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Kommentare zu:
Lesben und Schwule finden die Liebe vor allem online


#1 RuferInDerWuesteEhemaliges Profil
  • 10.03.2020, 09:39h
  • Bemerkenswert finde ich hier, dass es sich in der Tat ausschließlich um Ehepaare handelt, dann aber von "Paaren" die Rede ist.

    Ich halte das für eine Unsauberkeit dieser Statistik, die zumindest benannt werden sollte. Hier wurden offenbar ausschließlich Ehepaare befragt, was m.E. keine Rückschlüsse auf die viel größere Anzahl von tatsächlichen Paaren zulässt. Wenn man die Studienergebnisse also korrekt formulieren will, sollte man im Wording doch bei "Ehepaar" bleiben, um klarzumachen, dass alle nicht verheirateten Paare auch nicht Teil der Untersuchung waren.

    Oder sollte man gar meinen, nur Verheiratete wären tatsächlich ein "Paar"? Das wäre dann doch eine grobe Missachtung der Realität, und eine höchst tendenziöse Aussage noch dazu.

    Mein Kommentar mag nun besonders spitzfindig klingen, jedoch ist es zum einen eben sachlich ein Unterschied - zum anderen ist es nach meiner praktischen Erfahrung doch tatsächlich so, dass es auch heute noch Menschen gibt, die unter "Paar" ausschließlich die Konstellation "ein Mann und eine Frau" verstehen und selbst auf Nachfrage hin darauf bestehen, dass ein Mann und ein Mann oder eine Frau und eine Frau ja kein "Paar" sein könnten. Das ist natürlich hier weniger relevant - die Frage jedoch, ob gesellschaftlich nur als "Paar" definiert wird, wer verheiratet ist, oder nicht, jedoch durchaus schon.
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#2 ahmadAnonym
  • 10.03.2020, 09:54h
  • Naja es kommt drauf an, wie alt man ist. Wenn man jung ist, findet man online auch leicht einen Partner. Dies gilt aber auch für Heterosexuelle genauso wie für Homosexuelle. Ich habe bevor ich 25 wurde auch oft viele Kennenlerndates, aus 2 wurden Beziehungen.

    wenn man jedoch über 25 ist dann hat man keine Chance. Da bleiben nur noch die Reste übrig, die große Probleme haben und ihre Problemchen mitbringen. Meine Erfahrungen mit Online-Börsen als über 25 oder über 30jähriger sind:

    Man wird sofort nur noch von Sexdatesuchern angeschrieben und von verpartnerten

    die im gleichen Alter wollen einen jedoch nicht, weil sie jüngere suchen und gleichaltrige ablehnen. Und wenn sie gleichaltrige wollen, dann soll er ein Sixpack haben, supererfolgreich sein und eine bestimmte Augenfarbe haben. So siehts aus
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#3 Taemin
  • 10.03.2020, 11:06h
  • Angesichts des geringen Anteils von Eheleuten an der Gesamtzahl gleichgeschlechtlicher Paare halte ich diese Studie für alles andere als aussagekräftig.
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#4 ahmadAnonym
  • 10.03.2020, 12:35h
  • wie alt waren denn diese Leute ?

    Meine Erfahrung mit Online-Dating: Mit über 25 keine Chance. Alle guten sind vergeben und nicht mehr online, die die noch da sind suchen jüngere und perfekte Männer. Die die nach vielen Jahren wieder single sind, suchen ebenfalls nur jüngere und welche die wie ihr ex aussehen muss. Und ansonsten viele die verpartnert sind und heimlich nach der schnellen Nummer suchen.

    Und die ganzen kostenpflichtigen Portale? zu wenig Auswahl, viele Karteileichen und sie alle suchen einen Prinzen der perfekt sein muss
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#5 ahmadAnonym
  • 10.03.2020, 12:38h
  • schade. Männer unseres Alters und auch heteros in unserem Alter kennen das Ausgehen gar nicht mehr. Es müssen nicht hardcore-Schwulen schuppen sein sondern generell mal ausgehen usw.

    aber durch das online-dating hat sich ähnlich wie eine amazonisierung eine gayromisierung der Gesellschaft durchgesetzt. furchtbar. andere seriöse Studien zeigen jedoch dass man andere leute beim ausgehen oder auf der Arbeit oder über freunde kennenlernt
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#6 Leon 4Anonym
#7 Homonklin_NZAnonym
  • 10.03.2020, 14:33h
  • Ob man da, oder wen man ggf. kennen lernt, hat auch ganz viel mit den eigenen Qualitäten und Mängeln zu tun, die man mitbringt. Wenn es etwa nicht besonders viele andere Schwule in der Umgebung gibt, in der man herum kommt, hat man schon eine geringe Chance, überhaupt mal wem zu begegnen, bei dem die Anziehung auf Gegeninteresse stößt.
    Dann hängt das noch davon ab, was für ein anziehungstyp man selber ist, und welche Art Leute diesen Typ rundum interessant finden.

