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Kommentare zu:
Deutsche "Homo-Heiler" flüchten in die Schweiz


#1 FrageAnonym
  • 20.05.2020, 17:19h
  • Was ist dem Verein denn in der Schweiz erlaubt, was ihm in Deutschland verboten ist?
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#2 Homonklin_NZAnonym
  • 20.05.2020, 23:53h
  • Eine Entschuldigung wird da wohl nie kommen. Die sind so auf dem Trappen, wie man im Schwäbischen auch sagt, die kommen da nicht herunter.

    Das ankert bei denen in der religioten Überzeugung, und da greift das krude, selektive Menschenbild und Weltbild einer sich unvollständig ausgesuchten Natur, bzw. ist das mehr eine Ästhetik von der Korrektheit der Person, was die sich zimmern.

    Und dann wird das passend umgedeutet, immer von Neuem, was sexuelle Orientierung und -identiotät maximal sein darf.
    Wie bei Scienzology, wo dann die Kinder von Jemand mit einer Sehschwäche in die weniger-wert-Kategorie geschoben werden.

    "" "Jetzt muss man aber erkennen, dass die Absicht des Gesetzes den Brüdern das Recht nimmt, aus ihrem Leben und von ihren Erfahrungen im Umgang mit ihrer Sexualität zu berichten", heißt es auf der Website.""

    Qzatsch, die können doch jederzeit darüber reden, wie sich nachts im Park anonym die Stricherdienste nutzen und während jedes dritten Gebets den Jürgen ... oder wozu ihr Bedürfnis sie zu reden bringen mag.

    Wenn die "Erfahrungen im Umgang mit Sexualität" darauf hinaus laufen, die Sexualität abzuwürgen oder auszuhungern, ist das aber sicher keine Hilfestellung für irgendwen, wer sich selbst findet und sich seines Schwulseins, Bisexualität oder vielleicht Trans*identität bewusst wird.
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#3 ZazaCapornProfil
  • 21.05.2020, 04:28hMönchengladbach
  • Antwort auf #2 von Homonklin_NZ
  • Hallo,
    Perfekt auf den Punkt gebracht, & meine zwar, das im Zweifel Enthaltsam zu leben, im Prinzip jedem freisteht..

    Nur wenn jemand wolle (oder besser gesagt auch nicht wollte ;) sSo wie Ich, bis vor 3 Jahren& mir mein Homosexuelle bzw. BI-sexuelle Neigung Partout nicht eingestehen wollte /konnte..
    Ja dann können Selbsternannte Wunderheiler, ja nur noch meinen meinen Kopf ficken.
    Bin auch ehrlich froh, daß sie das Verboten haben
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#4 DramaQueen24Profil
  • 21.05.2020, 04:36hBerlin
  • Oach, die "armen" christlichen Opfer einer bösen Verschwörung der Bundesregierung, der Homolobby, und natürlich der liberalen Christen. Sie müssen in die Schweiz fliehen, weil sie von da aus ihre kruden Theorien und "christlichen" Heilungen besser durchführen können.
    Wartet, ich gehe für einen Scheffel Mitleid in den Keller!
    Besser wäre es, ihr lieben "Homo-Heiler", wenn IHR EUCH bei EUREN OPFERN entschuldigen würdet, und aufhört, so einen Müll zu verbreiten!
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#5 ScienceistAnonym
#6 DramaQueen24Profil
#7 Homonklin_NZAnonym
  • 21.05.2020, 13:07h
  • Antwort auf #4 von DramaQueen24
  • Noch netter wärs ja, die würden sich gegenseitig "heilen" und endlich mal ihr Schwul-Bisexuell-Lesbischsein oder Trans*-Sein selber akzeptieren. aber da hat wohl der große schluffige Mumpitz was dagegen.

    Hast Du mal daran gedacht, über die Dynamik und Wirkungsweisen, psychomanipulative Vorgänge in den sekten ein Buch zu schreiben? Das wäre sicher sehr aufschlussreich und könnte Leuten evtl. behilflich sein, die sich in ähnlichen Zwickmühlen befinden.

