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Berlin

Queerbeauftragte*r für Marzahn-Hellersdorf gefordert

Im Berliner Plattenbau-Bezirk Marzahn-Hellersdorf soll künftig ein*e neue*r Mitarbeiter*in ausschließlich LGBTI-Beratung anbieten und Antidiskriminierungsarbeit leisten.


Der Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf ist für seine Plattenbauten bekannt (Bild: copyriot / flickr)

Der Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf soll laut einem Medienbericht eine*n Queerbeauftragte*n bekommen. Einen entsprechenden Antrag hätten die SPD- und die Linksfraktion in der Bezirksverordnetenversammlung gestellt, wie die "Berliner Morgenpost" am Samstag berichtet (Paywall-Artikel).

In Marzahn-Hellersdorf brauche es nicht unbedingt Szeneclubs, sondern mehr Unterstützung und Angebote für Jugendliche oder Regenbogenfamilien, sagte die SPD-Abgeordnete Luise Lehmann der Zeitung. Es müsse mehr Antidiskriminierungsarbeit geleistet werden. In dem Bezirk im Nordosten Berlins leben knapp 270.000 Menschen. Die Linke ist stärkste Partei und stellt die Bezirksbürgermeisterin.

Bislang beschäftigt in Berlin nur der Bezirk Tempelhof-Schöneberg eine Queerbeauftragte. Dort befindet sich der sogenannte Regenbogenkiez am Nollendorfplatz. (cw/dpa)



#1 Svetlana LAnonym
  • 15.03.2020, 14:25h
  • Ach ja bitte, bitte! Dann bin ich nicht mehr so alleine auf weiter Flur, nachdem Neukölln sich so schwer tut.
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#2 mactorProfil
  • 16.03.2020, 10:44hBerlin
  • Keine Ahnung ob da und vor allem dort eine Priorität für so einen Posten besteht.
    Ich sehe den Bedarf dort eher für Vertreter im Altenbereich.
    75 Prozent der Bevölkerung ist dort deutlich älter als 18 Jahre. Tendenz stark steigend.

    Da dort eigentlich keine schwule Kultur herrscht geht jeder sowieso in andere Bezirke feiern.
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#3 TheDadProfil
  • 16.03.2020, 20:21hHannover
  • Antwort auf #2 von mactor
  • ""75 Prozent der Bevölkerung ist dort deutlich älter als 18 Jahre. Tendenz stark steigend.""..

    Äh ?
    Jetzt gehört man schon mit 19 zum "altem Eisen" ?
    Das wird ja immer gruseliger hier..
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