    Auf Online-Seiten und Chats habe ich mich etwa seit Mitte-Ende 20 umgesehen, davor hatte ich es mal bei einer Partnervermittlung versucht. Allerdings waren anfängliche Interessenten ausnahmslos etwa im Alter meiner Eltern, und ich fand eher Gleichalterige bis etwas Jüngere interessant. (Heute wären sie, wenn das überhaupt noch Sinn machen würde, sich umzusehen, viel jünger - immer noch dieselben Typen, die ich damals schon anziehend fand, da ist das hoffnungslos) Schwierig ist das auch, überhaupt Jemand zu begegnen, wer nicht vorzüglich Sexuelles im Kopf hat, und halbwegs ähnlichen Interessenhorizont bzw. Lebensgestaltungsideen mitbringt.

    Das Aussehen kann natürlich eine große Hürde sein, ( was auf Nachfrage alle abstreiten) und unter den Gays kommen noch Funktionalität und Größe des Geschlechtsteils hinzu, ( was auf Nachfrage immer alle verleugnen) oder diese Sache mit den Positionen ist ihnen wichtiger als alles andere.

    Online sieht man aber wenigstens öfter mal ein Profil von wem, der interessant wirkt, als das in der direkten Umgebung oder in einer Stadt, in einschlägigen Discos ect. der Fall wäre. Die leben dann gewöhnlich in Australien drüben oder Skandinavien oder sonstwo weit weg.

    Der Nachteil ist online, dass man sich durch etliche Eintagsfliegen, Halodris, Korrespondenzunfähige und Fake bzw. Love-Scam-Honks durchzuackern hat, ein Vorteil ist, dass man nach Interessen und Bedürfnissen geordnete Gruppen leichter finden kann - etwa im Bezug auf Fetisch und Sonderinteressen, andere Akademiker, andere über 2 Meter Große,andere Nachtschwärmer, Sportler oder wen auch immer man da so mag.

    Im RL Life trifft man zwar hin und wieder mal wen, mit dem man so richtig klar kommt und auf der surftauglichen Wellenlänge tickt. Dude + Dude. Aber dann heiratet der seine Freundin, und mit Lebensglück bleibt es bei einer Art von Freundschaft plus. Freundschaft ja, das Plus passiert zwischen ihm und seiner Ehefrau, und vom ersten Kuss, von erster Liebe ect. träumt man weiter. Leider das Gleiche, wenn er in Neuseeland wohnt. :/

    Sixpack ist machbar. Verlangt aber verdammt viel Disziplin und vor allem tägliches Training, Sport, Sport, Sport. Wird dann bei gewissen gesundheitlichen Einschränkungen schwieriger. Menschen mit Problemen will auf dem Attraktionsmarkt keiner, wer nur Kleine mitbringt. Das ist eine harte Konkurrenz, aber Probleme zu verstecken, bringt auch nichts. Das kommt raus und dann kann man's vergessen. Der Vorteil im RL ist es, da merkt man das unmittelbar und kann weiter schauen.

    0% im Sandkasten. Ja, da lernt man eher, dass die weichen Sandkuchen, die komisch riechen, keine sind.
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#8 Taemin
  • 10.03.2020, 15:43h
  • Gar keine Prozentzahl steht da für die Liebe auf den ersten Blick. Komisch. Bei uns beiden war das so: Ich wurde ihm auf seinem Geburtstag vorgestellt. Wir waren etwa anderthalb Stunden zusammen (nein, nein, nur Quatschen...), und drei Tage später zog ich bei ihm ein. Bei dieser Gelegenheit sahen wir einander zum zweiten Mal. Seither sind heute 33 Jahre und zwei Wochen vergangen. Wir sind immer noch zusammen.
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#9 ahmadAnonym
  • 10.03.2020, 17:15h
  • Antwort auf #8 von Taemin
  • wundervolle Geschichte aber heute so eher unwahrscheinlich dass wir die jungen sowas erleben würden.

    Heute würde das so ablaufen. Man lernt sich auf einer Geburtstagsfeier kennen und möchte kein Risiko eingehen. Man versteht sich gut und verabschiedet sich und schaut auf dem Smartphone sofort auf Profil im Internet. Und dann kuckt man auf beruf oder sonstige dinge und hat chattet mit 7 anderen Männern an dem tag. Und dann ist man zu faul und sagt, man hat kein Interesse
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#10 DerVonNebenAnAnonym
  • 10.03.2020, 17:29h
  • Also ich bin zwar auf GR aktiv aber ein Fan vom online Dating bin ich tatsächlich nicht.
    Man sieht ein Bild und einen mehr oder weniger aussagekräftigen Text.

