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Kommentare zu:
"Haus des Geldes": Kontroverse um Trans-Figur


#81 RuferInDerWuesteEhemaliges Profil
  • 14.04.2020, 06:13h
  • Antwort auf #80 von trans naysayer
  • Ich meinte damit auch eher den evangelischen Blogger, mit dem ich mal auf Facebook eine sehr unerfreuliche Diskussion hatte. Er hielt "homosexuell begabt" quasi für das Nonplusultra der Gnädigkeit... seines "Gottes" und seiner eigenen Ausdrucksweise. Dass er damit auch Menschen, die das strikt für sich ablehnen, auf eine Art und Weise labelt, die eben NICHT generell akzeptabel ist, war ihm nicht zu vermitteln.

    Typisch religiös verblendete Sicht halt - Menschen etwas überzustülpen, als "gute Gabe Gottes", mit dem sie in dieser Form bitte nichts zu tun haben möchten. Denn ein Recht auf Entscheidung darauf, wie man sich selbst bezeichnet bzw. wie man sich bezeichnen lassen will, hat man aus seiner Sicht wohl nicht so wirklich.

    Anstrengend, sowas. SEHR anstrengend. Er meinte dann nur noch, wenn mir das nicht passe, müsste ich seine Texte ja nicht lesen. Komplett kritikunfähig.
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#82 trans naysayerAnonym
  • 14.04.2020, 13:04h
  • Antwort auf #78 von lotosbluete
  • "Ich muss gestehen, dass ich "Pose" nicht gesehen habe..."

    Bitte unbedingt bei Gelegenheit nachholen. Pose ist ein historischer Meilenstein, was die authentische Darstellung von uns QTIBPOC und unsere gelebten Lebenserfahrungen betrifft. Mit Weissen communities ist das jedoch in keinster Weise vergleichbar. Da trennen uns Welten.

    QTIBPOC = Queer-Trans-Indigenous-Black-People Of Color
  • Antworten » | Direktlink » | zu #78 springen »
#83 trans naysayerAnonym
  • 14.04.2020, 13:29h
  • Antwort auf #81 von RuferInDerWueste
  • "Typisch religiös verblendete Sicht halt..."

    Deshalb gibt es in diesen Kreisen auch so viele "Trans*-Betroffene"...und die nennen sich dann auch öffentlich selbst so (z.B. grosse Teile der Führungsriege des deutschen BVT*).
    Da stellen sich bei mir wie bei einem Stachelschwein alle Stacheln auf. Zing!

    " (...) Anstrengend, sowas. SEHR anstrengend."

    Es ist toxisch. Im wahrsten Sinne des Wortes. Und diese "Kommunikation" ist immer Sinn-frei. Gib auf Dich acht. Das ist eine Frage der Psychohygiene.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #81 springen »
#84 lotosblueteAnonym
  • 14.04.2020, 14:50h
  • Antwort auf #83 von trans naysayer
  • Zitat:
    "Deshalb gibt es in diesen Kreisen auch so viele "Trans*-Betroffene"...und die nennen sich dann auch öffentlich selbst so (z.B. grosse Teile der Führungsriege des deutschen BVT*)."
    Daher habe ich diesen Begriff auch gewählt. In Zukunft werde ich anderen und mir das (er)sparen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #83 springen »
#85 trans naysayerAnonym
  • 14.04.2020, 17:23h
  • Antwort auf #84 von lotosbluete
  • "...und die nennen sich dann auch öffentlich selbst so (z.B. grosse Teile der Führungsriege des deutschen BVT*)."
    Daher habe ich diesen Begriff auch gewählt. In Zukunft werde ich anderen und mir das (er)sparen."

    Bitte! Und Danke!

    Das Tragische ist nämlich, dass dieser toxische trans-Narrativ in diesen "Interessensvertretungen" mit all ihren SHGs - self hate groups (die ich nicht umsonst so nenne) - von den Älteren immer wieder auf die neu hinzu kommenden Jüngeren tradiert wird. Ich halte diese Tradierung eines toxischen Selbstbilds nicht nur für verachtenswert, sondern schon für kriminell. (das ist auch eine Form von "Konversions-Therapie")

    Wer dann noch als "Trans*-Betroffene" bei der Politik nach "Beratung, Führung und Begleitung" ruft, der darf sich bei so viel zur Schau gestellter Selbst-Kompetenz (sic) dann auch nicht wundern, dass man anstelle des TSG keinen auf Selbstbestimmung basierenden Gender Recognition Act bekommt - sondern ein auf Entmündigung basierendes "Geschlechtsidentitätsberatungsgesetz" angeboten bekommt.

