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Kommentare zu:
Polen: Parlament unterstützt Verbot von Sexualerziehung in erster Lesung


#1 BildungAnonym
  • 16.04.2020, 16:49h
  • Es geht nicht darum, für irgendwas zu "werben". Sondern es geht schlicht um Bildung.

    Ob das manchen Leuten passt oder nicht:
    Homosexualität gibt es nun mal. Und dann ist es sowohl für die betroffenen Jugendlichen als auch für die anderen wichtig, aus seriöser Quelle, altersgerecht und didaktisch aufbereitet, die Wahrheit zu erfahren. Statt irgendwelche zusammenphantasierter Ammenmärchen oder ideologisch geprägten Hasses.

    Davon profitieren alle: die LGBTI-Jugendlichen werden weniger gemobbt und selbst wenn haben sie dann ein ganz anderes Selbstbewusstsein und wissen das einzuschätzen.

    Und die Hetero-Jugendlichen kommen auch ohne Hass besser durchs Leben.

    Bildung hat noch nie geschadet.
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#2 FliegenAnonym
#3 GerritAnonym
  • 16.04.2020, 17:09h
  • Und wieder mal lese ich da "pedofilii", wofür man keine Übersetzung braucht.

    Wann kapieren die endlich den Unterschied zwischen einvernehmlichem Sex zwischen Erwachsenen und zwischen Kindesmissbrauch? (Den es übrigens auch bei Heteros gibt.)

    Auch in allen Staaten, wo Homosexuelle gleichgestellt sind, ist Kindesmissbrauch selbstverständlich eine schwere Straftat.

    Dass die das immer wieder vermischen oder gar gleichstellen, ist vorsätzliche Lüge und Manipulation, um Hass zu schüren.
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#4 GerritAnonym
  • 16.04.2020, 17:13h
  • Antwort auf #3 von Gerrit
  • PS:

    Übrigens:
    wenn es denen wirklich um die Opfer von Kindesmissbrauch ginge, müssten sie als erstes gegen die in Polen ach so geschätzte Katholische Kirche vorgehen. Denn mittlerweile weiß man ja, dass das da Alltag war (und vielleicht immer noch ist) und dass da nach wie vor so viel wie möglich vertuscht wird und nur das zugegeben wird, was sich eh nicht mehr vertuschen lässt.

    Stattdessen lassen die sich sogar noch von der Kirche aufhetzen. Daran erkennt man, dass es denen gar nicht um die Opfer von Kindesmissbrauch geht, sondern dass die sogar die Opfer instrumentalisieren, um ganz andere Ziele zu erreichen.
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#5 KalkülAnonym
  • 16.04.2020, 17:38h
  • Antwort auf #3 von Gerrit
  • Zuerst denkt man, das sei nur Dummheit, dass die den Unterschied zwischen Pädophilie und Homosexualität nicht kapieren. Aber in Wahrheit ist es eiskaltes, berechnendes Kalkül, um Hass gegen Homosexuelle zu schüren.

    Und ja, dafür instrumentalisieren die sogar die wirklichen Opfer von Kindesmissbrauch. Weil es denen eben gar nicht um die Opfer geht, sondern sie diese nur benutzen, um ihre totalitäre Ideologie durchzusetzen.
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#6 DamienAnonym
  • 16.04.2020, 17:49h
  • ein wort vom obersten katholiken und der spuk hätte ein ende.

    wer von den katholischen gottesgläubigen hier, die diesen verein finanzieren, hat denn schon eine mitteilung an den vereinsvorsitzenden geschrieben, dass das ja wohl gar nicht geht?
    niemand? ihr finanziert das weiter?
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#7 TheDadProfil
  • 16.04.2020, 19:25hHannover
  • ""199 Abgeordnete stimmten für eine sofortige Ablehnung des von einer außerparlamentarischen Organisation eingebrachten Entwurfs in erster Lesung darunter kein einziges Mitglied der Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit (PiS). 246 Abgeordnete, votierten dagegen dafür, sich weiter mit dem Entwurf zu befassen. 15 Parlamentarier enthielten sich oder stimmten nicht ab. Auch ein umstrittener "Bürger"-Gesetzentwurf zur Verschärfung des Abtreibungsrechts wurde nach erster Lesung in die Ausschüsse überwiesen.""..

    Um mal einen Bezug zu einem anderem Kommentar in einem anderem Thread herzustellen :

    Das kann dabei herauskommen wenn man sich auf das Wagnis einer "direkten Demokratie" einlassen will, und dann sogar Einzelpersonen und Gruppen außerhalb eines Parlamentes Gesetzentwürfe einreichen können, mit denen man sich dann u.U befassen muß..