    Dann schreibt man sich und irgendwann schläft das dann von einer oder beiden Seiten einfach ein.
    Das Problem: Es können sich kaum Emotionen aufbauen weil man diese nicht per Text übermittelt bekommt, vor allem wenn man sich nicht kennt.

    Bilder sind zu dem in der Regel gestellt und zeigen einem NULL ob man die Person attraktiv findet oder nicht.

    Da habe ich bei Dates sowohl die Variante das ich die Person auf den Bildern attraktiv fand, im real live dann aber so gar nicht.
    Und die Variante och ich lasse mich mal drauf ein aber so von den Bildern her ist er gar nicht mein Typ. In der Realität sah es dann aber ganz anders aus und er war doch ziemlich heiß ;).

    Leider gibt es aber kaum noch Möglichkeiten außerhalb von GR jemanden kennen zu lernen.
    Vor allem wenn man nicht in Berlin, Köln & co lebt.
    In dem einzigen Queeren Laden hier tummeln sich überwiegend die selben Leute.... Und die meisten sind 50+ .
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#11 Phoenixdk1984Anonym
#12 Nk231Anonym
  • 10.03.2020, 18:24h
  • Vor allem ist es erheblich schwerer geworden überhaupt jemanden kennen zu lernen, egal ob online oder offline.
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#13 PiepmatzAnonym
  • 10.03.2020, 18:57h
  • Antwort auf #1 von RuferInDerWueste
  • "Mein Kommentar mag nun besonders spitzfindig klingen"

    Nein, das war das Erste, das auch mir durch den Kopf ging. Die normative Vorstellung, dass erst ein verheiratetes Paar ein "richtiges" Paar sei, wird jetzt einfach auch den Homos übergestülpt - oder diese machen den Unsinn auch noch umso begeisterter mit, weil "normal" ja jetzt das neue "stolz" ist.

    Und ich will ja nicht bestreiten, dass man in einer Ehe sein persönliches "Glück finden" kann, möchte aber ergänzen, dass die Zwangsvorstellung, dass nur eine sexuell exklusive und lebenslange Zweierbeziehung solches Glück gewährleisten könne, ironischerweise schon sehr viel Unglück verursacht hat. Für Menschen, die in der Promiskuität, in offenen Beziehungen oder im Alleinleben ihr Glück finden, finanziert aber keine Lobby irgendwelche Jubelstudien.
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#14 NuminexEhemaliges Profil
#15 Leon 4Anonym
#16 RyluriAnonym
  • 10.03.2020, 20:08h
  • Antwort auf #2 von ahmad
  • Ich verstehe diese Leute sowieso nicht, die nur jüngere suchen, als ob deren Partner dann nicht altern würde. Klar will man in der Regel nicht jemanden der 20 Jahre älter ist als man selbst, aber man kann es auch übertreiben. Aber gut, sympathisch sind diese Leute sowieso selten. Aber was meinst du mit Reste? Ist ja nicht so das alle anderen Beziehungen ewig halten und die alle perfekt wären.
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#17 AndreasKAProfil
  • 10.03.2020, 22:44hKarlsruhe
  • Ich kann die Studie nachvollziehen.

    Mein Partner und ich haben uns über ein online-Portal gefunden. Beiden war in unserer Selbstbeschreibung das Interesse an einem ONS völlig nachrangig und unsere Vorlieben/Maße etc. hatten wir gar nicht erst im Profil eingetragen.

    Wir kamen online in einen chatwechsel und haben den nach einem Tag auf unsere privaten Mailboxen verlegt, um dem sonstigen Getöse auf der Plattform zu entgehen. Es entspann sich ein etwa 4wöchiger täglicher Mailwechsel wie bei einer Brieffreundschaft. Beim ersten Kennenlernen war uns beiden sofort klar, dass wir zusammengehören.
    Das war vor 11 Jahren. 10 1/2 davon sind wir verpartnert.

    Achja: Wir sind heute 55 bzw..57 Jahre alt.

    Fazit:
    Es kommt darauf an, wie man das Ganze angeht.
    Das Alter ist unwichtig.
    Klar hätte es schief gehen können.
    Aber im realen Leben wären wir uns nie begegnet. Online-Portale können eine echte Hilfe sein. Wer dort aber nur mit seinem Penis wedelt ... oder als anderes Extrem nur virtuell rumheult, dass er ganz doll und ganz schnell den Partner fürs Leben finden will, verbaut sich das Beste.

