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Kommentare zu:
Schwuler Narzissmus, der zur Weltliteratur wurde


#1 Ralph
  • 24.04.2020, 10:26h
  • Vielen Dank für diesen interessanten Text. Trotzdem: Ich kann in dem Roman beim besten Willen nichts Schwules finden. Aus meiner Sicht handelt es sich um ein Werk eines selbstverliebten Autors über einen selbstverliebten jungen (später nicht mehr ganz so jungen) Mann. Lediglich das Motiv des Jugend- und Schönheitswahns weist einen Berührungspunkt zur Homoerotik auf, ohne aber den Sprung dorthin zu wagen.
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#2 Girlygirl
  • 24.04.2020, 11:42h
  • Antwort auf #1 von Ralph
  • Ich stimme vollkommen zu! Ich habe Dorian Grey als junges Mädchen gelesen und ich habe es nie mit Homosexualität, wie wir es heute kennen assoziiert. Zumal Dorian Grey ganz klar autosexuell war. Jedoch wurde Homosexualität in der Literatur früher anders dargestellt als heutzutage- viel subtiler. Dorian Grey ist ein Meisterwerk; es behandelt nicht nur Selbstbild- und -liebe, sondern auch die Abgründe menschlicher Psyche. Dorian Greys Anbandlungen mit Männern erinnerte mich stark an die Geschichten der alten Römer/Griechen, die ja auch oft von Beziehungen zu SEHR jungen Männern schrieben. Ganz gleich, ob man Dorian Grey jetzt als ein homosexuelles oder päderastisches Werk sieht, lohnenswert ist es allemal.
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#3 PfennigfuchserAnonym
#4 PetterAnonym
  • 24.04.2020, 12:50h
  • Kleine Korrektur:
    Der Film "The Trials of Oscar Wilde" ist laut IMDb nicht von Peter Finch, sondern von Ken Hughes.
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#5 Erwin In het PanhuisAnonym

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