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Kommentare zu:
Schwuler Gouverneur empört über Vergleich seiner Corona-Politik mit Nationalsozialismus


#1 FckAfdAnonym
  • 17.04.2020, 14:08h
  • Als Politiker in der derzeitigen Situation Ausgangsbeschränkungen anzuordnen und an die Bevölkerung zu appellieren, diese im eigenen Interesse auch einzuhalten, sind keine Nazi-Methoden, sondern einfach gesunder Menschenverstand!
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#2 Nk231Anonym
  • 17.04.2020, 14:33h
  • Deswegen habe ich immer wieder darauf hingewiesen, dass Unterstellungen und Vorwürfe ein denkbar schlechtes Kommunikationsmittel sind. Die Auswirkungen zeigen sich hier.
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#3 Ralph
  • 17.04.2020, 15:55h
  • Es ist das typische Verhalten von jemandem, dem eine bestimmte Meinung, Handlung oder Entscheidung nicht behagt, aber darüber nicht diskutieren will oder kann, das Gegenüber als Nazi, Antisemiten, Rassisten oder Ähnliches zu beschimpfen. Er meint dann, jeder Notwendigkeit einer Äußerung in der Sache enthoben zu sein und den Gegner so diskreditiert zu haben, dass andere ihm nicht beizuspringen wagen.
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#4 Julian SAnonym
  • 17.04.2020, 16:14h
  • Dass die Republikaner sogar die aktuelle Epidemie mit all ihren Toten und die Opfer des Nazi-Regimes missbrauchen, um politische Gegner zu attackieren, sagt alles über ihren Charakter.

    Die gehen wirklich über Leichen.

    Ich kann nur hoffen, dass die Bürger das endlich mal durchschauen und dass die Republikaner bald die Quittung dafür bekommen, dass sie das Land immer mehr spalten wollen.
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#5 GerritAnonym
  • 17.04.2020, 17:16h
  • Wenn ein Politiker wissenschaftliche Empfehlungen zum Eindämmen einer gefährlichen und teilweise tödlichen Pandemie weitergibt, handelt er verantwortungsvoll.

    Dass dann politische Gegner, die wissenschaftliche Fakten leugnen, von ihrem Versagen ablenken wollen, sagt mehr über sie aus als über ihn.

    Dass sie dann aber auch noch einem Juden, der selbst Vorfahren im Holocaust verloren hat, Nazi-Methoden vorwerfen, ist an Perversität nicht mehr zu überbieten.
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#6 lindener1966Profil
#7 Nk231Anonym
  • 17.04.2020, 22:47h
  • Antwort auf #3 von Ralph
  • Das könnte eine Erklärung sein. Und gerade weil das schon als typisch gilt, muss das dringend vermieden werden. Denn damit tut man niemandem was Gutes, ganz im Gegenteil. Zum einen hat sich der Moderator als nicht professionell gezeigt, und zum anderen hat er noch seinen Gast diffamiert.
    Wäre ich Programmchef, würde ich mir überlegen, ob ich diesen Moderator noch länger angestellt haben möchte.

    Aber das Land, wo es stattfand, ist gerade so dermaßen zerrissen und gespalten, und voller Probleme, dass das entweder keinem mehr auffällt, oder aber leider schon Alltag zu sein scheint.

    Wie auch immer, wenigstens können wir von solchen Dingen lernen und es besser machen.
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#8 Ralph
#9 TheDadProfil
#10 AmisAnonym
  • 18.04.2020, 21:25h
  • Antwort auf #4 von Julian S
  • "Ich kann nur hoffen, dass die Bürger das endlich mal durchschauen und dass die Republikaner bald die Quittung dafür bekommen, dass sie das Land immer mehr spalten wollen."

    Erwartest Du von Menschen, die, nach all dem was das Trampeltier getan und gesagt hat, "ihren" Praesidenten IMMER NOCH unterstuetzen.
    Nee, die sind mittlerweile so durch die jahrelange "Gehirnwaesche" der Medien und Reps "eingenordet", dass die ja sogar die Einfuehrung einer gesetzlichen Krankenvers. als Teufelszeug betrachtet haben (obwohl das bedeutet, dass sie im Krankheitsfall u.U. ihr Hab und Gut verkaufen "duerfen", um die Therapiekosten bezahlen zu koennen - Super, sind zwar wieder gesund, haben aber kein Haus, Auto... mehr; Armerika halt)
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#11 Ralph
  • 19.04.2020, 10:58h
  • Ich verstehe nicht, dass es immer noch Menschen gibt, die glauben, man brauche Trump nur "die Maske vom Gesicht zu reißen" oder man könne ihn "entzaubern", dann werden ihm die Wähler in Scharen davonlaufen. Trumps Anhänger wählen ihn doch gerade deswegen, weil er so ist, so redet und so handelt, wie er ist, redet und handelt. Die sind im Hirn genau wie er, sogar dann, wenn er ihnen objektiv schadet. Das ist bei uns mit der AfD genauso. Die Leute wählen die nicht, weil sie immer noch nicht geschnallt haben, was das für welche sind, sondern eben weil sie es geschnallt haben und sie genau die wollen.
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#12 TheDadProfil
  • 19.04.2020, 11:52hHannover
  • Antwort auf #11 von Ralph
  • ""Ich verstehe nicht, dass es immer noch Menschen gibt, die glauben, man brauche Trump nur "die Maske vom Gesicht zu reißen" oder man könne ihn "entzaubern", dann werden ihm die Wähler in Scharen davonlaufen.""..

    Jepp..

    Das ist das alte Märchen des Quasimodo der sich auf eine Faschingsparty verirrt, und um Mitternacht gebeten wird die Maske zu lüften, und fragt :
    Welche Maske ?

    Trump trägt keine Maske..
    Der ist genau so wie man ihn vorfindet..
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#13 Nk231Anonym
#14 Ralph
#15 Nk231Anonym
  • 20.04.2020, 20:54h
  • Antwort auf #14 von Ralph
  • Es gibt halt auch sogenannte Mitläufer. Die also die Politik der Reps nicht so verstanden haben und von den oberflächlichen Aktivitäten und positiven Berichten von manchen Medien in die Irre geführt werden. Vielleicht sind das dort nicht viele, aber sicherlich gibt es sie. Allerdings denke ich auch, dass die meisten die Politik der Reps sehr gut kennen und gerade deshalb diese Partei wählen. Es gibt dort nur zwei große: Reps und Dems. Andere sind entweder klein oder noch im Entstehen. Sie haben es also einfacher, diese jeweilige Politik zu kennen. Wir kennen die Parteien in unserem Land ja auch. Aber wir haben viele und das ist einerseits gut und andererseits weniger praktisch.
    Bei uns fände ich es gut, wenn die Amtszeit einer Regierung oder eines/r Bundeskanzler/in zeitlich beschränkt wäre. Die zeitliche Befristung der Präsidentschaft in den USA finde ich sehr gut.
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