Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://queer.de/?35593

Spahn-Vorstoß

"Homo-Heiler" feiern sich für Ausnahmen bei geplantem Verbot

Durch Gespräche mit Regierung und Abgeordneten seien "problematische" Forderungen "teilweise entschärft" worden, meint die "Offensive Junger Christen". Experten befürchten derweil, dass das Werbeverbot für "Konversionstherapien" praktisch wirkungslos ist.


Konstantin Mascher, Prior der "Offensive Junger Christen", 2015 im Gespräch mit Christian Deker vom NDR

Die "Offensive Junger Christen", die mit dem angeschlossenen "Deutschen Institut für Jugend und Gesellschaft" zu den führenden Verfechtern einer "Heilung" Homosexueller gehört, hat den Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Verbot entsprechender Angebote kritisiert, aber auch scheinheilig betont, einen Schutz vor schädlichen Maßnahmen "grundsätzlich zu befürworten".

"Das DIJG hat sich mehrfach öffentlich von schädlichen Maßnahmen eindeutig und klar distanziert", heißt es im neuesten Magazin "Salzkorn" der Gesellschaft – auf der Webseite des Instituts waren allerdings zuletzt einige Texte zum Thema verschwunden. Der Vorsitzende des Vereins, Konstantin Mascher, beklagt zudem in dem Beitrag angebliche "Lügen" der Verbots-Befürworter: "Wiederholt wird behauptet, es gäbe keinen wissenschaftlichen Nachweis für die Wirksamkeit von Maßnahmen, die eine Veränderung der sexuellen Orientierung bewirken könnten. Darüber hinaus wird unisono gefolgert, dass jede Form der 'Behandlung' schädliche Effekte habe. Doch während es in der Tat schädliche Behandlungen gibt, die verboten gehören, ist die Behauptung wissenschaftlich unhaltbar und unwahr, dass jede qualifizierte Beratung und Begleitung, jede therapeutische Intervention Schäden verursache."

Im Gegenteil führe das Verbot bei seiner Klientel zu einer Art "Minderheitenstress", so Mascher: "Ihre Existenz wird entweder ausgeblendet oder ihnen wird unterstellt, nicht richtig zu empfinden, nicht richtig zu sein. Wer 'seine/ihre Orientierung' nicht ausleben möchte, muss sich pauschal vorwerfen lassen, seine 'Sexualität zu unterdrücken', und wer von einer Veränderung der sexuellen Orientierung oder Identität berichtet, dem wird unterstellt, dass er in Wahrheit keine Veränderung erlebt hat."


In der aktuellen Ausgabe von "Salzkorn" findet sich auch der anonyme Bericht eines jungen Mannes, der behauptet, in seinen gescheiterten homosexuellen Beziehungen Ersatz für seine fehlende Verbundenheit zu seinem Vater gesucht zu haben. Er wolle nicht "in einen affirmativen Lebensstil gedrängt werden" und erlebe, dass seine "homosexuellen Gefühle an Kraft verlieren", so das Magazin der "Offensive Junger Christen", die vom Staat noch immer mit Bundesfreiwilligendienst-Stellen gefördert wird. Solche Texte, die sich öfters in evangelikalen Jugendmagazinen finden (queer.de berichtete), könnten weiterhin legal bleiben

Durch das neue Gesetz würden sich "Berater und Werke" in Zukunft "auf eine ganze Reihe von Denunziationen, Anklagen und Gerichtsprozesse einstellen müssen", so Mascher, der offenbar nicht an eine Aufgabe der Tätigkeit denkt. Er beklagt, dass es gewünscht sei, Jugendliche "an Stellen zu verweisen, die das homo- oder transsexuelle Coming-Out fördern, wohingegen es strafrechtlich sanktioniert werden soll, wenn Betroffene an Werke, Therapeuten oder Berater verwiesen werden, die von einem raschen, festlegenden Coming-Out abraten und eine Auseinandersetzung mit tieferliegenden Wünschen, Gefühlen und Erlebnissen empfehlen."

Angriff auf "christliche Sexualethik"?

