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28.05, 09:41h

CSD München plant dezentrale Demo in der Innenstadt


"Corona hin oder her: Menschenrechte gehen nicht in Quarantäne", argumentieren die Münchner Pride-Organisator*innen. Der CSD der bayerischen Landeshauptstadt lädt daher vom 4. bis 12. Juli zu PrideWeek und Live-Stream. Jede und jeder kann beim "kreativen Alternativprogramm" mitmachen. Im Zentrum stehen 14 politische Forderungen.

Die PrideWeek sollen mit ihren Veranstaltungen nach wie vor die Münchner LGBTI*-Organisationen und ihre Mitstreiter*innen gestalten – analog wie digital. Alle Angebote stehen im Onlinekalender auf www.csdmuenchen.de.

Die abgesagte Polit-Parade findet virtuell im Netz statt. Wer sich dafür anmeldet, kann sich und seine Forderungen vorstellen und ein 30- bis 60-sekündiges Video hochladen, das einmal auf der CSD-Website sowie am 11. Juli, dem CSD-Samstag, während des Live-Streams im neuen lesbisch-queeren Zentrum LeZ gezeigt wird.

Parallel planen die Veranstalter*innen in enger Abstimmung mit den Behörden eine dezentrale Demo in der Innenstadt. Das Konzept dafür steht laut den Organistor*innnen bereits, wartet aber noch der Genehmigung durch das Kreisverwaltungsreferat und die Polizei.

Den Höhepunkt der PrideWeek aber bildet in diesem Jahr das große Live-Streaming aus dem lesbisch-queeren Zentrum LeZ am 11. Juli – als eine Mischung von Straßenfest nebst Bühnen-Show. Einen ganzen Tag lang strahlt das CSD-Team von dort ein Programm ins Netz aus, das mit Grußworten beginnt und abends im Club endet. Dazwischen ist viel Platz für Musik, Talks, Filme, Reden und Diskussionen.

Um all dies stemmen zu können, planen die Organisator*innen eine Crowdfunding-Kampagne auf der Plattform Start Next. Die Aktion soll am 3. Juni beginnen.



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