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Kommentare zu:
Deutschland verliert bei LGBTI-Rechten weiter an Boden


#1 AnonymAnonym
  • 14.05.2020, 13:46h
  • Genau genommen - es scheitert in Deutschland schon allein an der Anerkennung von Rechtslagen - tendiert es meiner Meinung nach eher in Richtung rot.
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#2 FliegenAnonym
  • 14.05.2020, 14:07h
  • ...WIR HABEN VERLOREN UND WERDEN IMMER WEITER VERLIEREN UND WERDEN VON DEN ANDEREN LÄNDERN AUSGELACHT:-( !!!
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#3 JasperAnonym
  • 14.05.2020, 14:50h
  • Tja, mit dieser schwarz-roten Bundesregierung wundert mich das nicht.

    Die Union fährt eh ihre homophobe Linie um die Stammtische zu befriedigen. Und die SPD macht ja schon seit langem alles mit, was die Union ihr vorsetzt und sichert der Union brav die Mehrheiten für alles...
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#4 Ralph
  • 14.05.2020, 15:04h
  • Die hohe Einstufung Montenegros verdutzt und dass Bosnien vor der Schweiz liegt, nicht minder. Da scheint doch manches Kriterium bzw. die Gesamtschau je Land erklärungsbedürftig zu sein. Was Deutschland angeht, hat sich die Rechtslage durch das neue Konversionstherapieerlaubnisgesetz deutlich verschlechtert. Auch dass in Deutschland nicht ernsthaft über Verbesserungen für Trans- und Intermenschen verhandelt, sondern statt dessen nur über Toiletten geredet wird, kann uns nicht wirklich voranbringen.
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#5 Nk231Anonym
  • 14.05.2020, 15:20h
  • Danke für die Liste.

    Muss man sich nicht wundern, aber eigentlich ist der 16. Platz für Deutschland nicht so ganz stimmig. Was man so mitbekommt, wäre der Platz eher in der Mitte stimmig.
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#6 Carsten ACAnonym
  • 14.05.2020, 16:45h
  • Die SPD feiert sich ja immer gerne dafür, was sie alles erreicht habe.

    Aber hier sehen wir mal ganz neutral gemessen, was an diesem Eigenlob dran ist:

    In Wahrheit sinkt Deutschland immer weiter ab bei LGBTI-Rechten.

    Das ist halt der Unterschied zwischen Marketing-Blabla und Realität.
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#7 GerritAnonym
  • 14.05.2020, 17:19h
  • Antwort auf #5 von Nk231
  • Wenn ich sehe, dass die Groko (gemeinsam mit der FDP) ein Gesetz durchboxt, dass nur einen Teil der Gehirnwäsche-Therapien an LGBTI verbietet (und damit im Umkehrschluss die anderen Fälle legalisiert und den Druck auf Jugendliche noch wachsen lässt), dann hätte Deutschland sogar eine Rot-Färbung verdient.

    Von Zwans-OPs an Intersexuellen, Abschiebungen geflüchterer LGBTI, einem Anti-Diskriminierungsgesetz, das Kirchen explizit Diskriminierung erlaubt, und solchen Dingen mal ganz zu schweigen.
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#8 seb1983
  • 14.05.2020, 17:38h
  • Antwort auf #4 von Ralph
  • Jedes mal wenn solche Listen rauskommen muss ich mit dem Kopf schütteln. Da werden vorzugsweise rechtliche Kriterien angesetzt die irgendwo auf Papier stehen und mit der Lebenswirklichkeit wenig zu tun haben.

    Montenegro auf einem Level mit Schweden und Niederlanden, noch vor Deutschland und Island?
    Die Schweiz weit abgeschlagen, auf einem Level mit Georgien und knapp geschlagen von Estland?
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#9 Peck_SProfil
  • 14.05.2020, 18:01hFrankenthal
  • Diese Karte müffelt zum Himmel. Ohne Erklärung wie diese absurden Werte zustande kommen, kann ich es nicht ernst nehmen.

    Montenegro gleichauf mit den Niederlanden halte ich für völlig absurd, ebenso ist mir Deutschlands Wert für viel zu hoch.

    Italien niedriger als Kosovo, Serbien und fast gleichauf mit Rumänien, Orbans Ungarn und nur 7 Punkte vom LGBTfreiem Polen entfernt???
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#10 Nk231Anonym
#11 nervAnonym
#12 Peck_SProfil
  • 14.05.2020, 19:04hFrankenthal
  • Antwort auf #11 von nerv
  • "Dumm" [sic] bist höchstens du, wenn du die spartanischen Informationen auf der Website ernsthaft zufriedenstellend findest.

