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Kommentare zu:
US-Polizisten locken Grindr-Nutzer in eine Falle


#1 FinnAnonym
  • 15.04.2020, 16:09h
  • Was sind das denn für Zustände?

    Das ist ja wie in schlimmsten Diktaturen...

    Was ist denn illegal daran, wenn sich Schwule daten? Werden Heteros, die solche Apps nutzen, genauso verfolgt? Und die dann auch noch öffentlich an den Pranger zu stellen, kennt man sonst nur von Bananenrepubliken...

    Es wird sowas von Zeit für einen politischen Wechsel, wo dann hoffentlich solchen Praktiken ein Riegel vorgeschoben wird.
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#2 Leon 4Anonym
  • 15.04.2020, 17:10h
  • Antwort auf #1 von Finn
  • Ich wette die Nordkoreaner und Somalianer (?? Somalier??) haben da ne latent andere Meinung @ "schlimmer als Diktatur".... oO

    Sind solche Aktionen nicht als solches schlimm genug? Muss man immer noch ne Art Superlativ dranhängen damit auch jeder weiß wie ganz doll schlimm man das alles findet.....?

    Shit, schon allein das dort in inländischen Medien berichtet und kritisiert wird steht doch schon völlig im Gegensatz zu irgendeiner "Diktatur".....
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#3 LevinAnonym
  • 15.04.2020, 18:16h
  • Antwort auf #2 von Leon 4
  • Also wirklich, das ist ja echt ne zielführende Antwort. Da wird ein mieses System, zu Recht wie ich finde, kritisiert und das einzige was dir einfällt ist das es ja doof ist superlative dafür zu benutzen. Wen interessieren den die Superlativen wenn die Zustände dort unsere Art zu Leben mit solchen Methoden angreifen. Schämen müssen sie sich ! Von den USA erwarte ich aber in vielerlei Dingen nicht's mehr.
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#4 FinnAnonym
  • 15.04.2020, 18:36h
  • Antwort auf #2 von Leon 4
  • 1.
    Du willst mir jetzt aber nicht vorschreiben, welche Meinung ich haben darf und was ich davon äußern darf, oder?

    2.
    Wenn Du mich schon zitierst, solltest Du das auch korrekt machen und mir Aussagen (auch noch als Zitat markiert) unterschieben, die ich gar nicht gemacht habe.

    Ich sprach nicht davon, dass das "schlimmer als Diktatur" sei, sondern; "Das ist ja wie in schlimmsten Diktaturen..."

    Meines war eine Gleichstellung, Du unterstellst mir, dass ich Diktaturen weniger schlimm fände.

    Und ich habe auch nicht die USA als Diktatur bezeichnet, zumal es auch dort genug Leute gibt, die sich auch darüber aufregen. Ich habe nur gesagt, dass dieses Verhalten von diesen Personen "wie in schlimmsten Diktaturen" ist.

    Das ist ganz schlechter Stil, anderen Dinge (auch noch als wörtliches Zitat) zu unterstellen, die sie gar nicht gesagt haben. Aber so kennen wir Dich ja.

    3.
    Ja, wenn man Menschen, die sich verabreden und vielleicht auch (EINVERNEHMLICHEN !!!) Sex haben:
    - in die Falle lockt,
    - dann festnimmt (obwohl sie keine Straftat begangen haben),
    - in den Medien an den Pranger stellt

    dann ist das für mich tatsächlich etwas, was ich sonst von keinem demokratischen Rechtsstaat kenne, sondern solche Meldungen lese ich sonst nur aus Diktaturen.

    Also ist das für mich einen Vergleich wert.

    Wenn Du der Meinung bist, dass solche Maßnahmen in den USA weniger schlimm sind als in irgendwelchen Diktaturen, dann kannst Du gerne argumentieren, warum Du das so siehst.

    Aber höre endlich auf, anderen immer den Mund verbieten zu wollen.
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#5 RelationenAnonym
  • 15.04.2020, 18:58h
  • Antwort auf #2 von Leon 4
  • Sorry, aber Du hast ein wenig die Relationen verschoben.

    Hast Du den Artikel überhaupt gelesen?

    Staatliche Stellen locken gezielt Schwule in die Falle, nehmen sie dann fest und stellen sie in öffentlichen Medien bloß.

