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Kommentare zu:
Johannes Kahrs legt Ämter nieder


#1 Ralph
  • 05.05.2020, 17:19h
  • Wer alles hinschmeißt, weil er ein bestimmtes Amt nicht gekriegt hat, beweist, dass er zur Politik nicht taugt.
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#2 YannickAnonym
  • 05.05.2020, 18:38h
  • Finde ich zwar in dem Fall keinen Verlust. Aber man muss auch dazu sagen, warum die SPD jemand anderes statt ihm genommen hat: weil die Union es so wollte (siehe z.B. auf spiegel.de).

    Also auch in diesem Punkt hat die SPD brav vor der Union gekrochen.

    Gibt es überhaupt noch irgendwas, wo die SPD mal nicht reines Anhängsel der Union ist?
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#3 EdeltraudAnonym
  • 05.05.2020, 18:45h
  • Die blau-braune Fraktion jubelt. Offensichtlich hat man denen einen Gefallen getan. Und es sieht so aus, als ob da noch mehr dahinter steckt.
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#4 Ramon LAnonym
  • 05.05.2020, 18:52h
  • Antwort auf #2 von Yannick
  • "Gibt es überhaupt noch irgendwas, wo die SPD mal nicht reines Anhängsel der Union ist?"

    Nein.

    Das ist aber auch schon seit Jahren so.

    Die SPD ist doch nur noch 5. Kolonne der CDU/CSU. Das ist einfach nur noch ein deutschlandweit aktiver Ortsverband der CDU/CSU. So eine Art Tarnorganisation.
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#5 Nk231Anonym
  • 05.05.2020, 18:54h
  • Schade, es wäre gut gewesen, wenn eine homosexuelle Person das Amt erhalten hätte. Aber auch das Duo mit Herr Roth als Parteispitze wurde nicht mit genug Stimmen gewählt.
    Da AKK das Bundesministerium der Verteidigung leitet, wäre es umso wichtiger gewesen, dass ein homosexueller Anwalt für Soldaten*innen bereit steht.
    Das ist offensichtlich nicht gewünscht.

    Nach so vielen Jahren in der Politik, die sicherlich nicht einfach war und speziell für nicht-Heteros besondere Kraft erfordert, kann ich es nachvollziehen, wenn er zurücktreten möchte. Das ist seine ganz persönliche Entscheidung und die darf respektiert werden.

    Danke für Ihre Arbeit und dass Sie sich für uns eingesetzt haben :-)
    Ihr Satz: "Danke für nichts" wird noch lange im Bundestag nachhallen und das ist gut so.

    Wir können Ihnen jedenfalls für einiges bedanken.
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#6 tchantchesProfil
  • 05.05.2020, 19:01hSonstwo
  • Sag nochmal einer, es gäbe in diesen schweren Zeiten keine guten Nachrichten mehr. Ein intriganter Strippenzieher weniger in der deutschen Politik, ist doch schon was.
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#7 GerritAnonym
  • 05.05.2020, 19:05h
  • Antwort auf #4 von Ramon L
  • Die neuen Parteivorsitzenden der SPD, Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken, hatten ja versprochen, es gebe unter ihnen kein "Weiter so" und hatten den Fortbestand der Groko von weiteren Nachforderungen an die Union abhängig gemacht.

    Aber kaum hatten sie ihre Pöstchen, sind auch sie umgefallen und mittlerweile komplett abgetaucht.

    Jetzt gibt es auch unter ihnen ein "Weiter so".

    Die SPD wird sich niemals ändern...

    Wer hat uns verraten?
    Sozialdemokraten.
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#8 Oliver GreibaumAnonym
  • 05.05.2020, 19:08h
  • Antwort auf #3 von Edeltraud
  • Ich mochte diesen Mann noch nie muss ich zugeben! Wenn an diesen Vorwürfen ezwas dran ist wird es rauskommen, zu recht! gerade er hat sich doch immer als Saubermann aufgespielt! Von seinen Drohanrufen gegen eine SPD Genossin damals zeigt mir, das dieser Mann vieles macht um an sein Ziel zu gelangen...Der Wähler scheint alles zu vergessen...
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#9 HeckmeckAnonym
  • 05.05.2020, 19:33h
  • Ein erstaunlicher Vorgang, wenn ein machtbewusster Politiker wie J. Kahrs die Flinte ins Korn schmeißt.
    Wahrscheinlich wäre der Posten die letzte Möglichkeit für ihn gewesen, noch ein besonderes Amt zu bekommen. Wenn klar ist, dass Du das Ende Deiner Karriere bereits erreicht hast, wird ein Abschied zur gangbaren Option. Man hat dann nicht mehr viel zu verlieren.

