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Einzelkommentar zu:
Marokko: Community nach Massen-Outing in Sorge


#30 ursus
  • 29.04.2020, 23:31h
  • Antwort auf #28 von stromboli
  • "Auch die deutung das ganze queer theoretische ja nicht verstehen zu können, fällt unter dieser hervorhebung."

    Diesen Einwand nehme ich an. Ich habe das vielleicht etwas zu pauschal formuliert. Ich meinte damit nicht alle Kritiker_innen (deshalb habe ich auch von "selten" und nicht von "nie" gesprochen) , und schon gar niemanden hier aus dem Forum persönlich.

    Dieser Satz drückt dennoch eine Erfahrung aus, die ich immer wieder mache. Einige besonders prominente Kritiker_innen "des" Queer-Feminismus, und darunter ganz besonders oft solche, die die Kritik an "alten weißen Cis-Männern" (bzw. Schwulen) zum Thema machen, arbeiten sich an selbsterfundenen Strohmännern ab, aber nicht an etwas, das man "dem" Queer-Feminismus wirklich zuschreiben kann. Oftmals handelt es sich dabei (siehe Jan Feddersen oder David Berger) um Menschen, die nachweislich nicht mal die Grundzüge queerer Theorie begriffen haben. Und auch Diskussionem hier im Forum haben diesen meinen Eindruck gelegentlich bestärkt, auch wenn ich da jetzt keine konkreten Beispiele mehr parat habe.

    Auch an dich galt übrigens mein Hinweis, den angeblichen Zusammenhang zwischen Naofal Moussa und queerer Theorie doch bitte mit etwas mehr Gehalt zu füllen als nur mit "die findet Schwule irgendwie übel und trans irgendwie besser" (was nämlich keineswegs eine Aussage "des" Queer-Feminismus ist).
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