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Kommentare zu:
ARD feiert Diversity-Tag: "Vielfalt ist unser Auftrag"


#1 Carsten ACAnonym
  • 26.05.2020, 10:23h
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    "Vielfalt ist unser Auftrag. Die ARD macht Programm für alle Menschen in Deutschland"
    [...]
    Die Sender legen verschiedene Schwerpunkte in ihren Regionalprogrammen. Die Primetime vom gemeinsamen Hauptprogramm Das Erste bleibt allerdings mit der Ausstrahlung der üblichen Familien- und Krankenhausserien davon unberührt.
    ---------------------------------------------

    Wenn die ARD wirklich ein Programm für ALLE Menschen in Deutschland machen will, dann genügt es nicht, LGBTI-Inhalte nur in den Regionalprogrammen zu bringen, sondern dann gehören die auch in den Hauptsender.

    Und zwar nicht nur an einem einzelnen "Diversity-Tag" des Jahres, sondern das ganze Jahr hindurch.

    Auch LGBTI zahlen GEZ-Gebühren, dann haben wir auch ein Anrecht darauf, dass LGBTI-Inhalte in den öffentlich-rechtlichen Sendern den Anteil haben, den LGBTI auch an der Gesellschaft haben.

    Mal ganz abgesehen davon, dass das auch unabhängig von den Zahlungen eine Selbstverständlichkeit sein sollte, dass öffentlich-rechtliche Sender die reale Welt abbilden.
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#2 ScheinheiligAnonym
  • 26.05.2020, 10:29h
  • Dass die ARD das ernst meint, kaufe ich denen an dem Tag ab, wo:

    1. solche Inhalte nicht nur in den Dritten Programmen oder Spartensendern wie ONE kommen, sondern auch im Ersten Programm.

    2. solche Inhalte nicht immer wieder im Nachtprogramm versteckt werden, sondern auch zur Primetime oder mal sonntags nachmittags zu Kaffee und Kuchen kommen.

    3. solche Inhalte nicht nur zu bestimmten Tagen oder im Sommerloch kommen, sondern das ganze Jahr über. So wie wir ja auch das ganze Jahr über Teil der Gesellschaft sind und nicht nur an Diversity-Tagen, am Internationalen Tag gegen Homo- und Transphobie, zu CSDs, o.ä.

    Wir machen 15% der Gesellschaft aus (ohne Dunkelziffer); dann gehört es zum öffentlich-rechtlichen Programmauftrag, dass auch ein entsprechend großer Anteil der Sendezeit mit solchen Inhalten gefüllt wird.

    Das muss gar nicht mal exakt 15% sein. Aber mehr als bisher und auch mal zu anderen Zeiten kann man schon erwarten.
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#3 Peck_SProfil
  • 26.05.2020, 11:09hFrankenthal
  • Antwort auf #2 von Scheinheilig
  • Deine veranschlagten 15% halte ich für etwas hoch gegriffen, allerdings stimme ich dir beim Rest vollkommen zu.

    Siehe RBB Wochen. Da werden wir schön im Nachtprogramm versteckt, das kein Mensch der arbeitsbedingt früh aufstehen muss, ansehen kann. Hauptprogramm wird uns nur dann gestattet, wenn wir möglichst dramatisch und elend sterben oder umgebracht werden, siehe Philadelphia, Milk oder Dallas Buyers Club. An einen schwulen oder lesbischen Liebesfilm mit Happy End kann ich mich ehrlich gesagt bezogen aufs Hauptprogramm und 20.15 Uhr nicht erinnern!
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#4 NevermindAnonym
  • 26.05.2020, 13:08h
  • Antwort auf #2 von Scheinheilig
  • Schon vor über dreissig Jahren hat Georg Uecker Sonntag Nachmittag in der ARD mit nem Typen geknutscht. Seitdem gibts inzwischen in fast jeder Serie etc. schwule Charaktere. Da kann man doch nicht sagen, dass die uns in Spartensender abschieben? Die wünschen einen >>Frohen Diversity Day<< und eine ganze Liste an Sendungen dazu und als Antwort gibts nur Genöle. Die Zahl von 15% halte ich für aus der Luft gegriffen. Das wäre einer von sieben. In meinem persönlichen Erleben gehe ich eher von vier als fünf Prozent aus. Ich bin 52 und in meinem Alltag treffe ich seit Jahrzehnten so gut wie nie auf andere Schwule. Die Anteile an den Eheschließungen usw. sind noch viel niedriger.
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#5 TagesGuckAnonym
  • 26.05.2020, 13:12h
  • Wer ließt heute Abend die Tagesschau?

