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Kommentare zu:
Schwerte setzt Städtepartnerschaft mit Polen aus


#1 Sascha BrüningAnonym
  • 17.05.2020, 08:20h
  • Schön und gut das alles! Ziel sollte allerdings nicht sein, dass man einfach alle Brücken abbricht! Man sollte sich mit den Partnerstädten zusammensetzen und mit denen reden, dass es so nicht geht und warum das für uns in DE und Europa inakzeptabel ist! Der Abbruch der Beziehungen sollte das letzte Mittel sein, denn damit sind die betroffenen Menschen die in diesen Zonen leben endgültig auf sich alleine gestellt!
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#2 hugoAnonym
  • 17.05.2020, 09:12h
  • Wird Zeit, dass Verfehlungen von Staaten gegen die eurpäischen Regeln vor allem finaziell auswirkt.
    Die Mittel sind in notleidende Staaten umzuleiten, die diese Regeln einhalten!
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#3 Ralph
  • 17.05.2020, 10:44h
  • Antwort auf #1 von Sascha Brüning
  • Was soll man da bereden? Die Stadt Schwerte hat in aller Klarheit gesagt, dass sie auf dem Boden europäischer Werte steht und ihre polnische Partnerstadt nicht. Der Fehler ist doch gerade, dass Polen gegenüber immer nur geschwafelt wird, Konsequenzen aber ausbleiben. Hier zeigt eine Stadt, dass es mit Faschisten keine Partnerschaft geben kann. Und das ist gut so.
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#4 dziobakAnonym
  • 17.05.2020, 13:04h
  • Antwort auf #1 von Sascha Brüning
  • Kann mich dem nur anschliessen! Und frage mich; ist das Aussetzen der Partnerschaft eine Formalität mit der man Druck ausüben will oder bedeutet es ein Ende sämtlichen Austauschs? Wird die Gemeinde Schwerte zivilgesellschaftliche Initiativen unterstützen damit man eben der Opposition vor Ort und den queeren Menschen dort ganz allgemein unter die Arme greifen kann? Ich hoffe letzteres ist der Fall; denn symbolpolitische Entscheidungen können sicher Druck machen, aber ein komplettes Aussetzen des Dialogs hilft sicher nur den rechten Hardlinern vor Ort. So hoffe ich, dass die Politiker der Stadt Schwerte die Diskussion nicht nur anfachen möchte sondern sich konsequent aufrechterhalten, und LGBT freundliche Initiativen vor Ort unterstützen!
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#5 Neville ChamberlainAnonym
#6 RuferInDerWuesteEhemaliges Profil
  • 17.05.2020, 14:08h
  • Antwort auf #5 von Neville Chamberlain
  • Ich schließe mich dem an.

    Mit Rechten, die Menschenrechte mit Füßen treten, reden zu wollen, ist zu 99,9% ein absolut sinnloses Unterfangen. Diese Menschen sind in der Regel weder rationalen noch ethischen Argumenten zugänglich.

    Ich halte es da eher mit der Vorsitzenden der thüringischen Linksfraktion, Susanne Hennig-Wellsow, die dem von Gnaden der AfD gewählten Kemmerich einen Blumenstrauß vor die Füße warf.

    (Sollte jetzt jemand glauben, dass, was ich sage, nicht zutrifft, weil ich mich hier immer wieder auch auf Diskussionen gegen Rechts einlasse: hier tue ich das nicht, um die Rechten zu überzeugen oder in der blauäugigen Annahme, sie würden ihre kruden Ansichten ändern, sondern für alle anderen Mitlesenden, und um menschenfeindlichen Äußerungen öffentlich Paroli zu bieten, damit sie nicht glauben, sie seien hier die alleinigen Platzhirsche.)
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#7 56James35Anonym
  • 17.05.2020, 14:52h
  • Dann sollte man die Polen und Pol*innen, die unter der Diskriminierung zu leiden haben, versteckt leben müssen, in Deutschland aufnehmen. ABER..............
    der neue Chef des Bundesverfassungsgerichts ist ein überzeugter Homophob.
    Ist Deutschland ein sicheres Land?
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#8 AnonymAnonym
  • 17.05.2020, 15:37h
  • Portest hin, Debatte her. Ich sage dazu am Ende immer noch, dass die derzeitige politische Lage in weiten Teilen der EU dermaßen schlecht ist, dass ich die Koffer packen und die EU mit genau dieser Begründung verlassen würde.
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#9 RuferInDerWuesteEhemaliges Profil
  • 17.05.2020, 15:54h
  • Antwort auf #8 von Anonym
  • Nicht jede_r kann das, und nicht jede_r will das.

    Und jetzt bitte nicht wieder die endlosen Debatten, dass ja jede_r jederzeit seine_ihre Staatsbürgerschaft "abgeben" könne und frei wäre, sich überall in der Welt, wo gerade genehm, anzusiedeln.

    Das mag für Menschen mit genügend Geld, Gesundheit und beruflicher Perspektive so aussehen. Und für Menschen, die hier niemanden zurücklassen würden bzw. denen das egal wäre.

    Für alle anderen ist das eben nicht so einfach. Da bleibt nur, HIER die Stimme zu erheben und HIER nicht klein beizugeben, solange man noch eine Stimme hat.
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#10 Katrin
  • 17.05.2020, 18:11h
  • Wo bleibt eigentlich eine Stellungnahme der Deutschen Regierung und des Europa Parlaments?
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#11 dellbronx51069Anonym
#12 dellbronx51069Anonym
#13 AnimalblackProfil
#14 Ideologinnen-WatchAnonym
#15 Rechtsaußes-WatchAnonym
#16 KannManAndersSehenAnonym
  • 18.05.2020, 12:58h
  • Antwort auf #15 von Rechtsaußes-Watch
  • " Werter Hygieniker, die Demokratie wird in Deutschland vor allem von jenen untergraben, die wie Sie faseln, dass die durch die momentanen Maßnahmen gefährdet wäre."

    Die Rede des Users war von "nach Corona".
    Nutzen Sie Ihr mangelndes Leseverständnis gerne zur Herabwürdigung anderer Meinungen? Was sollen soche Worte wie "Hygieniker"? Plappern Sie gerne alles nach, was man Ihnen vorsetzt?
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#17 ElefantAnonym
  • 24.05.2020, 15:05h
  • Der Abbruch der Partnerschaft ist ein schwerer Fehler und nicht akzeptabel, eine Demonstration einer moralischen Überlegenheit. Können wir Deutsche uns das ausgerechnet gegenüber Polen leisten?
    Das Gespräch, die Auseinandersetzung ist der einzig mögliche Weg, den Kontakt der Partner untereinander zu bewahren.-
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#18 SarkastikerAnonym
#19 RealistikerAnonym
#20 SarkastikerAnonym

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