    Schon mal an die Konsequenzen gedacht?

    Wie viele Opfer dieser Staatswillkür werden dadurch ihre Jobs verlieren, werden Freunde und Angehörige verlieren, werden von Nachbarn dumm angeguckt oder gemobbt, etc. Und wie viele werden sich vielleicht sogar deshalb das Leben nehmen?

    Statt das zu kritisieren, ist das einzige, was Dir dazu einfällt, andere Nutzer wegen ihrer Wortwahl zu kritisieren...

    DAS zeigt, dass Dir jede Relation abhanden gekommen ist.

    Und im übrigen finde ich den Vergleich gar nicht so unpassend. Denn auch ich kenne solche Methoden sonst nur aus Diktaturen. Früher gab es solche rosa Listen bei den Nazis. Heute findet man sowas in manchen afrikanischen und asiatischen Diktaturen. Aber sowas habe ich tatsächlich noch nie aus einer echten Demokratie gehört.
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#6 TheDadProfil
  • 15.04.2020, 19:16hHannover
  • Antwort auf #5 von Relationen
  • ""Denn auch ich kenne solche Methoden sonst nur aus Diktaturen. Früher gab es solche rosa Listen bei den Nazis.""..

    Die von den bundesdeutschen Behörden weiter genutzt, und auch weiter geführt wurden..
    Übrigens auch in der DDR..

    ""Heute findet man sowas in manchen afrikanischen und asiatischen Diktaturen. Aber sowas habe ich tatsächlich noch nie aus einer echten Demokratie gehört.""..

    Der Artikel beweist das Gegenteil..

    Solche "Verhaltensweisen" der Behörden waren auch in allen anderen europäischen Staaten präsent, in GB bis zur Aufhebung der "Clause28" im Jahr 2003..
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#7 Halb-BriteAnonym
  • 15.04.2020, 20:54h
  • Antwort auf #6 von TheDad
  • "Übrigens auch in der DDR.."

    Was einer von zahlreichen Gründen ist, weshalb auch die DDR nicht als Demokratie bezeichnet werden konnte.

    --------------------

    "Solche "Verhaltensweisen" der Behörden waren auch in allen anderen europäischen Staaten präsent, in GB bis zur Aufhebung der "Clause28" im Jahr 2003.."

    Sorry, aber es gab auch 2003 in GB keine rosa Listen in öffentlichen Medien. Wer hat Dir denn den Blödsinn weisgemacht?
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#8 TimonAnonym
  • 15.04.2020, 22:07h
  • Da werden Schwule an den öffentlichen Pranger gestellt und zum Freiwild erklärt. Egal wohin die umziehen, das wird jeder künftige Nachbar, jeder künftige Kollege, jeder künftige Arbeitgeber bei einer Suche nach dieser Person im Internet finden.

    Und was ist die größte Sorge mancher Kommentatoren hier?

    Ob die Wortwahl der Kritiker angemessen ist oder nicht.

    Habt ihr keine anderen Sorgen, als dass man GLBT-Hasser vielleicht nicht mild genug behandelt?

    Bei solchen Leuten braucht man keine GLBT-Hasser mehr.
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#9 Homonklin_NZAnonym
  • 16.04.2020, 00:28h
  • Antwort auf #8 von Timon
  • Wenn es so immer noch ist, ist es in den USA etwas einfacher, seinen Namen ändern zu lassen.

    Aber das ändert nichts am Unrecht dieser Entrapment-Law. Ich dachte etwa, das wäre längst abgeschafft, sogar bei Vice und Drug Forces. Anscheinend wird da jetzt die Drogenkontrolle vorgeschützt, um Schwule in die Falle zu locken, die kiffen, um es natürlich hinterher so darzustellen, als nehme man Kiffer fest, die zufällig Schwule sind.
    Durchschaubar und shabby.

    Wenn man genau hinguckt, sitzen wahrscheinlich so einige Religioten und konservative Ewiggestrige hinter den homophoben Sheriffs und Gemeindeverwaltungen da.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »
#10 Julian SAnonym
  • 16.04.2020, 10:59h
  • Antwort auf #9 von Homonklin_NZ
  • Wobei ich es schon krass fände, wenn man seinen Namen ändern müsste, obwohl man nichts falsches getan hat und nur weil man wegen seiner Identität an den Pranger gestellt wird.

