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Kommentare zu:
Warum Joe Biden der progressivste US-Präsident aller Zeiten wäre


#1 goddamn liberalAnonym
#2 IrrtumAnonym
  • 19.03.2020, 11:26h
  • Antwort auf #1 von goddamn liberal
  • Das ist falsch. Latinos, Asiaten und Menschen aus dem Nahen Osten wählen eher Bernie, nur Schwarze wählen eher Biden und dort auch nur die Ü40-Jährigen. Bei jungen Schwarzen liegt Bernie ebenfalls vorne. Allerdings sind Ü40-jährige Schwarze die Größte von diesen Gruppen, weshalb Biden so erfolgreich ist.
    Btw jedes Volk auf der Welt hat Sklavenhändler als Vorfahren, auch Schwarze.
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#3 staffelbergblickAnonym
#4 goddamn liberalAnonym
#5 goddamn liberalAnonym
  • 19.03.2020, 12:16h
  • Antwort auf #2 von Irrtum
  • "nur Schwarze wählen eher Biden"

    Nur ist gut.

    Afro-Amerikaner*innen kann man schlecht mit den anderen Gruppen in einen Topf werfen. Sie sind die einzige Gruppe, die in ihrer großen Mehrheit höchst unfreiwillig in die USA eingewandert ist.

    Zu den freiwilligen Einwander*innen:

    Latinos stammen von Kolonisten UND Kolonialismus-Opfern ab.

    (Nord-)Asiaten waren von 'weißer' Sklaverei fast nie betroffen.

    Der Nahe Osten war nicht nur ein Zentrum des Sklavenhandels, sondern in seinen 'Eliten' auch der Nazi-Kollaboration. Vom Großmufti bis zu Alois Brunner.
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#6 FinnAnonym
  • 19.03.2020, 12:26h
  • Joe Biden und Bernie Sanders sind beide für LGBTI gute Kandidaten.

    Wer jetzt diese Position vor dem anderen hatte, ist doch unerheblich.

    Das wichtigste ist, dass Trump endlich abgelöst wird. Und da sind die Chancen für Biden nun mal besser als für Sanders. Denn selbst viele demokratische Stammwähler haben bereits gesagt, dass sie nicht für Sanders stimmen würden. Und wenn nur schon 5% von denen nicht zur Wahl gehen, bliebe Trump Präsident.

    Jetzt ist wichtig, dass Sanders seine Anhänger dazu bewegt, Biden zu wählen. Denn auch Sanders' Anhänger wollen doch nicht nochmal vier Jahre Trump.
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#7 goddamn liberalAnonym
#8 gifiAnonym
  • 19.03.2020, 15:09h
  • Die progressivsten US-Präsident aller Zeiten waren im Zweifel Franklin D. Roosevelt, der den Sozialstaat in den USA den Sozialstaat eingeführt hat und Lyndon Johnson, der den Sozialstaat ausgebaut und die Rassentrennung bekämpft hat. Joe Biden bejubeln, obwohl er völlig undolidarisch gegenüber Armen, Migranten usw. ist, ist einfach nur zum Kotzen.
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#9 Leon 4Anonym
#10 AlexAnonym
  • 19.03.2020, 16:00h
  • Antwort auf #1 von goddamn liberal
  • Nur weil da "jüdisch" draufsteht, heißt das noch lange nicht, dass da nicht trotzdem neofaschistisches Gedankengut verbreitet wird. Diesmal gehts dann halt pro Israel und gegen Muslime. Kritiklos pro-Amerikanisch wird das gleiche Narrativ produziert, das auch die AfD immer wieder herunterbetet, ohne sich von Fakten beirren zu lassen.

    PFUI!
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#11 goddamn liberalAnonym
#12 goddamn liberalAnonym
#13 unpaintedProfil
  • 19.03.2020, 17:30hDarmstadt
  • Nur weil Biden nicht Trump ist, ist er definitiv nicht progressiv.

    Biden ist konservativ. Konservativ muss allerdings nicht heißen Xenophob. Biden würde Fortschritte bei queeren Rechte bringen. Aber nochmal: Das heißt noch lange nicht, dass Biden progressiv ist.
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#14 FeelTheSomethingAnonym
  • 19.03.2020, 18:56h
  • Ich fürchte nur, dass Biden für Trump ein gefundenes Fressen wird. Die Trumpisten sind extrem verblendet. Da holt man eh nix mehr.
    Aber die gemäßigten werden von Biden nicht begeistert sein.

