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Kommentare zu:
Staatsschutz ermittelt gegen homophoben Pfarrer


#1 LollipopAnonym
  • 23.04.2020, 15:48h
  • >> Transsexualität zerstöre ferner "unsere gesamte Zivilisation und Kultur <<

    Was auch immer unsere Kultur und unsere Zivilisation sein soll. Eine Kultur oder Zivilisation, die Transpersonen (oder LGBTIQ* generell) diskriminiert, ist zerstörenswürdig.
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#2 Svetlana LAnonym
  • 23.04.2020, 16:18h
  • Es kann nicht sein, dass sich kirchliche Hetzer über unsere Rechtsordnung stellen. Man kann nur hoffen, dass das Verfahren auch mit einer Verurteilung endet - mindestens mit einer empfindlichen Geldstrafe.
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#3 Ralph
  • 23.04.2020, 16:52h
  • Nach § 70 StGB kann einem Straftäter, der eine Tat unter Missbrauch seiner beruflichen Stellung begangen hat, ein Berufsverbot von einem bis zu fünf Jahren erteilt werden. Ich denke, gerade bei einem Beruf, der noch immer in weiten Teilen der Bevölkerung hohes Ansehen genießt und aus dem heraus noch immer Verhaltensmaßstäbe abgeleitet werden, sollten Strafverfolgungsbehörden eine Anwendung dieser Vorschrift in Erwägung ziehen.
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#4 BePrideAnonym
  • 23.04.2020, 17:47h
  • Schön, dass meine schon öftere Empfehlung des Paragraphen zur Volksverhetzung Anwendung findet.
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#5 Alexander_FAnonym
  • 23.04.2020, 18:02h
  • "Terrorzellen verbieten, Hassprediger abschieben." So fordern es die Rechten doch sonst so gerne. Nur bei ihresgleichen und wenn es sich um weiße Christen handelt, sind sie dann eher kleinlaut.

    Gut, dass diesem Giftzwerg ein Strich durch die Rechnung gemacht wurde.
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#6 KirchenaustrittAnonym
#7 FinnAnonym
  • 23.04.2020, 18:24h
  • Wenn "todeswürdig" nicht Volksverhetzung ist, was ist es dann?

    Das kommt ja schon fast einem konkreten Aufruf gleich.
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#8 Kurz nachdenkenAnonym
#9 Ralph
#10 goddamn liberalAnonym
  • 23.04.2020, 20:11h
  • Antwort auf #8 von Kurz nachdenken
  • So einfach ist das nicht.

    Latzel ist nicht irgendein wildgewordener 'evangelikaler' Sektenhetzer.

    Er treibt sein Unwesen in einem stattlich-traditionsreichen denkmalgeschützten gotischen Kirchengebäude der Bremischen ev. (Amts-)Kirche ist damit eine Art deutscher Staatsbeamter (sogar, was die Gehaltklasse betrifft).

    Die Amtskirche im 'links' regierten Bremen hat dem Gehetze und Geschimpfe dieses Amtsträgers gegen uns, gegen Katholiken und Muslime jahrelange tatenlos zugesehen, bis jetzt der Staatsschutz
    aktiv werden musste.

    Mit dem Scheinargument der Gemeindeselbstverwaltung und Autonomie.

    Die darf aber nicht autonom gegen Verfassung und Menschenrechte verstoßen.
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#11 Homonklin_NZAnonym
  • 23.04.2020, 20:50h
  • ""Du kannst doch nicht diesen Menschen ein Geschenk geben. Du kannst doch nicht dafür mitbezahlen. Das funktioniert nicht." Wenn der Angestellte Geld an das schwule Paar spende, mache er sich vielmehr "schuldig", weil er als Christ das "Institut der Ehe" schützen müsse.""

    Abgesehen davon, dass sich der Angestellte frei von allem Mumpitz als mündiger Mensch, dafür oder dagegen entscheiden kann, wenn er das will, ob er da was zugeben möchte oder auch nicht.

    Aber für diese Kirchen zu zahlen, egal, um welche Spaltströmung es da auch geht, das ist kein Problem für die. Selbst wenn jedes heute erwachsene Kind seinen Fingerabdruck mit Blut an die Kirchenwände drücken würde, und die Bauten hinterher rot triefend einstürzen müssten. Aber da ist das gar kein Problem.

    Wehe doch, 2 Menschen finden in Liebe zueinander.

    Kirchenaustritt ist ein möglicher Anfang in ein freies, selbstbestimmtes Leben! Kann man nicht oft genug wiederholen.
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#12 TimonAnonym
  • 23.04.2020, 20:54h
  • Antwort auf #8 von Kurz nachdenken
  • Aber wenn der Rest seiner Kirche dazu schweigt und das auch keinerlei Konsequenzen für ihn hat, muss man dsvon ausgehen, dass das Zustimmung durch Schweigen ist.