    Der Name ist ja auch Teil von einem selbst und der eigenen Identität. Ich würde nicht meinen Namen ändern wollen - erst recht nicht deswegen. Zumal es ja hoffentlich auch Leute gibt, die einen dann nicht fallen lassen und die dann auch den neuen Namen nutzen müssten.

    Stattdessen sollte man lieber diese skandalösen Vorgänge beenden.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #9 springen »
#11 Julian SAnonym
  • 16.04.2020, 11:04h
  • Antwort auf #2 von Leon 4
  • Sorry, aber Du solltest Dich was schämen.

    Erstens dafür, dass Du es nötig hast, anderen Zitate unterzuschieben, die sie gar nicht gesagt haben und auch nicht indirekt intendiert haben.

    Zweitens dafür, dass Du (meiner Meinung nach berechtigte) Vergleiche mit ähnlichen Maßnahmen in Diktaturen schlimmer findest als auch mal Kritik an den Zuständen zu üben.

    Und drittens dafür, dass Du Dich nicht mal im Nachhinein entschuldigst, dass Du anderen falsche Zitate in den Mund legst. Jeder kann sich mal verheddern, aber dann sollte man auch die Größe haben, sich für dieses unmögliche Verhalten zu entschuldigen.
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#12 TheDadProfil
  • 16.04.2020, 12:43hHannover
  • Antwort auf #7 von Halb-Brite
  • """Übrigens auch in der DDR.."

    Was einer von zahlreichen Gründen ist, weshalb auch die DDR nicht als Demokratie bezeichnet werden konnte.""..

    Uiiih..
    Linken-Bashing..

    Auf die Idee den Inhalt des Satzes zu erfassen als ZUSATZ zu der Äußerung "das gab es auch in der BRD", und daraus den folgerichtigen Schluß zu ziehen, dann war auch die BRD keine Demokratie bis derlei Praktiken eingestellt wurden (wenn sie es denn sind ?), kommst Du jetzt aus welchem Grund genau nicht ?

    ""Sorry, aber es gab auch 2003 in GB keine rosa Listen in öffentlichen Medien.""..

    Öffentliche Medien ?

    Was hat Dich davon abgehalten den Artikel zu lesen ?

    Oder sind Polizisten (!) die eine App nutzen jetzt plötzlich schon Teil dieses "Mediums" ?
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#13 TheDadProfil
#14 LesekompetenzAnonym
  • 16.04.2020, 13:16h
  • Antwort auf #12 von TheDad
  • "Öffentliche Medien ?

    Was hat Dich davon abgehalten den Artikel zu lesen ?"

    ---->>> Was hat DICH davon abgehalten, den Artikel zu lesen?

    Ich zitiere:
    "[...] um diese dann festnehmen und in den Medien an den Pranger stellen zu können. "

    Was genau an "in den Medien an den Pranger stellen zu können" hast Du nicht verstanden?
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#15 TheDadProfil
  • 16.04.2020, 19:15hHannover
  • Antwort auf #14 von Lesekompetenz
  • ""Ich zitiere:
    "[...] um diese dann festnehmen und in den Medien an den Pranger stellen zu können. " ""..

    Ich zitiere dann auch mal :

    ""US-Polizisten locken Grindr-Nutzer in eine Falle

    Noch immer setzen homophobe US-Sheriffs Lockvögel auf Schwule an""..

    Ob das dann zu einem "öffentlichem Pranger führt, oder zu einer Gerichtsverhandlung (wozu denen die rechtliche Grundlage fehlt, deshalb wählt man ja den Pranger) ist nicht von Belang..

    Es sind Staats-Bedienstete die sich aufgrund ihrer persönlichen Einstellung gegen die Rechte von Staatsbürgern wenden, und dazu nutzen sie staatliche Ressourcen, wie Geld und Arbeitszeit..
    Bei Licht betrachtet eine Unterschlagung, eine Straftat im Dienst..

    ""um diese dann festnehmen""..

    Ein Polizist nimm fest..
    Ohne rechtliche Grundlage, um dann irgendwelche Medien als "privaten Pranger zu nutzen..

