Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=36083
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Roy von "Siegfried & Roy" an Covid-19-Erkrankung gestorben


#1 traurigAnonym
  • 09.05.2020, 16:39h
  • Das ist sehr traurig, hab früher Ihre Auftritte und Sendungen sehr gern gesehen.
    Habt ein schönes Bild ausgesucht.
    Herzliches Beileid für Siegfried und den Rest seiner Familie.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 Pink FlamingoAnonym
#3 Patroklos
  • 09.05.2020, 17:03h
  • Ich bin schockiert! Mein aufrichtiges Beileid allen Angehörigen von Roy Horn!

    Die internationale Musikwelt trauert um einen der ganz großen Künstler, der in den 50er und 60er Jahren des letzten Jahrhunderts erfolgreich war, und zwar Little Richard:

    www.tagesschau.de/kultur/little-richard-101.html

    Richard Wayne Penniman, so sein bürgerlicher Name, wurde 87 Jahre alt. Sein bekanntester Hit hieß "Tutti Frutti" und wurde zum Evergreen. Ruhe in Frieden!
  • Antworten » | Direktlink »
#4 goddamn liberalAnonym
#5 FinnAnonym
  • 09.05.2020, 18:01h
  • Sehr traurig.

    Die beiden haben ohne Zweifel im Showbiz Geschichte geschrieben und waren auf der ganzen Welt bekannt.

    Es gab zu ihren Glanzzeiten kaum bekanntere Menschen.

    Mein Beileid an Siegfried Fischbacher und alle weiteren Angehörigen und Freunde.

    Siegfried & Roy werden niemals vergessen werden...
  • Antworten » | Direktlink »
#6 sanscapote
  • 09.05.2020, 18:05h
  • Lieber Roy!
    Du hast in Deinem Leben viele Menschen Mut gegeben, indem Du mit Siegfried etwas gezeigt hast, was für viele vorher unvorstellbar war. Ich habe mit meinem Mann an einer Eurer Auftritte teilgenommen und kann heute noch sagen: Es war wunderschön! Möge Deine Seele Ruhe finden.
    Lieber Siegfried!
    Es ist immer schlimm einen nahen Menschen zu verlieren. Und noch schlimmer, wenn es der Geliebte war. Das was bleibt, sind neben Dingen die wertvollen Erinnerungen. Aber sei sicher, es wird irgendwo und irgendwann ein Wiedersehen geben. Das ist etwas, auf das wir bauen können und was uns hilft weiterzuleben.
    Allen weiteren Angehörigen und Freunden Mut und Kraft.
  • Antworten » | Direktlink »
#7 SarmotiAnonym
  • 09.05.2020, 19:36h
  • Sarmoti.

    Das war nicht nur die Abkürzung von "Siegfried and Roy, Masters of the impossible", sondern auch ihr eigener Zauberspruch.

    Und das waren sie wirklich: Masters of the Impossible.

    Nicht nur, dass sie Zauberkunst in höchster Perfektion und spektakulärster Ausstattung zeigten und ihre Zuschauer immer wieder mit offenem Mund zurückließen, weil man keine Ahnung hatte, wie sie das gemacht haben.

    Sondern alleine schon ihre Lebensgeschichte ist unglaublich:
    zwei junge Männer aus der deutschen Provinz, Siegfried aus dem bayerischen Rosenheim und Roy aus dem niedersächsischen Nordenham, wurden zu den größten Magiern des Planeten und dem bekanntesten Act von Las Vegas, der quasi das Synonym für Las Vegas war. Und das über Jahrzehnte.

    Alleine in ihren Las-Vegas-Shows im New Frontier und im Mirage haben sie in 20 Jahren in über 9.000 Vorstellungen ihre Zuschauer begeistert. Das muss man alleine schon körperlich schaffen.

    Heutzutage redet man schnell von "Stars", wo dies eigentlich nicht der treffende Ausdruck ist. Aber bei Siegfried & Roy kann man von echten Superstars sprechen. Und dabei sind sie doch stets die sympathischen Menschen geblieben, die nie vergessen haben, wo sie herkamen und dass diese traumhafte Karriere nicht selbstverständlich war.

    Das was sie geschafft haben, hat niemand sonst geschafft und wird auch so schnell niemand mehr schaffen. Sie haben für ihren Beruf und ihr Publikum gelebt und alles andere untergeordnet.

    Siegfried & Roy werden unvergessen sein und noch in Zukunft für viele Menschen ein Vorbild sein.

    Leb wohl Roy.
    Alles Gute Siegfried.