    Ich erfahre weder ob die einzelnen Kategorien unterschiedliche Gewichtung haben, noch ob hier allein das geschriebene Wort (Gesetz) gezählt wurde oder ob durch Umfragen und Statistiken deren Umsetzung berücksichtigt und die tatsächliche Lebenssitiation von queerem Leben vor Ort erforscht wurde. Kriminalitätsstatistiken und Akzeptanzwerte des heteronormativen Bevölkerungsanteils fehlen vollständig. Wurden aktuelle Gesetzesvorhaben, die noch nicht umgesetzt sind, mit eingerechnet? Wie sieht es umgekehrt mit der bevorstehenden Abschaffung von Gesetzen aus, wie in Polen? Wie sieht es mit dem queeren Anteil in Chefetagen börsendotierter Unternehmen und in Landesparlamenten aus? Welche diplomatischen und ökonomischen Beziehungen unterhalten die einzelnen Länder mit Verfolgerstaaten?

    Ich möchte es schon gerne etwas genauer haben.
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#13 PiakAnonym
  • 14.05.2020, 19:18h
  • Mal wieder ein schönes Beispiel für die Schwachsinnigkeit solcher Rankings. Sie werden offenbar weder gelesen noch verstanden, sonst sollte vielleicht mal die recht deutliche Verbesserung innerhalb eines Jahres hierzulande gewürdigt werden, statt kopflos zu jammern.
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#14 nervAnonym
  • 14.05.2020, 19:30h
  • Antwort auf #12 von Peck_S
  • "Dumm" [sic] bist höchstens du"

    ist eine Steigerung zu "diese Aussage ist dumm."

    "spartanischen Informationen auf der Website"

    Hier ein Beispielland Polen, das ist schon sehr ausführlich (man kann auf der Startseite auf die Länder klicken, man beachte auch das PDF zum jeweiligen Land)

    rainbow-europe.org/#8653/0/0

    "Ich erfahre weder ob die einzelnen Kategorien unterschiedliche Gewichtung haben, noch ob hier allein das geschriebene Wort (Gesetz) gezählt wurde oder ob durch Umfragen und Statistiken deren Umsetzung berücksichtigt und die tatsächliche Lebenssitiation von queerem Leben vor Ort erforscht wurde"

    Die Gewichtung und weitere allgemeine Details findet man hier:

    rainbow-europe.org/about

    "Kriminalitätsstatistiken und Akzeptanzwerte des heteronormativen Bevölkerungsanteils fehlen vollständig."

    Ja. Umfassende und bundesweit aussagekräftige Kriminalitätsstatistiken gibt es allerdings derzeit nicht mal aus Deutschland, Vergleichbarkeit wäre kaum möglich. Teil 2 und später genannte Akzeptanzindikatoren wie offen prominente LGBTI könnte man in der Tat berücksichtigen. Dazu gibt es aber andere Studien bzw. bräuchte es hier wohl einiges an Kraftanstregung und Geld, um vergleichbare Aussagen zu allen beteiligten Ländern zu schaffen.

    "Wurden aktuelle Gesetzesvorhaben, die noch nicht umgesetzt sind, mit eingerechnet? Wie sieht es umgekehrt mit der bevorstehenden Abschaffung von Gesetzen aus, wie in Polen?"

    Nein, Stand ist Dez. 2019. LGBT-freie Zonen finden Berücksichtigung.
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#15 seb1983
#16 nervAnonym
#17 nervAnonym
  • 14.05.2020, 19:48h
  • Antwort auf #13 von Piak
  • >sonst sollte vielleicht mal die recht deutliche Verbesserung innerhalb eines Jahres hierzulande gewürdigt werden, statt kopflos zu jammern.

    Ja, Stonewall was a lass mal der Regierung zujubeln.

    Aber im Ernst: In Deutschland gibt es noch einiges zu erledigen, was zurecht beklagt wird (gab es 2019 überhaupt "Verbesserungen"?). Das "Jammern" ist erst recht für viele andere europäische Länder mehr als notwendig. Dort dürfte man sich sehr über einige priviligierte Westeuropäer wundern, die von einem vermeintlichen "Jammern" genervt sind.
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#18 seb1983
  • 14.05.2020, 19:53h
  • Antwort auf #16 von nerv
  • Wo wirst du besser leben?
    Im "rechtlosen" Monaco oder in der im Vergleich offenbar vor LGBTI Gesetzen strotzenden Ukraine oder im gleichplatziertem Weißrussland?