    Aber bitte keine Namen nennen. Nur denken. Denken ist ja zum Glück noch nicht verboten.
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#6 GirlygirlProfil
  • 26.05.2020, 14:36hKS
  • Antwort auf #4 von Nevermind
  • Dass Sie seltener auf Schwule treffen, liegt wahrscheinlich am Alter. Ich bin 19 und treffe schon ab und an Homo/Bisexuelle. Ich gehe davon aus, dass ca. 10% der Menschen LGBT sind, weil man von vielen es auch einfach nicht sofort weiß. Von dieser Zahl ausgehend, (und selbst wenn man von ihren 4-5% ausgeht), sind Homosexuelle (von Bisexuellen/Trans zu schweigen) stark unterrepräsentiert. Das liegt aber vor allem auch an den Interessen der Zuschauer. Die meisten Heterosexuellen Leute die ich kenne (die nicht homophob sind) würden sich niemals eine schwule/lesbische Romanze anschauen. Und wo wir schon dabei sind, wenn überhaupt, sind es überwiegend Schwule die gezeigt sind. Ich meine, ich verstehe es, wenn jetzt nicht so viel über Transsexualität gezeigt wird, weil es selbst im Vergleich zu Homosexuellen nur sehr wenige sind. Aber warum immer Homosexuell=Schwul? Und selbst Schwule sind in den Medien unterrepräsentiert, das hat eine Studie ergeben. Aber wie gesagt, das liegt wahrscheinlich einfach an den Zuschauern, die überwiegend Hetero sind. Ich muss gestehen, dass ich mir auch nur wenige Hetero Romanzen anschaue. Ich persönlich kann mich zwar auch mit schwulen Männern identifizieren, aber ich finde es schade, dass es so wenige lesbische Charaktere im Fernsehen gibt. Und die, die es gibt, verlaufen meist nach demselben Schema: Eine eigentlich heterosexuelle Frau knutscht zwei, drei Folgen mit einer Frau rum und das wars. Das ist auch keine gute Repräsentation von Bisexuellen. Aber zum Glück gibt es im Bereich der Independent Filme einige gute Filme mit LGBT Inhalt, vor allem im Ausland.
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#7 FelixAnonym
  • 26.05.2020, 16:15h
  • Antwort auf #4 von Nevermind
  • Es ist aber schon ein Unterschied, ob z.B. in einer Daily Soap auch eine schwule Rolle ist, die ab und zu einen Freund haben darf und den vielleicht auch mal küssen darf.

    Oder ob man Filme wie Milk, Pride, Beautiful thing, Call me by your name, etc. zeigt.

    Und übrigens:
    wieviele Schwule Du kennst, willst Du doch wohl nicht als Statistik für den Anteil an der Bevölkerung heranziehen?!
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#8 DramaQueen24Profil
  • 26.05.2020, 16:54hBerlin
  • Liebe Anstalten des Öffentlich-rechtlichen Fernsehens (Radio lass ich erst mal außen vor):

    Es war gut, dass manche Filme und Dokus zu LGBTIQ-Themen zur besten Sendezeit liefen. Ich erinnere nur an "Mein Sohn Helen". Doch das ist eher die Ausnahme, denn die Regel ist, dass solche Filme und Dokus entweder zu nachtschlafender Zeit gesendet werden, und dazu noch in den Dritten gezeigt werden, anstatt im Hauptprogramm.
    Der RBB zeigt demnächst einige Produktionen. Kommen diese zur Hauptsendezeit im RBB, oder nicht doch eher nach 22 Uhr, wenn die meisten schlafen?
    Medien sollen alle Bevölkerungsschichten repräsentieren. Wir sind 10-15% (vielleicht mehr), Werden Geschichten im TV zur besten Sendezeit (Wochentags 20:15-22:00 Uhr, WE Nachmittags und Abends) in annähernd dieser Prozentzahl gezeigt? Ich hatte mir vor drei Jahren mal die Mühe gemacht, zu recherchieren, wie viel querre Themen im Fernsehen liefen (Dokus, Serien, Filme), wobei die Fernsehzeitungen meine Quelle waren. Raten Sie mal, wie viel Dokus, Seren und Filme mit queeren Inhalt gesendet wurden? 10-15%? Fünf Prozent? Oder weniger?
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#9 Julian SAnonym
  • 26.05.2020, 18:17h
  • Antwort auf #4 von Nevermind
  • Wenn jemand sagt, dass Vielfalt zum Programmauftrag gehört, dann erwarte ich aber schon, dass es mehr LGBTI-Inhalte gibt als nur ein paar LGBTI-Rollen in Soaps.