    Wer bei solchen Aussagen innerhalb der eigenen Organisation weg sieht statt klaren Protest zu formulieren, macht sich mitschuldig.
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#13 matsAnonym
  • 23.04.2020, 20:59h
  • Für diese Art Bessenheit gibt es normalerweise einen einfachen Grund... der Hetzer ist selbst schwul. Frédéric Martel lässt grüßen.
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#14 Vater
  • 23.04.2020, 22:08h
  • Es ist wohl jeder Mensch würde ich zu sterben.. .
    Aber so dürfte dieser ekelhafte Kirchen Fuzzi das wohl nicht gemeint haben .

    Ich habe das Youtube-Video mal runtergeladen um es für die Ewigkeit zu konservieren ;-)

    Ich habe aber keine Ahnung, an welcher Stelle ich diese Passagen finde. Kommentare sind unter diesem YouTube Video (wohl aus gutem Grund) deaktiviert .
    Hat jemand von euch eine Ahnung wo ich das finde ( Stunde/minute)?

    Das vollständige Video kann ich mir unmöglich reinziehen.
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#15 Vater
  • 23.04.2020, 22:17h
  • Es gibt eine Facebook-Seite mit dem Titel "Solidarität mit Olaf Latzel ".

    Darunter steht folgendes: " 7923 gefällt das "

    Das habe ich entdeckt als ich Olaf Latzel bei Facebook eingab.

    Direkt darunter wird noch eine Seite angezeigt: " Stoppt Olaf Latzel Punkt stoppt christlichen Fundamentalismus!

    251 gefällt das "

    Eben wird mir schlecht... muss mal kurz kotzen gehen
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#16 Kurz nachdenkenAnonym
#17 DramaQueen24Profil
  • 24.04.2020, 01:29hBerlin
  • Wie heißt es doch so schön im Volksmund: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.
    Religioten meinen, dass sie Sonderrechte wegen ihres Glaubens haben würden. Nun sehen die mal, dass dem nicht so ist!
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#18 DramaQueen24Profil
#19 KirchenaustrittAnonym
  • 24.04.2020, 07:51h
  • Antwort auf #8 von Kurz nachdenken
  • Ich meinte auch nicht die Hetze dieses Typen, sondern die fehlende Reaktion seines Arbeitgebers (der evangelischen Kirche) darauf.

    Wenn eine Kirche solche Leute nicht aus ihren Reihen ausschließt, muss man davon ausgehen, dass sie dieses Gedankengut mindestens toleriert oder sogar teilt.
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#20 Markus und StefanAnonym
  • 24.04.2020, 08:23h
  • Wenn man so etwas hört ist es immer schlimm, vorallem wenn man so etwas hört von einem Gottesmann hört. Ich denke aber mal das ist die goldene Ausnahme. Unsere Kirchengemeinde war sehr tolerant und hatten eine wunderschöne gay Hochzeit gehabt
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#21 TrekieAnonym
#22 Wombat07Anonym
  • 24.04.2020, 08:35h
  • Die Gottlosigkeit der religiotischen Hassprediger ist das Problem.

    Niemand ist schwul, lesbisch oder transsexuell als eigene Entscheidung. Es ist ein angeborener Zustand. Aus der Sicht der Religioten also ein von Gott gewollter Zustand. Das Problem der Religioten ist also, dass sie sich selbst gegen den Willen ihres Gottes stellen. Und genau SO muss man sie anpacken.

    Sie berufen sich auf das alte Testament, ignorieren aber, dass das neue Testament Liebe predigt, nicht Hass oder Rache. Damit sind sie KEINE Christen, denn Christus ist für sie ohne Bedeutung.
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#23 Ralph
  • 24.04.2020, 10:31h
  • Antwort auf #16 von Kurz nachdenken
  • Um faule Ausreden nicht verlegen. Wenn ein Pfarrer davon spricht, dass Menschen wegen einer ihnen naturgegeben innewohnenden Eigenschaft des Todes würdig seien, also kein Lebensrecht besitzen ("lebensunwertes Leben" nannte man das vor nicht allzu langer Zeit in Deutschland), dann geht es unmittelbar um die Lehre der Kirche und nicht um die Autonomie der Gemeinde.
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#24 userer
#25 userer
#26 PetterAnonym
  • 24.04.2020, 12:40h
  • Antwort auf #22 von Wombat07
  • Es ist aber auch völlig unerheblich, ob Homo-, Bi- oder Transsexualität angeboren, erworben oder eine eigene Entscheidung ist.

    Selbst als eigene Entscheidung wäre es eine freie Entscheidung, die niemanden außer einem selbst was anzugehen hat.

