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Kommentare zu:
Ist "Narziss und Goldmund" eine schwule Liebesgeschichte?


#1 HauptstadtritterAnonym
  • 10.03.2020, 11:08h
  • Der Trailer wirkt extrem langweilig und sorry was genau hat der Film nun Queer zu tun? Ich sah nur das typische Klischee muskulöser Mann trifft geile Frau und vögeln rum also es gibt definitiv besser Filme.
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#2 AbelAnonym
#3 NuminexEhemaliges Profil
#4 Leon 4Anonym
  • 10.03.2020, 15:21h
  • Antwort auf #1 von Hauptstadtritter
  • "Ich sah nur das typische Klischee muskulöser Mann trifft geile Frau und vögeln rum also es gibt definitiv besser Filme"

    Ahja, und fetter mann trifft verlotterten dude und vögeln rum ist dann Prädikat wertvoll oder was?

    Und wow, wie verbittert muss man sein um sex/Beziehung/Liebe zweier attraktiver, heterosexueller Menschen als "Klischee" zu bezeichnen...
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#5 qwertzuiopüAnonym
  • 10.03.2020, 15:28h
  • Ein tolles Buch! Das gehört für mich zu den Büchern, bei denen man die Menschen beneidet, die es noch zum ersten Mal lesen können.

    Den FIlm werd ich mir anschauen.
    Ich bin auch gespannt, wie er umgesetzt wurde, eine Verfilmung von Hermann Hesse stelle ich mir nicht ganz einfach vor, daher kriegt der Film von mir (trotz des tatsächlich etwas nichtssagenden Trailers) einen wohlwollenden Vertrauensvorschuss
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#6 Homonklin_NZAnonym
  • 10.03.2020, 15:38h
  • Hesse hatte eine antiquierte Vorstellung über Frauen? Ich habe den eher als ziemlich progressiv und abenteuerlich für seine Zeit gelesen, aber auch mehr so die anderen Geschichten. Dass der da selber über Bi- oder schwule Empfindungen verfügt haben soll, hat mir ein Briefbekannter von ihm (der schrieb ihm als selbst junger Mann) erzählt. Das lässt sich aber etwa auch aus Steppenwolf heraus lesen, in der Lebenszeit musste man das besonders subtil verkleiden, wenn nur die drauf stoßen sollten, deren Saite dafür empfänglich war. Hermine heißt da scheints nicht zum Spaß so. Vielleicht liest das aber auch nur jeder auf seine Weise, ich las diese Figur damals als Alter Ego.

    Die hier verfilmte Geschichte ging aus irgend einem komischen Grund an mir vorüber. Vielleicht, weil ich damals so depressiv war und auf Lebensverdruss abonniert - die Wehen vor der Auto-Entchristianisierung, sozusagen. An Liebe oder Freundschaft hätte man doch nie zu denken gewagt - das gab es nur für "Normale".

    So denn, ein Anreiz, sich das als Neuverfassung zu gönnen. Auf die alten Tage, Theater, nur für Verrückte. Wäre ein cooler Kino-Name.
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#7 Homonklin_NZAnonym
  • 10.03.2020, 16:37h
  • Antwort auf #4 von Leon 4
  • ""Ahja, und fetter mann trifft verlotterten dude und vögeln rum ist dann Prädikat wertvoll oder was? ""

    Das mal alias Romeo & Julia(n) in Szene bringen, mit Axel Stein, wie er früher mal war, und vielleicht Helge Schneider, und es gäbe endlich mal wieder eine wahnwitzige Komödie ;)
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#8 goddamn liberalAnonym
#9 zundermxeAnonym
  • 11.03.2020, 08:44h
  • Nu bin ich mit Sicherheit nicht der belesenste aller Geister.
    Doch Hesse hab ich verschlungen und geliebt. Und so manche Betrachtung spuckt mir bis heute im Kopf herum. So werd ich mir ohne jede Erwartung den Film anschauen und bin mal gespannt ob der Zauber von Hesse auch im Film (für mich) wirkt.
    Vielleicht werd ich dann nach vielen, vielen Jahren auch mal wieder was von ihm lesen.
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#10 LalithaAnonym
  • 13.06.2020, 23:02h
  • Großartige Verfilmung! Großartige Schauspieler vorallem Sabin als Narziss! Ich habe den Roman geliebt und im Grunde eine ähnliche Geschichte im Klosterinternat erlebt. Hesse hat mir als junger Mensch aus der Seele gesprochen! Schön das der Regisseur sich getraut hat die feine Tiefe der Liebe zwischen zwei Menschen, in dem Fall Männer , zu zeigen!!! Hermann Hesse hätte sich gefreut!
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