    Wann ist Dir eigentlich der Kompass abhanden gekommen ?
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#16 PeerAnonym
  • 16.04.2020, 20:44h
  • Antwort auf #15 von TheDad
  • Du hattest das aber ursprünglich ganz anders dargestellt, als Du es jetzt tust.

    Aber das machst Du ja immer so: wenn Du merkst, etwas argumentativ falsch gemacht zu haben, drehst Du Deine eigenen Aussagen (und auch die von anderen) so lange, bis es irgendwann dann noch halbwegs richtig klingt... Weil Du es nicht ertragen kannst, mal im Unrecht zu sein und mal nicht alles durchschaut zu haben.

    Auf dem Niveau ist Diskussion leider nicht möglich und deswegen diskutiert hier ja auch kaum noch jemand mit Dir, sondern die meisten lassen Dich einfach was schreiben und lesen das gar nicht mehr.

    Und die letzten, die noch auf Dich eingehen, eben weil sie Interesse an Deinen Positionen haben und mit Dir sachlich diskutieren wollen, vergraulst Du dann auch noch... Schade... Aber okay, dann ist das halt so.
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#17 PeerAnonym
  • 16.04.2020, 21:14h
  • Antwort auf #16 von Peer
  • PS:
    Und dann noch Deine immer gerne angebrachten vermeintlichen Bonmots a la "Was hat Dich gehindert, den Artikel zu lesen", die Du gerne mal süffisant einstreust.

    Soll das andere lächerlich machen? Oder Deine eigene Position wichtiger erscheinen lassen? Oder unterstellen, andere wären zu dumm, die Artikel zu lesen und zu verstehen? Damit nur ja jeder kapiert, dass definitiv nur der andere im Unrecht sein kann.

    Damit erreichst Du nur, extrem arrogant rüber zu kommen. Was ich echt schade finde, da Du auch oft viele gute Punkte hast. Wenn Du Dich nur nicht immer so verrennen würdest und so überheblich werden würdest, sobald Du merkst, im Unrecht zu sein oder zumindest etwas nicht komplett durchdacht zu haben.

    Bitte vergraule nicht auch noch die letzten Leute, die noch Deine Kommentare lesen und sich mit Deiner Meinung auseinandersetzen. Denn sonst wird es irgendwann wirklich nur noch peinlich und lächerlich, wenn Du hier nur für Dich selbst schreibst und das dann wirklich gar niemand mehr liest. So wie jemand, der eine Wand anspricht und Selbstgespräche führt und den alle anderen nur noch als den sonderlichen, skurrilen Typen ansehen und sich maximal noch fragen, wie er so werden konnte.

    Das hast Du gar nicht nötig. Also höre bitte auch auf damit. Zum Wohle der Diskussionen, aber auch in Deinem eigenen Interesse, weil Du doch eigentlich oft gute Punkte hast.
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#18 Carsten ACAnonym
  • 16.04.2020, 21:17h
  • """"
    [George] Michael veröffentlichte als Protest gegen das Polizeiverhalten ein halbes Jahr nach dem Vorfall den Song "Outside", der insbesondere in Europa erfolgreich war. Im Musikvideo sind Verhaftungen wegen "unsittlichen Verhaltens" und zwei sich küssende Polizisten zu sehen. Der Polizist, der Michael festgenommen hatte, sah sich durch das Video verspottet und verklagte Michael auf zehn Millionen Dollar ohne Erfolg.
    """"

    So weit kommt es noch, dass die Polizisten, die solche dubiosen Machenschaften durchführen, die in einer normalen Demokratie schon an Amtsmissbrauch grenzen, dann auch noch Kritik daran unterbinden oder dann auch noch Schadenersatz dafür wollen.