    Solange man anderen Menschen nicht schadet und einfach nur einvernehmlich Sex hat, hat sich niemand da einzumischen.
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#27 TheDadProfil
#28 Kurz nachdenkenAnonym
#29 Kurz nachdenkenAnonym
#30 Ralph
  • 24.04.2020, 13:39h
  • Antwort auf #29 von Kurz nachdenken
  • Bitte kurz nachdenken: Er ist Pfarrer in einer Landeskirche und begründet seine Aussagen mit der Bibel. - Wie wird das öffentlich wahrgenommen, wenn nicht als Aussage eines Pfarrers der Landeskirche unter Berufung auf die Bibel? Das Amt des Pfarrers gehört zu denjenigen, in denen nicht getrennt werden kann zwischen Amtsträger und Privatperson. Wie sollte das auch gehen? Privat ein Schwulenhasser und im Amt ein Ausbund an Toleranz? Jesus meinte mal: Deine Rede sei ja ja, nein nein. Fertig. Das lässt keinen Raum für völlig gegensätzliche Rede und völlig gegensätzliches Verhalten des selben Menschen, je nachdem, ob er gerade Talar trägt oder Jeans mit Polohemd. Und natürlich kommen Äußerungen eines Pfarrers zum Glauben und zur Moral beim Publikum als Aussagen an, die der Lehre der Kirche entweder voll entsprechen oder ihr wenigstens nicht entgegenstehen.
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#31 ursus
  • 24.04.2020, 14:45h
  • Antwort auf #10 von goddamn liberal
  • "Mit dem Scheinargument der Gemeindeselbstverwaltung und Autonomie."

    Kein Widerspruch dazu. Ich finde es aber wichtig, darauf hinzuweisen, dass die "Autonomie" im Fall der Homophobie nicht nur bedeutet, dass die EKD-Leitung diese Menschenverachtung zähneknirschend duldet. Die Freiheit der individuellen Bibelinterpretation ist ein Kern-Ideal der protestantischen Kirchen. Im Zweifelsfall hat die die EKD die "Freiheit" zu menschenverachtenden Auslegungen noch immer über die Würde der Verachteten gestellt. Denken wir nur an die offiziellen Sonderregelungen, die es homofeindlichen PfarrerInnen erlauben, Eheschließungen und Segnungen abzulehnen, und an die entsprechenden Begründungen.

    Schwer vorstellbar, dass aggressiv antisemitischen oder rassistischen Haltungen ein ähnlicher Bonus eingeräumt werden würde (heute zumindest, und: noch).
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#32 GerritAnonym
  • 24.04.2020, 15:16h
  • Antwort auf #29 von Kurz nachdenken
  • Willst Du es wirklich nicht kapieren?

    Oder war die religiöse Gehirnwäsche schon so erfolgreich?

    Es geht gar nicht darum, was dieser Typ so alles redet. Das ist schon schlimm genug.

    Aber es geht vielmehr darum, dass 99% der Organisation, der er anhört, dazu schweigen. Geschweige denn, dass es mal Sanktionen gegen ihn gäbe.
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#33 BePrideAnonym
  • 24.04.2020, 15:28h
  • Antwort auf #31 von ursus
  • Goddamn liberal hat zurecht festgestellt, dass nicht gegen Verfassung und Menschenrechte verstossen werden darf. Wenn EKD, Gemeinden oder Einzelpersonen gegen Recht und Gesetz verstossen, ist es zumindest Pflicht des Staates zu ermitteln und jenes anzuwenden, wie die Polizei jetzt hoffentlich dazu den Anfang macht. Daran hindert sie auch kein Kirchenrecht. Drohendes Strafrecht kann das Bewusstsein der Kirche und ihrer Mitglieder auch ändern.
    .
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#34 Ralph
  • 24.04.2020, 15:35h
  • Ach ja, Be Pride ist wieder da, der so gerne Argumente verlangt und selbst nur Beleidigungen beizutragen vermag. Wenn Du meine jüngsten Ausführungen gelesen hättest (was in Deinem Falle ja schon zu viel verlangt ist), hättest Du erfahren, dass ich von der öffentlichen Wirkung der Worte dieses Pfarrers sprach und davon, dass Aussagen eines Pfarrers naturgemäß beim Publikum als Interpretation der Lehre seiner Kirche wahrgenommen werden und nicht als privates Geplauder.
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#35 Gottlos glücklichAnonym
#36 ursus
  • 24.04.2020, 16:41h
  • Antwort auf #33 von BePride
  • Das sehe ich ähnlich wie du. Zwischen unseren Wünschen und der konkreten Rechtspraxis klafft aber leider eine nicht unerhebliche Lücke, die sich durch den bloßen Verweis auf Gesetze allein noch nicht schließt. Freilich kann das aber ein erster Schritt sein.
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#37 BePrideAnonym
#38 Irgenson ReligiotAnonym
#39 ButenbremerAnonym
#40 Alexander_FAnonym
  • 25.04.2020, 02:42h
  • Antwort auf #38 von Irgenson Religiot
  • Das Problem an der ganzen Sache ist die: als Vertreter einer Staatskirche (und ja, die EKD ist genau das), der ein Gehalt aus Steuergeldern bezieht (und nein, das sind keine Kirchensteuern), ist er Beamter. Man spricht ja nicht umsonst vom PfarrAMT. Und wenn sich ein Beamter nun eindeutig in einer Art und Weise äußert, die den demokratischen Werten unseres Staates zuwiderläuft und von diesem auch als strafbar bewertet werden, ist das kein Pappenstiehl.

