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Kommentare zu:
Grüne wollen Gesetz gegen "Homo-Heilung" ihre Zustimmung verweigern


#21 JasperAnonym
  • 07.05.2020, 09:49h
  • Eigentlich braucht man da gar nicht viel zu diskutieren:

    Wenn Menschen anderen Menschen Schaden zufügen, um sie nach ihren religiösen (Wahn-)Vorstellungen zu formen, dann gehört das verboten. Punkt.

    Und zwar nicht nur für einen Teil der Fälle, sondern für alle Fälle.

    Jeder, der meint, jetzt irgendwelche "Kompromisse" finden zu müssen, hat einen zentralen Punkt nicht verstanden:

    es geht nicht darum, eine Kompromiss zwischen verschiedenen legitimen Positionen zu finden. Sondern es geht darum, unschuldige Menschen vor Schaden zu bewahren.
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#22 Nk231Anonym
  • 07.05.2020, 11:52h
  • Antwort auf #21 von Jasper
  • Und genau da beginnt für Homophobe erst die Diskussion, leider. Sowohl Homophobe als auch christlich Homophobe meinen ja seit Ewigkeiten, dass Homosexualität eine Sünde sei, und wer Trans ist, sein/ihr biologisches Geschlecht nicht anerkennen könne. Die gesamte LSBTTIQ* sollen aus ihrer Sicht gleichermaßen Opfer und Sündenböcke sein.
    Für diese Leute ist das der Beginn der Diskussion - in Endlosschleife.
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#23 LinusAnonym
  • 07.05.2020, 12:01h
  • Antwort auf #21 von Jasper
  • "es geht nicht darum, eine Kompromiss zwischen verschiedenen legitimen Positionen zu finden. Sondern es geht darum, unschuldige Menschen vor Schaden zu bewahren."

    Richtig.

    Die Politik tut so, als wären die Forderungen der selbsternannten "Homo-Heiler" eine legitime Position und als müsste man jetzt einen Kompromiss irgendwo in der Mitte finden.

    Aber es ist wissenschaftliches Faktum, dass diese Leute ihren Opfern (in jedem Alter) massiven Schaden zufügen und dass kein Opfer sowas wirklich freiwillig macht, ohne dass dem bereits Gehirnwäsche durch Familie, Gemeinde, o.ä. vorausgegangen ist.

    Da muss man auch mal Gesundheit und Leben von Menschen über die Wünsche irgendwelcher religiöser Fundamentalisten stellen.
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#24 FinnAnonym
  • 07.05.2020, 15:51h
  • Union und SPD schalten auf stur und wollen ihr Gesetz nach Willen der Homohasser und zum Schaden der Opfer auf Biegen und Brechen durchdrücken...

    Pfui.

    Eine Regierung, die dermaßen stur und hartnäckig das Wohl ihrer Bürger gefährdet und den Willen des Volkssouveräns missachtet, den sie eigentlich vertreten soll, hat nichts mehr an der Spitze eines Staates zu suchen.
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#25 Nk231Anonym
  • 07.05.2020, 16:28h
  • Um 18.00 Uhr geht's los.
    Bin gespannt, ob SPD, Grüne und LINKE das halten, was sie versprochen haben. Vor allem die Stimmen der SPD wird interessant.
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#26 Nk231Anonym
#27 Nk231Anonym
#28 Nk231Anonym
  • 07.05.2020, 19:59h
  • Anträge der Grünen abgelehnt.
    Dass sich also am ursprünglichen Gesetz, wie er jetzt angenommen wurde, mit Wahrscheinlichkeit nur schwierig was verbessern wird.
    Schutz bis 18 Jahren - das ist ein schlechter Witz.

    Danke an Frau Schauws, die zum Comming-Out erklärte, dass das mit 18 Jahren nicht aufgehört, sondern weitergeht. Sie nannte bis 26 Jahren.

    Das ist das mindeste, was geschützt werden muss, sollte aber für jedes Alter geschützt sein.

    Herr Brunner meint, es würde ein Haar oder ein Stein in der Suppe gesucht werden.
    Nö, die Suppe ist kalt, um Ihre Sprache zu verwenden. Wer Suppe bestellt, hat eine heiße Suppe bestellt, keine kalte(!)
    Mangelnde Freude ist bei diesem Lückengesetz normal.

    Frau Zeulner: Seelsorge ist wichtig? Also christliche Begleitung? Typisch Union.
    Und Herr Rüddel spricht von Behandlung/Maßnahmen. Das sind "Konversations"therapien"" aber nicht.

    Aber eines ist immerhin gut: FDP, Grüne und LINKE kritisieren, dass Eltern aus der Verantwortung genommen werden, wenn sie ihr Kind zur "Therapie" zwingen.
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#29 Nk231Anonym
  • 08.05.2020, 14:24h
  • Weiter geht's.
    Welche Partei macht sich nun für den nächsten Antrag bereit, die Lücken im Gesetz zu schließen und dies zur Anhörung in den Bundestag zu bringen?
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#30 Nk231Anonym
  • 08.05.2020, 14:28h
  • Von wegen weniger Klimaschutz. Es geht um Multitasking: mehrere Bereiche gleichzeitig im Blick haben und für Verbesserungen sorgen, anstatt ne riesen Summe in nur zwei Bereiche zu pumpen.
    Die Bürger*innen haben da auch noch paar Worte mitzureden wie ihre Steuergelder eingesetzt werden.
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