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Kommentare zu:
Bowie in bunten Bildern: Seine Reise zu den Sternen als Comic


#1 ElkeHBAnonym
  • 21.05.2020, 21:21h
  • Bereits gestern habe ich mich über diesen DPA-Artikel in meiner Tageszeitung aufgeregt, aber dass Ihr den ohne weitere Kommentare oder Änderungen übernehmt, und sogar noch eine Zwischen-Titel": Bowies kalkulierte Spielchen mit Bi- und Homosexualität nicht ausgespart daraus macht, na schönen Dank.

    Zitat: Negative Seiten Egoismus, Launenhaftigkeit, kalkulierte Spielchen mit Bi- und Homosexualität werden nicht ganz ausgespart.

    Im Jahr 2020 gehören also kalkulierte Spielchen mit Bi- und Homosexualität zu negativen Seiten eines Menschen?
    Wie könnt Ihr einen DPA-Artikel so kommentarlos und nicht geändert übernehmen?
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#2 Oliver_KBHProfil
#3 ErdungAnonym
  • 22.05.2020, 04:41h
  • Als Illusionär ein großartiger Mensch. Aber der nette Typ, der in meinem Supermarkt die Regale voll macht, hat mit meinem Leben doch mehr gemeinsam.
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#4 peinlichAnonym
  • 22.05.2020, 05:09h
  • Die Musik von David Bowie erklang einmal in einer temporären Bar der Kunstakademie Düsseldorf.

    Wenn aber in der gleichen Stadt ein Denkmal zur LSBTI-Bewegung verabschiedet werden soll, dann kommen ausgerechnet jenen Ratsherren die Bedenken in den Kopf, die ihre Promotion zur Architektur in aller Welt verfasst haben.

    Ein Anlass zum Fremdschämen. Wie kann man von Welt träumen, sich aber gleichzeitig wie im Dorf verhalten?
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#5 Pink FlamingoAnonym
  • 22.05.2020, 13:44h
  • Antwort auf #3 von Erdung
  • D.Bowie als netter Typ von nebenan.
    Ein Beispiel hier. Als er in Berlin/Schöneberg, in der Hauptstraße mit Iggy Pop wohnte, kam es mal spätabends im Anderen Ufer Cafe, schräg gegenüber von seiner Wohnung, zu einen homophoben Angriff. Beide Großen Schaufenster des Cafés wurden eingeworfen. D.Bowie kam ins Café und legte 1000,-DM auf den Tresen für die Reparatur. Anschließen verblieb er sehr lange mit dem Personal in Lokal, da ja an Feierabend nun nicht zu denken war. Auch später noch waren besonders er u.Iggy ( der Schnorrer ) häufige Gäste im Café. Auch ich sah ihn bei meinen häufigen Cafebesuch einmal an einen Tisch sitzen und mein damaliger Begleiter bekam Stielaugen. So war D.Bowie im damaligen Westberlin. Er fuhr offen mit der U-Bahn und bewegte sich frei in der Inselstadt. Ein Gerücht besagt, dass er auch ein Verhältnis hatte, mit der damals sehr berühmten Romy Haag. Doch soweit möchte ich jetzt nicht gehen.
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#6 StaffelbergblickAnonym
  • 23.05.2020, 00:14h
  • Antwort auf #5 von Pink Flamingo
  • ja ja ... unser "Nachbar" David Bowie :-) ... ich wohnte damals nur einige Häuser weiter. Und ich bekam davon nichts mit ... gut die Musik von Bowie war damals nicht so mein Ding. Allerdings hatte ich damals eine Beziehung und der arbeitete zeitweise im Hotel. Eines Abends durfte ich mir stundenlang anhören, er hätte heute mit seinem Chef zusammen, an einem Samstagnachmittag, Bowie durch Berlin gefahren um Galerien anzusehen, wobei er Bowie auch reichlich eingekauft hätte. Dies Meldung erschien dann prompt Tage später im Boulevardblatt BZ. Und was Romy Haag anbelangt ... hierzu gibt es von ihr reichlich Äusserungen. Mir fiel im Anderen Ufer eher eine andere bekannte "Nachteule" auf ... Barry Graves. Ein der wichtigsten männlichen Moderatoren die es in Berlin gab ...
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#7 Pink FlamingoAnonym
  • 23.05.2020, 08:57h
  • Antwort auf #6 von Staffelbergblick
  • Oh ja, an die Graves kann ich mich noch gut erinnern. Allerdings auch von anderen Räumlichkeiten her. Eher aus der Sauna. Beruflich ( war es der Rias 2. Ist schon so lange her ) war Barry ein begnadeter Moderator. Doch privat eine echte Zicke.
    Der Vorfall mit den eingeworfenen Schaufenstern damals im Anderen Ufer Cafe, wurde nie groß breitgetreten in der Öffentlichkeit. Doch war ich selbst einmal zugegen im Café, als ein Betrunkener Hetero an der Bar nach einem Bier anfing, einen jungen Gast am Tisch anzupöbeln und zu beleidigen. Das Bedienpersonal hinterm Tresen war mit den Besoffenen überfordert und somit griffen wir Stammgäste ein. Wir schmissen ihn kurzerhand raus.
    Über IGGY Pop, den damaligen Mitbewohner von D.Bowie kann ich nur mitteilen, das er sich wie ein echter Punk verhielt. Blixa Bargeld war zu dem Zeitpunkt noch ein Unbekannter. Wohnte nur um die Ecke. Kam aber öfter ins Café. Einmal stellte dieser eins seiner weißen Bettlaken als Kunstwerk aus, auf denen er vorher Sperma abgesondert hatte. Hing lange an der Wand vom Café.
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