    Locker bleiben, klar bleiben, ehrlich bleiben.
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#18 DominikAnonym
  • 11.03.2020, 08:22h
  • Mal eine andere Frage: Findet ihr nicht auch schlimm, was aus der einst fantastischen Seite Planetromeo (früher Gayromeo) geworden ist? Man kann da kaum noch vernünftig schreiben, kaum noch vernünftig suchen, alles ist total unübersichtlich geworden. Oder geht es nur mir so?
  • Antworten » | Direktlink »
#19 TheDadProfil
  • 11.03.2020, 08:39hHannover
  • Antwort auf #10 von DerVonNebenAn
  • ""Leider gibt es aber kaum noch Möglichkeiten außerhalb von GR jemanden kennen zu lernen.
    Vor allem wenn man nicht in Berlin, Köln & co lebt.""..

    Das ist eine sehr merkwürdige Auffassung von
    "Augen auf beim Auto-Kauf"..

    Wenn man wachen Auges durchs Leben läuft, und vielleicht mal den Blick von der Elektronik nimmt, dann sieht man MENSCHEN um sich herum..
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#20 Homonklin_NZAnonym
  • 11.03.2020, 16:44h
  • Antwort auf #18 von Dominik
  • Nope, da biste nicht allein mit. Habe mir das auch mal angesehen und war da früher, back in tne days mal, da war das noch mit richtigen Profilen und Textbeschreibungen. So, wie das umgebaut wurde, ähnelt es mehr einer baren Hook up-App für die Live-Sucher.
    Auch Gaydar haben die ziemlich umstrukturiert und gearfetish gibt es gar nicht mehr. Craigslist hat die Personal ads section ziemlich reduziert leider.
    Weiß nicht, was aus gayamo.re mal wird, schaut vielversprechend aus, das. Viele der anspruchsvolleren Parship-Seiten sind dann einfach so eine Sache, ist das nun Abzocke, oder für die Besserverdiener und die Geouteten da. So ein richtiges Kontaktforum mit Korrespondenzmöglichkeit scheint es nicht zu geben. Foren sind selten geworden, erinnert sich noch wer an das Eurogay-Forum? Kaffeeklatsch und so. Die Leute sind so unterhaltungsscheu geworden, und Etliche schon regelrecht sprachverarmt, wortkarg.
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#21 DamalsAnonym
  • 11.03.2020, 18:09h
  • Antwort auf #19 von TheDad
  • Hahaha,. In Köln ist es genau so schwierig einen Partner zu finden wie in einem 5000 tausend Seelendörfchen, je größer eine Stadt, desto schwerer ist es einen halbwegs netten, ehrlichen, monogam lebenden Mann zu finden der eine Beziehung eingehen will unabhängig von Alter, Aussehen, Beruf oder Geldbörse.
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#22 TheDadProfil
#23 TheDadProfil
  • 11.03.2020, 20:31hHannover
  • Antwort auf #21 von Damals
  • ""In Köln ist es genau so schwierig einen Partner zu finden wie in einem 5000 tausend Seelendörfchen, je größer eine Stadt, desto schwerer ist es einen halbwegs netten, ehrlichen, monogam lebenden Mann zu finden der eine Beziehung eingehen will unabhängig von Alter, Aussehen, Beruf oder Geldbörse.""..

    Wenn man mit einer sehr präzisierten Erwartungshaltung an die Sache heran geht, dann wird das nichts werden, egal ob in Köln oder Posemuckel..

    Erwartungshaltungen sind dazu enttäuscht zu werden..

    ""einen halbwegs netten, ehrlichen, monogam lebenden Mann zu finden der eine Beziehung eingehen will""..

    Davon gibt es GANZ SICHER mehr Menschen als Du dir vorstellen kannst..

    Ich frage mich nur gerade wieso der, wenn der denn schon nett sein soll, und auch noch gut aussieht, auch noch monogam sein muß, oder wenigstens etwas in der Geldbörse haben muß ?

    Kleiner Tipp :
    Hässliche Männer nimmt Dir niemand weg..
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#24 stromboliProfil
  • 11.03.2020, 22:37hberlin
  • Antwort auf #21 von Damals
  • ..."desto schwerer ist es einen halbwegs netten, ehrlichen, monogam lebenden Mann zu finden der eine Beziehung eingehen will unabhängig von Alter, Aussehen, Beruf oder Geldbörse."

    Na du hast aber ansprüche... " netten, ehrlichen, monogam lebenden Mann"... ist ja noch tief gestapelt.
    Also so nach dem motto: auf das innere kommt es an, nicht aufs äusserliche.
    Und natürlich suchst auch du NUR nach selben kriterien aus... alter egal, fett-dünn,glatze - bart, arbeitslos und überschuldet... alles kein hindernis da wo die wahre liebe ihre wurzeln schlägt.