    Das zeigt nur, dass manche Leute offenbar jeglichen Bezug zur Realität verloren haben.
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#19 KerzmanProfil
  • 17.04.2020, 05:36hPrinceton
  • Antwort auf #17 von Peer
  • >>> Das hast Du gar nicht nötig. <<<

    Doch, hat er, denn zum unverzichtbaren Instrumentarium eines jeden Dr. Allwissend, der unter morbus rabulensis leidet, gehört: zu verdrehen, zu versimplifizieren, aus dem Zusammenhang zu reißen, irrlichternd umzudeuten (siehe zum Beispiel sein verwegener Kommentar (#6) in >Homo-Hasser erteilt Ostersegen im Weißen Haus< hier im Forum), Aussagen >im Munde umzudrehen<, wie es wohl auf deutsch bezeichnet wird. In Anlehnung an ein Wort von Martin Luther beschränkt sich der Radius seiner Gedankenwelt auf, >Hier sitze ich, ich kann nicht anders (bzw. im Fall verbaler Notwehr): ich kann auch anders!<. Ich jedenfalls lese seine Kommentare mit großer Freude und stimme oftmals mit seinen Aussagen überein. Daß er einige von uns hier im Forum so obsessiv wie penetrant niedermacht, ausgrenzt und gelegentlich auch verletzt, ist bedauerlich, läßt sind jedoch mit der Diagnose morbus rabulensis zu den Akten legen, soweit man ihm, wie ich, positiv, gelegentlich sogar freundschaftlich, gesonnen ist.
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#20 KerzmanProfil
  • 17.04.2020, 07:08hPrinceton
  • Antwort auf #19 von Kerzman
  • Ergänzend möchte ich interessierte Leser bitten, die neuen Kommentare im oben erwähnten tread (>Homo-Hasser erteilt Ostersegen im Weißen Haus<), der gestern von der Titelseite genommen wurde, aber unter >neu< am 14. April aufgerufen werden kann, zu beachten: drei Aussagen von Ungläubigen zu einer religionsphilosophischen Frage sind diesbezüglich aufschlußreich, auch und gerade die von ProfDad, die Gegenrede eines Gläubigen auch (I wonder who that might be, lol!).
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#21 ErsoyAnonym
  • 17.04.2020, 11:51h
  • Sorry, aber mich erinnern solche Zustände, wo staatlichen Repräsentanten Unschuldige in Fallen locken auch eher an Diktaturen als an demokratische Rechtsstaaten.
  • Antworten » | Direktlink »
#22 TheDadProfil
  • 18.04.2020, 11:49hHannover
  • Antwort auf #16 von Peer
  • ""Du hattest das aber ursprünglich ganz anders dargestellt, als Du es jetzt tust.""..

    Ich habe gar nichts dargestellt..
    Ich bin auf diesen Satz eingegangen. der den Eindruck erwecken sollte, in Demokratien wäre derlei Verhalten von BEHÖRDEN eine unbekannte Vorstellung !

    ""Denn auch ich kenne solche Methoden sonst nur aus Diktaturen. Früher gab es solche rosa Listen bei den Nazis.""..

    Wie viel Unfug darin steckt, muß man eigentlich nicht weiter diskutieren, die Geschichte der "Homosexuellen-Verfolgung" in der BRD ist voll damit..

    Der Begriff "Rosa Liste" ist jedem Schwulem Mann über 50 in der BRD aus "persönlichem Kontakt", mindestens aber als bestehende Drohkulisse des Staates bekannt..

    Wenn man also solche Listen als Ausdruck einer Diktatur beschreibt, und nur "aus der heraus" sei es bekannt, dann kann, dann muß man konstatieren, auch die BRD war zum Zeitpunkt als diese Listen aktuelles Unterdrückungs-Instrumentarium waren eine solche Diktatur..

    Und weiter..
    Wenn BEAMTE eines Staates "Lockvögel" nutzen um Menschen deren Verhalten NICHT unter der Strafe eines Gesetzes stehen in Fallen zu locken um sie anschließend an einen "öffentlichen Pranger" zu stellen, dann sind die dazu genutzten "Medien" nur das Werkzeug dieses Prangers..

    Die Handlung selbst bleibt eine staatliche, weil Beamte des Staates hier tätig werden..

    ""Soll das andere lächerlich machen?""..

    Nöö..
    Es soll daran erinnern das alle wichtigen Informationen dazu bereits vorhanden sind, und man sich solche Spekulationen damit dann auch sparen kann..
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#23 TheDadProfil
  • 18.04.2020, 11:56hHannover
  • Antwort auf #19 von Kerzman
  • ""Doch, hat er,""..

