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Einzelkommentar zu:
KONTRA: Der gestörte Schwule als mörderische Witzfigur


#9 qwertzuiopüAnonym
  • 14.04.2020, 16:25h
  • Ich fand es unheimlich fesselnd als Unterhaltung :)
    Es ist eine Genremischung aus Doku, Krimi und Soap und gleichzeitig weiß man, dass das nicht gescriptet ist und trotzdem bizarrer als alles, was man sich hätte ausdenken können.
    Ich glaub, wer das mit der queer-community verbindet, ist auf dem falschen Dampfer, Joe macht nicht grade den Eindruck als würde er sich damit identifizieren. Er wirkt in jeder Hinsicht als Einzelfigur, die dabei entweder genial, irre oder beides ist.
    Natürlich sind Privatzoos problematisch, aber ein reifer Zuschauer wird da ja wohl etwas Distanz beim Sehen aufbringen können. Ich fand es überhaupt auch interessant davon zu hören, da ich gar nicht wusste, dass es soetwas gibt/gab.

    Und noch ein Gedanke an den Artikelautoren:
    Menschen vor sich selbst schützen und sie deshalb vor der Gesellschaft verbergen zu wollen, ist zutiefst autoritär. Joe Exotic scheint sich nicht der Lächerlichkeit preisgegeben zu fühlen.
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