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Kommentar

Wie der Regenbogenkiez durch die Politik zerstört wird

Die neuen Maßnahmen für das Viertel am Berliner Nollendorfplatz sind der "betreute" Übergang in eine nach-schwule Ära. Die letzten Szene-Läden und Menschen mit geringem Einkommen werden vertrieben.


Wie lange noch? Regenbogenfahne am U-Bahnhof Nollendorfplatz (Bild: Oh-Berlin.com / flickr)

Mittlerweile kreuzen sich in der Motzstraße und dem umgebenden "Regenbogenkiez" in Berlin-Schöneberg die Wege teurer Kinderwagen mit Latte-Macchiato-Halterung und schwuler Klientel aus unterschiedlichen Schichten der anliegenden Bars und Kneipen. Verdrängung durch Gentrifizierung läuft – die Läden für lesbische Frauen und weitere Queers sind lange schon weg.

Von den schwulen Läden waren zuletzt einige von Schließungen durch die bezirkliche Bauaufsicht bedroht (queer.de berichtete) – oder sie mussten zeitweise ihre Darkrooms schließen und erhielten keine Unterstützung für die behördlich geforderten Umbauarbeiten. Andere schwule Läden weichen schlicht der Gentrifizierung: Auch ihnen fällt es zunehmend schwer, die steigenden Mieten zu zahlen; und auch die schwulen Anwohner, die in einer der kieznahen und schon lange teuren "Hutschachteln" wohnen, können die Mieten eines angesagten Kiezes immer schwerer bezahlen.

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Der Regenbogenkiez wird unattraktiver

Diese Situation wird nun durch eine neue Aktivität der rot-grünen Zählgemeinschaft im Bezirk verstärkt werden: Erscheint die Initiative "Regenbogenkiez soll attraktiver werden" zwar auf den ersten Blick als Projekt, das ein besseres Miteinander ermöglichen soll, so haben ähnliche Projekte in anderen Städten gezeigt, dass damit nach und nach schwule Orte zerstört werden bzw. zu touristischen Anschauungsobjekten einer besserverdienenden Klientel verkommen, während die bisherigen Gäste nicht mehr willkommen fühlen und wegbleiben.

Etwa in New York ist von dem legendären Kiez um die Christopher Street kaum noch etwas übrig – selbst das ehemals alternative "Stonewall Inn" wurde zwischenzeitlich geschlossen, bevor es durch Herzmassage und Beatmung als "Nationales Monument" wieder geöffnet wurde. Heute geht da niemand aus NY mehr hin. Im New Yorker Kiez war zwischenzeitlich, unter dem Deckmantel, etwas gegen "Hasskriminalität" tun zu wollen, eine engagierte Sicherheitspolitik verfolgt wurden. Nachtwachen und Polizei bereinigten den Bereich von Kriminalität – und schließlich von schwulem Sex.

Die US-amerikanische Soziologin Christina B. Hanhardt zeichnete diese Entwicklung in ihrem Buch "Safe Space: Gay Neighborhood History and the Politics of Violence" (2013) detailliert nach. Aktuell zeigen sich in der politischen Umsetzung in Deutschland:
• eine verstärkte direkte staatliche Restriktion, wenn es um Barebacking unter Männern geht, an dem (mindestens) ein wissentlich HIV-Positiver beteiligt ist;
• eine Repression gegen Orte, an denen Outdoor-Sex zwischen Männern stattfindet (Razzien in Cruising-Areas);
• kontinuierlich findet Repressionen gegen Stricher statt (auch gegen Drogenkonsumierende).

Die bestehende Klientel wird vertrieben

Den Begriff "Hasskriminalität" kennt das deutsche Recht zum Glück nicht: Eine Körperverletzung soll als Körperverletzung, ein Mord als Mord verfolgt werden; erschwerende Begleitumstände werden in den jeweiligen Gesetzestexten benannt. Aber alle – gewiss gut gemeinte – Politik für den schwulen Kiez trägt das gleiche Vorzeichen wie damals in New York: "Natürlich" aus Beweggründen der Sicherheit wurden bei laufendem Betrieb Kontrollen in Sex-positiven Läden durchgeführt und Auflagen erteilt. Soziale Arbeit ist bemüht und klärt auch noch den Letzten über Kondomgebrauch und PrEP auf. Und es geht natürlich darum, dass sich die Interessen der neuen Anwohner*innen und der alten Läden und ihrer Kundschaft "achtsam" und "wertschätzend" zusammenführen lassen.