    Wenn die EKD von Steuergeldern lebt und als theokratische Staatsinstanz auftritt, müsste sie eigentlich auch entsprechend nach den Spielregeln gehen und diejenigen entfernen, die sich gesetzeswidrig verhalten.

    Oder aber, was konsequenter und besser wäre, die EKD kündigte endlich alle Bindungen zum Staat auf, arbeitete nur noch auf eigene Kosten, zahlte Pfaffen und Kirchentage selber und dürfte dafür gerne all diese Wirrköpfe behalten, denen die biblische Lehre/Leere wichtiger ist als der demokratische Staat und dessen Gesetze und Grundwerte.

    Was dieser Fall aufzeigt, ist aber genau dieses miese Doppelspiel, das sich zwischen diesen Alternativen nicht entscheiden will: einerseits lässt man sich schön von der Allgemeinheit alimentieren und bietet andererseits Hasspredigern eine Heimstatt. Und genau damit sollte endlich Schluss sein.
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#41 TheDadProfil
  • 25.04.2020, 12:39hHannover
  • Antwort auf #29 von Kurz nachdenken
  • ""Nein. Latzel spricht nur für sich selbst, nicht für "die Kirche".""..

    Ein Gemeindepfarrer spricht in seinen Predigten niemals "für sich selbst" !

    Er verdeutlicht damit die Haltung seiner Gemeinde, die in den Gottesdienst kommen um ihn in seiner Auffassung zu bestätigen..

    Und diejenigen die das nicht tun wollen, bleiben entweder weg, oder widersprechen ihm..

    Beides ist in der Gemeinde nicht geschehen, im Gegenteil, die Gemeinde ist sogar (mindestens virtuell" noch angewachsen, und damit die Zustimmung noch gestiegen..

    Egal wie man nun zur Organistionsfrom der Bremer Landeskirche steht, und ob hier nun Unterschiede zu anderen Landeskirchen bestünden..

    Sie kann, sie muß immer dort einschreiten, wo sich Rassismus offen Bahn bricht, und schon hier hat die Bremer Landeskirche öffentlich versagt..

    Die weitere Eskalationsstufe dieses Mannes kann nun betrachtet werden, nach Rassismus hat er nun noch die Homo-und Trans*phobie für sich als Instrument entdeckt um seine Auffassungen zu den Menschen und der Gesellschaft "unters Volk" zu streuen, und dem gehört mit allen Mitteln Einhalt geboten..

    Die Bremer Landeskirche hatte die Gelegenheit das "intern" zu lösen, die hat es nicht getan..

    Dann muß sich nun der Staatsschutz darum kümmern, denn auch die Bremer Staatsanwaltschaft sah ja keinen Anlass für Ermittlungen..
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#42 David_LAnonym
  • 25.04.2020, 21:52h
  • Das wurde auch mal Zeit.
    Ich weiß schon warum ich aus der Kirche ausgetreten bin.

    Als ich mich damals abgemeldet habe und auch klar gesagt habe das ich austrete weil ich Homosexuell bin, hat die Dame gesagt: "wenn sich an meiner SITUATION etwas ändert könnte ich ja wieder eintreten."

    Das sagt doch alles aus.
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#43 WurstzipfelAnonym
#44 MitmenschAnonym
#45 TheDadProfil
  • 26.04.2020, 13:28hHannover
  • Antwort auf #43 von Wurstzipfel
  • ""Entlassung ohne Pensions-Apanage wäre ein Anfang.""..

    Nur Vordergründig, denn am Ende würden dann solche Leute von Sozialhilfe leben müssen, die kommt aus den gleichen Steuern..

    Das Personalkosten solcher Vereinigungen überhaupt aus Steuermitteln bezahlt werden muß abgeschafft werden, denn das Verfolgte das Personal ihrer Verfolger bezahlen ist das eigentlich Problem..
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#46 BrlspcAnonym
  • 27.04.2020, 00:45h
  • Gelebtes Christentum, verstehe die Aufregung nicht. Er handelt nur nach den Normen und Maximen seines Märchenbuches
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#47 Relitioten-WatchAnonym

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