    Ebenso darf man sich bei einem solchen Selbstbild dann auch nicht darüber wundern, wenn man, anstatt für seine Ent-Pathologisierung zu kämpfen, durch tatkräftige Zusammenarbeit(!) mit der psychiatrisierenden Sexualmedizin zusammen eine re-pathologisierende S3-Leitlinie zur eigenen "Behandlung" entwickelt und bekommt.

    Ich sagte es bereits: In Deutschland weiss man gar nicht, wo man mit dem Aufkehren der Asche beginnen soll. Es ist eine Katastrophe von epischem Ausmass.

    Das ist dann auch nicht umsonst der häufigste Narrativ in Filmen über trans und trans Menschen:
    Trans wird als "tragisch" und als "Schicksalsschlag", der "traumatisch" für die davon "Betroffenen" ist - und ebenfalls für ihr soziales Umfeld - dargestellt. Wenn es dann häufig auch noch um die Körper von trans Menschen geht, die sexualisiert, sensationalisiert und objektifiziert dargestellt werden, bezeichnen wir dieses "Genre" nicht umsonst zynisch als "Trans Trauma Porn".

    Man kann es drehen und wenden, wie man will. Es läuft alles immer und immer wieder auf das SELBSTBILD hinaus. In Deutschland ist das im überwiegenden Teil der community unglücklicherweise ein Selbst-Stigmatisierendes und Selbst-Medikalisierendes.

    Mit einem solchen Selbstbild lässt sich schlecht für seine Bürger- und Menschenrechte kämpfen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #84 springen »
#86 TheDadProfil
  • 14.04.2020, 20:59hHannover
  • Antwort auf #74 von trans naysayer
  • www.queer.de/detail.php?article_id=31491&antwort_zeigen=
    ja&chronologisch=nein


    www.queer.de/detail.php?article_id=31542&antwort_zeigen=
    ja&chronologisch=nein


    Wer warst Du denn in diesen beiden Threads, wenn Du doch so unablässig die vergangenen 4 Jahre alles so ausführlich erklärt haben willst ?

    Ein Fließtext mit der Nick-Auswahl wäre hilfreich, eine Liste würde wohl das System überfordern..

    "unablässig" wurde dann wohl auch nur der Vorwurf ignoriert, von dem man jetzt, mehrere Threads und Dutzende Kommentare später "zurückrudert", und sich daruf einlassen will, man hab das sooo ja gar nicht gesagt..

    ""Und so habe ich das hier auch nicht geäussert - meine Aussagen waren weitaus differenzierter.""..

    ""Ich habe eine ganz andere Problematik erläutert,""..

    Jepp..
    Andere Erklärungen zu einer anderen Problematik..
    Wurde erkannt, dann von mir bestätigt, und als "vorbei am Thema" bezeichnet, um dann wieder von Dir als "Angriff" umgedeutet zu werden, bevor es ignoriert wurde..

    Ich habe mir das angetan, und beide Threads aus den Links oben komplett nachgelesen, von "differenziertheit" kaum ein Spur, und von einem "Abrücken" von dieser vorgeworfenen "Forderung" allerdings auch nicht..

    ""Mit der Äusserung von Belén Cuesta stimme ich absolut überein:
    "Eine Cisfrau kann eine Transfrau und eine Transfrau kann eine Cisfrau spielen."

    (Dieser Äusserung schliesst sich im Grundsatz jede trans Schauspielerin an.""..

    Bis auf Jamie Clayton, die die Absurdität dieser Forderung gegen Miss Johansson an die Trans*-Community gespiegelt hat..)

    Man geht über den Vorwurf einfach hinweg, setzt sogar Links dazu, die mehr Fragen aufwerfen als sie beantworten, und dessen Antworten man dann selbst auch nicht nachliefert (stichwort : Jamie Clayton
    "Traut euch")
    und verfährt dann, wie hier inzwischen üblich :
    Man wird persönlich, bisweilen beleidigend, und wiederholt das Mantra
    "alle außer mir selbst sind doof, und nur ich habe den durchblick"..

    Wie diesem hier :
    ""Du vermengst hier eine Twitter-Empörungs-Blase mit unseren differenzierten Aussagen, die auf ganz andere Problematiken verweisen. Du hörst uns nicht zu. Du hörst Twitter zu.""..

    Ich lese keine solchen Blasen, lese kein Twitter, kein Facebook, kein Instagram..

