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Unstillbares Verlangen

Ein lesbische Liebe in den Zwanzigerjahren

Annemarie Schwarzenbachs Erzählung "Eine Frau zu sehen" ist voll knisternder Erotik, Sehnsucht und Leidenschaft. Jetzt ist sie als Taschenbuch erhältlich.

  • 18. Mai 2020, 08:03h, noch kein Kommentar

"Eine Frau zu sehen" ist im Kein & Aber Verlag erschienen

Weihnachten 1929: Im Fahrstuhl eines Hotels in den Schweizer Alpen trifft die junge Erzählerin auf eine fremde, geheimnisvolle Frau. Ein magischer Moment, der alles verändert und unstillbares Verlangen weckt. Offen bekennt sich Annemarie Schwarzenbach zu ihrer Liebe zu Frauen und setzt sich damit kühn über gesellschaftliche Schranken hinweg. "Eine Frau zu sehen" ist voll knisternder Erotik, Sehnsucht und Leidenschaft.

Die Autorin Annemarie Schwarzenbach wurde 1908 als Kind einer Zürcher Industriellenfamilie geboren. Nach dem Studium in Zürich und Paris veröffentliche sie mit 23 Jahren ihren ersten Roman "Freunde um Bernhard". Von 1933 an unternahm die rastlose Schriftstellerin und Journalistin, die eine enge Freundschaft mit Klaus und Erika Mann verband, Reisen in ferne Länder, über die Sie in zahlreichen Reportagen schrieb. Sie starb 1942, geschwächt durch lange Jahre der Drogensucht, an den Folgen eines Fahrradunfalls. (cw/pm)

Infos zum Buch

Annemarie Schwarzenbach: Eine Frau zu sehen. Erzählung. 80 Seiten. Softcover. Format: 11,6 x 18,5 cm. Kein & Aber Verlag. Berlin 2020. Taschenbuch: 10,00 € (ISBN: 978-3-0369-6103-3). Ebook: 9,99 € (ISBN: 978-3-0369-9189-4)