    Man hätte 2016 Sanders die Nominierung nicht "dank" der Super-Delegierten wegnehmen dürfen. Die Welt sähe heute anders aus.

    Aber am Ende zahlen die gleichen Leute die Republikaner und die Demokraten. Die einen zum Weitermachen, die anderen zum Stillhalten.

    Stellt euch schon mal auf 4 weitere Jahre Trump ein. Es wäre eine große Überraschung, wenn es doch anders wird.
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#15 AbdelkaderAnonym
#16 goddamn liberalAnonym
  • 20.03.2020, 18:51h
  • Antwort auf #15 von Abdelkader
  • Araber sind genauso für ihre eigenen politischen Fehler verantwortlich wie Deutsche und alle anderen Menschen.

    Zumindest die Menschen im Gaza-Streifen sind v.a., durch zwei Umstände in ihrer misslichen Lage:

    1. Falsche Verbündete:

    de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Amin_al-Husseini

    2. Die freie Wahl der korrupten und antisemitischen Hamas, die Hilfsgelder (v.a. aus der EU) in die eigene Tasche steckt:

    www.deutschlandfunk.de/nahost-konflikt-zehn-jahre-hamas-in-p
    alaestina.724.de.html?dram:article_id=343620


    Für die Deutschen bei der Wahl 1933 gilt dasselbe Verschuldensprinzip wie für Gaza bei der Wahl 2006.

    Wer per Wahl die Demokratie abschafft, muss eben die Konsequenzen tragen.

    In (West-)Europa haben die USA unter großen Opfern 1945 den mit dem Mufti verbündeten Hitler besiegt und die Demokratie wiederhergestellt.

    Als Demokrat bin ich ihnen für diesen selbstlosen Einsatz dankbar. Gegen den Irak-Krieg habe ich politisch gekämpft.

    Das habe ich von meinem Vater, einem Wehrmachtsdeserteuer, so gelernt.

    Noch Fragen?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »
#17 History LoverAnonym
  • 21.03.2020, 09:43h
  • Antwort auf #8 von gifi
  • Aber immerhin scheint er ein Faible für junge Mädchen und Frauen zu haben. Es gibt viele Videos auf Youtube , wo zu sehen ist, wie er diese Personengruppe, vorzugsweise begrapscht. Auch welche von den großen Nachrichtenstationen dabei.
    Einfach auf Youtube mal suchen nach "Creepy Joe Biden Hair Sniffing Compilation". (Link erspare ich mir). Ein privates Video. Das ist ein Zusammenschnitt. Der Horror für Kinder.-und Frauenrechtler*innen.
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#18 goddamn liberalAnonym
#19 MimmyAnonym
#20 TheDadProfil
  • 22.03.2020, 12:13hHannover
  • Antwort auf #19 von Mimmy
  • ""Es gibt ein Video wo Biden gefragt wird Do you support gay marriage? Biden replied: No. Das ist von 2008.""..

    Was hat Dich davon abgehalten den Artikel zu lesen, um festzustellen das Joe Biden seine Haltung zur Ehe-Öffnung zwischen 2008 und 2012 vollständig verändert hat ?

    ""Und dann ist da ja noch die Eheöffnung in den USA, die Joe Biden frühzeitig unterstützte. Am 6. Mai 2012 produzierte er das vielleicht wichtigste Statement seiner politischen Karriere. Vom Moderator der Diskussionsrunde "Meet the Press" nach seiner Position zur Öffnung der Ehe gefragt, sagte Biden: "Ich bin absolut im Reinen mit der Tatsache, dass Männer, die Männer heiraten, Frauen, die Frauen heiraten, und heterosexuelle Männer und Frauen, die heiraten, die genau gleichen Rechte haben, alle Bürgerrechte, alle bürgerlichen Freiheiten. Und ehrlich gesagt sehe ich darüber hinaus keinen großen Unterschied. Liebe ist Liebe." ""..

    Was er also 2008 dazu mal gesagt hat, ist völlig irrelevant..

    Das gilt dann auch für Mrs. Warren, und auch für Mrs.Clinton, denn auch die mußten ihre Haltungen gegenüber der Ehe-Öffnung erst verändern..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #19 springen »
#21 Nk231Anonym
  • 26.03.2020, 13:18h
  • 3s wäre wichtig, darauf zu achten, wer die Rechte der LSBTTIQ nur als Eigenwerbung nutzt und wer mit Überzeugung dahinter steht/unsere Rechte verteidigt.
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