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Kommentare zu:
Berlin: Steine auf das Schwule Museum


#1 GerritAnonym
  • 22.04.2020, 15:45h
  • Zuerst fliegen Steine auf Fensterscheiben. Dann auf Menschen...

    Traurig, dass man nichts aus Geschichte lernt...
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#2 FliegenAnonym
  • 22.04.2020, 16:13h
  • ...es wird höchste Zeit das solche Übergriffe auch auf LGBT...usw. Menschen bundesweit gesammelt und verfolgt werden so wie in Berlin!!!
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#3 Groko blocktAnonym
  • 22.04.2020, 16:39h
  • Antwort auf #2 von Fliegen
  • Ja, genau das wird ja immer wieder gefordert. Damit man überhaupt mal weiß, wie groß das Problem überhaupt ist, ob es bestimmte regionale Häufungen oder bestimmte Täterstrukturen gibt, etc.

    Gerade in einem Land, wo sonst wirklich alles statistisch erfasst wird, sollte gerade sowas doch erfasst werden.

    Aber bisher ist das immer am Widerstand von Union und SPD gescheitert.

    Warum die Öffentlichkeit nicht das wahre Ausmaß erfahren darf, konnte bisher aber niemand von Union und SPD erklären.
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#4 Homonklin_NZAnonym
  • 22.04.2020, 18:36h
  • Antwort auf #3 von Groko blockt
  • Das hat in d immer den Eindruck erweckt, als wäre man in der politischen Ebene überhaupt wenig daran interessiert, bzw. suchte eher nioch, das zu versrängen. Die eine "Partei" findet so immer wieder die Erklärung, es gäbe in D doch gar keine Diskriminierung gegenüber LGBTIQ* und schion gar nicht gegen Schwule.
    Solange die Fakten nur in Berlin überhaupt bekannt werden, bzw. sexuelle Identität/Orientierung keine verfassungsrechtlich geschützte Eigenschaft sind, wird das wohl nur die bewegen, die direkt betroffen sind.

    Da möchten sich die sonst so Vielfalt begrüßenden Größen mal einsetzen. Dass die Extremisten um das Geburtstagsdatum des deutschen Schandestifters herum Randale machen, sieht man an dieser Pegida-Demo trotz Corona-Situation in Dresden bzw. Bombendrohungen, die da, war, wenn ich mich nicht irre, auch eine Meldung über Berlin, vorgefallen sind.

    Diese Ideologen sind gut vernetzt, auch wenn es zumeist psychiatrisch erheblich gestörte Gemüter sein mögen. Leider ist das in D sehr sehr lange Zeit vernachlässigt worden, wahrscheinlich hatten die auch Staatsorgane unterwandert und sitzen zumn Teil an wichtigen Positionen.
    Und wenn es einem in D deswegen mulmig in der Magengrube wurde, wurde man verlacht oder als paranoid betrachtet.
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