    So groß war die "Mehrheit" mit 126 zu 199 Stimmen dann doch nicht..
    Jedenfalls nicht so groß wie zunächst befürchtet..

    Trotzdem muß man jetzt daran arbeiten diese Entwürfe nicht zu einem Gesetz werden zu lassen..
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#8 FennekAnonym
  • 16.04.2020, 20:05h
  • Polen hätte (genau wie Ungarn) gar nicht so vorschnell und ohne Garantien in die EU aufgenommen werden dürfen.

    Das war ein historischer Fehler.

    Eine EU, wo nicht überall die gleichen Grundrechte gelten, kann langfristig nicht überleben.
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#9 ChristAnonym
  • 16.04.2020, 20:20h
  • Antwort auf #6 von Damien
  • Ja, man hört so oft von Kirchenmitgliedern, dass sie zwar Mitglied sind, aber die Positionen der Kirche gerade bei LGBTI-Themen oder auch bei Themen wie Selbstbefriedigung, Verhütung, vorehelicher Sex, etc. nicht teilen.

    Und manchmal behaupten die dann sogar, dass es ja kleine Fortschritte gebe, die man "von innen heraus" unterstützen wolle.

    Dabei hat die Kirche nur dort Kreide gefressen, wo es aus Marketinggründen besser ist, sich ein wenig moderat zu geben. Aber wo sie das können, hetzen sie ungehindert weiter.

    Und jeder, der da noch Mitglied ist, muss sich darüber im Klaren sein, dass er genau sowas mit seiner Mitgliedschaft sowohl finanziell als auch ideologisch unterstützt.

    Ich kann es echt nicht mehr hören, wenn die versuchen, sich da auszunehmen und ihre Hände in Unschuld zu waschen, obwohl sie genauso dazu beitragen. Das dient nur der Beruhigung des eigenen Gewissens und sonst nichts.

    Wer das wirklich verhindern will, kann nur aus der Kirche austreten. Gerade WEIL man Christ ist...

    Denn mit Christlichkeit, Barmherzigkeit, Nächstenliebe, etc. hat die Kirche so viel zu tun wie eine Kuh mit dem Schlittschuhlaufen. Dieser unchristliche Verein ist ein Konzern, wo es nur um Geld und Macht geht.

    Ich bin aus der Kirche ausgetreten, gerade WEIL ich Christ bin !!!

    Und wer noch in dieser Sekte bleibt, der ist mitschuld an allem, was die weltweit anrichten.
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#10 PeerAnonym
  • 16.04.2020, 20:35h
  • Polen ist bei Menschenrechtsfragen und bei Fragen eines freiheitlich-demokratischen Rechtsstaats immer mehr wie Russland.

    Dann sollen sie halt die EU verlassen und sich Russland andienen. Dann würden sie schon sehen, was sie davon hätten.

    Aber nein, die wollen die EU-Gelder kassieren, aber dann EU-Recht brechen, machen was sie wollen und hetzen dann auch noch gegen die EU.

    Wenn die EU dagegen keine Mittel findet, wird das für die EU ein böses Ende nehmen. Leider, denn die Idee der EU war gut. Sie wurde nur leider von naiven, blauäugigen EU-Politikern kaputt gemacht.
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#11 LinusAnonym
  • 16.04.2020, 21:49h
  • Dieselbe Taktik findet man immer wieder, wo gewisse Kräfte ihre totalitäre Gesinnung durchdrücken wollen. Egal ob das entsprechende politische Kräfte sind oder ob das aus der religiösen Ecke kommt.

    Die wollen Bildung und aufgeklärte Bürger generell verhindern, weil Bildung für die die größte Gefahr ist und die engstirnige Bürger brauchen.

    Die wissen ganz genau, dass gebildete, freie und weltoffene Menschen nicht auf sie reinfallen und deshalb müssen die die Menschen dumm halten.

    Ich kann nur hoffen, dass das genug Menschen durchschauen und dass sie für Bildung, Freiheit und Chancen kämpfen.
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#12 saltgay_nlProfil
  • 16.04.2020, 22:06hZutphen
  • Ja, das Christliche. Was will uns "Christ" eigentlich sagen? Nein, anders gefragt: "Was will uns dieser selbsternannte Inquisitor vorschreiben? "

    In solchen Fällen verschreibe ich ganz gern Haldol. Wir sind hier nicht in der Morgengruppe in der Psychiatrie, wo jeder seine Vorstellungen auskotzt und erwartet, dass andere dem eifrig zustimmen. Das ist ein Kennzeichen für eine neurotische Persönlichkeitsstörung. Die liegt aber auch bei den Katsche-Zwillingen vor. Leider sind nicht Beide im Flugzeug gewesen, sonst hätte Polen eine andere Entwicklung genommen.

