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Einzelkommentar zu:
Rabbi und Pastor geben LGBTI die Schuld am Coronavirus


#5 tychiProfil
  • 09.03.2020, 13:57hIrgendwo im Nirgendwo
  • Antwort auf #4 von Numinex
  • Erschreckend, doch gilt es 2 Dinge zu beachten:

    1.) Die Hochschule Kiseh Rahamim ist keine Universität nach mitteleuropäischen Verständnis, sondern eine sehr konservative jüdisch-orthodoxe Bildungseinrichtung. Eine solche "Yeshivah" ist auch keine Hochschule, in dem Sinne, dass dort nach wissenschaftlichen Massstaben geforscht/gelehrt wird.

    2.) Die Stadt Bnei Barak gehört zu den ärmsten isrealischen Städten und die meisten ihrer Bewohner zählen zu den Ultraorthodoxen.

    Von daher erstaunt mich die Aussage dieses Rabbis nicht. Ebensowenig jene von Steven Andrew.

    Mein Rezept: Früher reagierte ich jeweils sehr ärgerlich über solche Typen. Heute sehe ich es differenzierter. Diese Typen stellen sich und ihre Gefolgsleute selbst ins Abseits.

    Viel gefährlicher sind hingegen z.B. jene Evangelikalen, die mit vorgeschobener Freundlichkeit, pseudo-psychologischem Vokabular und der übergestülpten Argumentation bezüglich Wahlfreiheit und Selbstbestimmung verklausuliert für Homoheilung und ähnliches werben. Mit ihren Seminaren, Gesprächsgruppen und Co. versunsichern sich zig Menschen und treiben sie ins Verderben.

    Da müssen wir HInschauen und gehörig Rabatz machen!
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