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Kommentare zu:
Wie der Regenbogenkiez durch die Politik zerstört wird


#41 seb1983
  • 25.02.2020, 22:06h
  • Antwort auf #40 von Jens Wassmer
  • Ein Problem seeeeehr vieler schwulen Läden:
    Schon vor 15 Jahren als ich die ersten schwulen Kneipen, Bars und Clubs besuchte dachte ich mir:
    "Oh man ist das verranzt, da hat sich seit 20 Jahren nichts verändert, sogar Publikum und Musik sind noch gleich, nur die Preise hat man fleißig erhöht"

    2020 lockt man damit junge Schwule nicht mehr hinter dem Kamin vor, wer was zum vögeln will sucht es sich online, wer feiern will geht in nen Heteroclub wo Schwule auch willkommen sind.
    Ab und an Marianne Rosenberg und Co. ist ja mal ganz nostalgisch, aber nicht jedes Wochenende seit 40 Jahren.
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#42 Homonklin_NZAnonym
  • 26.02.2020, 05:55h
  • Antwort auf #24 von Ralph
  • Generation Head down, sagt man da hier dazu. Bin auch kein Fan davon, und weil sich kaum noch einer vernünftig unterhalten kann, aus der ganzen Online-Portale-Geschichte ausgestiegen. Sex haben die Smombies (Smartphone-Zombies) heute per Webcam oder bei sich zuhause sicher immer noch. Vom Cruising-Park her hätte ich zumindest mitgeschnitten, dass auch Ältere den ohne zu sprechen finden.

    Hat wohl alles seine Zeit und man wächst in die Dinge rein, mit denen man aufwächst.

    Wenn natürlich in Clubs nur bestimmte Leute rein können, möglichst nicht Ü45 und bitte halbwegs tageslichttauglich, bleiben die Unerwünschten weg. Wenn 2-3 Getränke schon so viel kosten, wie der Getränkebedarf zuhause in 3 Wochen, geht man da auch nicht unbedingt zum sozialen Trinken hin. Nen gewissen Teil Kundschaft vertreiben die sich sellber.
    Und wenn man statt Schlagergedöns lieber Hardstyle, Trance, Dubstep oder Hiphop und Rap hört, kann die Rosenberg noch so die Uber-Ikone sein. Ist halt nur ein bestimmtes Klientel, das da drauf steil geht.

    Versiffung, worüber einige so schrieben? Die haben noch nie New Orleans - The big sleazey gesehen.
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