    Aber da "Christ" ja nun so großzügig mit Schuldzuweisungen ist, muss sich auch der Westen fragen, in wie weit er Mitschuld an dieser klerikalfaschistischen Entwicklung trägt. Natürlich hat der Westen alles dazu getan, dass die ehemalige VR Polen sich zu einem antikommunistischen Vasallen entwickelte. Die Wahl der polnischen Flugente Johannes Paul Nr. 2 war ein politischer Akt der Kardinäle. Denn seit langem gärte es in Polen und die katholische Kirche tat immer alles, was möglich ist um den Kommunismus zu beseitigen. Gleichzeitig kam man aus der Klemme eventuell einen Befreiungstheologen das Amt Petri antragen zu müssen.

    Ab 1982 ging es richtig rund und der Westen hat nichts ausgelassen um die VR Polen zu destabilisieren. Wohlwissend, dass der Papst im Hintergrund sich auch gern zum König von Polen hätte krönen lassen. Polen wurde stets als die Nation der billigen Arbeitskräfte gesehen, schon bevor die Grenzen geöffnet wurden. Da besserten polnische Hochschullehrer ihr Gehalt mit Gartenarbeit im freien Westen während der Semesterferien auf.

    Es wäre ein leichtes dieses klerikalfaschistische System zum Einsturz zu bringen seitens der EU. Das ist aber unerwünscht. Wer sich die Arbeits- und Lebensbedingungen polnische Leiharbeiter in unserer Grenzregion anschaut, der weiß, was Karl Marx mit Ausbeutung meinte. Ich erinnere mich noch an die Geschichten über die Lage der polnischen Landarbeiter in der Provinz Poznàn, die meine Urgroßmutter empört erzählte und auch deshalb vor 120 Jahren in die SPD eintrat.

    Auch beschleicht einen am Ende der Verdacht, dass Polen ein Übungsfeld für die zukünftige CDU/CSU/FDP/SPD/AfD-Koalition sein könnte.
    Im rechtsextremen Untergrund, der Werteunion und wie diese Konventikel alle heißen mögen, begrüßt man heimlich das Vorgehen der Pis.
    Das 4. Reich ist nahe - die Folgepandemie auch.
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#13 DramaQueen24Profil
  • 17.04.2020, 02:22hBerlin
  • Verbot von Abtreibungen und Sexualerziehung? Ja, wissen diese Religioten, was das für Frauen, Homo-und Transsexuelle bedeutet? Back to the fifties!
    Frauen, die abtreiben wollen, können wenigstens ins europäische Ausland fahren, wenn sie es sich leisten können, ansonsten werden Kurpfuscher Konjunktur haben. Frauen werden auch bei Inzest und Vergewaltigung gezwungen sein, ungewollte Kinder auszutragen und zu behalten, weil eine Regierung von Religioten die Frauen allein lassen wird.
    Und Kinder lernen statt der Vielfalt der Sexualität, statt, wie man sich vor ungewollter Schwangerschaft und Geschlechtskrankheiten schützen kann, dass die "traditionellen" Werte in Polen bestimmend sind.
    Homosexuelle und transsexuelle Kinder und Jugendlichen werden Angst vor dem CO haben, psychisch krank und selbstmordgefährdet werden.
    Und pädophile Priester werden es leichter haben, an Opfer heranzukommen, denn in Polen, das wissen sie genau, werden sie weder angeklagt noch verurteilt.
    Mein Fazit: Wenn die Polen das wollen, sollen sie raus aus der EU, denn ihre "Werte" sind dann nicht mehr unsere Werte!
    Aber das werden sie nicht tun, weil sie das Geld aus Brüssel zum Überleben brauchen.
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#14 myysteryAnonym
  • 17.04.2020, 10:38h
  • Es ist traurig, was in Polen passiert. Mit großspurigen Worten versucht man sich, von Russland abzugrenzen und verfällt doch gesellschaftlich-politisch in denselben bösartigen Mief.

    Ich hoffe, dass Trump im November sein Amt los ist. Wenn aus Washington mit Biden (oder welchem Demokraten auch immer) wieder mehr Gegenwind in Warschau Einzug hält, besteht vielleicht ein Funken Hoffnung für das Land.

    Traurig, dass die EU handlungsunfähig ist und solche Staaten weiterhin massiv unterstützt werden.
  • Antworten » | Direktlink »
#15 ErsoyAnonym
  • 17.04.2020, 11:45h
  • Antwort auf #7 von TheDad
  • ----- ZITAT -----
    Das kann dabei herauskommen wenn man sich auf das Wagnis einer "direkten Demokratie" einlassen will, und dann sogar Einzelpersonen und Gruppen außerhalb eines Parlamentes Gesetzentwürfe einreichen können, mit denen man sich dann u.U befassen muß..
    ----- ZITAT ENDE -----

    Was hat das mit "Wagnis direkte Demokratie" zu tun? Auch in parlamentarischen Systemen können sich alle Bürger und Gruppierungen mit Wünschen und Vorschlägen an Abgeordnete oder Parteien richten, die das dann aufgreifen können. Oft gibt es sogar entsprechende Einrichtungen, wie in Deutschland den Petitions-Ausschuss.