    Sympathisch war er mir auch nie, aber ich muss zugeben, dass er mit seinen Ecken und Kanten etwas Farbe in das Abgeordneten-Einerlei gebracht hat. Er gehörte jedenfalls nicht zu den weichgespülten Ja-Sagern.

    Und sein an die Kanzlerin gerichtetes "Danke für nichts!" ist schon ein Highlight in der damaligen Debatte gewesen.

    Wir verlieren eine schwule Stimme im Parlament. Wenn wir auch längst nicht mit allem einverstanden waren, aber es war doch eine schwule Stimme.
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#10 FinnAnonym
  • 05.05.2020, 19:55h
  • Als wir das heute mittag gelesen haben, meinte mein WG-Mitbewohner nur:

    "Die Ratten verlassen das sinkende Schiff."

    :D
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#11 Michael WeberAnonym
  • 05.05.2020, 20:15h
  • Antwort auf #10 von Finn
  • Nur das der Herr dann ausserhalb des Schiffes finanziell dann noch weiter gut gebettet ist bis zu seinem Lebensende..
    Danach gehts dann irgendwo noch in Vorstand (siehe Pofalla,Grabriel,Fischer usw)... wie es alle Politiker machen und das Konto wird weiter wachsen...Prost!
    Symphatisch war er mir noch nie, daher kein Verlust!
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#12 Dirk FrateAnonym
  • 05.05.2020, 20:19h
  • Seine Rede zur Ehe für Alle werde ich ihm nie vergessen! Er hat es in klaren und deutlichen Worten voll getroffen. Und solch ein Vorbild brauchen wir weiterhin.
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#13 ursus
  • 05.05.2020, 20:25h
  • Ein Seeheimer weniger - passt schon. Fast hätte ich geschrieben, vielleicht rückt ja jemand mit mehr sozialem Gewissen nach, aber ach, 's ist ja die SPD...
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#14 niccinicciAnonym
  • 05.05.2020, 22:48h
  • irgendwie schade, der typ hat farbe reingebracht, mit ecken und kanten und mit seiner direkten hanseatischen art.
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#15 zundermxeAnonym
  • 06.05.2020, 07:25h
  • Nach und nach werden wir wohl Details zu diesen Entscheidungen erfahren.

    Kahrs, egal wie wer zu ihm steht, macht einen glatten Schnitt ohne großes Theater (zumindest nach außen).

    Bemerkenswert ist die Entscheidung für Eva Högl schon. Oder auch nicht und eigentlich ganz normal.
    Laut Wiki hat Eva Högl so gar keine Schnittpunkte oder Erfahrungen in Sachen Bundeswehr.
    In der Wirtschaft wird das gerne als Quereinsteiger*in verkauft, wenn wer eigentlich so gar keinen Bezug zur neuen Aufgabe hat.
    Aber dafür ist sie ja bestens vernetzt wie ihre unzähligen Mitgliedschaften zeigen.
    Da wird wohl wieder wer mit dem Amt wachsen dürfen. Hat ja bei vdL und AKK schon so gut geklappt, dass sich die Betroffenen über soviel fachliche Wertschätzung freuen dürfen.
    Und überhaupt: wer braucht schon Fachkompetenz und Erfahrung?!
    Völlig überbewertet...
    Deutsche Politiker*innen können einfach alles.
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#16 RedenRederAnonym
  • 06.05.2020, 07:52h
  • Antwort auf #12 von Dirk Frate
  • Ja, die Rede zur Ehe für Alle ist ein Begriff. Da war er ja wohl auch auch persönlich dran interessiert.

    Wie gut sind seine Reden zu verarmten Kindern, aussichtslosen Harzern oder abbröckelnder Mittelschicht bekannt? Er war ja immerhin Haushaltsausschuss, wie ich lese.

    Oder hat er sich als alter Seeheimer dann doch lieber um seine Bosse als Genosse gekümmert?

    Er wird schon weich fallen. Vermutlich auch nicht nach unten.
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#17 michael hnkAnonym
  • 06.05.2020, 08:35h
  • Ein absolut ungewöhnlicher Vorgang. Das Amt des Wehrbeauftragten nicht zugesprochen zu kriegen, kann unmöglich der Grund dafür sein, gleich alles hinzuschmeißen. Entweder hat er sich bereits einen lukrativen Job in der Privatwirtschaft geangelt, oder es sind schwerwiegende private Gründe (Krankheit z.B.), oder aber es wabert etwas Skandalträchtiges im Hintergrund. Was Letztgenanntes betrifft, so macht bereits das Gerücht die Runde, Kahrs habe sich sein erstes juristisches Staatsexamen betrügerisch erschlichen und dies in einem Prank-Video zugegeben.