    Wo wirst du eher dein Recht durchsetzen können? Respektiert werden? Von der Polizei ordentlich behandelt werden? Von den Nachbarn gegrüßt?

    Wie gesagt..... Papier ist das eine, die Realität ist etwas anderes.
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#19 Peck_SProfil
  • 14.05.2020, 20:00hFrankenthal
  • Antwort auf #14 von nerv
  • "Ist eine Steigerung zu "diese Aussage ist dumm.""

    Da hast du Recht. Beleidigungen gehen gar nicht, deshalb meine ehrliche >Entschuldigung<. War etwas erhitzt vorhin und gelobe Besserung. Ist eigtl nicht meine Art.

    Bei der Karte können wir uns hoffentlich darauf einigen, dass ein Gesetzestext keine Aussagekraft über die tatsächlichen Lebensbedingungen vor Ort hat und hierfür von mir genannte Statistiken dringend erforderlich wären.

    Auch die Sichtbarkeit in hohen Ämtern, Aufsichtsräten und Parlamenten fehlt.

    Das Thema diplomatische und ökonomische Beziehungen fehlt mir komplett. Bsplw. die monetäre Unterstützung von Entwicklungsländern, die queere Menschen verfolgen und oder töten oder bsplw. der Export von Rüstungsgütern wie an Saudi Arabien, die Verleihung von Verdienstorden an Gestalten wie den Sultan von Brunei etc muss m.M. nach unbedingt mit eingerechnet werden.
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#20 nervAnonym
  • 14.05.2020, 20:08h
  • An meine Vorredner zusammenfassend:

    Natürlich wird Weissrussland in einer Gesamtschau schlimmer sein bzw. ist es auch (Versammlungs- und Vereinigungsfreiheiten könnten stärker gewichtet werden, zugleich gut, dass sie überhaupt vorkommen). Dennoch weiß ich nicht, ob ich als transsexuelle Person in Monaco leben möchte. Und wir können uns doch hoffentlich darauf einigen, dass ein VERGLEICH der RECHTLICHEN LAGE durchaus hilfreich ist, weil das 1. nicht nur Papier betrifft, sondern international vergleichbare Standards, auf die man sich berufen kann, 2. weil diese Akzeptanz nach sich ziehen kann und 3. der Bericht so vor allem konkrete Handlungsmöglichkeiten benennt und einfordert.
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#21 seb1983
  • 14.05.2020, 21:15h
  • Antwort auf #20 von nerv
  • Selbstverständlich sind rechtliche Grundlagen wichtig. Allerdings auch nur in einem Rechtsstaat.
    Nur sie sagen wenig über gesellschaftliche Verhältnisse aus.

    Da weichen die Standards dann doch massiv voneinander ab wenn es in Weißrussland oder der Türkei eben nicht möglich ist sein Recht durchzusetzen, man von Polizei und Gerichten nicht ernst genommen oder gar misshandelt wird und die Zuschauer Beifall klatschen.

    Die monegassische Supermarktkassiererin die dich beschimpft und nicht bedient wird nicht nur ihren Job verlieren sondern kann von dir selbstverständlich auch ohne explizites schwules Diskriminierungsverbot angezeigt werden wenn sie gegen deine Grundrechte verstößt!

    Das soll nicht rechtliche Versäumnisse entschuldigen, aber es zeigt meiner Meinung nach wie lächerlich diese Karte in ihrer Gewichtung ist.
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#22 DramaQueen24Profil
  • 15.05.2020, 02:54hBerlin
  • Solange Länder, die unsere Rechte nicht respektieren, weiter in der EU bleiben können, weil für einen Rauswurf Einstimmigkeit verlangt wird, so lange wird sich nichts ändern, vor alle, dort, wo Religioten und rechte Spinner an der Macht sind.
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#23 RealistinAnonym
#24 TimonAnonym
  • 15.05.2020, 07:02h
  • Hier sieht man mal ganz konkret und neutral, anhand objektiver Kriterien gemessen, wohin es führt, wenn Union und SPD regieren.
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#25 Carsten ACAnonym
  • 15.05.2020, 09:53h
  • Antwort auf #23 von Realistin
  • Es muss ja (noch) keine vollständige Anerkennung sein. Aber man muss halt sehen können, dass es sukzessive Fortschritte gibt.

    Wenn man z.B. nur Staaten in der EU hätte, die eine Grün-Schattierung auf der Karte haben, dann wären das immer noch 17 Staaten und die EU wäre längst viel weiter.