    Und auf ewig:
    SARMOTI
  • Antworten » | Direktlink »
#8 GerritAnonym
  • 09.05.2020, 19:55h
  • Siegfried & Roy haben eine unfassbare Welt-Karriere hinter sich.

    Sie haben Las Vegas verändert, das zuvor eher für verruchte Shows mit barbusigen Damen bekannt waren und durch die beiden zur Metropole guten Entertainments wurde.

    Sie haben alles erreicht, was man im Showgeschäft erreichen kann.

    Ihre Show war immer die größte, spektakulärste und bestbesuchte Show in Las Vegas, vermutlich sogar weltweit.

    Die beiden haben wirklich Geschichte geschrieben. Und ohne diesen tragischen Unfall wäre ihre Karriere wohl noch eine ganze Weile weiter gegangen.

    Aber auch wenn das jetzt schon 17 Jahre her ist, beweisen die weltweiten Berichte, dass sie bis heute Megastars sind und nicht vergessen sind. Und jeder, der sie live erleben durfte, wird das nie vergessen.

    Die Magie lebt weiter...
  • Antworten » | Direktlink »
#9 TraurigAnonym
  • 10.05.2020, 08:54h
  • Als Kind waren die beiden die Größten für mich. Es war als Kind mein größter Traum, ihre spektakuläre Show mal live sehen zu können.

    Leider ist da nichts draus geworden und diese Hoffnung hatte sich ja bereits vor 17 Jahren bei Roys Unfall zerschlagen.

    Aber jetzt mit seinem Tod ist auch ein Stück meiner Kindheit gestorben.

    Ruhe in Frieden Roy.
    Er konnte auf ein erfülltes und spektakuläres Leben zurückblicken.

    Alles Gute für Siegfried.
  • Antworten » | Direktlink »
#10 BlaublubbAnonym
  • 10.05.2020, 10:15h
  • Antwort auf #4 von goddamn liberal
  • Mit 75 Jahren, schwer krank bzw. gezeichnet von einem Horrorunfall mit den Tigern, teilweise gelähmt, mehrere Schlaganfälle, kaum in der Lage zu sprechen oder gar das Haus allein zu verlassen, war der Verstorbene bereits seit Jahren nur noch ein Schatten seiner selbst und ein Paradebeispiel für einen Menschen mit multiplen Vorerkrankungen - und verbunden damit einem Sehr viel höheren Risiko im Falle von weiteren Erkrankungen dahingerafft zu werden.

    Es redet niemand ein Virus herunter, aber Herr Roy taugt nicht als Argumentation für die Gefahr durch Corona.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#11 schwarzbraunAnonym
#12 Pink FlamingoAnonym
#13 lucdfProfil
#14 BlaublubbAnonym
#15 GraugruenAugeAnonym
  • 10.05.2020, 14:28h
  • Antwort auf #7 von Sarmoti
  • Dann sei doch bitte auch Noch so nett und erkläre einmal, wieso Menschen die wilde Tiere völlig artfremd halten und den Massen in einer Großstadt vorgeführt haben, ein Vorbild sein sollten.
    Was dort gemacht wurde, war nichts anderes als Jahrzehnte der Tierquälerei auf höchstem Niveau, beendet durch einen Unfall mit eben einem dieser Tiere.
    Und zuletzt: Wieso Ist es so außergewöhnlich, dass jemand aus Niedersachsen oder Bayern in Las Vegas einen Star wird?! Wo werden denn deiner Meinung nach prominente Menschen gebacken bzw. Wo kommen die Denn Deiner Meinung nach normaler Weise her? Aus Hollywood?! Wer gut ist, kommt eben weiter! In diesem Fall bedauerlicherweise durch Tierquälerei, die man und frau sich gern ansahen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #7 springen »
#16 Homonklin_NZAnonym
  • 10.05.2020, 15:52h
  • Antwort auf #15 von GraugruenAuge
  • Ich weiß nun nicht, wer Du bist, oder seit wie vielen Jahren Du Dich mit Tieren schon auskennst. Aber wenn man das liest "wilde Tiere " dann geht einem das Sackmesser in der Tasche auf, weil es so klingt, wie von einem dieser Peta.Heinis, die von Tieren meist auch recht wenig verstehen.

    Solche aufgehellten Tiger und Löwen entstehen gewöhnlich in Zuchtlinien, die schon seit so einigen Generationen in Gefangenschaft leben.
    Ähnlich könnte man Jemand vorwerfen, dass er seine Nymphensittiche, den Python oder vielleicht Taschenratten artfremd hält.

