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Einzelkommentar zu:
KONTRA: Der gestörte Schwule als mörderische Witzfigur


#5 MittelhesseAnonym
  • 13.04.2020, 22:04h
  • Antwort auf #3 von Girlygirl
  • Ganz allgemein würde ich dir ja recht geben, aber willst du ernsthaft behaupten, das in aktuellen Netflix Produktionen LGBT-Charaktere, vor allem positiv dargestellte, unsichtbar seien? Das kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Ehrlich gesagt waren wir weniger Netflix Produktionen ein, die ohne auskommen.

    Ansonsten gebe ich Kommentar 1 völlig recht. Weder meine Freundin noch ich sind beim Schauen von Tiger King jemals in eine Situation gelangt, wo Joe Exotics Sexualität Grund für Klamauk oder Gelächter gewesen wäre. Wer die Doku-Serie fertig geschaut hat, der würde das Sexualverhalten einiger heterosexueller Charaktere wahrscheinlich als mindestens genauso fragwürdig erachten. Wenn Tiger King uns eines lehrt, dann, dass es eben völlig egal ist, ob homo-, bi- oder heterosexuell, kauzige Leute gibt es überall. Wenn es jetzt schon problematisch sein soll, dass auch mal ein Schwuler seltsame Dinge macht, dann hat das auch nichts mehr mit einer ordentlichen Dokumentation zu tun - und hilft niemandem dabei, LGBT-Rechte zu unterstützen. Diesem Contra-Kommentar kann ich echt nichts abgewinnen.
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