Dass es darum geht – bzw. auf jeden Fall darauf hinauslaufen wird -, dass die bisherigen Läden oder zumindest ihre bisherige Klientel vertrieben werden, wird nicht thematisiert. Stattdessen wird der touristische Wert des Kiezes hervorgehoben und "Sicherheit für alle" postuliert. Als erste Aufgabe der vorgesehenen "Nachtbürgermeister" wird ganz in diesem Sinn genannt: "konzeptionelle Weiterentwicklung des Regenbogenkiezes in touristischer als auch gesellschaftlicher Hinsicht für ein konfliktarmes Miteinander". Auf diese Weise wird ein möglichst "betreuter" Übergang in eine nach-schwule Ära organisiert – sonst könnten sich ja die von der Gentrifizierung betroffenen Läden und Mieter wehren!

Und entsprechend schön heißt es von der Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler: "Hier leben Menschen aller sexuellen Orientierungen, Singles, Paare, Familien, Menschen unterschiedlichen Alters und Religion Tür an Tür. Doch auch viele Touristen sind im Viertel unterwegs. Wir möchten, dass sich alle Menschen in diesem Kiez wohl und sicher fühlen. Denn das Ausgehviertel 'Regenbogenkiez' mit seinen wunderbaren Lokalen, Geschäften und Hotels hat mit Kriminalität zu kämpfen."

Die 320.000 Euro wären woanders besser angelegt

Viel Spaß allen sexuell Engagierten, denen nun ein "Nachtlicht" nachsteigt und fragt, ob denn auch wirklich alles okay ist, und freundlicherweise noch ein Kondom anbietet. Auch sexuelle Freiheit stirbt eben mit Sicherheit. Die für die "Nachtbürgermeister" und "Nachtlichter" vorgesehenen über 320.000 Euro über zwei Jahre wären für die Community bestimmt besser angelegt, wenn die schwulen Läden unterstützt werden würden, sinnvolle Brandschutzauflagen dadurch zu erfüllen, dass Notausgänge angelegt werden – das Geld könnte hier eine gute Hilfe sein.

Unser Gastkommentator Heinz-Jürgen Voß ist Professor für Sexualwissenschaft und Sexuelle Bildung. Seit den Neunzigerjahren ist er queerpolitisch aktiv und verfolgt kritisch aktuelle homopolitische Entwicklungen.

Wöchentliche Umfrage

» Nachtbürgermeister für den Regenbogenkiez eine gute Idee?
    Ergebnis der Umfrage vom 24.02.2020 bis 02.03.2020


#1 KotzAnonym
  • 23.02.2020, 15:04h
  • Der Mann hat ja so Recht.
    Die Ödnis wird um dich greifen.
    Dating Apps sind da nur ein sehr sehr schwacher Trost.
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#2 DigitalisierungAnonym
  • 23.02.2020, 15:14h
  • Sorry, aber die Digitalisierung trägt wohl den wesentlichen Anteil daran, dass ein Verschwinden von Bars und sonstigen schwulen Locations stattfindet! Das sollte im obigen Kommentar wenigstens auch ansatzweise erwähnt werden.
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#3 stromboliProfil
  • 23.02.2020, 15:20hberlin
  • bravo und offenen applaus!

    Alles am richtigen ort und mit richtigen worten aufgezeichnet.
    Wir werden verwaltet!
    Und mit dem "sozialeinbindendem konzept" wird das "bedrohliche", dass aus der norm fallende eingehegt und schlussendlich assimiliert.

    Es braucht keine schutzmaßnahmen seitens der mehrheitsgesellschaft ( z.b. §175 und andere diskriminierenden regelwerke der vergangenheit und gegenwart) vor der nunmehr sichtbaren minderheit mehr; es braucht nur das "schutzangebot" vor der übergriffigkeit einer sich als norm und mehrheit fühlenden mitgesellschaft.
    Die täter& dulder gerieren sich als beschützer.
    So umgeht mann/frau/gesellschaft* auch die auseinandersetzung mit sich selbst!
    Mit seiner anmaßung von raum , moral, klassendünkel.

    Es ist eben auch die erkenntnis darüber, dass die bisher uns geduldeten "angleichungen" ( "abschaffung" §175, ehegedöns etc...) immer nur das kleinsmögliche dessen war was sich restgesellschaft als normalität ausbedungen hat.
    Immer dann "gewährt", wenn restbevölkerung homophobie* nicht als ventil anderweitig auftretender gesellschaftsenpässe in ihren wahlerwartungen aufzeichnete.
    Sogenannte reformzyklen sprechen da ihre eigene sprache!

    Nun ist aber die verdrängung von szenen-minderheiten u.ä. nicht nur auf menschen unter dem regenbogen schutz suchend, bezogen.
    Da springen ja noch eine ganze reihe weiterer präkärer menschengruppen über die kapitalmächtigen klingen.

