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Massenevents
Coronavirus: CSD Berlin prüft Absage oder neuen Termin
In diesem Jahr könnten viele Pride-Paraden ausfallen, kündigte ein Berliner CSD-Organisator an. "Wir beobachten die Lage weltweit sehr genau."
- 13. März 2020, 02:15h 1 Min.
Die Veranstalter des Christopher Street Days (CSD) in Berlin überlegen, ihre diesjährige Parade zu verschieben oder abzusagen. "Wir beobachten die Lage weltweit sehr genau", sagte Vorstandsmitglied Ralph Ehrlich am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. Das Organisationsteam sei in engem Kontakt mit den Behörden. Mit anderen Paraden in Deutschland und in anderen Ländern bestehe ebenfalls reger Austausch.
Der CSD Berlin soll in diesem Jahr am 25. Juli stattfinden. Im vergangenen Jahr lockte er laut den Veranstaltern eine Million Feiernde an – so viele wie nie zuvor (queer.de berichtete). Mit dem abgesagten Myfest und dem Karneval der Kulturen entfallen bereits zwei der bekanntesten und größten Straßenfeste der Hauptstadt. (cw/dpa)
















Jetzt geht es wohl erst mal darum die Infektionen hinauszuzögern, dass das Gesundheitssystem nicht zu stark belastet wird.