    Denn ganz ehrlich:
    als die EU noch aus nicht mehr als 17 Staaten bestand, funktionierte sie nicht nur besser, sondern hatte auch massiv mehr Zustimmung bei den Bürgern.
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#26 Ralph
  • 15.05.2020, 13:34h
  • Antwort auf #11 von nerv
  • Ich kann nichts Dummes daran finden, wenn sich jemand wundert, dass Montenegro auf einer Ebene mit den Niederlanden und Schweden rangiert oder dass es in Monaco schlimmer zugehen soll als in Weißrussland. Beides bedarf eingehender Begründung. In den Niederlanden und Schweden haben wir Rechte, die uns Montenegro nicht zugesteht, und Albert von Monaco mag zwar ein Operettenfürst sein, aber doch kein Diktator vom Schlage Lukaschenkos.
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#27 BobsuruncleAnonym
#28 windheimerAnonym
  • 16.05.2020, 08:37h
  • Ich kann mich auch nicht mit der Bewertung abfinden und halte sie für nicht objektiv.
    Denn in Montenegro wurde eine Lebenspartnerschaft für homosexuelle Paare abgelehnt, von Ehe ganz zu schweigen.
    Und in dem Bericht steht, das es zwar enttäschend ist, das dies abgelehnt wurde, aber es zeigt, das dort ein gesellschftlicher Prozess im Umdenken stattfindet. Dieser dauert aber auch erst seit 2007, da seitdem Homosexuelle nicht mehr diskriminiert werden dürfen.
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#29 Ralph
  • 16.05.2020, 09:54h
  • Antwort auf #28 von windheimer
  • Gesellschaftliche Prozesse taugen zur Endbewertung wenig. Nehmen wir mal an, in einem Land Absurdistan läuft seit Jahrzehnten eine Entwicklung, wonach ein immer größerer Anteil der Bevölkerung zu der Auffassung gelangt, die Verfolgung Homosexueller durch das Strafgesetz sei ein Unrecht. Es kommt so weit, dass in Umfragen mehr als zwei Drittel des Volkes diesen gesetzlichen Zustand anblehnen. Dennoch stimmt das Parlament regelmäßig gegen Anträge, die Verfolgung zu beenden, und Regierung und Justiz vollziehen das Gesetz in immer schärferer Form. Da kann doch niemand, der seinen Verstand beisammen hat, diesem Land eine gute Wertung geben wegen eines wirkungslosen gesellschaftlichen Prozesses.
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#30 seb1983
  • 16.05.2020, 13:27h
  • Antwort auf #29 von Ralph
  • Da gibt es halt vielfältige Strömungen die die reine Gesetzeslage auf dem Papier nicht hergibt.

    Deutschland hatte bis in die 1990er seinen §175, Großbritannien führte 1987 Clause 28 ein.
    Die gesellschaftliche Entwicklung verlief aber ganz anders.
    In vielen Schwellenländern gibt es noch Verbote, diese werden aber zumindest nicht mehr angewendet.
    In der Türkei ist Homosexualität schon über 100 Jahre legal, gesellschaftlich aber weitaus verachteter, Schwule vom Militärdienst ausgeschlossen und seit Jahren ein Islamisierungskurs gefahren.
    Brasilien gewährt auf dem Papier weitreichende Rechte, gleichzeitig machen Gangs gezielt Jagd auf Schwule und ermorden Dutzende. Der Präsident schürt Hass.

    Wie #26 Ralph gesagt hat:
    Monacos Operettenfürst lässt sich nicht mit Lukaschenko vergleichen.
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#31 WindheimerAnonym
#32 blahblahblahAnonym
  • 16.05.2020, 17:12h
  • Antwort auf #21 von seb1983
  • Auf welcher rechtlichen Grundlage wird die Kassiererin ihren Job verlieren ?
    Auf welches Gesetz wirst du dich berufen, wenn du die Kassiererin anzeigst ?
    Wenn es keinerlei Antidiskriminierungsgesetze bzw. keinerlei Gesetze, die gewisse Rechte verleihen, gibt - wo zauberst du denn dann deine Grundrechte her, von denen du faselst ?!?
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#33 FakoAnonym
  • 19.05.2020, 15:33h
  • Zumindest laut Wikipedia werden homosexuellen Menschen in Montenegro nichteinmal im Rahmen einer Lebenspartnerschaft geschweige denn einer gleichgeschlechtlichen Ehe anerkannt.
    Und die einzige Gaypride musste massiv von der Polizei beschützt werden.
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