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Kommentare zu:
German Mr. Leather 2004 ist jetzt ein "Männerrechtsaktivist"


#21 TheDadProfil
  • 24.04.2020, 12:11hHannover
  • Antwort auf #19 von Animalblack
  • ""Aber der Umstand, dass Mädchen anders lernen, heißt ja nicht, dass die Methodik in der Schule auf Mädchen ausgerichtet ist.""..

    Vordergründig vielleicht nicht..
    Doch wenn Mädchen tatsächlich anders lernen, und sie deshalb mit der vorhanden Methodik leichter zu besseren Ergebnissen gelangen, dann ist die Bezeichnung "auf Mädchen zugeschnitten" nicht vollständig falsch..

    Man kann daraus sowohl den Vorteil für Mädchen als auch den Nachteil für Jungen konstatieren, wobei zu klären ist, ob die Nachteile für Jungen wirklich in der Methodik, oder der familiären Sozialisation zu suchen sind..

    ""Aber angepasstes Verhalten bringt eben mit sich, dass die Kinder mehr aufpassen, fleißiger sind etc.""..

    Jepp..
    Interessante Lerninhalte erreichen den gleichen Effekt..
    Da muß dann wohl mehr Ausgleich zwischen interessanten Lerninhalten und "angepasstheit" her, die man früher mal "Schul-Eignung" nannte..

    Zwischenzeitlich werden hier in Nds. die Kinder mit 5 Jahren eingeschult um die Ausweitung der Hauptschule auf 10 Klassen zu kompensieren, und damit dem Handwerk entsprechende Auszubildende zur Verfügung stellen zu können..
    Das Scheitern dieser Idee ändert daran wenig..

    Um dann auch gleich mal den Eindruck von "Kuroba" in Nr.#20 zu bestätigen, respektive zu erweitern :

    ""Hier mal meine Erfahrung zu diesem Thema: Ich studiere Sozialpädagogik, habe 95-97% weiblichen Anteil in allen meinen Seminaren und Vorlesungen. Die Seminare fokussieren sich in 90% auf Frauenprobleme und Frauenempowerment. Am Rande und auch nur wenn die Komiliton*innen sich darauf fokussieren geht es mal um das Geschlecht "Mann" in einem ausgearbeiteten Referat. ""..

    Gender-Arbeit findet weder in der Kita noch in der Grundschule vernünftig statt..
    Kita-Personal ist ebenfalls zu etwa 90 Prozent weiblich, ebenso die Grundschul-Lehrenden..

    Doch immer noch sind etwa 49 Prozent der Zielgruppe männliche Kinder, und dort fehlt es nicht nur an männlichen Ansprechpersonen (die ja schon in alleinerziehenden Familien oft fehlen, immerhin ein Drittel des Klientels lebt in solchen Familien), sondern auch die angebotenen Spiele und Lerninhalte sind inzwischen wahrnehmbar "weiblich gefärbt"..
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#22 RyluriAnonym

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