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Einzelkommentar zu:
Marokko: Community nach Massen-Outing in Sorge


#47 LorenProfil
  • 01.05.2020, 14:24hGreifswald
  • Antwort auf #35 von stromboli
  • In einem der von dir gesetzten links kommt der marokkanische Aktivist Hamza Makhchoune mit einer Einschätzung zu Wort, die mir auch durch den Kopf geht, wenn ich an das böswillige Treiben der Sofia Taloni denke, die sich offenbar ziemlich egozentrisch um sich selbst und ihre Selbstinszenierung als ach so bedeutende Influenzerin dreht, ohne Rücksicht auf Verluste:

    "Hamza Makhchoune said Talouni 'always wanted to be accepted by the Moroccan public.

    'In order to gain that acceptance from that, she sold us out and started giving them every way possible out there on how to find gay people and expose them and ruin their lives, and because also it increases her following and also brings her financial gain since she lives in Turkey and she has a beauty/cosmetic business over there.'"

    qnews.com.au/moroccan-trans-influencer-urges-followers-to-ou
    t-gays/


    Sie selbst hat sich bereits vor ca. einer Woche nochmals erklärt und auch da sticht für mich ihre rücksichtslose Selbstbezogenheit und ihre Motivation (Rache) ins Auge.

    themoroccantimes.com/2020/04/23583/sofia-taloni-explains-why
    -she-outed-the-lgbt-community-in-morocco


    Es ist diese für andere ziemlich ungesunde Mischung aus Hybris und brutalem Egoismus, für die ich mittlerweile nicht nur bezüglich dieses Ereignisses eine Sensibilität zu entwickeln versuche, da ich sie auch bei anderen mit großem Unbehagen beobachte. Wo solidarisches Handeln m.E. gefragt wäre (Bin ich da eher Nostalgiker oder Romantiker?), schwimmen Figuren an die Oberfläche, für die Entsolidarisierung zum eigenen Nutzen Trumpf ist (und die müssen nicht immer Trump heißen).
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