    Und unabhängig davon, sind die aktuellen Vorgänge gar kein Argument gegen direkte Demokratie:

    1. Wie das Volk darüber abstimmen würde, weiß niemand von uns. Dass das aber im Parlament schon die erste Hürde genommen hat (mit mehr als 70 Stimmen Vorsprung, was wahrlich nicht knapp ist) ist Fakt.

    Sollte das tatsächlich am Ende durchkommen, wäre das also eher ein Argument gegen parlamentarische Demokratie, denn schlimmer als das Ergebnis könnte es dann auch bei einem Volksentscheid nicht werden.

    2. Die Frage ist ja auch, ob es mit mehr direkter Demokratie überhaupt so weit gekommen wäre. Denn Polen hat sich erst die letzten Jahre so stark radikalisiert. Denn die polnische Regierung macht seit Jahren massiv Stimmung gegen LGBTI. Außerdem haben die die Justiz auf Linie gebracht und auch die Mehrheit der Medien unter ihre Kontrolle gebracht.

    Wenn die Bürger immer von Regierung, Kirche und Medien LGBTI-Feindlichkeit eingetrichtert bekommen, kommt das einer Gehirnwäsche gleich, der man sich gar nicht mehr entziehen kann.

    Mit einer direkten Demokratie, wo immer nur einzelne Sachfragen vom Souverän entschieden werden, gäbe es jetzt nicht diese Regierung und die Medien wären auch nicht gleichgeschaltet. Dann wäre jetzt die öffentliche Meinung vielleicht längst ganz anders.

    Fakt ist:
    Da wurde parlamentarische Demokratie missbraucht um eine landesweite Gleichschaltung zu erreichen. Wenn dann die Karre im Mist ist, dies auf einmal direkter Demokratie in die Schuhe zu schieben, die gar nichts damit zu tun hatte, ist sachlich falsch und obendrein gefährlich.
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#16 YannickAnonym
  • 17.04.2020, 12:39h
  • Antwort auf #15 von Ersoy
  • Ich denke auch, dass es mit mehr direkter Demokratie erst gar nicht zur heutigen gesellschaftlichen Stimmung in Polen gekommen wäre. Alleine schon, weil es dann noch eine wirklich freie Presse gäbe, was viel ausmacht.

    Und alle diejenigen, die immer Angst vor dem Ergebnis direkter Demokratie haben, sollten eines bedenken: wenn es schon so weit ist, dass da wirklich Mehrheiten für solche Maßnahmen zu finden sind, dann wird die politische Landschaft auch so aussehen. Denn die wählen ja dann auch die entsprechenden Parteien.
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#17 german98765Anonym
#18 TheDadProfil
  • 18.04.2020, 12:18hHannover
  • Antwort auf #15 von Ersoy
  • ""Oft gibt es sogar entsprechende Einrichtungen, wie in Deutschland den Petitions-Ausschuss.""..

    Jepp..
    Aber der Weg über einen Petitionsausschuß zu einer direkten Gesetzesvorlage zu kommen ist deutlich schwerer, als der in Polen gewählte Weg der direkten Vorlage, die dann in Ausschüße überweisen wurde..

    Die Krux an "direkter Demokratie" sind dann auch die "Fragestellungen", mit denen die Wählenden "denken" es gehöre zu ihrem "demokratischem Recht" etwa über Menschenrechte von Minderheiten abstimmen zu dürfen, und damit die Menschenrechte zum Spielball von Mehrheitsentscheidungen zu machen..

    Da fehlt es deutlich an der "inneren Moral" die einem dann sagt :
    Das macht man nicht..

    ""Mit einer direkten Demokratie, wo immer nur einzelne Sachfragen vom Souverän entschieden werden, gäbe es jetzt nicht diese Regierung und die Medien wären auch nicht gleichgeschaltet.""..

    Eine "direkte Demokratie" macht eine Regierung nicht überflüssig..
    Im Gegenteil..
    Doch die dann vorhandene Regierung ist dann noch viel mehr nur eine "Erfüllungsgehilfe" einer Bevölkerung, die sich auch in einer direkten Demokratie aber eben nicht "vollständig" äußert, wie man immer wieder sehen kann, man denke da nur mal an den Brexit..
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