Einzeleintrag aus:
Corona-Ticker: George Takei empfiehlt Vulkanier-Gruß
Unmut über CSD-Absagen
Weitere Prides verkünden, dass die Demo für gleiche Rechte dieses Jahr ausfallen wird: "Schweren Herzens, aber zur Verringerung der Corona-Ansteckungsgefahr" müsse der CSD Karlsruhe abgesagt werden, verkündeten etwa die Veranstalter*innen aus der badischen Metropole. In Rostock wolle man stattdessen den Pride – wie auch in Berlin – in die virtuelle Welt verlegen.
Nicht jeder ist aber glücklich über den Pride-Ausfall. Sebastian Walter, stellvertretender Vorsitzender der Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus, meldete sich etwa bereits am Mittwochabend via Twitter und erklärte: "Der Protest gegen Patriarchat, Heterosexismus und Diskriminierung ist 'systemrelevant'! Ich träume von einem Berliner #CSD 2020 nicht nur digital, sondern in kleinen (sicheren und coronatauglichen) Demogruppen quer über die Stadt."
Twitter / s_k_walterDer Protest gegen Patriarchat, Heterosexismus und Diskriminierung ist "systemrelevant"!
Sebastian Walter (@s_k_walter) April 15, 2020
Ich träume von einem Berliner #CSD 2020 nicht nur digital, sondern in kleinen (sicheren und coronatauglichen) Demogruppen quer über die Stadt – laut, bunt, solidarisch und politischer denn je.
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CSD Karlsruhe abgesagt Schweren Herzens, aber zur Verringerung der Corona-Ansteckungsgefahr wird der für den 6. Juni...
Gepostet von CSD Karlsruhe am Donnerstag, 16. April 2020
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