    Das sind nicht meine Informationsseiten..
    Für Dich auf einem "internationalem parkett agierend" mag das vielleicht zutreffen..
    Meine Sache ist das nicht..
    Daher auch noch einmal die Frage :
    Wer bist Du ?
    Wieso kann man die "mühevolle Aufgabe der letzten 4 Jahre" nicht unter einem angemeldetem Nick nachlesen ?

    Das erleichtere vielen Mitlesenden die Aufgabe an entsprechende Informationen zu gelangen, und man müßte nicht erst mühevoll suchen, um dann zu raten unter welchem Avatar sich dann hier gerade "trans naysayer" versteckt hält..

    ""Surprise:""..

    Und wieder die Attidüde des
    "ihr seid alle doof, nur ich weiß bescheid"
    unter dem Kleid der vermeintlich Ironie..
    Stilblüten allesamt..
    So wie diese hier :

    ""Es ist in Deutschland dringend notwendig, das Thema "trans" endlich zu ent-dramatisieren.""..

    Dann hör mal auf es zu dramatisieren..

    ""Ich habe sogar darum gebeten, das von mir Geschriebene nur einen Tag lang mal zu überdenken. Vergeblich.""..

    Nur danach nicht mehr darauf geachtet, wann er worauf geantwortet hat..
    Sack und Asche über Dich..
    Aber genug der freundlichen Schelte

    ""Du bist überhaupt nicht im Thema drin. Du bist gar nicht up to date.""..

    Doch..
    Aber nicht in dem Thema welches Du abseits der eigentlichen Thematik "diskutieren" willst, und Du dann auch nicht "diskutierst", sondern referierst und belehrst, und das in einer arrogant-toxischen Art die ihres Gleichen sucht..

    Um dann mehr als ein Dreivierteljahr nach einem Thread reuevoll einzugestehen
    "ach scheiße, alle meine formulierungen lesen sich aber nach genau der forderung, die das problem beschreibt",
    und sich dann herauszureden sucht, ohne einen Funken Anstand zu besitzen, auf all die Kommentare die man MISSVERSTÄNDLICH formuliert hat noch einmal eingehen zu wollen..
    Denn das zerstörte ja den Nimbus der Rechthaberei..

    Mein Kommenatre stehe alle hier !
    Ich habe überall darauf verweisen was das Problem ist :
    die VERALLGEMEINERUNG und die GENERALISIERUNG einer Forderung die dann andere Menschen Gruppenweise ausschließt, und ein vermeintliches Privileg dann eine anderen, zuvor benachteiligten Gruppe zusichert..

    Und all das wird geflissentlich überlesen, ignoriert, das gegenüber als "zu doof zu kapieren" beschrieben..

    Ich hab da na Tipp, und deshalb die Links zu 2 der Johansson-Threads gesetzt..
    Hinsetzen, nachlesen, und seine Formulierungen darauf abklopfen was sie TATSÄCHLICH aussagen und fordern, und mich dann fragen, ob ich dort eigentlich wirklich so richtig liege, wie ich hier permanent behaupte..

    Und nicht wundern das dort kein Nick "trans naysayer" und kein "Ith" zu finden sei..
    Sie sind dort

    (Stattdessen zerschiesst Du wie eh und je jeden thread zum Thema "trans" mit Deinen Inszenierungen, die nur in Deinem Kopf stattfinden.)

    Vielleicht kommst Du dann mal zu der Erkenntnis :
    Eure eigenen Formulierungen bestimmen den Verlauf einer Diskussion hier, eines Diskurses mit Miss Johansson, einer überspitzten Forderung die zur Absage eines Projektes geführt haben, und dann frage man sich mal, wie hilfreich das dann jetzt wohl war ?
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#87 trans naysayerAnonym
  • 14.04.2020, 22:25h
  • Antwort auf #86 von TheDad
  • "Scarlett Johansson"

    Ich weiss, dass ich Deine aggressiv geführten Tiraden hier nicht ändern kann. Daher nur ganz kurz:

    Scarlett Johansson ist ein ganz anders gelagerter Fall. Sie sollte einen Mann darstellen. Darauf lässt sich diese Formulierung hier ganz offensichtlich nicht übertragen:

    @trans naysayer, #74:
    Mit der Äusserung von Belén Cuesta stimme ich absolut überein:
    "Eine Cisfrau kann eine Transfrau und eine Transfrau kann eine Cisfrau spielen."