    Es gibt doch ganz viele feste Programmplätze: z.B. im ZDF freitags abends 20.15 zwei Krimis, sonntags abends 20.15 ein Romantikfilm. In der ARD sonntags 20.15 Tatort, werktags um 14 und 15 Uhr Daily Soaps, im WDR dienstags 21.00 Quarks & Co. Etc. etc. etc.

    Wieso nicht auch ein fester wöchentlicher Programmplatz für "Rainbow Cinema"? Das müsste ja gar nicht mal um 20.15 sein (wo viele von uns vielleicht auch noch nicht zuhause sind). Aber auch nicht gerade nach Mitternacht.

    Wieso z.B. nicht einen festen Tag in der Woche, wo im Ersten irgendwann zwischen 22 Uhr und 22.30 Uhr ein LGBTI-Film läuft?

    Man schaue z.B. nur mal auf Wikipedia in die "Liste von Filmen mit homosexuellem Inhalt":

    de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Filmen_mit_homosexuellem_Inh
    alt


    Dort sind hunderte, wenn nicht gar tausende Filme aus allen Jahren und allen möglichen Ländern mit LGBTI-Thema. Von Liebesfilm über Komödie über Krimi bis Drama.

    Nur schon damit könnte man bei wöchentlicher Ausstrahlung Jahre oder gar Jahrzehnte ohne eine Wiederholung füllen. Und es kommen ja auch immer neue Filme hinzu.
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#10 TheDadProfil
#11 N8EngelProfil
  • 26.05.2020, 21:34hWenden
  • Georgine Kellerman wäre eine Chance, die nur am Rande genutzt wird. Schwule tauchen schon mal auf. Lesben nur, wenn es aus dramatischen Gründen passt. Transpersonen Sind nur als Mordopfer oder -täter interessant. Eine Reportage über eine Regenbogenfamilie habe ich bisher zu einer Sendezeit, wo nicht alles schläft im Hauptprogramm noch nicht entdeckt. Es gab mal eine sehr gute Reportage über eine Transperson, die lief mitten in der Nacht in einem Dritten. Eine Reportage über Intersexuelle Kinder und die Probleme der Eltern lief auf einem Spartensender - auch nach Mitternacht. Der Auftrag Diversität zu zeigen wird nur erfüllt, wenn man den Anspruch es zu verstecken mit hineinnimmt.
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#12 NevermindAnonym
  • 26.05.2020, 23:31h
  • Antwort auf #9 von Julian S
  • In den ganzen Sendungen, die du aufzählst, kommen doch auch Schwule vor. Nur als Beispiel: der Tatort. Mark Waschke als schwuler/ bisexueller Ermittler, der sich f... lässt (in der Eingsngsszene!) Joachim Krol als schwuler Komissar, schwule Fußballer bei Maria Furtwängler usw. usf. Da kann man doch nicht sagen, Schwule würden in Sendungen wie dem Tatort ausgeblendet, das richtet sich doch auch an uns. Und 99 % der restlichen Sendungen sind doch nicht speziell für Heteros gemacht, sondern für alle, die es halt sehen möchten. >>Bares für Rares<< und der ganze andere Kram ist doch nicht speziell hetero. Und natürlich schließe ich von meinen persönlichen Erfahrungen auf die Gesamtbevölkerung. Bei einem Anteil von 15 Prozent queerer Menschen an der Gesamtbevölkerung hieße das, einer von ungefähr sieben. In jeder Schulklasse, Seminargruppe, Gruppe von Menschen von ca. 20 im Schnitt drei queere. Das ist einfach nicht so. Man ist in der Realität immer allein. Von 2010 bis 2018 habe ich in einer Firma mit 450 Mirarbeitern gearbeitet und war der einzige offen Schwule. Davor und danach bin ich auch der einzige offen Schwule, auch wenn ich weniger Kollegen habe. Bei 450 Mitarbeitern müssten bei 15 % fast 70 queer gewesen sein, das ist ein Witz.