Mascher, der dem Hauptvorstand des evangelikalen Dachverbands Evangelische Allianz angehört, arbeitete zeitweilig für das oder mit dem umstrittenen Schulaufklärungsprojekt TeenStar, über das queer.de aufgrund eines Rechtsstreits derzeit nur begrenzt berichten kann, und bildete mehrfach dessen Ausbilder aus. In einem inzwischen gelöschten Text auf der DIJG-Webseite schrieb er einst: "Es bleibt festzuhalten, dass es begründete Hoffnung für diejenigen gibt, die eine Veränderung ihrer homosexuellen Empfindungen suchen und motiviert sind, sich auf einen langen und mühevollen Weg zu machen. Diejenigen allerdings, die ihn gegangen sind, sagen, dass er sich voll und ganz gelohnt hat."

Direktlink | In der NDR-Doku "Die Schwulenheiler 2" aus dem Jahr 2015 wird die "Offensive Junger Christen" vorgestellt und Mascher mit der Aussage konfrontiert: "Die Wissenschaft sagt, dass die Veränderung von Homosexualität hin zu Heterosexualität nicht nur nicht möglich ist, sondern sogar schädlich sein kann." Seine Antwort: "Da kann man sicherlich unterschiedlicher Auffassung sein. Unsere Erfahrung ist die, dass doch Menschen Veränderungen erleben und das auch eine Realität ist."

In dem aktuellen "Salzkorn"-Aufsatz beschreibt er das Gesetzesvorhaben der Bundesregierung als "Angriff auf das Mysterium der Gottebenbildlichkeit in Mann und Frau": "Hier wird gesetzlich verankert, was mit einer christlichen Sexualethik nicht vereinbar ist, während Hilfsangebote, die im Einklang mit der christlichen Sexualethik stehen, kriminalisiert werden." Dennoch seien "krassere Forderungen, die das Erziehungsrecht, die Religionsfreiheit und die Meinungsfreiheit massiv einschränken wollten", verhindert worden. "Dank der guten Zusammenarbeit anderer betroffener Werke, der Deutschen Evangelischen Allianz und der OJC konnten diese problematischen Forderungen in Gesprächen mit Regierung und Abgeordneten immer wieder angemahnt und teilweise entschärft werden."

Vorgelegter Gesetzentwurf hat Lücken

Der im Bundesgesundheitsministerium unter Minister Jens Spahn (CDU) erarbeitete Gesetzentwurf zum Verbot von "Homo-Heilung" soll am 6. März in erster Lesung im Bundestag beraten werden. Er sieht Freiheitsstrafen vor für die Durchführung von Behandlungen, "die auf die Veränderung oder Unterdrückung der sexuellen Orientierung oder der selbstempfundenen geschlechtlichen Identität gerichtet sind". Entgegen dem ersten Referentenentwurf, der weitere Einschränkungen des Verbots vorsah, gilt dies für alle Angebote, die sich an Minderjährige richten. Bei Erwachsenen greift das Verbot allerdings nur, wenn ihre Einwilligung zur Durchführung "auf einen Willensmangel" beruht.

Twitter / BMG_Bund | Die Bundesregierung will "Konversionstherapien" verbieten. Doch der Teufel steckt im Detail

Wie viele Verbände und Experten hatte der Bundesrat neben weiteren Rückmeldungen eine Aufhebung oder Erhöhung der Altersgrenze gefordert. Der letzte Woche dem Parlament vorgelegte Entwurf (PDF) weist diese Forderung allerdings mit Verweis auf das Selbstbestimmungsrecht von Personen zurück (queer.de berichtete). Auch weitere Forderungen wurden abgewiesen, etwa eine Rücknahme der Straffreiheit für Eltern oder Einschränkungen beim geplanten Werbeverbot. Mit Bußgeld soll künftig bestraft werden, wer "Konversionsbehandlungen" öffentlich bewirbt, anbietet oder vermittelt – nur bei Jugendlichen soll dies auch nicht-öffentlich gelten, was der Bundesrat kritisiert hatte.

