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  • 10. Oktober 2005 5 1 Min.

New York Im Prospect-Park im New Yorker Stadtteil sind am Wochenende zwei schwule Männer angeschossen worden. Ein Unbekannter eröffnete das Feuer auf einen 29- und einen 28-Jährigen Mann. Nachdem der Täter den einen Mann am Oberschenkel, den anderen an der Brust verletzt hatte, raubte er die Opfer aus. Die Polizei warnte vor weiteren Übergriffen in dem Cruising-Gebiet. In Brooklyn habe es einen Anstieg homophober Gewalt gegeben, berichtet das Portal 365gay.com. (nb)

#1 ACopAnonym
  • 10.10.2005, 16:49h
  • Angeschossen ist in Amiland nicht aussergewöhnlich.
    (da machen die auch keinen Unterschied ob homo oder hetero)
    Wenn man nachts in Brookly in einen Park geht, kann man sich auch gleich ein Schild mit der Aufschrift "Bitte ausrauben" um den Hals hängen. Die Meldung ist genauso brisant wie "Schwuler verbrannte sich die Finger auf heißer Herdplatte"
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#2 FloAnonym
  • 10.10.2005, 17:19h
  • Da sieht man, wozu der freie Verkauf von Waffen, gepaart mit Hassrhetorik der Regierung führt. Wie sagte schon Albert Einstein: "Die Waffenindustrie ist in der Tat die größte Gefahr der Menschheit!"
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#3 ScienceAnonym
  • 10.10.2005, 18:50h
  • George Bush und den frömmelnden angeblichen Christen der radikalen Rchten sei Dank.
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