    Ein weiteres ärgernis ist UNSERE reaktion auf die im kiez anzutreffenden spannungen.
    Wir überlassen ganze strassenzüge ab 22:00 einer kleinen gruppe von ebenfalls randständigen, die meinen an schwulen geld verdienen zu können.
    Und wenn dann als antwort sichtbar wird das WIR untereinander auch ohne escort und fickificki in irgendwelchen toreinfahrten zurecht kommen, werden wir, ungewollt, auch zu deren agressionsziel und damit "antanzpartner" oder pöpelopfer.
    Das wissen alle seiten! Polizei wie szene!

    Unser ruf nun hier auf dem nationalen homoportal geht immer in richtung auf mehr "staat", mehr polizei und den auftrag, die sollen doch bitte für uns diese probleme aus der welt schaffen.
    Es mündet konsequent im nachtbürgermeister und der sozialen begleitung unsereins.
    Als wären wir bedürftige ....

    Sicher, da wird auch für die eine oder andere szeneperson ein neu zu schaffender posten im sozialengagement zu schaffen sein.
    Und im schulterschluß mit der staatsgewalt im rücken, lässt sich dann die eine oder andere mentale bürgerwehr aufziehen, die bürgern und nicht bürgerlichen die regeln des bürgertum zu vermitteln wissen.
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#4 stromboliProfil
  • 23.02.2020, 15:52hberlin
  • Antwort auf #2 von Digitalisierung
  • das sieht nur auf dem ersten blick so aus.
    Es gibt schon noch eine "ausgehszene ", die eben zwischen ihren digitalen pickups schon mal die gesellschaft vieler ohne unmittelbaren druck erleben wollen.
    Zudem sieht man in den lokalen die leute mit ihren suchgeräten ständig herumfingern.. also auch da auf dem sprung ins nächste sexabenteuer.

    Ein wesentlicher grund für den gesamt gefühlten rückgang an lokalszene ist deren teils überkommenes angebot. Und hierbei überteuert!
    "überteuert hat natürlich zwei seiten. Zum einen die einkaufspreise, die mieten , die steuebelastungen und auflagenbedinkten eigenleistungen, die nicht der vermiteter trägt sondern meist der mieter.

    Andererseit gibt es zunehmend präkariat im glbt*universum das von UNS überhaupt nicht angesprochen wird.
    Leute ,die mit mühe ihre mieten zahlen, kaum noch geld für anderweitiges haben das nicht im supermarkt zu dumpingpreisen angeboten wird.
    Da wird der schein der mallorcareise für 150 bei aldi & co. zum schein des weltreisenden.

    Um überhaupt noch teilzuhaben haben sich ja nicht umsonst die "spätis" etabliert, die so vorchillen und nachglühen auch vor den lokalen garantieren.
    Was wiuederum zu nachbarschaftsprotesten führt die wiederum in restriktiven maßnahmen enden...

    Und der alkoholkonsum auf der strasse ist erheblich! Auf beiden seiten!
    Und alkohol macht agressiv.
    So schließt sich für mich der kreis.

    Wenn in dortmund eine rechte gruppierung für "recht und ordnung sorgen will" und sich hierzu einheitlich uniformiert, ruft das zu recht unseren protest auf.
    Wenn Maneo sich uniformiert und ordnung anbietet, trifft das unseren nerv.
    So aber bilden sich innere inseln rechter ordnungsphantasien und "gemeinschaftsaktivitäten-bürgerwehr unter dem dach staatlicher obhut.
    Egal wie die dann dort sich in die verhalten der partysuchenden einmischen, es hat einen schalen geschmack!

    Zudem hat maneo entsprechend einen "ruf", sich seine täterschaften bereits ausgesucht zu haben.
    Das ging bis hin zu vorwürfen, auf rassistischer ebene zu aggieren.
    Was mir immer aufgestoßen ist an diesem eigentlich nicht falschen projekt, wahr die tatsache, dass die NIE wirklich den kontakt gerade zu den personenkreisen suchten und fanden , aus denen sie die gefahr für uns schwule ableiteten.
    Sich als treffpunkt und austauschort einander sich fremd gegenüber stehender zu begreifen.
    Gerade wo maneo am nollendorfplatz eine sonnenadresse ist. Ideal zum komunizieren.
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#5 Homonklin_NZAnonym
  • 23.02.2020, 16:37h
  • Antwort auf #4 von stromboli
  • Das mit der Digitalisierung lässt eigentlich nur die Minderheit der Leute aus, die sich damit nie angefreundet haben. Die meist im Rentneralter in der Kieler Cruisingwelt haben das hin und wieder beklagt, es kämen viel weniger Cruiser, seit die das wohl alles mit Handy, Computer ect. anleiern. Es gibt immer Leute, die mit Computern nicht umgehen können, oder das auch nicht möchten.
    In Lokale dürften Leute, wie Du beschreibst, aber trotzdem immer noch gehen. Man kann zum Glück noch nicht alles digitalisieren! Wäre auch fürchterlich öde.