Das Gesetz schafft aber noch ein anderes Problem, worauf jetzt Hartmut Rus von der "Mission Aufklärung" des LSVD hinwies: In der Begründung des Gesetzestextes wird das Werbe-Verbot näher beschrieben und mit einer "wirtschaftlichen Tätigkeit" in Verbindung gebracht. Ferner heißt es, "bloße Meinungsäußerungen oder Informationen" seien davon nicht erfasst. Zum Beispiel sei in einem Buch, "in dem der Verfasser seine Meinung zur Homo- oder Transsexualität kundtut, noch kein Werben für Konversionsbehandlungen im Sinne des § 3 zu sehen" – es sei denn, er verknüpfe das mit einem konkreten eigenen oder fremden Angebot zur Behandlung. Ähnliches gelte für Plakate oder Flyer.


Der aktuelle Gesetzentwurf (PDF) warnt vor "Stigmatisierungs- und Diskriminierungseffekten" bei der Bewerbung von Angeboten zur Homo-"Heilung" oder -Unterdrückung, erlaubt diese aber im großen und ganzen dennoch

Im im letzten Herbst vorgelegten ersten Referentenentwurf (PDF) fehlten noch entsprechende nähere Erläuterungen. Die "Evangelische Allianz" hatte dazu in einer Stellungnahme (PDF) an das Ministerium beklagt, dass der Werbebegriff unbestimmt sei und darunter auch "Predigten, Andachten und Bibelgespräche" fallen könnten oder "der Bericht eines Menschen, der eine Veränderung seiner sexuellen Orientierung erlebt hat". Hierfür könnte die Bundesregierung nun einen Freibrief erstellt haben. Experten befürchten, dass interessierte Kreise so etwa weiter Jugendliche mit Falschinformationen wie dem Einreden der Heilbarkeit von Homosexualität verunsichern könnten, um auf diese dann als Erwachsene näher einzuwirken.

Der Gesetzentwurf stellt übrigens auch "klar", dass neben physischen Einwirkungen ("zum Beispiel Elektroschocks, Verabreichen eines Brechmittels, Verabreichen homöopathischer Substanzen zur 'Entgiftung' des Körpers von der Homosexualität") auch "psychische Einwirkungen" nach den konkreten Umständen des Einzelfalles eine verbotene "Konversionsbehandlung" darstellen können. Aber: "Seelsorgerische oder psychotherapeutische Gespräche, die einen Austausch über die Lebenssituation des Betreffenden, über etwaige Glaubensgebote oder den Umgang mit der eigenen sexuellen Orientierung zum Gegenstand haben, stellen (…) regelmäßig keine Konversionsbehandlungen dar." (nb)



#1 NuminexEhemaliges Profil
  • 24.02.2020, 18:03h
  • "Durch Gespräche mit Regierung und Abgeordneten seien "problematische" Forderungen "teilweise entschärft" worden..."

    Na das ist doch genau das, was ich, wir und alle mit logischem Menschenverstand vor ein paar Tagen kritisiert haben, als es hier auf queer.de hieß, Spahn lehnt eine Erweiterung des Gesetzes ab.

    Wenn ich die Aussagen dieses Herrn, bzw. dieser Offensive lese, wird mir wirklich anders. Das sind diese sogenannten Experten, die in Form der Kirche mit am Tisch saßen. Was sagt das über das Gesetz und die Art, wie es zustande kam aus? (= rethorische Frage)
  • Antworten » | Direktlink »
#2 TheDadProfil
  • 24.02.2020, 18:43hHannover
  • Antwort auf #1 von Numinex
  • Eigentlich wollte ich das anders formulieren, aber wenn sich jetzt schon die Gelegenheit bietet..

    ""Das sind diese sogenannten Experten, die in Form der Kirche mit am Tisch saßen. Was sagt das über das Gesetz und die Art, wie es zustande kam aus? (= rethorische Frage)""..

    Wenn sich diejenigen deren Handeln per Gesetz verboten werden sollte noch bevor das Gesetz in Kraft tritt mit diesem "arrangiert" haben, und schon jetzt massive Gegenoffensiven sichtbar werden, dann weiß man, das Gesetz ist ein zahnloser Tiger..

    Die Frage muß also keine rhetorisch gestellte bleiben..
  • Antworten » | Direktlink »
#3 RuferInDerWueste
  • 24.02.2020, 19:01h
  • Das Elend begann, als Spahn eine Kommission einberief, der neben echten Expert_innen "alle großen Religionsgemeinschaften wie die Deutsche Bischofskonferenz und der Zentralrat der Muslime" angehörten.

    www.queer.de/detail.php?article_id=33361

    Bereits damals wurde nicht nur hier die Frage aufgeworfen, was wohl Vertreter_innen religiöser Organisationen als "Expert_innen" qualifiziere.