    Alle sichtbaren auswahlkriterien sichtbar in den partnerschaftsforen, sind nur zufällig und irrelevant?
    Und überhaupt hat man selbst gar keine auswahlkriterien.. immer nur die anderen.

    So beschämend die offene, oftmals brüske und verbal unanständige ablehnung nach solchen "kriterien"ist , und man auch den gegenseitigen umgang rücksichtslos nennen darf, es gibt bedürfnisse die zu abgrenzungen führen ohne diskriminierend zu sein.
    "Ich muss nicht mit jedem können"!

    Hierüber aber sollten wir lernen zu reden, ohne den gegenüber verletzen zu wollen.
    Insofern ist obiges eher verlogen weil nicht sich den eigentlichen wahrheiten stellend: warum ist es schwer einen halbwegs netten mann zu finden wenn man zuvor schon die messlatte so moralisch und selbstreferentiell hoch anlegt das dies nicht mehr mit der alltagsrealität übereinstimmt, sondern man die von einem selbst kaum erfüllten ansprüche flugs mal an den anderen weitergibt.

    Und so leben wir weiter mit diesen binsenweisheiten, bis ans ende unserer tage...

    Aber wir kennen ja das märchen von den beiden prinzen, die dank ihrer hohen eigenen ansprüche nie zueinander kommen...
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#25 DerVonNebenAnAnonym
#26 TheDadProfil
  • 12.03.2020, 08:09hHannover
  • Antwort auf #25 von DerVonNebenAn
  • ""Aber niemand hat nen "Ich bin Schwul" Stempel auf der Stirn.... ""..

    Ach komm..
    Wir müssen hier keine Diskussion um ein Gay-Radar führen, oder wie man ein "Schwein am Gang" erkennt..

    Dieses
    "ich lern hier nie jemanden kennen"
    ist das Ergebnis einer EIGENEN Haltung in der Öffentlichkeit niemanden kennen lernen zu WOLLEN..

    Es soll auch nette Heten geben, und man muß nicht täglich Ausschau nach dem Märchenprinzen halten..
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#27 DamalsAnonym
  • 12.03.2020, 09:32h
  • Antwort auf #23 von TheDad
  • Also, ich verdiene mein eigenes Geld.
    Und es gibt Menschen die wollen eben nur eine Monogame Beziehung. Sollte man einfach mal respektieren.
    Danke für deinen Tipp, aber ich habe jetzt nicht das Problem einen Mann zu finden. Es gibt keine hässliche Menschen, Geschmäcker sind verschieden, ganz schön anmaßend und oberflächlich von dir.
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#28 DamalsAnonym
  • 12.03.2020, 09:55h
  • Antwort auf #24 von stromboli
  • Verstehe deine Kritik nicht, ich habe nie einen Traummann oder Prinzen gesucht, dass wusste ich schon mit 19 das es so etwas nur bei Rosam. Pilcher gibt. Ich verletze auch niemanden wenn für mich nur eine Monogame Partnerschaft in Frage kommt. Ansprüche habe ich wie alle anderen Menschen natürlich auch, ich sehe da jetzt aber kein Problem für mein Leben.
    Aber ansonsten gebe ich dir mit deinem Kommentar Recht.
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#29 Leon 4Anonym
  • 12.03.2020, 10:27h
  • Antwort auf #27 von Damals
  • ? "es gibt keine hässlichen menschen".... "Geschmäcker sind verschieden"....??

    Dein Geschmack ist also "alle"....??? Gönn dir hart... Aber ist Geschmack nicht die Einteilung von mögen/nicht mögen, attraktiv finden/unattraktiv finden, hübsch/hässlich.... oO

    Und was daran oberflächlich sein soll nicht mit Kerlen zu schlafen die einen mehr ab- als antörnen is mir auch schleierhaft....?
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#30 LorenProfil
  • 12.03.2020, 11:13hGreifswald
  • Antwort auf #29 von Leon 4
  • Wen oder was eine Person sexuell attraktiv findet, hängt eben auch von Kritierien ab, die nichts mit intellektuellen Ansprücjhen, moralischen Vorstellungen usw. zu tun haben und teils schwer bis gar nicht zu "steuern" sind (weshalb manche auch häufiger als ihnen lieb ist immer wieder bei der Partnerwahl, sei es für eine Nacht oder länger, "reinfallen"). Da ist der Mensch gelegentlich das unbekannte Wesen, sogar der, den ich im Spiegel täglich betrachte.
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#31 Leon 4Anonym
  • 12.03.2020, 12:00h
  • Antwort auf #30 von Loren
  • Was du schreibst liest sich sehr gut unso.... Aber ich hab kein plan ob des jetzt Zustimmung, Widerspruch oder ne Weiterführung ist????? oO Kopf leckt ey, ich mach einfach mal +1 weil es sich wirklich so liest als obs korrekt wäre, auch wenn ichs grad net check.... ;)
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#32 LorenProfil
#34 DamalsAnonym
#35 Homonklin_NZAnonym
  • 12.03.2020, 15:30h
  • Antwort auf #26 von TheDad
  • Dieses so genannte "Gaydar" haben aber wirklich nicht alle eingebaut, oder sind etwa auch nicht speziell darin geschult, andere Gays irgendwie an den Klamottenvorlieben oder beim Anblicken zu erkennen.