    Wegen der Nicht-Wahl allein, dazu in ein Amt von eher nachrangiger Bedeutung, gibt so ein einflussreicher Politiker wie er nicht mit einem Schlag alles auf. Dieses Märchen glaub ich nicht eine Sekunde. Doch nichts Genaues weiß man derzeit, daher: Abwarten und Tee trinken.
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#18 Christoph BalduinAnonym
  • 06.05.2020, 10:58h
  • Antwort auf #17 von michael hnk
  • Ja so sehe ich das auch! Gerade ein Herr Kahrs, der sonst mit allen Mitteln gekämpft hat! Und ich kenne ihn privat aus Hamburg und kann mir ein Urteil bilden!....Da sind noch ganz andere Dinge während seiner SPD Politikzeit in Hamburg gelaufen! Zum Feind darf man Herrn Kahrs jedenfalls nicht haben....
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#19 Ralph
  • 06.05.2020, 11:04h
  • Antwort auf #2 von Yannick
  • Ich glaube nicht, dass die Union da sehr beteiligt war. Vielmehr beobachte ich eine Fortsetzung des Selbstzerstörungsprozesses der SPD. Kahrs wollte unbedingt Wehrbeauftragter werden. Dafür sollte sein offenbar von allen für gut gehaltener Vorgänger abgesägt werden. Den hat die SPD nun tatsächlich gekippt, aber Kahrs nicht gewollt. Dafür hat sie nun wen bestimmt, die von der Materie keine Ahnung hat.
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#20 RoseAnonym
#21 Torsten1Anonym
  • 06.05.2020, 12:07h
  • Endlich! Seit ich in Hamburg-Mitte lebe, vertritt mich Kahrs, der für einen SPDler doch immer wieder mit rechtskonservativen Manövern auffiel und auch die ein oder andere Ungenauigkeit im politischen Lebenslauf aufweist. (Einfach mal "House of Kahrs" googeln.)

    Mit seiner tollpatschig-schlechten Wutrede gegen Merkel bei der historischen Abstimmung zur Eheöffnung hat er dieser guten Sache schätzungsweise einige Stimmen aus dem CDU-Lager gekostet.

    Ich muss sagen, dass ich richtig erleichtert über seinen Rücktritt bin. Eine sehr gute Nachricht in dieser schwierigen Zeit. Ich habe mich als Schwuler stets schlecht von Kahrs vertreten gefühlt.
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#22 ficcificciAnonym
  • 06.05.2020, 12:12h
  • Antwort auf #14 von niccinicci
  • Alles beleidigt wie eine Drama Queen hinzuwerfen, ist vor allem ein Schlag in die Gesichter derjenigen, die ihm seine Stimme gegeben haben und die er nun wegen seines mangelnden Demokratieverständnisses einfach nicht mehr vertritt. Viel übler kann man sich als Politiker_in kaum benehmen. - Halt, doch, kann man: Kahrs ist immerhin der Typ, der nächtlichen Telefonterror gegen seine politischen Mitbewerber veranstaltet hat. Was für ein SPD-Brechmittel!
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#23 PeerAnonym
  • 07.05.2020, 21:07h
  • Ein weiteres Beispiel, wie in der SPD gekungelt und um Pöstchen geschachert wird...
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#24 Nk231Anonym
  • 08.05.2020, 14:17h
  • Von wegen das bedingungslose Grundeinkommen sei unpraktisch, weil Bürokratie fehle. Da zieht man sich halt irgendeine Studie her, egal ob sie repräsentativ ist oder ob sie überhaupt die Situa in Deutschland spiegelt.

    Es wäre gut, mit dem Stigma aufzuhören, dass alle faul seien. Welches Bild wird da heraufbeschworen? Realistisch wäre es, mit Arbeitslosen zu sprechen, zu interviewen, anstatt eine Studie aus einem anderen Land der Öffentlichkeit unter die Nase zu reiben und zu glauben, damit hätte es sich erledigt.