    Was mit denen in freier Natur passiert, ist in den weit meisten Fällen ein früher Tod, weil sie mit bestimmten, bei Leucismen, Albinismus oder Abschwächungsstufen davon auftretenden, genetischen Schwächen und der Auffälligkeit wegen oft das Kätzchenalter gar nicht überstehen.

    Die hatten also bei den Beiden mit hoher Wahrscheinlichkeit so ein gutes Leben, wie sie es in freier Wildbahn nicht hätten erwarten können.
    Wenn ein Zootiger den Pfleger unglücklich erwischt, wird der dafür oft eingeschläfert. Es gehört schon eine respektable Haltung dazu, wenn man dem Tier den Ausrutscher verzeiht.

    ............................

    Rest in peace
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »
#18 PETAPostAnonym
#19 Homonklin_NZAnonym
#20 ZeitgeistAnonym
  • 11.05.2020, 09:43h
  • Antwort auf #13 von lucdf
  • Geht mir auch so. Aber ist wohl dem Zeitgeist geschuldet, dass die Shows damals so positiv aufgenommen wurden.

    Das hat sich generell geändert, jetzt gibt es auch zum Beispiel immer weniger Delfinarien, die Jagd auf viele wilde Tiere ist verboten und Zirkusse die mit Tieren arbeiten gibt es immer weniger...viele haben rein auf Atistik umgestellt, weil die Akzeptanz in der Bevölkerung abnimmt.

    Im Gegensatz dazu sieht es beim Konsum von Nutztieren noch anders aus. Die überwiegende Mehrheit bezieht ihr Fleisch weiterhin aus Supermärkten, die von Schlachthöfen kommen. Kaum einer weiß woher das Fleisch stammt, was er isst.
    Man muss sich beispielhaft nur anschauen was in dem Schlachthof in Coesfeld passiert...bereits über 200 Mitarbeiter sind mit Corona infiziert. Dort, wo die Arbeitsbedingungen für Menschen derart schlecht und unhygienisch sind, ergeht es den Tieren ungleich schlechter.
    Von wegen die haben dort keine Angst und spüren nicht was mit ihnen geschieht..

    Aber jetzt bin ich vom Thema abgekommen. Ich denke, wären Roy und Black in der heutigen Zeit jung, würden sie so eine Show auch nicht mehr etablieren.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #13 springen »
#21 KorrekturAnonym
#22 FinnAnonym
  • 11.05.2020, 11:17h
  • Antwort auf #18 von PETAPost
  • Ich glaube, dass es deren Tieren immer noch besser ging als den ganzen Schlachttieren, die der Ernährung der Menschen dienen, die schlecht gehalten werden, die in Tiertransporten stundenlang rumgekarrt werden, etc.

    Oder den Legehühnern, die für Eier sorgen.

    Man kann sicher darüber unterschiedlicher Meinung sein, ob man generell wilde Tiere in solchen Shows zeigen sollte.

    Aber dennoch haben die beiden doch eine Lebensleistung, die kaum jemand sonst geschafft hat. Und sie haben ja auch Arterhaltungsprogramme gegründet und unterstützt. Wie viele Menschen wüssten wohl weniger über das Schicksal von Großkatzen in freier Wildbahn bescheid, wenn Siegfried & Roy das nicht immer wieder thematisiert hätten und nicht immer wieder vor der Ausrottung dieser schönen Tiere gewarnt hätten.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #18 springen »
#23 FinnAnonym
  • 11.05.2020, 11:24h
  • Antwort auf #15 von GraugruenAuge
  • "Und zuletzt: Wieso Ist es so außergewöhnlich, dass jemand aus Niedersachsen oder Bayern in Las Vegas einen Star wird?!"

    Gegenfrage:
    Wieviele Deutsche sind Weltstars geworden?
    Wieviele Deutsche haben in Las Vegas über Jahrzehnte tausende Shows gespielt?
    Wieviele Deutsche haben in Las Vegas einen Vertrag auf Lebenszeit bekommen?

    Oder noch weiter gefasst:
    Wer hat das überhaupt alles erreicht?

    Nenne mir andere Künstler, die jahrzehntelang in Las Vegas tausende (!!) Shows gespielt haben...

    Wer tut sich das überhaupt an, über einen so langen Zeitraum fast täglich auf der Bühne zu stehen? Und auch an den anderen Tagen immer nur für den Job zu leben.

    Da musst Du lange suchen. Und dass diejenigen, die einem dann als erstes (und vielleicht auch einziges) einfallen, aus der deutschen Provinz kommen und durch harte Arbeit und Ausdauer zu Weltstars geworden sind mit einer Bekanntheit wie kaum ein anderer Deutscher, ist doch Fakt.