    Ich konnte das etwa auch noch nie. Ich muss mit Leuten ziemlich lange und über häufige Begegnungen weg Unterhaltungen oder Korrespondenz führen, ehe ich überhaupt mal raus habe, was einer für Zukunftsvorstellungen hat, Interessen, Lebensplanung ect.
    Dann dazu hinzukommen, ob er etwa auch an monogamer Lebenspartnerschaft oder sowas Richtung Ehe interessiert wäre, FALLS er denn etwas Bi oder schwul wäre - das nimmt alles relativen Aufwand und lange, lange Zeit, viele gemeinsame Unternehmungen in Anspruch.
    In unserer Hektikwelt nehmen sich ganz Viele diese Zeit noch nicht mal. Was aber soll man mit Jemand anfangen, der nicht mal die Zeit für Korrespondenz oder Kennenlernen über Monate, über Jahre hinweg aufbringt?

    Ja, einen Tee trinken, und ihm ein tolles Leben wünschen. ;)

    Bisher waren die alle Heterosexuelle. Ab einem bestimmten Alter und, oder etwa Krankheit, Zustand ect. ist dann einfach der Zug abgefahren, wenn man etwa Jüngere und Sportliche attraktiv findet. Dann kann man sich das Ganze sparen. Die meisten anderen mit derart Attraktionsraster merken das nie, und gehen jungen Typen noch extra auf die Nerven. Es ist kein Wunder, wenn man da dann einfach proforma abgeschrieben wird.
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#36 Homonklin_NZAnonym
  • 12.03.2020, 15:45h
  • Antwort auf #29 von Leon 4
  • ""Und was daran oberflächlich sein soll nicht mit Kerlen zu schlafen die einen mehr ab- als antörnen is mir auch schleierhaft....?""

    Das ist höchstens ganz normal und natürlich so.

    Das Problem ist, dass entliche Leute in so einer Saint-Exupery-Vorstellung herum schweben, als könne man das für einen Beste nur mit dem Herzen sehen, nicht aber mit dem Auge. Und das ist Lug und Trug.
    Mit dem Auge sieht man zuerst, wen man begehrenswert findet.
    Das Herz ist dazu da, das Blut im Körper herum zu pumpen ;)

    Wenn es dann mal nen Schlag aussetzt, dann deswegen, weil Dir der mit dem Monster-Body und dem Monster-Blick übern Weg rennt.

    Oberflächlich zu sein, bevor es allzu tiefgründig wird -= working strategy.
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#37 TheDadProfil
  • 12.03.2020, 20:39hHannover
  • Antwort auf #27 von Damals
  • ""Also, ich verdiene mein eigenes Geld.
    Und es gibt Menschen die wollen eben nur eine Monogame Beziehung.""..

    Was genau haben diese beiden Sätze miteinander zu tun ?

    NICHTS..
    Warum verquickt man sie in seiner Auflistung von BEDINGUNGEN die andere erfüllen müssen um in die engere Wahl für eine "monogame Beziehung" zu gelangen ?

    ""Sollte man einfach mal respektieren.""..

    Ich wüßte nicht wo das in Abrede gestellt wurde ?

    Gleichzeitig dient diese Erwähnung aber IMMER als "Abgrenzung", und das scheint irgendwie "besonders nötig" zu sein, denn die Häufigkeit mit der hier die "monogame Beziehung" als Wunsch-Denken kolportiert wird, ist in den letzten Jahren signifikant gestiegen..
    Ich bilde mir dennoch ein, dies hängt nicht originär mit der Ehe-Öffnung zusammen..

    Also muß diese Idee der Monogamie eine andere Ursache haben..
    Ich vermute da ja immer noch ganz stark internalisierte Heteronormativität dahinter..

    Ebenso gleichzeitig wird immer wieder betont wie schwer es doch angeblich ist jemanden für eine solche Monogamie zu finden..