    Und ich heiße nicht Daffyd!
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#13 GirlygirlProfil
  • 27.05.2020, 12:52hKS
  • Antwort auf #12 von Nevermind
  • Ja, du hast Recht, in der Realität ist man oft alleine. Das liegt aber auch daran, dass viele einfach nicht über ihre sexuelle Orientierung sprechen. Selbst in der Schule, Uni oder Arbeit weiß man ja nicht unbedingt die sexuelle Orientierung der Kolleginnen und Kollegen. Ich bin auch nur vor meinen engsten Freunden geoutet. Wäre ich in einer Beziehung, würde ich aber kein Problem haben, damit komplett offen umzugehen. Ob ich jetzt in die Kategorie "offen homosexuell" falle oder nicht, weiß ich nicht; auf jeden Fall verheimliche ich es auch nicht aktiv. Dieses "ich bin lesbisch, schwul, etc" Outing finde ich bei Kollegen oder dem Arbeitgeber auch nicht notwendig. Unter deinen 450 Kollegen waren doch sicherlich auch Singles und bei denen weißt du ja nicht, ob sie auf Männer, Frauen oder beides stehen. Außer natürlich, wenn du sie besser kennst, was bei 450 Leuten unmöglich auf alle zutreffen kann.
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#14 NevermindAnonym
  • 27.05.2020, 13:43h
  • Antwort auf #13 von Girlygirl
  • Natürlich weiß ich nicht von allen Kollegen, wie die drauf sind. Und tatsächlich waren im Lauf der Jahre einige Lesben dabei, wenn ich ehrlich bin. Trotzdem liegt das weit unter einem Prozent. Auch in dem Dorf, wo wir gelebt haben, mit zweitausend Einwohnern und wo jeder jeden kannte, waren wir praktisch die Einzigen (und das Highlight im Dorfklatsch) Da empfinde ich Zahlen wie 10 bis 15 % als Witz. Wenn die Community dermaßen unsichtbar ist, wenn man von den Großstädten und den CSDs absieht, könnte ich auch irgendwo verstehen, wenn man sie im Fernsehen vergessen würde. Aber das ist ja nicht mal so (siehe Diversty-Day).
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#15 FilipProfil
  • 27.05.2020, 14:34hHamburg
  • Antwort auf #14 von Nevermind
  • Zum Anteil der LGBTI an der Bevölkerung gab es bereits mehrere Artikel -auch hier bei queer.de

    www.queer.de/detail.php?article_id=27318

    Gehe mal davon aus, da das meiste aus Umfragen resultiert, die wiederum vermutlich nicht immer ehrlich und je nach Sozialisierung ausgefüllt wurden, dass der Anteil der "Nicht-Heteros" bei 10% ausfällt,egal in welchem Land. Unter "Nicht-Hetero" fällt eine ganze Menge, von Bi- bis Lesbisch usw..

    Sichtbarkeit? Nun, viele suchen sich ja auch Orte, in denen sie besser damit leben können als bspw. das 2000-Seelen-Dorf. Wobei ich glaube, dass es auch hier in der Community - resultierend aus längst vergangenen? Erlebnissen - Klischeevorstellung bezüglich der Toleranz der Dorfbevölkerung gibt. Sie sind vielleicht toleranter als manche unterstellen? Aber dies kann ich als Großstädter auch nur vermuten.

    Sichtbarkeit in den Medien, welche einem Anteil von 10% "Nicht-Heteros" entsprechen würden, wäre aber wichtig, um Aufklärung und Toleranz diesbezüglich voranzubringen. Und dazu zähle ich nicht den "Quoten-Schwulen" in Nachmittagsserien und auch nicht die bereits kommunizierte Darstellung einer schwulen oder lesbischen Lebensweise mit immer vorhandenen Dramatik!
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#16 TheDadProfil
  • 29.05.2020, 11:57hHannover
  • Antwort auf #12 von Nevermind
  • ""Bei einem Anteil von 15 Prozent queerer Menschen an der Gesamtbevölkerung hieße das, einer von ungefähr sieben. In jeder Schulklasse, Seminargruppe, Gruppe von Menschen von ca. 20 im Schnitt drei queere. Das ist einfach nicht so. Man ist in der Realität immer allein. Von 2010 bis 2018 habe ich in einer Firma mit 450 Mirarbeitern gearbeitet und war der einzige offen Schwule.""..

    Du wechselst mit Deinen Betrachtungen von "allgemeinen Plätzen" plötzlich hin zu einer speziellen Situation, nämlich "Deiner Firma"..

    Das muß misslingen, denn es wird immer irgendwelche Firmen geben in denen keine LGBTTIQ*-Menschen arbeiten, oder nur sehr wenige, und das hat mit diesen Firmen, oder vielleicht sogar mit den Produkten zu tun, die sie herstellen..

    Eine solche Firma aber mit einem Fußballstadion in denen sich Tausende ZUFÄLLIG zusammengewürfelte Menschen versammeln die ein gemeinsames Ziel verfolgen, oder einer Fußgängerzone vergleichen zu wollen ist ein absurder, und damit unlauterer Vergleich..

    Der Vergleich hinkt deshalb nicht nur, er MUSS hinken weil unterschiedliche Parameter zur Anwendung kommen, die in der
    "freiwilligkeit des besuches eines stadions"
    und dem
    "gezwungenem aufsuchen seines arbeitsplatzes"
    nur ihren Anfang nehmen..

    Was dann die 15 Prozent als Ausgangspunkt anbetrifft, auch da irrst Du einfach, denn es sind viel mehr..
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