    Ja, es gab und gibt auch andere Deutsche, die international (und auch in den USA) erfolgreich sind oder waren: Marlene Dietrich, Armin Müller-Stahl, Christoph Waltz und noch sehr wenige andere.

    Aber wer von denen kommt wirklich an die weltweite Bekanntheit von Siegfried & Roy ran?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »
#24 rememberAnonym
  • 11.05.2020, 13:13h
  • Antwort auf #23 von Finn
  • Es ist nun gar nichts Ungewöhnliches, dass Landeier aus der Provinz Weltstars werden.
    Landei aus Charlemagne (2,16 qkm, 5.853 Einwohner), wurde zum Weltstar und hat (ebenfalls als "Residency" im Hotel) die eigene Las-Vegas-Show: Celine Dion
    Provinzkind aus Grand Rapids (10.869 Einwohner) wurde Superstar und hatte Las-Vegas-Show: Judy Garland
    Kleinstadtjunge aus Hoboken (15.153 Einwohner) wurde Weltstar mit Las-Vegas-Show: Frank Sinatra
    Landei aus Tupelo (34.546 Einwohner) begeisterte mit eigener Las-Vegas-Show: Elvis Presley
    Provinzmädchen aus El Centro (42.000 Einwohner) begeistert immer wieder Las Vegas: Cher
    Die Reihe lässt sich noch weit fortsetzen.

    Deutsche Weltstars:
    Kessler Zwillinge (mit Las-Vegas-Show)
    Wolfgang Petersen
    Wolfgang Emmerich
    Diane Kruger
    Michael Fassbender
    Klaus Kinski
    Nastassja Kinski
    Elke Sommer
    Armin Mueller-Stahl
    Marlene Dietrich
    Marlene Charell (ebenfalls mit Las-Vegas-Show)
    lässt sich auch noch weit fortsetzen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #23 springen »
#25 PetaPostAnonym
  • 11.05.2020, 15:51h
  • Antwort auf #22 von Finn
  • Ich glaube, dass es deren Tieren immer noch besser ging als den ganzen Schlachttieren, die der Ernährung der Menschen dienen, die schlecht gehalten werden, die in Tiertransporten stundenlang rumgekarrt werden, etc.

    Ja, es geht immer schlimmer! Allerdings ist das kein Grund um diese "Magier" zu exkulpieren.
    Nur weil ich meine Kinder nicht schlage, bin ich nicht per se der bessere Vater. Die Messlatte ist nicht abwärtskompatibel, vielmehr orientiert sie sich im Idealfall an denjenigen die es besser machen!
    Für jemanden der auf Tierprodukte verzichtet, ist das Argument dass es Schlachtvieh schlechter geht, nur fadenscheinig und auch nur ein Feigenblatt.

    Hier sollen einfach zwei schwule Künstler hochgejubelt werden. Weil sie schwul waren, was viele hier vermutlich blind macht für reflektierte Auseinandersertzungen.
    Wären es homophobe Tigerdompteure, wäre die Haltung vermutlich ein Grund mehr sich über diese zu erheben, so aber muss es den Tieren gut gegangen sein - denn es waren ja die ach so lieben schwulen Künstler aus Las Vegas bei denen sie leben duften.
    Und mit Heino, lese ich hier, waren die beiden Funkenmariechen auch ganz dicke. DER Heino, der in den 80ern über Soweto (der Slum wo die schwarzen Menschen im Apartheid-Südafrika wohnen mussten) geflogen ist und dann meinte, das sähe doch von oben ganz nett aus...bevor er da vor den Buren seine schwarz-braunen Lieder zum besten gegeben hat *würg*
    Aber hey, den Menschen da ging es doch auch immer noch besser als den ganzen...ja, besser als wem eigentlich???????
  • Antworten » | Direktlink » | zu #22 springen »
#26 TheDadProfil
  • 11.05.2020, 22:32hHannover
  • Antwort auf #25 von PetaPost
  • ""Ja, es geht immer schlimmer! Allerdings ist das kein Grund um diese "Magier" zu exkulpieren.
    Nur weil ich meine Kinder nicht schlage, bin ich nicht per se der bessere Vater. Die Messlatte ist nicht abwärtskompatibel, vielmehr orientiert sie sich im Idealfall an denjenigen die es besser machen!""..

    Nimm Deine eigene Äußerung zur Hand und erkenne :

    Siegfried&Roy SIND die Messlatte die Du hier als Idealfall bezeichnest, doch Du selbst willst diese Messlatte nicht anerkennen, bloß weil Dein persönliches Ideal natürlich noch höher angesiedelt ist..

