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Einzelkommentar zu:
Marokko: Community nach Massen-Outing in Sorge


#14 stromboliProfil
  • 29.04.2020, 09:45hberlin
  • wo bleiben nun im sich empört geben, die üblichen gedanken zu trans und queer- politik in diesem erbärmlichen selbstdarstellungsschauspiel...
    Ein sogenannter einzelfall?
    Ein "problem der schwulen datingsportale?
    Oder überhaupt nur ein problem, weil dortig geoutete immer noch "nur schwul" sind ( sein wollen), entgegen dem herbeigeschriebenen zeitgeist fließender queerness?

    Ausgeblendet weil weil täterInn* sakrosankt?
    Oder weil man sich der "allseits geäusserten meinung ( längst überholt, nicht auf dem neuesten stand jeweiliger wissenschaften...) gegenüber dem "cis-homo" im besonderen, gerade auf sogenannt queeren foren nicht mehr erinnern will.

    Will man den äusserungen dieser person nunmehr glauben schenken, dann ist das ganze ein " racheakt gegenüber all jenen, die sie in vergangenheit im kampf um ihre "sichtbarkeit ( was ein/em-er influenzer* bekanntlich ja fehlt..) "im stich gelassen hatten.

    taz.de/LGBTQ-Denunziation-in-Marokko/!5678824/

    mannschaft.com/2020/04/27/nach-insta-trend-maenner-in-marokk
    o-werden-mit-grindr-fotos-erpresst/


    Hier findet der im cis-bashing virus eingeübte "queerness -selbstermächtigungsgestus seinen ersten höhepunkt.
    So finden auch die als queer socialising, inquisitionsträchtig betriebene dekonstruktion schwul/lesbisch-gleichgeschlechtlichen begehrens, ihren reaktionär/regressiven nachhall.

    Begründet mit "mangelnder gefolgsschaft im trans-queeren befreiungsrundumschlag, werden die "verweigerer nun zum abschuss freigegeben.
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