    Also entweder stimmt etwas mit der Monogamie nicht, oder mit den Leuten die denken, sie sei eine "vernünftige Form der Beziehung"..
    Denn sonst würde sie leichter gelingen, und vor allem öfter gelingen, weil auch länger anhalten und Fortdauern..
    Doch alle Statistiken sprechen dagegen, bis auf die noch ziemlich frische Statistik über Schwule und Lesbische Ehen, wohingegen die Statistiken über die ELP die Aussage zulassen, daß Lesben sich öfter getrennt haben als Schwule..
    Laut den Statistiken dauert eine Ehe dann irgendwie zwischen 7,1 und 14,3 Jahren im Mittel, was bedeutet, für Schwule und Lesben kommt das dicke Ende irgendwann zischen 2024 und 2033, denn ab dann könnten sich auch die Ehen von Schwulen und Lesben auf der "Mittel" eingepegelt haben..

    Und noch so nebenbei trieft aus solchen Sätzen dann auch immer so eine Art "Abscheu" gegenüber den Leuten heraus, die Monogamie gar nicht wollen, oder nicht mehr wollen, oder überhaupt keine "enge Beziehung" mehr wollen, weil sie offenbar als so eine Art "Feindbild" empfunden werden..

    Doch im Grunde genommen nehmen doch die Nicht-Monogamen den Monogamen gar nichts weg !
    Das ist also exakt so wie bei der Ehe-Öffnung..
    NIEMANDEM wird etwas weg genommen wenn man heiratet, und NIEMANDEM wird etwas weg genommen wenn man NICHT heiratet, nicht monogam lebt, nicht in einer Beziehung ist..
    Es schmälert sich bei Licht betrachtet nicht einmal die Anzahl der Möglichkeiten die man hat einen "lebenslangen Partner" zu finden..
    Denn diejenigen die das von vorne herein gar nicht wollen, sind nicht Teil des Klientels auf die man zugehen könnte um seine formulierten "Mindest-Anforderungen" anzuwenden..

    ""Es gibt keine hässliche Menschen, Geschmäcker sind verschieden, ganz schön anmaßend und oberflächlich von dir.""..

    Es gibt sie..
    Und auch Du kennst sie, und würdest sie nicht einmal auf eine Tasse Tee einladen..
    Aber so viel Ehrlichkeit muß man erst einmal besitzen, um daß dann auch vor sich selber zugeben zu können..
    Mit "Oberflächlichkeit" hat das nämlich gar nichts zu tun..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #27 springen »
#38 TheDadProfil
  • 12.03.2020, 20:43hHannover
  • Antwort auf #35 von Homonklin_NZ
  • ""Dieses so genannte "Gaydar" haben aber wirklich nicht alle eingebaut,""..

    Doch..
    Es ist nur nicht überall gleich gut "entwickelt", was sehr viel mit den Lebensumständen in denen man lebt, zu tun hat..

    ""oder sind etwa auch nicht speziell darin geschult, andere Gays irgendwie an den Klamottenvorlieben oder beim Anblicken zu erkennen.""..

    Das ist weit mehr, denn es geht nicht um oberflächliche Klamottenwahl, sondern vor allem um Habitus..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #35 springen »
#39 ahmadAnonym
  • 12.03.2020, 21:55h
  • Antwort auf #18 von Dominik
  • natürlich ist es der ganzen Community wenn man das so überhaupt sagen kann, längst aufgefallen.

    Naja die Seite hat in den letzten 3-4 Monaten auch viele User verloren

    auf Trustpilot und co. kann man fast nur negative Kommentare lesen.

    Profitieren tut davon gayroyal vor allem. Ich bin auf beiden Seiten gewesen und habe schnell gemerkt,dass viele das sinkende schiff verlassen haben
    die Macher von Planetromeo sind aber stur und keine Reaktion auf negative Meinungen
  • Antworten » | Direktlink » | zu #18 springen »
#40 ahmadAnonym
  • 12.03.2020, 22:03h
  • Antwort auf #16 von Ryluri
  • naja gott sei dank suche ich keinen partner da ich einen habe aber wenn ich mir anschaue, wie sich viele freunde so um die 25 bis 36 über online dating beklagen, dann bin ich froh drum

    ich war als ich so um 25 oder so war aber auch online auf der Suche nach netten leuten zum kennenlernen und für eine feste Beziehung. Naja sowas sollte man eh nie fokussiert suchen, sowas ergibt sich.