    Und dazu scheust Du auch nicht den Vergleich zwischen den beiden Magiern und dem Schlachtvieh, denn da setzt Du selbst den absoluten Negativ-Fall an..

    Der leicht getoppt werden kann, besieht man sich was Menschen mit ihren Haustieren anstellen, seien es Hunde die einst als Jagdhelfer gezüchtet Heute in der 4.Etage wohnen müssen, und von "Mutti" fett gefüttert schon in jungen Jahren an diversen Zivilisationskrankheiten leidend von Frauchen mehrmals täglich die Treppen rauf und runter geschleppt werden müssen, weil es in deutschen Mietwohnungen für Haustiere keine Klos gibt..

    ""Für jemanden der auf Tierprodukte verzichtet, ist das Argument dass es Schlachtvieh schlechter geht, nur fadenscheinig und auch nur ein Feigenblatt.""..

    Für jemanden der sich ernsthaft damit beschäftigt haben will ob seltene Tiere am Aussterben gehindert wurden
    (wozu eigentlich ? es sterben täglich irgendwelche arten aus)
    stellt sich dieser Vergleich gar nicht erst..

    Bleibt also Dein Argument, es handele sich ja eigentlich nur um das "hochjubeln zweier Schwuler"..

    Was ist das nun ?
    Einfach dumme und arrogante Homophobie, oder nur der "verirrte Tierfreund" ?

    Dein
    "wir müssen unbedingt alle schlachttiere abschaffen"
    (oder auch wahlweise vor der schlachtung retten, aber wer füttert die dann bis zu ihrem natürlichem ende, und wer stellt die dafür notwendigen ressourcen zur verfügung ?)
    mangelt an guten Vorschlägen dazu, wie man das umsetzen kann
    (für die ich immer offen bin)
    und ebenso an guten Vorschlägen dazu wie man die Protein-Versorgung der ärmeren Teile der Bevölkerung sicher stellen könnte nachdem man alle Schlachttiere abgeschafft hat..

    Und bitte Klimaneutral !
    Sonst ist das nämlich alles für den Arsch..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #25 springen »
#27 PetaPostAnonym
  • 11.05.2020, 23:21h
  • Antwort auf #26 von TheDad
  • Was für ein wirres Geschwurbel. Darauf möchte ich nicht antworten, denn es ging um die Verklärung von Menschen die Tiere artfremd halten und mit ihnen Geld machen und nicht um all die anderen Themen die hier ohne sinn und Verstand aufgemacht werden, um abzulenken...

    Nur eins: die Lebenserwartung in Indien liegt bei etwa 70 Jahre, der Fleischkonsum bei unter vier Kilo jährlich. USA >110kg, Fleischkonsum, Lebenserwartung nur neun Jahre höher.
    Wenn Proteinmangel nur 8 Jahre ausmacht (wobei ich denke, dass die Gründe andere sind als der Mangel an Protein), dann wäre auch diese, wohl als neben Kriegsschauplatz aufgemachte Diskussion (um die es ja gar nicht ging oder geht) obsolet. Aber natürlich lenkt dies vom ursprünglichen Thema ab, nämlich einer völlig ungerechtfertigten Verklärung von 2 Magiern im Angesicht des Todes eines dieser Funkenmariechen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #26 springen »
#28 TheDadProfil
  • 12.05.2020, 17:21hHannover
  • Antwort auf #27 von PetaPost
  • ""Was für ein wirres Geschwurbel.""..

    ""Nur eins: die Lebenserwartung in Indien liegt bei etwa 70 Jahre, der Fleischkonsum bei unter vier Kilo jährlich. USA >110kg, Fleischkonsum, Lebenserwartung nur neun Jahre höher.""..

    Die durchschnittliche Lebenserwartung auf nur einen Faktor zu reduzieren ist grandioser Unfug..

    Und selbst wenn Du hier nachgewiesen hast das höherer Konsum von Fleisch die Lebenserwartung verlängert..

    Ich schrieb nichts von Fleisch, sondern von der Versorgung der Bevölkerung mit ausreichenden Proteinen, und das betrachtet vor der Notwendigkeit diese Proteine dann deutlich umweltfreundlicher produzieren zu müssen..

    ""Aber natürlich lenkt dies vom ursprünglichen Thema ab, nämlich einer völlig ungerechtfertigten Verklärung von 2 Magiern im Angesicht des Todes eines dieser Funkenmariechen..""..

    Deine Art andere Menschen zu beurteilen ist offenbar von Deiner "Tierliebe" getrübt..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #27 springen »

» zurück zum Artikel