    Eine Antwort auf Deinen Einwand in diesem Thread wurde leider nicht veröffentlicht..
    Schade..
    Denn der getroffene Vorwurf ist damit nicht auszuräumen..

    Und zu Nr.#20..

    ""drei Aussagen von Ungläubigen zu einer religionsphilosophischen Frage sind diesbezüglich aufschlußreich,""..

    Aufschlußreich ist hier auch die Einschätzung, es handelte sich Deiner Auffassung nach um "Ungläubige", die schlimmer noch, sich zu "Religionsphilosophischen Fragen" offenbar gar nicht erst äußern dürften ?

    Wie kommt man auf den schmalen Schuh, man könne sich dazu als "Ungläubiger" nicht äußern ?

    Weil eine philosophische Frage nur "unter Gleichen" geklärt werden könnte ?
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#24 Nk231Anonym
  • 19.04.2020, 14:00h
  • Die dating Portale und Apps sind meiner Erfahrung nach nicht wirklich zu empfehlen, zumindest diejenige, die ich bisher verwendet habe. Zu viele Profile sind gefakt, zu wenige sind authentisch, und es bleibt beim virtuellen Schreiben. Wenn es um reales Treffen geht, wird man veräppelt.
    Die Portale, die nur für Frauen oder Lesben gemacht sind, enthalten erstaunlich viele Männerprofile, bei fast allen geht die Kontaktaufnahme ins Leere oder ist dann mit Geld verbunden, und es wundert mich nach wie vor, dass manch bekannte Portale sich ausgerechnet allesamt in München angesiedelt haben. Es gibt ein Portal für Lesben, das von einem Mann betrieben wird und wo komplette Kontaktstille vorzufinden ist. Danm gibt es ein Portal, das von Frauen betrieben wird und wo man dasselbe vorfindet: Kontaktstille und sogar noch unfreundliche Kommentare, wenn man jemanden anschreibt.
    Ich bin nach wie vor für Kennenlernen in der Realität.
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#25 Homonklin_NZAnonym
  • 19.04.2020, 17:21h
  • Antwort auf #24 von Nk231
  • Habe zwar nie Apps genutzt, da ich gar nicht checke, wie man die auf dem Computer betreibt, aber das mit der Kontaktarmut war ja schon auf den "alten" Portalen immer ganz verbreitet. Sogar, wenn sie diese Clubs und Foren hatten, ich war da zu jungen Zeiten in einigen für diverse Sportarten, Wissenschaftliches, Diskussion, Sportfreunde finden. Wenn da 3 Mal im Jahr eine Unterhaltung über 5 Sätze und 3 Einträge zustande kam, durfte man froh dran sein. Freunde für Sport - Fehlanzeige, Dafür enorm viele "Skater", die alle etwa 45 Paar Schuhe, aber kein Board hatten! LOL

    Die Realität rulez, was das angeht. Über solche Kontaktseiten schreiben einen dann auch gewöhlich die Leute an, die man garantiert nicht kennen möchte. Aka Sofortsex-Addicts und Profillese-Verweigerer. Und Stumme, nicht Kommunikative. Da fragt man mal, was die am Profil nun interessant fanden, dann kommt Duh oder nix...Die scheint es en masse zu geben.

    Was jetzt Kerle auf einem Lesben-Portal wollen, versteh, wer will. Vielleicht denken die, da finden sie bisexuelle Frauen, und sind selber Hetero oder Bi-Curious. Bei Craigslist wurde das auch mal beklagt. Könnten auch diese Hirnverarmten von den Heterotypen sein, die meinen, sie könnten Lesben irgendwie rumkriegen. Gibt ja auch wohl so Heterofrauen, die das mit Schwulen versuchen, oder das ist so eine Art Fetisch-Fantasie mit Zulauf.

    Ein Kerl betreibt eine Lesbenseite? How phony is that? Okay, vielleicht ist "der" eine MtF-Person, aber es ist vermutlich so eine Geschichte, wo eine Klitsche versucht, das ganze Partnersuchspektrum abzugrasen. Ähnlich Poppen Dingsda, Ok Cupid und wie die alle heißen.
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#26 Nk231Anonym
  • 19.04.2020, 20:31h
  • Antwort auf #25 von Homonklin_NZ
  • :'-D 45 paar Schuhe und kein Board und das nennt sich Skater - wow. Manchmal frage ich mich, auf welchem Planeten die eigentlich leben?
    Was ich mal erlebt habe, war eine Person, die nur ein Wort zustande brachte. Beispiel:
    Ich: "Was machst du in deiner Freizeit gerne?"
    Sie: "Vieles."
    Ich: "Wie bist du so vom Charakter her?"
    Sie: "Hübsch"
    Ich: "Erzähle mir bisschen über dich."
    Sie: "Ok."

