen und allenfalls noch schlimmeren Konsequenzen leben...

    Denn wenn dich der Staat irgendwoher zurückholt, für den es Reisewarnungen gab, allenfalls auch nur Warnungen an Schwule (!) musst du das Geld unter Umständen bis an dein Lebensende zurück stottern. Zumindest bei uns ist das so.
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#5 WolfgangProfil
  • 21.02.2020, 22:55hBielefeld
  • Machen wir uns nichts vor. allen voran Gabriele Kuby, dann Hedwig Beverfoerde und ihre "Demo für Alle", weiter die Damen Höchst und Storch von der afd, Christl Vonholdt, die solche Therapien durchführt, die von epigonalen Faschisten gegründete Organisation "CitizenGO" und viele andere lustern auch bei uns auf solche Gesetze - ganz zu schweigen von der europäisch vernetzten "Agenda Europe"
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#6 Homonklin_NZAnonym
  • 21.02.2020, 23:58h
  • "" Der Entwurf könnte zur Pflicht zur Durchführung von "Konversionstherapien" zur "Behandlung" von Homosexualität führen, die als unwirksam und schädlich angesehen werden.""

    Bei denen das, und in D ein vermeintliches, künstlich verunvollständigtes Gegenteil, lassen das Verständnis um das Wesen der Dummheit zu einer echten Herausforderung werden.

    Menschen! Tz.
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#7 TheDadProfil
  • 22.02.2020, 09:27hHannover
  • Antwort auf #3 von Leon 4
  • ""Darfst du für dich selbst gerne entscheiden, aber von anderen Menschen "Boykott" als "Widerstand" auf eine Gesetzgebung zu fordern ist halt die bequemste Form des Protests weil se aus nichts tun besteht und ausschließlich dazu dient sich selbst als moralisch geil zu feiern und auf andere zu zeigen...""..

    Äh ?

    Selber nicht mehr hinfahren und NICHTS darüber sagen ist dann eine Form des "Nichts tuns", und selbst dann nicht automatisch eine "bequeme Form des Widerstandes"..

    Andere auffordern es einem gleich zu tun, sei es ein Boykott, oder auch die Teilnahme an einem CSD, zu dem sich ja immer noch nicht ALLE LGBTTIQ*-Menschen wenigstens einmal im Jahr aufraffen können (!), ist dann der "aktive Widerstand", den man als Mindestmaß erwarten kann..
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