    Das bedingungslose Grundeinkommen ist logischerweise für alle, sagt ja der Begriff schon: BEDINGUNGSLOS. Das bedeutet zuerst einmal, dass niemand mehr um seine Existenz fürchten muss, und gleichzeitig, dass jede*r sich für den Beruf entscheiden kann, der ihm*ihr tatsächlich zusagt. Das kommt dann auch der sozialen Marktwirtschaft näher, anstatt ausschließlich den Kapitalismus anzukurbeln, der bei uns eh schon geölt ist.
    Wir sprechen da von 1000 Euro pro Monat, was unter dem Mindestlohn liegt. Muss sich also niemand künstlich aufregen von wegen, da würde man jemandem was hinterher werfen. Ne, so ist es nicht. Man wäre immer noch angewiesen zu arbeiten, um über die Runden zu kommen. Und so soll es auch sein. Es beendet Arbeiten nicht, sondern es beendet Existenzängste, wenn plötzlich der Ehepartner stirbt, man unverhofft Alleinerziehend wird, wenn jemand chronisch krank ist und trotzdem arbeiten möchte, wenn jemand wie die LSBTTIQ* mit Diskriminierung und Homophobie konfrontiert wird und seine*ihre Arbeit verliert, es würde Obdachlosigkeit beenden, Rentenlücken würden geschlossen, in Krisenzeiten wäre die Bevölkerung gut ausgerüstet und nicht mehr so hilflos, es würde keine*r mehr in ein System rutschen wo man eher nach unten statt nach oben gezogen wird, es gäbe weniger Schulden in der Bevölkerung, es wäre ein sichtbares Zeichen dafür, dass Deutschland ein reiches Land ist - und zwar für alle!

    Manche beschäftigen sich erst gar nicht mit dem Inhalt, sondern arbeiten sich an Arbeitslosigkeit und Studien ab. Man überlässt es erst gar nicht den Lesern, ihr eigenes Urteil zu bilden, sondern man legt ihnen einfach bloß eine nichtssagende Studie auf den Tisch und dekoriert es mit angeblich faulen Arbeitslosen.
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#25 Bln76Anonym
  • 09.05.2020, 21:56h
  • Der Fall lohnt der Betrachtung durch die Community auch im Nachhinein. Abseits der berechtigten spontanen emotionalen Erleichterung bleibt doch die Tatsache, dass ein offen schwul lebender Politiker von der SPD abserviert wurde. Jedem anderen Anwärter dieses Formats hätte man den Job ohne Zögern vermacht. Nun plötzlich entdeckt die SPD ihr Gewissen. Mir wird übel dabei.
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#26 stromboliProfil
  • 10.05.2020, 08:43hberlin
  • Antwort auf #19 von Ralph
  • was heist denn nun "von den aufgaben keine ahnung zu haben"...

    www.bundestag.de/parlament/wehrbeauftragter#url=L3BhcmxhbWVu
    dC93ZWhyYmVhdWZ0cmFndGVyL2F1ZmdhYmVuL2F1ZmdhYmVuLTE5NzIxNg==
    &mod=mod526274


    hier kann man nachlesen was es an qualifikationen braucht um die interessen von soldaten*Innen zu gewärhleisten.
    Der job ist kein beschaffungsamt oder lobbyamt für wehrertüchtigungsprograme ( wenns gut geht..) und braucht keine insiderwissen ala berufs oder resevekarriere/n auf die sich der kahrs verlegte.
    Im gegenteil: die schaffung der kontrollfunktion war in ihrer ursprünglichen form ein konstrukt für die gewährleistung des "bürger in unniform".

    "Eva Högl machte 1988 ihr Abitur am Gymnasium Bad Zwischenahn-Edewecht in der Nähe von Oldenburg in Niedersachsen. Sie absolvierte ein Jura-Studium und war wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Osnabrück. 1997 wurde sie über europäisches Arbeits- und Sozialrecht promoviert. Nach ihrem Referendariat am Oberlandesgericht Oldenburg und dem zweiten juristischen Staatsexamen arbeitete sie von 1999 bis Anfang 2009 im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, zuletzt als Leiterin des Referates für Europäische Beschäftigungs- und Sozialpolitik; Europabeauftragte.
    de.wikipedia.org/wiki/Eva_H%C3%B6gl

    Ohne sie sonstig weiter näher zu kennen, ist die frau für mich durchaus "qualifiziert". Mehr jedenfalls als manches geraune über "nicht qualifikationen das man ihr hinterheir wirft.
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#27 Nk231Anonym
  • 10.05.2020, 13:42h
  • Ob Frau Högl qualifiziert ist, zeigt sich, wenn sie beginnt in ihrer Position zu arbeiten. Man sollte über ihre Handlungen urteilen.
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