    :'-D Echt, da hat man einfach keine Böcke mehr und das ist Veräppeln hoch 10.

    Ja, ich weiß auch nicht, was das soll. Manche machen das ja auch, gerade weil sie Befindlichkeiten haben oder gar homophob sind und dies dadurch ausleben wollen - völlig Banane.

    Ich finde, auch bei diesen Betreibern muss es Richtlinien geben, ganz besonders damit da eben möglichst keine Homophobie stattfinden kann, und: auch zum Schutz vor Missbrauch, wie im Artikel beschrieben, oder auch gegen Leute, die rechts gedreht sind und sich da einloggen und die User unmöglich behandeln/in die Falle locken.

    Leider sind es manchmal aber auch die Betreiber selbst, die die User unmöglich behandeln. Hab ich alles schon erlebt, außer das in die Falle locken.
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#27 TheDadProfil
  • 20.04.2020, 08:12hHannover
  • Antwort auf #24 von Nk231
  • ""Die dating Portale und Apps sind meiner Erfahrung nach nicht wirklich zu empfehlen, zumindest diejenige, die ich bisher verwendet habe. Zu viele Profile sind gefakt, zu wenige sind authentisch, und es bleibt beim virtuellen Schreiben. Wenn es um reales Treffen geht, wird man veräppelt.""..

    Jepp..
    Was die "Profile" angeht oder eben auch die dazugehörenden Nicks unter denen man in Erscheinung tritt, da gibt es in ALLEN Foren, Apps und Portalen eigentlich die gleichen Erfahrungen, es gibt eine recht große Anzahl an Menschen deren grundsätzliche Intentionen daraus bestehen hier "anonym" aufzutreten um nicht "greifbar" zu werden..

    Welchem Zweck das in einem Dating-Portal dienen könnte erschließt sich hier aber nicht, denn entweder man sucht Kontakte (zu welchem Zweck auch immer) oder man sucht Unterhaltung..
    Doch bei letzterer Intention ist ein Dating-Portal ja wohl eher ungeeignet..

    Doch das alles hat nur sehr am Rande mit dem vorliegendem Fall zu tun..
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#28 Nk231Anonym
  • 20.04.2020, 21:21h
  • Antwort auf #27 von TheDad
  • Von Anonymität hab ich nichts geschrieben. Ich schrieb, dass zu viele gefakt sind. Das bedeutet, dass sich dahinter gar keine Person befindet, die nach Beziehung oder Kontakt sucht, sondern das sind dann sogenannte Füll-Profile um den Eindruck zu erwecken, es sei viel los. Manchmal sind es aber auch Profile von den Betreibern um mit Usern in Kontakt zu treten.
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#29 TheDadProfil
  • 20.04.2020, 21:48hHannover
  • Antwort auf #28 von Nk231
  • ""Von Anonymität hab ich nichts geschrieben. Ich schrieb, dass zu viele gefakt sind.""..

    Anonymität ist es auch dann, wenn man sich unter einem 2erfundenem Namen" versteckt, und nicht nur wie hier unter einem Nick (Pseudomyn) welches irgendwelche Buchstabenkombinationen oder auch Spitznamen sein können, die den realen Namen ausblenden..

    Auch ein solcher Nick kann dann "gefaked" sein..

    ""Das bedeutet, dass sich dahinter gar keine Person befindet, die nach Beziehung oder Kontakt sucht, sondern das sind dann sogenannte Füll-Profile um den Eindruck zu erwecken, es sei viel los.""..

    Das wiederum ist ein anderes Problem, denn hier sind dann "Bots-Rechner" am Werk die auf gestellte Fragen Antworten generieren, die, wie Du gemerkt hast, ja oft nicht zusammen passen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #28 springen »

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