    Bereits damals wurden Erwartungen geäußert, dass eine medizinisch unvertretbare Verwässerung des zu erarbeitenden Gesetzes entstehen würde, und zwar aus Gründen der "Religionsfreiheit".

    Nun haben wir den Salat, und es soll uns mit einiger Chuzpe schmackhaft gemacht werden, dass immerhin das "Recht auf Selbstbestimmung" bestehe. Und die Religionsvertreter_innen lachen sich, wie zu erwarten, ins Fäustchen. Vergleiche mit den USA, in denen auch immer öfter Diskriminierung rechtlich erlaubt wird, solange sie auf Basis religiöser Überzeugungen erfolgt, sind nicht rein zufällig.

    Spahn sonnt sich derweil in dem Ruf, "so viel" für uns zu tun - für die Entscheidungen der Kommission und das daraus folgende unbrauchbare Gesetz kann er dann natürlich nichts. So macht man es, wenn man sich von Anfang an aus der Verantwortung ziehen will: man gründet gleich anfangs eine Kommission, in der auch die Gegner_innen eine gravierende Rolle spielen. Dann kann man sich hinterher damit herausreden, dass man "deren Bedenken ja auch ernst nehmen musste".

    Übrigens, die PrEP als Kassenleistung ist, entgegen einer gern gepflegten Mär, kein alleiniger "Erfolg Spahns". Jahrelang haben zahllose PrEP-Expert_innen und -aktivist_innen unfassbar viel an Aufklärungs- und Kampagnenarbeit geleistet. Ohne all diese - übrigens meist völlig ehrenamtlich tätigen - Aktivist_innen hätten wir auch heute noch keine PrEP als Kassenleistung - und Spahn wäre auch hier "völlig ahnungslos" darüber gewesen, wie man das Thema denn hätte anpacken sollen, und hätte auch hier erst einmal eine Kommission gegründet.

    Es ist also höchste Zeit für eine Entzauberung Spahns. Wie die meisten anderen Politiker_innen, hat auch er in erster Linie seine eigenen, persönlichen Machtinteressen und laviert herum, um es sich mit seiner eigenen Parteiklientel nicht zu verscherzen.

    Was soll er als CDU-Politiker auch anderes machen. Echtes Rückgrat kann man da nicht erwarten.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 kuesschen11Profil
  • 24.02.2020, 19:32hFrankfurt
  • Die "Offensive Junger Christen" freut sich über jedes Schlupfloch, wo sie ihre "Konversionstherapie" wieder anwenden kann.

    Diese Institution vertritt heuchlerische Maßnahmen. Die drehen jedes Wort im Mund herum, um die Behandlung einer psychischen Manipulation durchführen zu können.

    Mit "christlicher Sexualethik" sollte sich gerade die Evangelische Allianz nicht zu weit aus dem Fenster lehnen oder rühmen. Die Bilanz der "biblischen Ethik" zeigt, wieviel Schaden und Schuld sie am Menschen angerichtet hat.

    Das Gesetz von Herrn Spahn hinkt und sollte nochmals neu überarbeitet werden.
  • Antworten » | Direktlink »
#5 WeseraalProfil
  • 24.02.2020, 19:56hBremen
  • Mich ärgert auch die immer gehörte Aussage, man könne diese verdammte Quacksalberei nicht ohne jede Ausnahme verbieten (keine Altersgrenze!!!)
    Ein Arzneimittelhersteller könnte ja keine Substanz als Medikament auf den Markt bringen, die zwar keinerlei erwünschte Wirkungen dafür reichlich gefährliche Nebenwirkung hat und das mit der absurden Begründung, dass es aber Erwachsene bebe, die dieses gefährliche Zeug gern schlucken möchten. In unseren Fall ist ja nicht einmal eine behandlungsbedürftige Erkrankung vorhanden
  • Antworten » | Direktlink »
#6 ElfolfProfil
  • 24.02.2020, 20:15hHamburg
  • Was hier wohlwollend evangelikale Christen genannt wird, sind übelste Sexisten! Der Regierung setzt sich doch auch nicht dafür ein, dass Rassismus gesellschaftsfähig wird und man Betroffene mir Blondierung und Bleichcreme von ihrem "Makel" heilen muss, wenn sie auf Ablehnung stoßen. Sobald diese Christen sich in das Leben anderer Menschen so extrem einmischen, ist das auch ein Fall für den Verfassungsschutz, der die Würde von uns allen schützen soll.
  • Antworten » | Direktlink »
#7 euqumanAnonym
  • 24.02.2020, 21:17h
  • Die These ,dass ein schwacher abwesender Vater und eine dominante Mutter Schuld an der Homosexualität des Kindes haben soll ist ganz klar widerlegt.Also das was in der aktuellen Ausgabe von "Salzkorn" steht ist widerlegt und falsch.

