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Kommentare zu:
Ein queerer Traum der Traumfabrik


#1 Carsten ACAnonym
  • 01.05.2020, 12:03h
  • Leider wie so vieles, was von Netflix kommt:
    seichter Hochglanz ohne viel Inhalt.

    Das ist generell eine Entwicklung in den USA, dass die Schauwerte der Bilder zwar immer schöner werden, weil man mit modernen Farbkorrekturen, selektiv steuerbaren Weichzeichnern, etc. viel an gefälligen Aufnahmen schaffen kann. Aber inhaltlich ist es dann doch sehr dünn...
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#2 Carsten ACAnonym
  • 01.05.2020, 12:28h
  • Antwort auf #1 von Carsten AC
  • PS:
    Und übrigens nicht nur von Netflix, sondern auch von Amazon, Apple TV+, Disney+, etc.

    Deren Eigenproduktionen sind alles Sachen, die bei den Schauwerten glänzen, aber inhaltlich sehr dünn sind.

    Bei Apple ist man ja sogar so dreist, in den Eigenproduktionen massig Apple-Produkte in Szene zu setzen. Z.B. in deren Serie "The Morning Show" mit Reese Witherspoon und Jennifer Anniston, wo in jeder zweiten Szene ein Mac rumsteht, ein iPhone genutzt wird, jemand AirPods in den Ohren stecken hat oder eine Apple Watch am Handgelenk trägt, etc. etc. etc.
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#3 AnonymAnonym
#4 DamienAnonym
#5 lunarAnonym
  • 02.05.2020, 07:10h
  • Ich hab die Serie fast durch und bin positiv angetan. Es gibt eine Menge starke Schauspieler im Cast und so flach finde ich die Geschichte jetzt auch nicht. Natürlich kein Vergleich mit POSE, was Representation und diversity angeht, aber trotzdem eine gelungene Mini-Serie.
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#6 AntigemütlichkeitAnonym
  • 04.05.2020, 00:24h
  • Antwort auf #1 von Carsten AC
  • "seichter Hochglanz ohne viel Inhalt"?
    Da ist alles drin: Rassendiskriminierung, Schwulendiskriminierung, Altersdiskriminierung, Antisemitismus, Frauenfeindlichkeit ...
    Das erkennen zu können, erfordert allerdings, seine saturierte und minderinformierte kleindeutsche Wahrnehmung beiseitelegen zu können.
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