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Kommentare zu:
Franklin Graham vergleicht Homo- und Transsexuelle mit Junkies


#21 TheDadProfil
  • 15.04.2020, 18:35hHannover
  • Antwort auf #20 von BePride
  • ""Du sprichst im #1 nicht von einem "radikalen", sondern von einem "reinen" Christentum.""..

    ""Die Familie Graham ist ein besonders gutes Beispiel dafür, dass das Christentum in seiner nicht weichgespülten, reinen Ausprägung schlicht eine totalitäre Ideologie ist,""..

    Übersetzung : radikal..

    Ändert aber alles nichts an der Tatsache das egal welcher Verein sich diese Flagge "Christentum" ans Revers geheftet hat, ob nun "weichgespült" oder "rein", auf jeden Fall gegen die Menschenrechte und die staatlich garantierten Grundrechte von Menschen verstoßen, die nicht diesen Vereinen angehören..
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#22 Ralph
  • 16.04.2020, 10:28h
  • Antwort auf #20 von BePride
  • Ja, das reine, d.h. auf dem Stand vor der Aufklärung verbliebene, Christentum ist radikal. Nicht alle Christen haben ihre Religion zur Verhaltensphilosophie à la Bergpredigt zurechtgebogen. Manche sind im Mittelalter geblieben. Manche bleiben dabei, dass Freiheit der Person und Vielfalt der Gesellschaft schlecht und Hass gut sei. Die Grahams gehören in diese Kategorie.
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#23 Homonklin_NZAnonym
  • 16.04.2020, 12:52h
  • Antwort auf #3 von goddamn liberal
  • Wieder zu ein und derselben Suppe zusammen führt es dann die Überzeugung eines jeden dieser Pseudos oder Varianten-Christen, dass genau ihre Version von Christentum die einzig Wahre sei.

    Natürlich hängt das mit der Art Wahn zusammen, der sich da wohl kaum umgänglich mit der Zeit manifestiert, und das logische Denken bis in den Kern hinein aushöhlt, den Menschen kapert und zu einer Weiterverbreitungsquelle von Mumpitz und Hass zurecht frisiert.

    Das spiegelt sich wiederum in massiver Realitätsverweigerung. Ein Vergleich von natürlichen Eigenschaften von Personen mit Drogenmissbrtauch oder Alkoholabhängigkeit wäre ihm gar nicht plausibel erschienen, hätte er eine geringfügige Ahnung von Psychologie oder Biologie. Er hätte das so wenig vertreten, wie die Annahme, dass jemand PoC automatisch etwas Bösartiges im Sinn hätte, oder alle Juden nur hinter Geld her seien. Wahrscheinlich würde er sich enorm aufregen, wenn er aus Köln eine Absage erhält, weil man keine an einem Wahn erkrankten oder faschistisch argumentierenden Leute dort auftreten lassen möchte - also wenn man ihn dazu rechnet.

    Diese Leute sind immer nur dann mit jener Vehemenz gegen etwas oder gegen Gruppen von Menschen, solange sie sich sicher sind, nicht dazu zu gehören. Und das ist wiederum stark mit Christentum assoziiert, oder eben auch mit Faschismus. An der Stelle überlappen sich beide Ideologien und synergieren.
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#24 Homonklin_NZAnonym
  • 16.04.2020, 13:10h
  • Antwort auf #21 von TheDad
  • Sie verstoßen auch gegen die grundlegenden Menschenrechte ihrer Anhänger und geburtszwangsmäßig Eingemeindeter, auch wenn die zu faul oder zu dämlich zum Austreten und dagegen angehen sind. Das ist das Traurige daran. Nicht mal die "eigenen Leute" sind ihnen Anerkennung als würdiger Mensch wert!
    Persönliche Freiheit, Vollständigkeit der Wirklichkeit aka Vielfalt, und vor allem Aufklärung, Bildung, Wissen sind ja ihre erklärten Feindbilder.

    Das Verharren in einem anachronistischen Weltbild hat mit einem anderen Bezug als bei Religion deutlich krankheitswertige Züge. Realitätsverlust ist noch das geringste Merkmal.
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#25 TheDadProfil
  • 16.04.2020, 18:30hHannover
  • Antwort auf #24 von Homonklin_NZ
  • ""Sie verstoßen auch gegen die grundlegenden Menschenrechte ihrer Anhänger und geburtszwangsmäßig Eingemeindeter, auch wenn die zu faul oder zu dämlich zum Austreten und dagegen angehen sind.""..

    Gegen eine Menschenrecht oder ein Grundrecht zu sein bedeutet auch IMMER dieses Grundrecht oder Menschenrecht für sich selbst Infrage zu stellen..

    Warum Religioten das nicht verstehen wollen erschließt sich leider nicht..
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