    Doch meine Erfahrungen waren sehr negativ. Die Erfahrungen mit 18 waren deutlich besser. Da gab es noch vernünftige Leute.

    auch jene, die vorgeben einen partner zu suchen, habe ich schmerzlich erfahren müssen, dass diese das nicht ernst meinen.

    ich war damals Richtig am ende und hab mir vorwürfe gemacht, warum ich nicht mit 18 oder so den einen partner behalten konnte und nun alles vorbei sei.
    Noch schlimmer ist es bei einem ex von mir gewesen der etwas jünger war als ich. Mit 20 war der schon so frustriert dass er sein profil gelöscht hat und nie wieder dort online war und heute glücklicher single ist

    Naja mit den Resten meine ich nichts oberflächliches sondern tatäslich spreche ich von Männern bzw. usern, die massive Probleme haben. Krankheiten, psychische Probleme und Vorstellungen von einem mann, die nicht realistisch sind.
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#41 DamalsAnonym
  • 13.03.2020, 10:23h
  • Antwort auf #38 von TheDad
  • Ich vermische hier gar nichts. Ich habe lediglich auf dein Kommentar reagiert.
    Mir ist es egal wie andere Menschen leben. Ich respektiere jede Form von Beziehungen. Für mich aber ganz klar , dass ich auch weiterhin nur in einer Monogamen Partnerschaft leben möchte. Und dieses Bedürfnis habe ich seit meinem 12/13/14 Lebensjahr. Das ist meine persönliche Entscheidung und ich habe mich noch nie von irgend jemandem beeinflussen lassen, weder von Heteros noch von schwulen. Ich trinke gar keinen Tee. Warum behauptest du etwas was gar nicht stimmt? Woher willst du wissen wenn ich zu mir nach Hause einlade? Egal wer hier was schreibt, du bist hier der, der ständig Negative Kommentare dazu schreibst. Du kannst es einfach nicht akzeptieren wenn andere User hier ihren Standpunkt vertreten und schreibst und schreibst und schreibst und sagst im Prinzip nichts. Du bist hier nicht der Nabel der Welt. Aber für deine ständigen negativen nicht konstruktiven antworten auf Kommentare bist du hier reichlich bekannt aber nicht geschätzt.
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#42 TheDadProfil
  • 13.03.2020, 18:59hHannover
  • Antwort auf #40 von ahmad
  • ""Doch meine Erfahrungen waren sehr negativ. Die Erfahrungen mit 18 waren deutlich besser. Da gab es noch vernünftige Leute.""..

    Die Erfahrungen die man mit 18 Jahren gemacht hat kann man nicht mit denen vergleichen die man Heute macht..
    Vor allem weil es unterschiedliche Bedingungen gibt..
    Was es ebenfalls unmöglich macht, die Erfahrungen die ein Heute 18-Jähriger Mensch macht, mit den Erfahrungen zu vergleichen die ich beispielsweise 1978 gemacht habe..
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#43 TheDadProfil
  • 13.03.2020, 19:13hHannover
  • Antwort auf #41 von Damals
  • ""Mir ist es egal wie andere Menschen leben. Ich respektiere jede Form von Beziehungen.""..

    Was immer noch den Respekt vor einem Single-Dasein ausschließt..

    Es hat schon etwas Mantra-haftes an sich immer wieder zu betonen, man respektiere eigentlich alles, schließe dann aber über seine eigenen Bedingungen etliche Möglichkeiten von vorne herein auch..
    Etwas suspekt nää, oder findest Du nicht ?

    Das eigentliche Problem an der Sache ist dann doch diese Bedingungen so zu formulieren, um eine Möglichkeit vermeintlich zu schaffen, und andere Möglichkeiten definitiv auszuschließen..
    Als Ergebnis will man sich vor Erfahrungen schützen, manchmal Neuen, manchmal Wiederholungen..
    Je spezieller diese Bedingungen formuliert sind, desto geringer ist die Chance auf ein Treffen mit Jemandem, auf den diese Bedingungen zutreffen..

    Besonders schlau ist das nicht..

    ""Aber für deine ständigen negativen nicht konstruktiven antworten auf Kommentare bist du hier reichlich bekannt aber nicht geschätzt.""..

    Mal abseits von dem ganzem anderem überflüssigem..
    Wer hat Dir eigentlich eingeflüstert ich wollte hier "geschätzt" sein ?

    Vielleicht liest Du einfach mal was dort steht..
    Es handelt sich um eine andere PERSPEKTIVE auf die Sache, und damit um nichts anderes als den VORSCHLAG dazu, sich die Sache mal aus einem anderem Blickwinkel anzuschauen, und zu HINTERFRAGEN woher eigentlich die Idee stammte, man müsse unbedingt Monogam leben ?

    Wer hier behauptet er habe diese Frage tatsächlich geklärt, der irrt nicht nur, der belügt auch sich selbst mit der Ausrede, "er wolle das schon immer von selbst"..

    Es spricht gar nichts gegen die Monogamie, wenn man sich ausführlich damit befasst hat, WARUM man da will..
    Doch das tut Niemand..
    Eigentlich alle behaupten ständig es sei "ihr ureigenster Wunsch"..

    Ein dreistere Lüge gibt es eigentlich nicht..
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