    Eine Bekanntschaft, MtF, wurde von der Charismatikersekte menschlich und persönlich regelrecht zerstört. U.A. haben die sie dazu gezwungen, ihre eigenen Kunsterzeugnisse zu verbrennen. Nach ihrem Coming-Out als Transidente muss das noch viel schlimmer geworden sein. Alles auf Ablehnung und Bekämpfung ausgerichtet.
    Bei sowas zeigen die angeblich ach so Menschen liebenden Religiösen ihre ganze Palette Menschen verachtender Verhaltensweisen und sozialen Schneidens.

    7ehen
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#8 PeerAnonym
  • 21.05.2020, 18:00h
  • >>>>> Echte Mediziner schlagen bei solchen Äußerungen die Hände über dem Kopf zusammen. Der Weltärztebund betont deshalb seit Jahren, dass "Homo-Heilung" Menschen in die Depressionen, den Drogenkonsum oder sogar in den Selbstmord treiben kann und deshalb eine Menschenrechtsverletzung darstelle <<<<<

    Umso unverständlicher und umso skandalöser, dass Union und SPD nur einen Teil der Opfer schützen.
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#9 Alexander_FAnonym
  • 22.05.2020, 11:05h
  • Antwort auf #5 von Scienceist
  • "Die größten Kritiker der Elche, waren früher selber welche.
    Wieso muss ich mir von jemanden, die fast ihr gesamtes Leben in christlichen Sekten verbracht hat erzählen lassen, was falsch oder richtig ist?!"

    Nochmal langsam: du bennenst dich selbst nach der Wissenschaft, meinst aber warum bitte nochmal, dass ehemalige Sektenangehörige kein Recht haben, Religionen und deren üble Machenschaften anzuklagen? Es interessiert mich wirklich sehr, warum du der Ansicht bist, dass Vereine wie die im Text beschriebenen das Recht haben sollten, andere Menschen seelisch zu vernichten, weil sie ihrem imaginären allwissenden Sadisten (=Gott) nicht gefallen.
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#10 TheDadProfil
  • 22.05.2020, 20:42hHannover
  • Antwort auf #6 von DramaQueen24
  • Zunächst :
    ""waren früher selber welche""
    wie "Scienceist" das formuliert hat ist hier wohl offensichtlich der falsche Terminus..

    ""Zudem helfen meine Sektenerfahrungen, besser zu verstehen, wie solche Sekten ticken.""..

    Aus einer Sekte zu entkommen um in der anderen unterzuschlüpfen ist kein solches "entkommen", man wechselt nur den Anzug, und der Wolf ist immer noch der Wolf, auch wenn er sich jetzt einen Schafpelz übergeworfen hat..

    Nimmt man hier endlich mal den Begriff "Sekte" in seiner echten Bedeutung zur Kenntnis, dann gibt es keinen Unterschied zwischen RKK, EKD, Evangelikalen oder Zeugen Johova..

    Es gibt auch keine Unterschied zwischen Schiiten, Sunniten, Aleviten oder Wahabiten, und alle zusammen unterscheiden sich nur rudimentär vom Orthodoxen Judaismus..

    Will man allem "entkommen", dann muß man dem Monotheismus in seiner Ausprägung als "Abrahamitischer Religion" entsagen, was die Wenigsten schaffen..
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#11 DramaQueen24Profil
  • 23.05.2020, 19:51hBerlin
  • Antwort auf #10 von TheDad
  • Hab schon 1995 die Kleidung gewechselt. Bin seit der Zeit eine Wicca. Das ist KEINE patriarchalische monotheistische Religion, sondern eine, die Christen als "heidnisch" bezeichnen würden, weil bei uns der Polytheismus gang und gäbe ist, und man zudem "freifliegend" (ohne religiöse Gruppe) seine Religion praktizieren kann.
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#12 TheDadProfil
#13 DramaQueen24Profil
#14 TheDadProfil
  • 26.05.2020, 19:13hHannover
  • Antwort auf #13 von DramaQueen24
  • ""Jede Religion, ob monotheistisch-patriarchalisch oder nicht, hat in seiner Geschichte sowohl Gutes als auch Böses zu verzeichnen.""..

    Du bringst mich zum lachen..
    Das "Gute" bezweifle ich nachhaltig, denn "religiöse Regeln" nach denen man sich richten müßte, selbst dann wenn man nicht Teil dieser "Gemeinschaft" ist sind nichts weiter als "faschismus im kleid einer religion", und das eint mindestens alle derzeitig vorhandenen Monotheismen auf Abrahamitischer Grundlage..
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