    Den Alkohol müsste man gegen Kräuter aus Amsterdam austauschen. Dann wären die meisten viel zu träge und verpeilt, um noch aggressiv zu werden. Die smilen dann eher rum und chillen dabei. Und die Patrouillen hätten es entspannt.
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#6 gastAnonym
  • 23.02.2020, 21:52h
  • Ist schon ein Nachdenken wert!
    Die rot - rot - grüne Landesregierung haben sich doch alle gewünscht. Alle diese Parteien versprachen buchstäblich goldene Zeiten für uns LBGTs .
    Hat denn niemand auf Städte wie Stuttgart, Freiburg und Tübingen geschaut mit ihren ignoranten Bürgermeistern ...
    Kinder, hört auf irgendwelchen Heilsversprechern zu glauben und hört auf, warnende Stimmen und Kommentare nicht zu drucken, nur weil es nicht in die politisch erwünschte Richtung passt. So wie Politiker eure Stimmen haben, WAR ES DAS. Dann sind andere "Projekte" wichtiger"
    Wünsche noch frohes Weiterträumen bevor der Alptraum vollends Realität wird.
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#7 TechnikerAnonym
  • 24.02.2020, 07:33h
  • Wie so oft kommen wohl mehrere Dinge zusammen - digitale Treffpunkte im Internet wurden schon angesprochen, deutschlandweit schließen nicht nur schwule Kneipen, weil das Geschäft zäher ist als früher. Viele jüngere Schwule haben zudem schlicht kein Interesse an einem explizit schwulen Treffpunkt - schwul zu sein ist in den meisten Teilen der Bevölkerung kein Problem; es ist leichter als vor 20 oder gar 40, 50 Jahren, mit schwulen Bekannten irgendwohin auszugehen.

    Und ehrlich: Ich will weder fickenden Heteros noch Homos im Park begegnen - die Zeiten, wo Cruising und öffentliche Aborte für viele Schwule die einzige Möglichkeit waren, mit Gleichgesinnten Sex zu haben, sind doch wohl schon ein paar Jährchen vorbei.
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#8 TheDadProfil
  • 24.02.2020, 08:34hHannover
  • Antwort auf #7 von Techniker
  • ""Und ehrlich: Ich will weder fickenden Heteros noch Homos im Park begegnen""..

    Da gibt es eine prima Lösung :
    Man bleibt dem Park fern..
    Oder kuckt nicht hin..

    ""die Zeiten, wo Cruising und öffentliche Aborte für viele Schwule die einzige Möglichkeit waren, mit Gleichgesinnten Sex zu haben, sind doch wohl schon ein paar Jährchen vorbei.""..

    Äh ?
    Weil es WAS genau als "Alternativen" gäbe ?
    Internet ?
    Dating-Apps ?
    Oder gar Bordelle und andere Sexarbeit ?

    Die Zeiten in denen Menschen mit anderen Menschen ganz einfach mal sexuell interagieren wollen sind NIE vorbei !

    Im Gegensatz zu den moralinsauren Äußerungen, die sich immer dann breit machen, wenn andere Menschen andere Bedürfnisse besitzen UND verfolgen, die einen selbst so rein gar nicht betreffen, oder sonstwie beeinflußen..
    Denn diese Zeiten wo man sich das Maul über diese "ganzen schlimmen Schwulen" zerreißt, und dann selbst noch Teil der Community sein will, die sind schon lange vorbei..

    Wie wäre es denn damit, einfach mal die Realität Realität sein zu lassen, und sich selbst nicht über andere Menschen moralisch erheben zu wollen ?
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#9 TechnikerAnonym
  • 24.02.2020, 08:56h
  • Antwort auf #8 von TheDad
  • Ach, "TheDad"...

    "Wie wäre es denn damit, einfach mal die Realität Realität sein zu lassen, und sich selbst nicht über andere Menschen moralisch erheben zu wollen ?"

    Das ist doch Ihre Kernkompetenz!
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#10 TheDadProfil
  • 24.02.2020, 09:08hHannover
  • Antwort auf #9 von Techniker
  • ""Das ist doch Ihre Kernkompetenz!""..

    Man merkt doch wie aufmerksam Du hier die Kommentare liest, denn als "unmoralischer Mensch" verurteile ich grundsätzlich NIEMANDEN nach "meinen moralischen" Grundsätzen..
    Mir liegt das nicht nur einfach fern, ich kann diese dahinter verborgene Arroganz nicht einmal nachvollziehen, denn ich käme nicht auf die absurde Idee mich selbst als "irgendwie besser als andere" anzusehen..
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