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Bremen Der Rechtsausschuss der Bremerischen Bürgerschaft hat beschlossen, sein Landesrecht an die Lebenspartnerschaft anzupassen. Wie die "taz Bremen" berichtet, seien zahlreiche Verbesserungen vorgesehen. Es gebe aber bei Beamten keine Beihilfe zur privaten Krankenversicherung des Partners. Aufgrund der "Einzelfälle" bei insgesamt rund 200 Lebenspartnerschaften in Bremen bestünde kein "Bedarf", sagte der rechtspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Wolfgang Grothee. Der rechtspolitische Sprecher der Grünen, Jan Köhler, hingegen kritisierte den Beschluss als "völlig falsch und gesellschaftspolitisch verfehlt". (nb/pm)

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#1 RalfAnonym
  • 07.10.2005, 16:29h
  • Aha. Diskriminierung ist also eine Frage der Zahl ihrer Opfer. Wie hat man sich das vorzustellen? Werden weniger als 50 Personen willkürlich und ohne sachliche Rechtfertigung schlechter gestellt, dann geht das in Ordnung, sind es mehr als 50, ist es verboten?
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#2 wolfAnonym
  • 07.10.2005, 17:47h
  • wenn die summen so läppisch sind, dass kein bedarf besteht, kann die herr grothee ja mal eben von seinem taschengeld bezahlen !!!
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#3 ScienceAnonym
  • 07.10.2005, 19:09h
  • es besteht auch kein Bedarf die knapp 2 Millionen kinderlosen doppelverdienden Ehepaare besser zu stellen, nur weil Sie verheiratet sind!
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