    Siehe hier:

    Das Online-Familienhandbuch wird herausgegeben vom Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP):

    bit.ly/39ZtRkA

    Zentrum Bayern Familie und Soziales
    Bayerisches Landesjugendamt:

    bit.ly/2SVAHlC

    Stern.de Männer unter sich:

    bit.ly/3a1GyLC

    sueddeutsche.de Natürlich schwul:

    bit.ly/2SUuCph

    Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Seite 18 bis Seite 24 oder Seite 16 bis Seite 22 :

    bit.ly/32oPkRo
  • Antworten » | Direktlink »
#8 euqumanAnonym
  • 24.02.2020, 21:25h
  • Jens Spahn und Leute die Konversionstherapien unterstützen sollten sich mal die folgenden Stellungnahmen von BÄK ,BVDP ,DGPPN und so weiter durchlesen. Konversionstherapien sind unseriös und gefährlich und sollten komplett verboten werden.

    Weltärztebund: Homo-"Heiler" verletzen Menschenrechte! Also Konversionstherapien verletzen Menschenrechte:
    Siehe:

    www.queer.de/detail.php?article_id=20292

    Der 117.Deutsche Ärztetag spricht sich gegen Konversionstherapien aus, Seite 273
    Siehe:

    bit.ly/2PPBC49

    Der Berufsverband Deutscher Psychiater (BVDP) spricht sich gegen Konversionstherapien aus:
    Siehe:

    bit.ly/2qXc5xs

    bit.ly/2EnosWH

    DGPPN(Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde) zu Konversionstherapien. Und die weltweit größte Vereinigung im Fachgebiet Psychiatrie die "American Psychiatric Association"
    und der weltgrößte Psychologenverband "American Psychological Association" haben sich gegen diese Therapieverfahren ausgesprochen:

    bit.ly/2rJ4ZNG

    Hartmut Bosinski, Professor für Sexualmedizin an der Universität Kiel zu Konversionstherapien:

    bit.ly/2PP94rq

    Die Bundesärztekammer zu Konversionstherapien:
    Siehe:
    bit.ly/3bSXXrT

    Neurologen und Psychiater im Netz zu Konversionstherapien:
    Siehe:
    bit.ly/37Rr0Zj
  • Antworten » | Direktlink »
#9 YannickAnonym
  • 24.02.2020, 22:25h
  • Klar feiern die sich:
    sie haben genau das erreicht, was sie wollten.

    Was bisher Grauzone war, ist jetzt für Erwachsene offiziell legalisiert. Und für Jugendliche erreicht das Gesetz das genaue Gegenteil dessen, was es wollte:

    Es schützt nicht Jugendliche, sondern lässt den Druck auf sie noch weiter wachsen. Denn jetzt wird die Indoktrinierung auf Minderjährige noch stärker werden, damit sie nur ja bei Erreichen der Altersgrenze "freiwillig" in die Hände dieser Scharlatane laufen.

    Pfui CDU.
    Pfui CSU.
    Pfui SPD.
  • Antworten » | Direktlink »
#10 ZenkimausAnonym
  • 24.02.2020, 22:27h
  • Homosexualität ist keine Krankheit. Kann also auch nicht geheilt werden. Typisch deutsch. Allen soll gerecht werden. Nein. Versagen auf allen Ebenen
  • Antworten » | Direktlink »