    Mit Scarlett Johansson sollte eine Rolle gegengeschlechtlich besetzt werden. Das ist ein ganz anderes setting und dazu haben alle trans Schauspieler:innen eine klare Meinung:
    Wir lehnen das entschieden ab. Trans Menschen gegengeschlechtlich zu besetzen, war Jahrzehnte lang ein Stilmittel der Desinformation über trans und der Stigmatisierung von trans Menschen. Insbesondere Frauen. Damit wird eine alte Intention verfolgt, die den toxischen trans-Narrativ bedient, dass trans Frauen "in Wahrheit" Männer sind und trans Männer "ja eigentlich" Frauen sind.

    Von diesem Narrativ emanzipieren sich trans Menschen gerade. Das ist unmittelbar existenziell für trans Menschen, denn dieser Narrativ tötet - wortwörtlich. Zu 98% Transwomen of Color. Hunderte von uns jedes Jahr.

    @trans naysayer, #53:
    "Hinzu kommt - auch wenn Du das offensichtlich nicht verstehst - dass wir uns weltweit in einer Phase befinden, in der GERADE JETZT unsere authentische Darstellung von ENTSCHEIDENDER Bedeutung für die Zukunft von trans Menschen ist."

    Trans Frauen sind Frauen. Trans Männer sind Männer.

    "Und nicht wundern das dort kein Nick "trans naysayer" und kein "Ith" zu finden sei..
    Sie sind dort"

    Ich habe mir beide verlinkten threads durch gelesen. Ich habe dort nicht geschrieben.

    Ich weiss nicht, warum Du mich hier immer mit @Ith_ in einem Zuge nennst. Ich muss das auch nicht verstehen.

    Nur so viel: Es ist mir vollkommen egal, was Du denkst. Vollkommen egal, was Du über mich denkst. Deine rabulistischen Inszenierungen sind mir egal. Deine zunehmend paranoider werdenden Verschwörungs-Theorien über trans Menschen sind mir egal. Das transfeindliche Grundrauschen in Deinem Kopf, dass hier zunehmend zu übergriffigen Hassausbrüchen gegen die hier schreibenden trans Menschen führt, ist mir egal.

    Es interessiert mich nicht. Du hast jede Kommunikations-Basis verlassen. Ich setze mich nicht mehr mit Dir auseinander.
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#88 ArchivAnonym
  • 14.04.2020, 23:04h
  • Antwort auf #87 von trans naysayer
  • "Mit Scarlett Johansson sollte eine Rolle gegengeschlechtlich besetzt werden."

    Das hat TheDad, wie er selbst zugeben musste, über weite Teile der damaligen Diskussion hinweg gar nicht kapiert. Er ist davon ausgegangen, dass da eine weibliche Rolle besetzt werden sollte. Vielleicht hat er das inzwischen sogar schon wieder vergessen.
    Das hat ihn jedenfalls nicht daran gehindert, diese Diskussion, wie unzählige andere, mit seinem Unverständnis grundlegender Definitionen, seinen Strohmannkämpfen und seinen endlosen Rabulistik-Feuerwerken zu zerschießen.
    Du fütterst hier zwar nicht direkt einen Troll, aber einen Menschen, der zu einer trans Diskussion noch nie einen fundierten Gedanken oder ein kluges Argument beigesteuert hat. Jeder Diskussionsversuch ist reine Zeitvergeudung.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #87 springen »
#89 trans naysayerAnonym
  • 14.04.2020, 23:30h
  • Antwort auf #88 von Archiv
  • "Das hat TheDad, wie er selbst zugeben musste, über weite Teile der damaligen Diskussion hinweg gar nicht kapiert. Er ist davon ausgegangen, dass da eine weibliche Rolle besetzt werden sollte."

    Ich weiss. Ich erinnere mich. An dieser Diskussion habe ich teilgenommen. Tagelang ist es allen anderen nicht gelungen, ihm das zu vermitteln. Ich erinnere mich mit Entsetzen daran.

    Danke für Deine Hinweise, aber ich weiss sehr genau, mit wem und mit welcher geballten Ignoranz ich hier konfrontiert bin.
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#90 Moment MalAnonym
  • 15.04.2020, 14:23h
  • Antwort auf #88 von Archiv
  • "Mit Scarlett Johansson sollte eine Rolle gegengeschlechtlich besetzt werden.

    Das hat TheDad, wie er selbst zugeben musste, über weite Teile der damaligen Diskussion hinweg gar nicht kapiert"

    hierzu sollte aber fairerweise angemerkt werden, dass es sich bei der Rolle nicht um einen Mann, sondern um die Geschichte der Entwicklung eines Transmannes handelt. Daher passt eine Frau, wahrscheinlich sogar besser, durchaus für die Rolle, weil die körperliche anatomische Figur realer an der Filmfigur drankommt.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #88 springen »

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